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Martin

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Alle erstellten Inhalte von Martin

  1. Der Cp200 ist schon klasse, auch wenn ich jetzt wieder Schelte von Stefan kriege. Du mußt aber unbedingt die unbrauchbare CAT 108 durch eine CAT 108c ersetzen, sonst kannst Du das alles vergessen. SR klingt damit richtig gut, selbst wenn das Tongerät nicht so dolle ist (Dresden D 2). Hier geht der lineare Bereich bis 4500 Hz, dann gehts abwärts. Mit Spaltverlustkorrektur gehen 12,5 kHz. Bei 12,5 allerdings mit einer leichten Anhebung um 2 dB. Und dann gehts geradewegs senkrecht in den Keller. Gut so, da dadurch keine hochfrequenten Störungen! Und der CP 200 kann auch als einziger der Dolbyprozessoren das für uns Deutsche eigentlich so wichtige "Klangfilm Mono" als Tonformat. Dies ist das richtige Tonformat für deutsche Monokopien, da hier das Frequenzspektrum linear auf dem Film aufgezeichnet ist. Die anderen Prozessoren können nur das hierzulande nicht benötigte"Academy Mono". Die Tonspuren hierfür besitzen eine Höhenanhebung, welche dann bei der Wiedergabe abgesenkt werden. Dafür rauscht es dann weniger (frühe Art der ähhh.. Rauschunterdrückung *husthust*). Deswegen klingen die Monokopien in den Kinos immer zu dumpf. Liebe Grüße MArtin
  2. Damals gings um Schleifkohlen für den alten Rüttgersumroller. Die Stummel in den Turmmotoren sind nur noch ganz kurz, da MUSS jetzt umgehend was neues her. Gruß MArtin
  3. Hallo Leute! Hat jemand vielleicht noch von früher irgendwo brauchbare Schleifkohlen für obigen Turm rumfliegen oder weiß, wo man diese Kohlen noch bekommen könnte? Es geht um die Turmversion der 70er Jahre. Vielleicht sollte man mal den Domic anrufen, wohnt ja eh hier fast um die Ecke? Oder ein Staubsaugerbastelgeschäft? Liebe Grüße MArtin
  4. Grob gesagt, je nach Ausstattung, 18.000 Euro aufwärts (plus Steuer). Gruß MArtin
  5. Die inzwischen vorkopierten Stücke Schwarzfilm sind zu kurz, da diese zwischendurch immer Markierungen im Bild und Ton enthalten. Lediglich Bavaria kopierte bis vor ungefähr einem Jahr noch ausreichend lange, knackserfreie Vorläufe an die Trailer. Deshalb werde ich an einen Einkauf beim Kopierwerk wohl nicht herumkommen. Gruß MArtin
  6. Ich will das Zeug ja auch nicht geschenkt, aber es soll bezahlbar sein. 70 Euro plus Steuer für 50 Meter halte ich für Wucher! Gruß Martin
  7. Hallo Leute! Wo bekommt man denn am besten Schwarzfilm mit einkopiertem Bildstrich? Ihc habe irgendwie keine Lust, die Phantasiepreise diverser mir bekannter Firmen zu bezahlen? Lohnt sich eine Anfrage in den bekannten Filmkopierweken, wie Geyer, Arri, Atlantik, Bavaria, Helas, Andec, Hadeko? Liebe Grüße Martin
  8. Martin

    irem gx 50

    Angegeben ist der Ripple mit 6%. Wenn das nicht gut ist, Stefan, dann weiß ich auch nicht mehr............ Liebe Grüße Martin
  9. Habe gerade die Seite nochmal weiter studiert: Was ist der Mauss inzwischen bei den Kolben preiswert geworden, schaut da mal rein, es lohnt sich! Er war ja schon bei Kolben immer 4 Euro günstiger als die Mitbewerber, aber jetzt ist der, sofern die Mitbewerber die Preise gleich gehalten haben, pro Kolben um 40 Euro billiger!!!!!! Aber wer weiß, wo man günstig schwarzen Bildstrichfilm bekommt? Gruß MArtin
  10. Mauss hat weiß rot, orange und blau, habe gerade nachgesehen. Kostet 3,50 die 22 Meter Rolle. Liebe Grüße Martin
  11. Und dann auch noch mit zwei Rechtschreibfehlern in vier Sätzen. Da fälltz eim nix mär tsu ain.... *Kopfschüttel* Kopp hoch Gruß Martin
  12. Ich empfehle das Aktmarkierungsband von Mauss. Das ist saudünn und selbst bei tonspurseitiger Anwendung kaum zu bemerken (will heißen: Ein Kinogast KANN das nicht bemerken). Ich habs weiß. Gruß MArtin
  13. Jaja, der Herr Rahnert machte auf mich einen sehr guten Eindruck, als ich ihn auf dem Filmtheaterkongress in Baden-Baden in diesem Jahr kennenlernte. Mir gefällt vom mechanischen Aufbau (von der Idee her) der Zellenhalter von unserem Michael hier, da hier die Zelle zur Lageeinstellung nicht gelöst werden muß, seitlich verschoben werden muß, und wieder festgezogen werden muß, wobei sich durch das festziehen natürlich wieder die Lage ändert. Der Michael baut einen Halter, der von Oben in etwa aussieht, wie eine Wippe. Diese Wippe hat einen langen und einen kurzen Arm. Auf dem kurzen Arm sitzt die Zelle, auf dem lagen die Verstellschraube. Dreht man nun die Verstellschraube, so verschiebt sich die Zelle, und zwar spielfrei, quasi formschlüssig, wobei sich die Zelle natürlich liecht seitlich dreht. Scheint mir aber kein Problem zu sein; man geht auch so der Problematik Reflexion von Streulicht aus dem Weg. Liebe Grüße MArtin
  14. Martin

    Modernisierung

    Da ihr einen Eprad Starscope Prozessor nutzt, kann auch der Ton nicht gut sein. Hier haben wir schonmal die Hauptfehlerquelle gefunden. Und wenn es was neues sein soll, dann bitte Panastereo. Hatte ich ja auch schon geschrieben. Aber bei gebraucht, würde ich auch wieder einen CP200 kaufen. Ich bin echt zufrieden. Kopf hoch! Das wird schon! Liebe Grüße MArtin
  15. Martin

    Modernisierung

    SR-Ton ist weniger anfällig, als der SRD-Ton! Warum ist wohl sonst immer Backup? Panastereo ist sehr gut, aber teurer als ein gebrauchter Dolvyproz. Und der große Nachteil meiner Meinung nach: Denn kennt keiner und hat somit Probleme, den zu reparieren. Dolby kann jeder! Gruß MArtin
  16. Martin

    Modernisierung

    Und in Hennef gibt es sogar einen ganz fähigen Kinotechniker, der sich die Sache bestimmt mal ansehen könnte. Lieder ist sein Terminkalender immer ausgebucht. So, wie ich diesen Menschen bisher, auch persönlich, kennengelernt habe, gehört er zu den kaum noch existierenden Leuten, die nicht versuchen, den Leuten unnütze oder schlechte Sachen anzudrehen oder sie übers Ohr zu hauen. Es handelt sich um den auch hier im Forum vertretenen Josef Grassmann. Im Telefonbuch dürftest Du ihn unter B.Welsch Kinotechnik finden. Laserabtastung halte ich aus vielerlie Gründen für recht schlecht, Rotlicht fände ich besser. Kost auch fast nix und die Ernemannlaser kann man gebraucht noch gut verkaufen. Hier entstehen also schonmla keinerlei Kosten! Dann brauchts einen vernünftigen, alten Dolbyprozessor, also CP55 oder CP 65 oder wenns richtig geil aussehen soll, einen CP200, jeweils aber mit SRA5 Adapter für richtigen SR Ton mit zwei CAT280 SR-Karten. Bei den heutigen Dolbyprozessoren wird das SR mit IC´s oder sonstigen Chips emuliert. Die 280er haben noch diskrete Bauteile und klingen damit besser. Bei den heutigen Proz. ist SR ja auch nur ein Backup, falls der Digitalton ausfällt. Här Dir mal richtiges (und richtig eingemessenes!) SR an; Du wirst feststellen, daß ihr kein Digitalton braucht. Prozessor gebraucht etwa 1500 Euro plus 500 Euro für den SRA5 Adapter, plus 500 Euro für eventuell nötigen Kartentausch in den Proz.. Dann noch ein paar günstige Endstufen von Thomann, und eine Überprüfung der vorhandenen Lautsprecher, ggfls. Neukauf, aber bei Lautsprechern kenne ich mich nicht aus. Für CS und 1:1,85 wären Goldoptiken vonnöten, falls noch nicht vorhanden. Vertikallampen können ruhig bleiben, falls Du ins Lampenhaus auch 2500 Watt reinkriegst. Darunter wirds schon eng, besonders, wenns nur ne Bauer B8A ist. Die B8B hat durch die Kegelblende wieder mehr Licht. Hier geht dann allerdings wieder keine Horizontallampe, da Blendenflügel für den großen Winkel der Lampe zu klein. Mit 5000 Euro Investitionssumme müßte da doch was zu reißen sein, oder? Frl. Wiehnacht! Gruß MArtin
  17. Lampen kosten, wenn Du sie überhaupt noch bekommst, etwa 50 Euro plus Porto. In den normalen Siemens 2000 gehört eine Lampe 100 Volt / 500 Watt, nicht, wie oft angeboten 110 Volt! Die geht zwar auch, man muß aber dann den Lampenstrom umrechnen. Kann sein, daß Rinser noch welche hat, Wittner hat, glaube ich, nur 110V. Und Osram zu kriegen kannst Du Dir sowieso abschminken. Wenn Du glück hast, dann sinds Fuji. Gruß Martin
  18. Martin

    Dresden D1

    Baut aam Besten doch gleich auf Stereozelle um. Unser Michael hier im Forum liefert extra angefertigt für die Dresden ganz ausgezeichnete Zellenhalter. Gruß MArtin
  19. Martin

    Dresden D1

    Also ich hab ja schon sehr viel praktische Spielerfahrung mit Dresden und Gleichlauffehler sind mir bei der MAschine leider wohlbekannt. Diese haben meist mehrere Gründe gleichzeitig: Grund 1: Lagerschaden des Tongerätes. Bie der Dresden höchst schwer zu beheben, weil hierfür (bei ganz geschickten Fingern nicht) quasi der ganze Kopf zerlegt werden muß. Selbst, wenn man einen Lagerwechsel schonmal gemacht hat, ist man hier mit auseinandernehmen, tauschen einbauen und einstellen sicherlich pro Maschine eine Woche beschäftigt (wenn man das noch nie gemacht hat). (Reihenfolge: Umlenkrollen abnehmen, Zelle ausbauen, Blendenghäuse und Schaltkastengehäuse abschrauben. Tongerät abschrauben, großen Getriebdeckel hinten öffnen, Schwungmasse abnehemen, Spezialschlüssel anfertigen und Lagerbock der Tonwelle vorne rausdrehen, zerlegen, Lager tauschen, versuchen, das Lagerspiel richtig einzustellen (kann also sein, daß man die Maschine mehrfach zerlegen muß), alles wieder zusammenbauen, Dichtung des Getriebedeckels erneuern...........) Grund 2: Unrundheit der Gummiandruckrolle im Tongerät. Gummirolle mittels flüssigem Stickstoff oder so einfrieren und auf einer Drehbank abdrehen lassen (nicht eingefrones Gummi kann man nicht drehen) Grund 3: Kein gleichmäßger Lauf der Bremsrolle. Zerlegen, Filz reinigen (in Aceton) nicht neu ölen, zusammenbauen, einstellen. Eher Bremsrolle schwach und Andruck der Andruckrolle stark einstellen..... Grund 4: Geschwindigkeitsproportionaler Dämpfer im Tongerät will nciht mehr richtig, Tongerät (siehe oben) abbauen und zerlegen, Dämpfer putzen, leicht einölen, Schrauben nicht verwechseln beim Zusammenbauen (ich habe dadurch schon zwei Dämpfer geschrottet!) Grund 5: Umlenkrollen laufen nicht leichtgängig, abnehmen, schmieren Viel Spaß! Übrigens: Ich habe die Gründe in der Reihenfolge ihrer Wahrscheinlichkeit aufgeführt! Gruß MArtin
  20. Hallo Asbest befindet sich im 2000er an folgenden mir bekannten Stellen: Im Lampenhausaufsatz (nur bei neueren Siemens) Unter dem Kontaktsockel für den dicken Keramikvorwiderstand Im Kühlluftkanal im Bogen hinter dem Amperemeter (kommt man kaum dran (Motor ausbauen, wenn ich mich richtig erinnere) Beim dicken Keramikaufsteckwiderstand ist die untere, dünne Wicklung zur Anpassung der Motorspannung (läuft auf 110V), und die obere, dickere, lange Wicklung dient zur Spannungsreduzierung für die Projektionslampe (läuft mit 100V, andere Angaben sind falsch). Dann befinden sich noch im Breich des Drehschalters/Amperemeters mehrere kurze dicke Widerstände. Diese dienen zur Feinanpassung der Lampenspannung / Lampenstromes und werden mit dem Drehschalter geregelt. Gruß MArtin
  21. Ja, das geht dann halt nicht.
  22. Wollt ich auch gerade sagen! Wo gibts denn sowas? *Kopfschüttel* Cos phi von 0,99 *Weiterkopfschüttel* Gruß MArtin
  23. Hat der CP45 symetrische Ausgänge? Fall ja, durchtrenne mal bitte die Masseverbindung zwischen Prozessor und Endstufen. Und, wie schon geschrieben, darf (sollte) die Zellenleitung keine Masseverbindung zur Maschine haben. Die Masse der (hoffentlich vollsymetrischen) Zellenleitung wird nur an den Proessor angeschlossen, an der anderen Seite, also an der Tonzelle, hat diese "in der Luft zu hängen" und gehört mit Schrumpfschlauch o.ä. isoliert. CD-Player und DVD-Player, Beamer und wat weiß ich noch alles am Prozessor abziehen. Tonleitung zwischen Prozessor und Endstufen am Endstufeneingang rausziehen! Brummen weg? Nein>gute Frage, hier Experten fragen. Ja> Masseverbindung zwischen Prozessor und Endstufen trennen und nur + und - noch verbunden lassen. Brummen weg? Ja> alles ok Nein> Masseverbindung zwischen Maschine und Prozessor überprüfen. Masse trennen. Brummen weg? Ja> alles ok Nein> Nach falschen Phasen suchen, Netzstecker rumdrehen, o.ä. Falls Brumm beim Filmton nun weg ist, nacheinander Zspieler (CD,DVD) wieder anschließen und nach jedem Gerät auf Brummen achten. Brumm kommt wieder>Übertrager oder Optokoppler in die entsprechende Tonleitung einbauen, oder Tonleitung elektronisch aufsymetrieren, dahinter wieder desymetrieren und dazwischen die Masseverbindung trennen (oder so ähnlich) Brumm bleibt weg>alles ok Brumm kommt wieder bei Anschluß des Beams, DVD RECORDERS oder VHS RECORDERS > Antennenkabel rausziehen und Mantelstromsperrfilter (gibts in jedem Radiogeschäft (20 Euro)) zwischenstecken Brumm kommt nicht wieder>alles ok Vielleicht hilfts ja was. Gruß MArtin
  24. Martin

    Cyan Lichttonspur

    Ich würde eher die Rotlichtlösung vorziehen, da viel problemloser Einzusetzen. Bei Rotlicht hast Du nämlich keine Probleme mit: - Der "Taktfrequenz" des Lasers, welche als 16kHz Schwingung im Analyserbild sichtbar wird - Anpassungsproblemen der Tonzellen an den Dolbyprozessor bei Laserbestrahlung - Das zischeln ist vermutlich nciht ganz so stark, weil die (schlechtere) Qualität der Spaltoptik selbst hier einen Riegel vorschiebt Das einzige Problem bei Rotlicht ist der zu geringe Pegel für Dolbyprozessoren (fürn Sony DCP 1000 reichts, da Eingangsempfindlichkeit in drei Stufen schaltbar), was aber durch Auswahl der 3 Watt Luxeon LED statt der herrkömmlichen 1 Watt behoben wird Gruß Martin
  25. Martin

    Cyan Lichttonspur

    Uff, nochmal das alte Thema...... Hier noch einmal das Telegramm: Cyan ist mit Weißlich NICHT spielbar, da durch die geringere Lautstärke der Dolbypegel nicht mehr stimmt. Dann klingt der Ton so, als würdest Du Dir das Bild von einem CS-Film fast ohne Anamorphot ansehen (ich finde das übrigens einen wirklich brauchbaren Vergleich) Die Pegelunterschiede zwischen herrkömmlicher und Cyantonspur betragen bei Rotlicht- oder Laserabtastung etwa 0,5dB und sind somit unkritisch. Nach Einbau einer entsprechenden Abtastung muß die Schärfe der Spaltoptik neu eingestellt werden, weil das rote Licht einen anderen brechungsindex auf den Linsenflächen als das weiße hat und somit die optimale Spaltschärfe in einer anderen Ebene liegt. Wenn man es ganz richtig sieht, ist die Abtastung der herrkömmlichen Tonspuren mit einer roten Lichquelle immer ein Kompromiß, da die Wiedergabe für die Leute, die gute Ohren haben, zu zischeln anfängt. So, das war zum letzten mal die Erklärung der Cyantonspur. Ich geh jetzt Bubu machen! Gruß MArtin
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