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Aber das mit unrunden Tonwellen bei der TK stimmt natürlich trotzdem! Gruß Martin
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Übrigens ist auf der Cat 69P Schleife wirklich kein gleichmäßiges Pink Noise drauf, sondern wirklich eine Dampflok! Liebe Grüße Martin
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Ja, die Ernemann 18 ist wohl der neueste Wurf der Kieler Projektorschmiede: Grundprojektor ist weiterhin die Ernemann 15, welche ja der Nachfolger der gehassten Ernemann 12 ist. Dann kam vor geraumer Zeit die hieraus entwickelte, abgespeckte Maschine Ernemann 14, welche die Bedientasten im Lichttubus sitzen hat und keine Spulenarme mehr aufweist. Die Ernemann 18 ist dann die Ernemann 14, bloß hat diese dann wieder Spulenarme erhalten. Ob die ERnemann 15 nun zugunsten der neuen Ernemann 18 eingestellt wird, ist mir nicht bekannt. Liebe Grüße Martin
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Bei sämtlichen erhältlichen Suer8 Spielfilmkopien in Stereoton werden aber die eine Tonspur für rechts und die andere für links verwendet. Deswegen ist eine Kanal immer schlechter, als der andre. Die von Stefan erwähnte Matrixschaltung wurde bei Spielfilmkopien nicht angewendet. Ich habe schon manche Super8 Projektoren besessen und keiner konnte meine Ansprüche bisher voll erfüllen. Aber wenn Super8, dann den Elmo GS1200 und nix anderes. Da muß ich Sefan leider widersprechen. Klar war der S1200 deutlich robuster. Aber wer einmal einen GS besessen hat, wird nie wieder einen anderen rojektor für Super8 nutzen. Braun käme für mich nicht in Frage, weil hier die Tonköpfe extrem weich waren. Wenn man alte Jahrgänge vom Schmalfilm nachschlägt, kann man beim Braun von einer Tonkopflebensdauer von angegebenen 200-250 Stunden lesen. Und das ist eindeutig zu wenig. Man gucke sich die Elmo ST 1200 erts an, welche Jahrelang rund um die Uhr störungsfrei in Pornokinos in Sex-Shops liefen. Das kann der GS nun wiederum nicht, da muß ich Stefan schon Recht geben. Aber Bild und Ton ist beim GS von allen Super8 Geräten wirklich mit Abstand am besten. Außerdem gibt hierfür ein Objektiv mit einer Lichtstärke von 1:1,0, wobei nur bei dieser Optik die theoretisch zu erwartende Filmwölbung auf optischem Wege gegenkorrigiert wird, um den Tiefenschärfebereich zu erweitern, was j auch bei dieser hohen Lichtstärke erforderlich ist. Der GS1200 Xenon ist meßtechnisch gesehen 10% DUNKLER als die Halogenvariante, nur wirkt dies durch die Lichtfarbe deutlich heller. Umrüstung auf 250 Watt Halogen statt 200 Watt Halogen ist kein Probelm. Man muß aber wissen, welchen der drei verschiedenen verbauten Trafos man hat. Einer der drei Trafos ist geeignet, um drekt die Lampe zu speisen, beim zweiten Trafo mußt Du zwei Wicklungen im richtigen Richtungssin noch draufwickeln, wofür es auch eine richtige Umbauanleitung gibt (kann ich raussuchen). Beim dritten Trafo weiß ich es im Moment nicht mehr auswendihg, was da gemacht werden mußte. Also GS1200 und sonst nix! Gruß Martin
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Persspecta hat einen rein einkanalige Lichttonaufzeichnung, welche mittels Steuerfrequenzen auf drei Lautspreecherkanäle verteilen läßt. Das waren Links Mitte und Rechts. Es war aber meines Wissens technisch nur möglich, EINEN Lautsprecherzeug durch die Steuerfreuquenzen einzuschalten. Gruß Martin
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Ich stimme @Jens voll zu! Der Dialog den ich meinte, istt ja auch durchweg leiser, als das "BUMM-BUMM-BUMM" der Actionfilme.... :wink:
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Büglen ist garnicht so abwegig. Ein Stofftaschentuch drüber legen und dann bie kleiner Hitze ein paar aml drüber gehen. Habe mit dieser Methode auch schon umgeknickte Filmkannten bei 35mm Kopien repariert. Diese Haben allerdings Lichttonaufzeichnung und kein Magnetton und waren Polyesterkopien. Hat aber hervorragend funktioniert. Gruß MArtin
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Man darf auch nicht vergessen, daß es in der Übergangszeit von Dolby A zu Dolby SR von einigen Filmen in der deutschen Synchronfassung SOWOHL Dolby A Stereo mit Surround (Format 04), ALS auch Dolby Stereo Spectral Recording (Format 05) Kopien gab. Als Beispiel fällt mir hier auf Anhieb "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" ein. Weiterhin kann man das oben gesagt auch nicht so pauschalisieren. Hört man den Analogton mit einem richtigen Analogprozessor ab, wo sowohl das Tongerät als auch der Prozessor regelmäßig penibelst ind den Parametern nachgezogen worden sind, stellt man meiner Meinung nach deutlich fest, daß bei einer auf Dolby SR abgespielten A-Kopie die Stimmenanteile zu leise sind und hierin das typische Pumpen zu hören ist. Wiederum ist auch umgekehrt die Stimme bei einer auf A agespielten SR-Kopie zu laut. Irgendwann hat man das hören raus. Genau wie man es irgendwann raus hat, ob eine neuere Breitwandkopie, die einen schmalen Bildstrich hat, nun 1:1,85 oder 1:1,66 ist. Man konzentriet sich auf Köpfe und Gegenstände, welche am unteren Bildrand zu sehen sind. Gruß Martin
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Wir hatten den im Programm. Die Kopie hat tatsächlich eine richtige Silbertonspur! Das Bildformat ist 1:1,66 und den Ton haben wir in Mono gespielt, wobei wir (vermutlich) das Tonformat 02 - also Mono mit Dolby A - nicht ausprobiert haben, da das im unserem CP500 nicht voreingestellt ist. Liebe Grüße MArtin
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Also hier in der Gegend wurden die Filme auch mit dem Rechsstelle für den Unterrichtsfilm gezeigt. Gruß Martin
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Wieder ein Kino in Meerbusch bei Düsseldorf?
Martin antwortete auf Kohlebogen's Thema in Allgemeines Board
@ Frank: Hilfe und Beratung kannst Du sicher von machen hier, auch gerne von mir, bekommen. Wir haben uns ja neulich kennengelernt :wink: Gruß MArtin -
16mm Schmalfilm und 8mm Schmalfilm gab es nie, nie, nie als Nitratfilm. Es wird vermutlich bei 9,5mm genauso sein. Aber wer weiß schon, was die Franzosen damals zusammengebraut haben..... :roll: Gruß Martin
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Klar gibt es immer noch kleine Kinos, die noch überblenden. Entweder automatisch mittles auf den Film geklebter Metallfolie, die ein Sensor abtastet, und dadurch die Überblendung ausgelöst wird. Oder acuh noch rein manuell: Der zweite Akt wird auf das Startkreus im Startband eingelegt. Beim Aufblitzen des ersten Überblendzeichens (Achtungszeichen) startet der Vorführer die zweite Maschine und sieben Sekunden später beim aufblitzen des zweiten Überblendzeichens (Überblendungszeichen) drückt man auf einen Knopf, der die Bildklappe der zweiten Maschine öffnet und die Tonlampe einschaltet, wobei beim öffnen der Bildklappe der zweiten Maschine der Strom für den Haltemagneten der Bildklappe der ersten Maschine abgeschaltet wird und damit auch die Tonlampe der ersten Maschine ausgeschaltet wird. Alles ungefähr klar? Liebe Grüße Martin
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Ihr wißt doch, daß der Stefan das alles immer ähhhhhhhh etwas zynisch sieht. Aber im Prinzip hat er Recht. Wenn der Prozessor von einem Kino stammt, kann das Kino ihn garnicht verkaufen, weil die Kiste zum einen abgeschrieben ist und zum anderen weil das Kino dann zwei Jahre für das Dingen haften müßte. Und das tut sowieso keiner. Also verschenken oder Tonne. By the way: Hat jemand nochwas schönes zu verschenken? Muß ja nicht gelich ein CP500 sein. Den will sowieso keiner haben und für zu Hause ist er sowieso denkbar ungeeignet. Den Analog klingt scheiße. Gruß MArtin
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Hello, Film-Tech members. I'm sorry to let you know that long-time Film-Tech contributor John Pytlak has taken a serious turn for the worse in his battle with cancer, and he may have only a short time left to live. John has been an outstanding contributor to Film-Tech as well as the motion picture film industry, and many of you have benefited and learned from him in uncountable ways. John posted this on the Film-Tech forums on Tuesday: >>>>> My CAT scan on May 16 showed at least three areas of blockage along my small intestine. I can barely get enough water through my system to stay hydrated. IV hydration is a short-term option, but hospice is being strongly suggested. We gave it our best shot with chemo, and further surgery (e.g., ostomy) has been ruled out due to the multiple locations of the tumors. Depending on how things go over the next few weeks, this may be my last posting. <<<<< In order to wish John the best, we've decided to put together a collage of messages, notes, photographs, etc. and overnight it to him, as an expression of our appreciation for all he has done and to offer him our best wishes. We would like to do this as a surprise for John, so PLEASE do not mention this to him or his family. John Hawkinson is coordinating this effort through Film-Tech. Please reply to this email address that was set up specific for this purpose with any images or text you would like to submit for the collage. Even if you simply reply with a couple of sentences of appreciation, they all add up. As time is limited, please make every effort to have this in by the afternoon of Monday May 28th (sooner is better). Also, please make sure to sign your email with your full name. The collage will be assembled and delivered to John Pytlak via overnight service on Wednesday. As soon as UPS acknowledges receipt of it, we will post a copy on the front page of Film-Tech. Thanks so much, Brad Miller John Hawkinson Ich kenne den Herrn nicht, aber wenn jemand was schreiben will: Die Antwortadresse lautet: FTnotice@film-tech.com Liebe Grüße Martin
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Supi, Schatzi! Ich freu mich jedenfalls mit! Liebe Grüße MArtin
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Also wenn ich mich gaaanz dunkel erinnere, haben wir mal in der Filmklappe für nen Kinoton-Tellermotor gebraucht 180,- DM als Ersatzteil von Kinoton bezahlt....... Oder wars doch ein neuer direkt von Groschopp?......... :wink: :roll: Gruß Martin
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Little Miss Sunshine Könige der Nutzholzgewinnung Chanson Damour (sry, habe Latein gehabt in der Schule :wink: ) Robert Altman Und selbstverständlich gibt es von der Fox noch Kopien für die Rocky Horror Picture Show. Vor zwei Jahren hatte ich ne alte Kopie, die war aber wie neu, da war garnix dran, ein oder zwei Klebestellen im ganzen Film. Dies war die Kopie Nummer 5!!!! Letztes Jahr hatte ich ne nachgezogene neue Kopie auf Polyester. Die war schon ganz schön zernudelt. Wenn es irgendwie ne Möglichkeit gibt, sich mit dem Verleih über die auszuliefernde Kopiennummer zu einigen, und die Kopie weiterhin existent ist, würde ich die alte Nummer 5 nehmen. Gruß MArtin
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Ich hatte die zum Bundesstart
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Little Miss hat definitiv Cyan, bei Walk the Line bin ich mir nicht sicher, ob die Kopie schon Cyan war. Ich meine mich nämlich dunkel, aber halt nur sehr sehr dunkel zu erinnern, daß hier noch eine vernünftige Tonspur vorlag. Liebe Grüße Martin
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@ pepu: Warum schreibst Du das gleiche wie ich? Gruß MArtin
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Ich würde es auxch mal mit Glasreiniger versuchen. Damit bekommt man nämlich den permanenten Folienstift von den Scheiben der Tageslichtschreiber wieder rückstandsfrei weg, wenn die lieben Professoren an meiner Uni mal wieder vergessen haben, ne Folie aufzulegen und stattdessen direkt auf der Scheibe geschrieben haben. Gruß Martin
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Filmrissschalterrolle herausgezogen? Orangene Rolle an der Nachwickelrolle! Gruß MArtin
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Und wenn der Wickel dann nicht reinpaßt, spielt man halt einen Doppeldecker....... :wink: Geht das eigentlich bei Kinoton auch so gut wie bei Cinemeccanica? Liebe Grüße MArtin
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Neeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnn! Kommen nicht hin! Ohne Last kann das, ja nach Tonlampengleichrichter so sein, oder noch viel höher, so wie bei der Dresden. Aber unter LAst, also mit brennender Tonlampe, sollte die Spannung etwa 5,5 Volt betragen. Die Tonlampe der Ernemann, also ein Tonlmape Typ R, ist eine 6V / 5A Lampe. Liebe Grüße MArtin
