Zum Inhalt springen

Martin Rowek

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    7.799
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    80

Alle erstellten Inhalte von Martin Rowek

  1. Das stimmt natürlich bzgl. der Meterware Ich habe den entsprechenden Absatz zum Thema Kopieren mit der Kamera gefunden:
  2. Jetzt hatte ich auch einen Denkfehler. Ich dachte bislang dass ganz oben der zu kopierende Film (Original) sitzt. Aber ganz oben sitzt der zu belichtende Film (spätere Kopie). Warum sitzt dieser nicht ebenfalls in der Kamera? In irgendeinem Buch gibt es eine Abbildung mit nur einer Pentacon AK8 (Doppel8-Kamera), die als Kopiermaschine mit Glühlampe vor dem Objektiv eingesetzt wurde. In meinen Fachbüchern vom VEB Fotokinoverlag Leipzig DDR habe ich diese Abbildung noch nicht gefunden. Anbei meine schöne Meopta Admira 16 A1 mit französischem Som Berthiot Vario-Objektiv. Vorteil, sie hat einen Reflexsucher am Objektiv. Das Objektiv war ein Schnäppchen. Kostete nur unwesentlich mehr als der Versand aus Amerika 😉
  3. Hallo Berkafilm, achso, ja ich verstehe, aber auch bei versetzer Anordnung ist eine Synchronisation beider Kameras möglich, indem die entsprechende Welle einfach etwas verlängert wird. Die Synchronisation beider Kameras mit Ketten- bzw. Zahnriementrieb ist tatsächlich sehr wichtig, da diese Kameras hinsichtlich ihres Gleichlaufs keinen guten Ruf haben sollen. Ich frage mich, wo wird eigentlich der zu kopierende Film aufgewickelt? Übrigens finde ich den Namen "Copira" einfach sehr einfallsreich, da er sich aus "Copy" und "Admira" zusammensetzt. Vom Klang her ergibt sich das Wort "Kopierer" ;-).
  4. Hallo Berkafilm, sehr eindrucksvolle Konstruktion Chapeau! Warum hast Du die beiden Kameras in Flucht angeordnet? Du kannst doch eine von beiden Kameras so versetzen, dass sich die Filme am neuralgischen Punkt nicht berühren. Es gibt Filmprojektoren und -kameras, wo der Film auch nicht fluchtend durch die Kamera läuft. Bestes Beispiel ist die Kodak-Kassette. Bei geschlossenem Zustand brauchst Du aber immernoch Rotlicht, weil ja der zu belichtende Film auch außerhalb der beiden Kameras läuft oder kommt über die gesamte Konstruktion nochmal ein lichtdichter Karton? Ich habe übrigens 4 Meopta Admira 16 A1-Kameras hier. Eine davon hat einen Anschluss für separate Stromquellen und eine feste Objektivplatte. Es scheint wohl eine Studio-Version z. B. für Trickfilmproduktionen zu sein. Ich habe 3 von 4 Admira A16-Kameras vor einigen Jahren direkt in Prag in einem Fotofachgeschäft umgerechnet für ein paar € erworben.
  5. Ich habe mal vor knapp 10 Jahren eine Bauer A512, die bereits auf 100 ASA justiert wurde (mit Rechnung von der Justage) für 12,50 € ersteigert. Leider ohne Rimowa-Köfferchen 😉
  6. Ein sehr schöner und kompakter Filmbetrachter für 16mm. In dieser Form habe ich noch nie einen für 16mm gesehen. Schade dass er schon reserviert ist. Hätte sonst nach Versand und Preis gefragt. Der Preis für dieses schöne Gerät würde mich trotzdem interessieren.
  7. Du hast vollkommen Recht, nur wurde der Film tatsächlich für eine andere Zielgruppe gedreht und nicht für Enthusiasten wie uns . Es sind offenbar nur Werbefilme die vor allem der Repräsentation des jeweiligen Unternehmens dienen sollten.
  8. Ja, Simon, aber den letzten Satz hätte er sich sparen können 😉 Es gibt einen Begriff dafür und der lautet "Stichelei". Eine Krasnogorsk 3 ist übrigens robuster als eine Bolex H16, zudem hat die K3 ein echtes Spiegelreflexsystem.
  9. Kennt eigentlich jemand, jemanden, der noch Triebscheiben (Eumig) bzw. Reibräder (Elmo) neu vulkanisiert bzw. beschichtet? Allerdings sind wohl dafür Herstellerangaben erforderlich bzgl. der aufzutragenden Schichtdicke. Auch in Reparaturanleitungen (Service Manual), die ich mir aus England besorgt habe, gibt es keine entsprechende Hinweise.
  10. Diesen Kommentar finde ich frech bzw. beleidigend und diskriminierend gegenüber einem m. E. sehr begabten Fachmann. Schweigen und bei sich selbst bleiben ist ganz gut und ich schließe mich da auch nicht aus, da es mir selbst schwerfällt.
  11. Elmo 😍🥰 Und jetzt bitte noch von Hokushin... 😉
  12. Es gibt auch interessante Filmaufnahmen von und über Meopta: http://www.meoptahistory.com/index.php?id=18 Solche Aufnahmen machen Lust auf mehr, so z. B. im Stil "Sendung mit der Maus: Airbus-Maus – Wie wird ein Flugzeug gebaut?" Der über 80-jährige Armin Maiwald dreht wohl immernoch mit einer Arri SR3 auf 16mm-Film für den WDR. Der Film "Bolex - Lebende Bilder" befriedigt diese Lust. Ich wünsche mir eben solche Filme von anderen Herstellern von Kinoprojektoren und Filmkameras. Hier sieht man kurz die Fertigung von polnischen Kinoprojektoren und ganz kurz die Fertigung eines Malteserkreuzes, das Herzstück eines jeden Kinoprojektors. Leider alles sehr kurz und in schlechter Bildqualität. Ich bin dennoch dankbar, dass es derartige Einblicke überhaupt gibt: http://www.repozytorium.fn.org.pl/?q=pl%2Fnode%2F6492&fbclid=IwAR30NexUq7k0dO5LTz27MDdFnhTKZkSITdSVsRxf99n0RBZLj8vnf8RZBqM
  13. Ok, dann muss ich den Verkäufer garnicht mehr fragen. Gefragt ist wohl nur noch der Beaulieu 708 EL stereo im Original-Alukoffer, der aktuell ein Gebot von 401 € hat und das obwohl er auch so seine Schwachstellen hat, wenn nicht gerade von Manfred Neumann überarbeitet. Im Laufe der letzten 10 Jahre habe ich die 3 legendären S8-Flagschiffe mit unterschiedlichen Defekten zu folgenden Preisen auf Börse, eBay und privat erworben: Elmo GS1200 mit 1,1-Optik und 250W-Licht für 250 € Beaulieu 708 EL duoplay mit 1,1-Optik für 189 € Bauer T610 für 70 € Elmo: Den Elmo hab ich repariert, Einbau eines Relais aus dem Hause Conrad und Justage des Greifers, der bei bestimmten Filmmaterialien nicht die erforderliche Greifertiefe erreichte. Im Jajre 2014 konnte mein Elmo GS1200 in einem Berliner Fotostudio(Saal) beim 1. Filmertreffen die Sau rauslassen. Ich war begeistert vom großen hellen Projektionsbild. Torsten der Veranstalter fragte mich, ob das schon alles ist und drehte am Objektiv. Das Bild wurde noch größer und ich war überwältigt. Die 1,1-Optik und 250W-Lichtleistung kamen hier zu voller Geltung. Beaulieu: Beim Beaulieu funktioniert die Feinregulierung der Filmgeschwindigkeit nicht und das Gehäuse war mit weißem Oxid überzogen, welches sich mit Ballistol entfernen ließ. Bauer: Beim Bauer T610 ist der Verstärker defekt. Mein persönliches Arbeitspferd ist und bleibt der Elmo ST1200 HDM-2-track. Es gibt ihn auch mit Lichtton, jedoch ist er noch seltener, als die reine HDM-Version mit Zweispur-Magnetton.
  14. Vielen Dank, Jürgen! Der Film kommt mir sehr bekannt vor 😉 Solche Filme wünsche ich mir von mehreren Herstellern und dann auch gern in dieser Länge und Qualität. Die Komposition aus Fertigung, Kultur und Landschaft macht den besonderen Reiz dieses Filmes aus.
  15. Klaus, wenn ich ihn auf 50 € runtergehandelt bekomme, würdest Du ihn dann haben wollen? Ich kann ja vorher mal reinschauen, um zu gucken, ob es eine Kleinigkeit ist.
  16. Wahrscheinlich nur eine Kleinigkeit, Kleine Ursache, große Wirkung. Ja, der Preis ist leider viel zu hoch für so einen monotonen und defekten Klotz im Bauhaus-Stil. Ließ sich denn der Preis nicht runterhandeln auf 50 €? Zu bedenken ist auch, dass die Projektoren nicht mehr jünger werden und auch im Stillstand defekt werden können. Es ist also heutzutage garnicht so einfach, einen intakten Projektor zu finden.
  17. Ihr sprecht hier Themen an, über die ich mir auch Gedanken mache und das an einem bevorstehenden Geburtstag, den 23. Februar 1982, jenem Tag als die Bewohner Grönlands sich in einer Volksabstimmung mehrheitlich für den Austritt aus der Europäischen Gemeinschaft aussprechen und zum Abschluss der Berliner Filmfestspiele wird der Film “Die Sehnsucht der Veronika Voss” von Rainer Werner Fassbinder mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet Ich hätte den Braun Visacustic 2000 dennoch gekauft. Der Defekt hätte sich sicherlich beheben lassen, auch wenn es ein monotones Plastikgehäuse, vollgestopft mit einer riesigen Elektronikplatine ist. Ich kenne diesen Projektor nicht weiter, aber muss die gelbe Einfädeltaste nicht gedrückt werden, während der Zentralschalter auf Vorlauf steht?
  18. @Thomas007Grandios finde ich ja, dass Du auch Deine Umlaufblenden für den Elmo ST1200 auf der Drehbank und dann mit Laubsäge fertigst.
  19. Die Logistik bei der K40-Entwicklung ist beeindruckend, weil am Ende der Film wieder in der richtigen Kodak-Tüte landen muss. Das waren wirklich schöne Zeiten. Der K40 war ein Lebensgefühl 🙂
  20. Wenn das so ist, dann lohnt sich der Umbau garnicht. Auch ich finde Halogenlicht angenehmer. Beim Elmo GS1200 und beim Hokushin SC-10 ist das Licht sehr hell, sogar bei Tageslicht in Seminarräumen einsetzbar. Der Hokushin heißt übersetzt nicht umsonst Polarstern. Das geringfügige Flimmern ist bei einer Bildfrequenz von 48 Hz bei Zweiflügelblende und 24 B/s normal und macht sich mit zunehmender Helligket entsprechend bemerkbar. Wie wir wissen, wird jedes Bild entsprechend der Anzahl der Blendenflügel projiziert.
  21. Es ist doch längst kein Geheimnis (mehr), dass auf Börsen auch Geschäfte außerhalb, vor und nach der Börse stattfinden. Versand ist oftmals für Käufer und Verkäufer besser. Entscheidend ist doch der zwischenmenschliche Kontakt auf privater, wie gewerblicher Ebene. Es gibt hierzu m. W. keinerlei Vorschriften. Wir leben in einem freien Land und haben immernoch die freie Demokratie. Aktuell sieht es aber nicht sehr danach aus.... Kurz gesagt: Zwischenverkauf vorbehalten. Und wir sind hier nicht bei eBay, wo Verkäufe außerhalb von eBay durch Filter in den Nachrichten versucht werden zu verhindern. Auch hier im Forum gibt es die PN-Funktion, wo man sich persönlich einig werden kann. Es gibt natürlich auch die allgemeine Rubrik Biete/Suche hier im Forum, aber diese steht ganz weit unten und ist auch für digitale und analoge Kinotechnik gedacht. Leider gibt es ja noch keine separate Biete/Suche-Rubrik für die Rubrik "Schmalfilm" obwohl ich diese bereits mehrfach vorgeschlagen und erbeten habe!
  22. Unbedingt, aber dass würde mit dem Thema Klima kollidieren... Zumindest lautete damals die offizielle Begründung für das Ende des K40, dass der K14-Prozess die Umweltschutzmaßnahmen nicht erfüllt. Der leuchtend gelbe Rücksendebeutel mit roter Druckschrift in meinem weißen Briefkasten, war immer wie Weihnachten. Irgendwann lag dann aber nur eine gelbe Kodak-Tüte statt 2 Kodak-Tüten im Briefkasten 😞 Nachforschungen bei Kodak, Deutsche Post und Schweizer Post blieben leider erfolglos. Irgendwann lag dann ein neuer frischer K40 im Briefkasten. Ich war auch selbst schuld. Da ich Kodak zwingen wollte, mir beide Filme zusammen in einem Briefumschlag zurückzusenden, beschriftete ich die beiden gelben Tüten nur mit meinen Namen. Ab 4 Filmen landen die Filme wohl automatisch in einem Päckchen. Es kam jedenfalls nur ein Film entwickelt zurück und auf der Kodak-Tüte klebte die ausgeschnittene Adresse vom großen Briefumschlag. Vielleicht sollten wir mal ein neues Thema eröffnen: Versand von K40-Super8 nach Kodak Stuttgart bzw. Kodak Lausanne.
  23. Verkäufe fanden doch auch immer schon zeitlich und räumlich vor und nach der Filmbörse statt, was auch vollkommen legitim ist. Und das ist auch gut so. Es gibt ja auch keine Regeln, wo festgelegt ist, dass Händler ihre Ware ausschließlich zwischen 10-16 Uhr auf der Filmbörse verkaufen müssen. In erster Linie ist die Börse ein Ort der Begegnung und des Austausches zwischen gleichgesinnten Menschen, der in den letzten 20 Jahren immer mehr abnimmt und in den letzten 2 Jahren drastisch zugenommen hat. Der ein oder andere hat dies vermutlich noch nicht so ganz verstanden! Ich würde mich auf neue Händler wie z. B. van Eck aus Holland sehr freuen.
  24. Ich erinnere mich an einem Waghäusel-Besuch im Jahre 2004, wo nach der Filmbörse in einer Gastwirtschaft und/oder in einem Keller eingekehrt wurde, wo Super8-Filmabende stattfanden. Hinterher machte ich es mir bei Regen in meinem VW Golf II gemütlich, um am nächsten morgen die Heimreise anzutreten. Im Jahre 2003 und 2008 nutze ich den ICE der Deutschen Bahn als Schlafplatz. Der Vorteil war, dass ich im Schlaf heimgefahren wurde. Im Jahre 2014 begannen dann die "Deidesheim-Pilgerfahrten" bis 2019. 2019 dann notgedrungen mit einem nagelneuen Airbus A321 der Lufthansa. Es war also ein Pilgerflug 😉 Ein Jahr zuvor gab es sogar ein familläres und emotionales Ereignis unmittelbar nach der Filmbörse.
  25. Rückblick auf die 2. Deidesheimer Filmbörse 2014: Oder war es bereits schon die 3. Filmbörse in Deidesheim?
×
×
  • Neu erstellen...

Filmvorführer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

  I accept

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Datenübermittlung an Partner, auch n Länder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem Gerät bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen für diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. Darüber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. Weiterführende Details finden Sie in unserer  Datenschutzerklärung, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.