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Ich hab hier irgendwo eine DDR-Kopienkarte von dem Film "The Abyss" rumliegen. Es ist doch erstaunlich, daß ein solcher amerikanischer Film in der DDR gelaufen ist...... Gruß MArtin
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von 10 000,- für den Harry hab ich auch schon gehört.... LG Martin
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@LaserHotline: Echt, haben wir damals die 70mm-Kopie in Karlsruhe tatsächlich nur in Mono gesehen? Ist mir damals wohl garnicht so schlimm aufgefallen. Oder mein Hirn läßt langsam nach. Ich fand und finde den Film so toll, daß mir das nicht aufgefallen ist. Ich habe mich auch - daran kann ich mich ncoh genau erinnern - auf phänomenale Schärfe der Titeleinblendungen konzentriert. Das war ein toller Film - zum ersten Festival! Danke nochmal an P.S. alias H.B. Liebe Grüße MArtin
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Wohl an zum Nachruf? Also Nekrologium ist ein Nachruf. Und Andante ist das schnellste der langsamen Tempi in der Musik. Ich weiß auch net. Gruß MArtin
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Ich vermute mal, daß Wittner die Filme zu Andec in die Brühe schickt. Gruß Martin
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Da haben wir ja eine Antwort von dem Herrn, den ich im Kopf hatte..... :D Liebe Grüße Martin
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Wie ich schonmal vor geraumer Zeit schrieb, kann ich neue Posso 240m Spulen in den Posso Kunststoff-Klappkassetten liefern. Zwei Europaletten voll sind verfügbar. Wie viele dürfen es sein? Gruß MArtin
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Absolut genial, würd ich sagen! Weiter so! Danke! Guten Rutsch! Martin
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Hier im Forum schwirrt jemand rum, der früher dort gearbeitet hat. Der hat vermutlich auch Bilder. Einfach mal noch ein paar Tage abwarten; er wird sich schon hier zu Wort melden. Soweit ich weiß, waren das dort FH 66 Maschinen. Liebe Grüße MArtin
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Also es gibt wirklich auch Teller nur für Super8. Ich glaub, es könnte der Kempsi gewesen sein, der sowas mal vor Urzeiten vertrieben hat. Liebe Grüße MArtin
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Klingt nach der Kopie, die wir letztens auch hatten. Pause fehlte, am Ende die Fötusszene fehlte ein Stück, lediglich die Ouvertüre am Anfang des Films war noch da. Richtig tolles Kino halt! Liebe Grüße MArtin
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Es tut mir leid, aber man kann mit 400 Watt Halogen maximal eine Leinwandbreite von 2 Metern bespielen, da man ja die vorgeschirebene Helligkeit von 50 bis 60 cd / m^2 einhalten muß. 60 cd / m^2 sind also ungefähr 200 apostilb. Aus einem 400 Watt Halogenumbau kann man etwa maximal 300 Lumen Nutzlichstrom herausbekommen. Bei einem normalen professionellen Bildwandtuch von einem Gainfaktor von etwa 0,9 kommen wir also auf eine Ausleuchtbare Bildfläche von 1,35 m^2. (300 lm x 0,9) / 200 asb = 1,35 m^2 Wir haben aber bei einem Scopebild mit einem Höhen / Seitenverhältnis von 1:2,35 und einer Breite von 2 m schon 1,7 m^2 zusammen. Ich würde dies als noch im Toleranzbereich liegend werten. Auch darf man nicht vergessen, daß der Anamorphot auch nochmal Licht schluckt. Aber mehr als 2 Meter ist nicht drin. Auf keinen Fall. Wenn dann noch ein klassisches Leinentuch wie hier vorgeschlagen genommen werden soll, welches schätzungsweise einen Reflexionsfaktor von 0,5 oder gar darunter hat, kann man die ganze Sache gleich vergessen. Mit höher refelktierenden Tüchern sieht die Sache natürlich schon ganz anders aus. Nimmt man eines mit G=1,8, so kann man dann natürlich schon knapp 3 Meter breite Bilder ausleuchten. Liebe Grüße MArtin
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Ja, kann ich bestätigen, SRD war sehr schlecht, aber von Akt zu Akt stark unterschiedlich. ich glaub, der sechste war der schlechteste. Gruß Martin
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Hier haben wir noch ein Foto aus Thomas´ Kindertagen. Schon im Kindergarten wurde der Grundstein für seinen späteren Hauptberuf "gelegt" Guckst Du: Gruß Martin
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Boah, Thomas! Du Geheimniskrämer! Da hattet ihr, als Du klein warst, wie auf dem Bild zu erkennen, schon vor 40 Jahren den Prototypen des 16:9 Flachbildfernsehers...... :wink: Gruß Martin
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Recht hast Du, Hierfür gab es aber früher schon mal einen ausführlichen Thread. Ich gebe ja zu, daß ich früher auch immer die schnelle Methode angewendet habe, also Filmklebestelle durchreißen, Start- oder Endband drumgewickelt, rein inne Dose, fertig. Aber da ja bekanntermaßen der denkende und halbsweg intelligente Mensch - so wie ich einer bin - seine Meinung ändert, verlassen seit geraumer Zeit sämtliche Kopien meine Hände ohne Folien, mit einseitig angeklebten Start- und Endbändern und mit abgepulten Kleberesten. Man braucht dadurch beim Abziehen der Kopie schätzungsweise etwa 3 bis 5 Minuten länger, aaaaaaaaaaaber jetzt kommts: Beim dann folgenden Aufziehen spart man dadurch durchaus bis zu 15 Minuten pro Kopie, wenn man nicht pulen muß oder nach Folien suchen muß oder in die Digitalspur reinragende Aktwechselmarkierungen entfernen muß. Rein mathematisch gesehen also ein deutlicher Zeitgewinn und eine Arbeitserleichterung obendrein. Wer behauptet, daß das mathematisch im Ganzen keine Zeit sparen würde, wenn es alle so machen würden, macht seine Kopien schlampig fertig! Die Logik hat gesiegt! Liebe Grüße MArtin
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Genauso ist es, Jens! Hatte mich schon die ganze zeit gewundert, wieso Du was von Armgewicht erzählst. Die Ernemann 12 hat eine reine mechanische Gewichtsfriktion. Erfahrungsgemäß ist aber auch trotz Reinigung der Filmzug zu lasch. Gruß MArtin
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Also sagen wir mal, daß dies schätzungsweise für die meisten (???) Fahrstühle seit mindestens Mitte der 60er Jahre gilt. Wenn man bei uns an der Uni in den alten Fahrstühlen (Baujahr 68) mit zwei Leuten kräftig nach oben und unten schaukelt, so schaltet die Überlastsicherung den Fahrstuhl sofort ab. Das ist lustig..... Gruß MArtin
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Nein, stimmt nicht. Angenommen es steht in der Anleitung des Tisches, daß er bis 60 Kilo belastbar sei, dann kannst Du den Tisch auch problemlos mit 75 Kilo belasten. Wenn nicht anders angegeben, wird im allgemeinen Maschinenbau in der Regel immer eine Sicherheit von Faktor 1,3 eingerechnet. Dies ergäbe hier 78 Kilo. Kleine Anmerkung: Im Aufzugs- und Kranbau rechnet man normalerweise mit einer Sicherheit von Faktor 10. Soll heißen, Schild im Aufzug: 800 Kilo oder 10 Personen, so heißt das tatsächlich, daß die Anlage auch mit bis zu 8000 Kilo belastet werden kann. Allerdings wird man in der Praxis den Fahrstuhl dann nicht mehr in bewegeung setzen können, weil bei Schätzungsweise 2facher Überlast die Überlastsicherung des Fahrstuhls anspricht.....(der Fahrstuhlkorb wird zu jeder Zeit gewogen) Gruß MArtin
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Sorry, aber Lichtburg Essen hatte, obwohl seinerzeit eines DER Premierenhäuser in Deutschland, nie eine 70mm-Anlage. Eine FP75 wurde erst bei der Renovierung in den 2000er Jahren erstmals eingebaut, meines Wissens aber noch nie (für 70mm) benutzt. Gruß MArtin
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Googel kann da nix ausspucken, denn die Firma heißt "Kampshoff" mit S, Leute! Da kommen unsere Kopien hin und da werden dann Haarkämme und sowas draus gemacht. Hatte mal einen Bekannten, der da in der Vernichtung arbeitete. Der ist aber leider letztes Jahr gestorben. Der gute alte Fred..... Übrigens auch ein Kumpel vom Dieter Böckstiegel..... Gruß MArtin
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Ich glaub, wir müssen nochmal backen!
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Könnte dieser Titel vielleicht auch vom Humor in die Reihe passen von Knochenmann und Siebtelbauern? Find ich auch überaus genial! Drei Chinesen mit dem Kontrabaß Kennt den überhaupt wer? Gruß MArtin
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Jaaaaa, wer früher stirbt, der war auch gut. Gleiche Art von Humor. Und Müllers Büro soll auch sehr gut sein, jep. Hab ich von gehört. Und wenn @Laserhotline dann endlich mal hier zu Besuch kommt, weiß ich auch schon, welchen Film er vorgesetzt bekommt....... Gruß Martin
