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Im Projektor stellt man den Abstand von Andruckrollen immer auf zwei Lagen Acetatfilm ein. Vielleicht hier auc? Gruß MArtin
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Hoffentlich finde ich auch noch Platz und die Filme, die ich sehen will, liegen passend. 2001 Airport My fair Lady Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten (Reihenfolge wertend!) Hoffentlich liegt 2001 nicht Samstags Morgens oder Mittags. Da ist nämlich Waghäusel. Und da ich Waghäusel eh schon eingeplant habe, ist Karlsruhe dann nur noch ein Katzensprung..... Also: Wat kost? Einzelvorstellung bzw. Wochenendpaß Gruß Martin
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Varieté im BWR - Filmjonglage mit der Telleranlage
Martin antwortete auf Elwood's Thema in Tips und Tricks
Beim Cinemeccanicateller geht das auch. Wir haben mal ne Vorstellung gerettet, indem wir die Abwicklung vom Makeuptisch aus gesteuert haben. Ging ganz hervorragend. Gruß Martin -
Wie war das noch gleich mit dem dreipoligen Lautsprecherstecker???? War der nich irgendwie für den Röhrenverstärker notwendig? Röhrenverstärker dürfen, glaub ich, niemals längere Zeit ohne angeschlossene Last laufen. Deswegen ist der Ausgang des Röhrenverstärkers beim Siemens 2000 kurzgeschlossen, oder so. Der mittlere Pin des Lautsprechersteckers ist elektrisch nicht belegt, sondern öffnet nur mechanisch den Kurzschlußkontakt. Gruß MArtin
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Und unten im Kühlluftkanal und unter dem Widerstandsstecker sitzt auch was. Hier noch einige Korrekturen: Man kann Lampen bis 1000 Watt verwenden. Es gibt auch Transistor-Untersetzverstärker mit ich glaube 12 Watt. Der kleinste Transistor hatte 2 Watt und ist quasi nicht zu bekommen. Für diese kleine Leistung gab es einen Speziallautsprecher mit besonders hohem Wirkungsgrad. Der normale Transistor hatte 5 Watt, glaube ich. Ich finde die Ausführung mit den Kunststoffklappen an den Zahnrollen besser, weil Du Dir bei falsch eingestellten MetallAndruckrollen die Kopien kaputtfährst. Ist mir mal passiert...... Wenn noch mehr Informationen gewünscht werden, muß ich mal wieder in meinen alten Originalprospekten blättern..... Gruß Martin
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Ich habe eine in Breitwand. Gebe ich aber nicht her. Gruß MArtin
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"Herbie" .... In welchen Kinos wird er gezeigt?
Martin antwortete auf E VII b's Thema in Allgemeines Board
Wir spielen Herbie als einziges Kino in Dortmund. Das Cinestar spielt nicht mit. Gottseindank! Wir hatten Herbie auch zur Vorpremiere. Gruß Martin -
Nein, beim analogen Kino sind seit jeher (seit Tonfilm) 24 Bilder pro Sekunde normal. Diese Bilderanzahl ist für eine ruckfreie Bewegung ausreichend. Für die Flimmerfreiheit von Bildern braucht man aber so um die 46 bis 48 Hertz. Somit hat die Umlaufblende des Filmprojektors, welche beim Schaltschritt das Licht abdeckt, noch einen weiteren Flügel, der jedes einzelne Bild zusätzlich einmal unterbricht. Jedes Filmbild wird also zweimal hintereinander gezeigt. Gruß Martin
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Siehste! Die Ernemann ist klasse! Habe sie allerdings bisher auch nur einmal kurz live zu Gesicht bekommen und zwar in einem Hamburger Multiplextheater, dessen Namen ich leider nicht mehr weiß. Ich bin zufällig zu Fuß vorbeigekommen und bin dann rein und habe gefragt, ob ich mal den Vorführraum besichtigen könnte..... Alles kein Problem...sehr freundliche Leute dort!
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Ja, der Herr Perkams ist der Betse! Kann man nicht anders sagen! Kann man nicht oft genug sagen! Super Service! Auch ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bei Herrn Prkams für seine Hilfe bedanken! Gruß MArtin
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Mit Deinen bedenken bei dbx hast Du eigentlich recht! Die waren eigentlich immer nicht pumpfrei und hatte die von Dir beschriebenen Probleme. Ich habe die X2000 von Teac und da ist das dbx System völlig ok, wenn der Bandpegel genau eingehalten wird. Es bekommt die Dynamik wieder Problemlos hin und pumpt auch nicht. Es war das erste wirklich gute dbx System, was auch die Testhörer der rennomiertesten Hifizeitschriften überzeugte (siehe einschlägige Tests). Gruß MArtin
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Das schöne an Highcom und TelcomC4 ist, daß sie pegelunabhängig funktionieren. Wenn Du also Bänder gleichen Types, aber unterschiedlicher Charge verwendest, die im Pegel leicht voneinander abweichen, hast Du mit den beiden vorganannten Rauschunterdrückungen keine Probleme. Ganz besonders empfindlich ist meine Maschine mit dbx. Bringt zwar gut 30dB Rauschverminderung, ist aber extrem pegelempfindlich. Ich benutze jetzt nur noch die neueren BASF-Bänder SM468 in den grauen Recyclingpappkartons; die sind chargenmäßig von Pegel identisch. Habe auch ein SM468 im grauen Hochglanzpappkarton von BASF, es liegt aber leider im Wiedergabepegel etwa 1/3 Dezibel niedriger und ist damit für dbx schon nicht mehr brauchbar! So empfindlich ist die Sache! Auch die alten Agfa PEM468, die ja eigentlich passen sollten, sind nochmal etwa 1/2 dB leiser......... Highcom und TelcomC4 ist schon das Beste....... Gruß MArtin
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Wahrscheinlich sollte man wirklich die alten ausbuddeln. Ich kann nur aus der Anleitung zitieren und frage mich auch, was an dem Anlasser halbautomatisch sein soll, außer daß das Schütz im Anlasser abfällt beim auslösen des Protektorschalters. Bei der Schublade mit Paccoschalter läuft der Motor nämlich weiter; das ist auch explizit in der Anleitung so beschrieben. Vielleicht heißt er deshalb ja gerade HALBautomatisch. Weil mit Drucktasten und automatischer Widerstandsüberbrückung entweder mit Zeitglied oder Fliehkraftschalter o.ä., wäre für mich definitiv VOLLautomatisch...... Gruß MArtin
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In der Ernemannanleitung heißt die Schublade 37-22 "halbautomatischer Anlasser" und die Schublade 37-23 "Anlasser mit Paccoschalter". Und in der Auflistung der lieferbaren Zusammenstellungen tauchen nur die Begriffe "halbautomatischer Schützanlasser" und "Drehschalter" auf. Deswegen denke ich, es sind die gleichen Teile damit gemeint. Dann kann man noch herauslesen, daß die Schublade 37-23 noch die Beschriftung "Anlauf" trägt und diese Bezeichnung steht doch auch weder auf den Schubladen aus der Endstation, noch auf meiner. Was stimmt den nun? Hilfe! Gruß Martin
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Der halbautomatische Schützanlasser (Ernemann Typ 37-22) schaltet nicht automatisch die Widerstandsüberbrückung ein. Wenn ich den Schaltplan richtig versthehe, schaltet man mit der ersten Stufe ein Schütz ein, welches die Spannung hinter den Anlaufwiderständen an den Motor weiterschaltet. Auf der zweiten Stufe schaltet man die selbst über Nocken die Widerstandsüberbrückung ein. Beim Normalen Anlasser mit Pacco-Schalter (Ernemann Typ 37-23) schaltet man mit einem Drehschalter direkt die Spannung in den beiden Schaltvorgängen, so wie auch z.B beim Dresden-Anlaser. Du selbst hast den halbautomatischen Schützanlasser vom Typ 37-22 in den Maschinen in der Endstation. Dem Pacco-Schalter vom Typ 37-23 bin ich an der Ernemann noch nicht begegnet (wüßt ich zumindest nicht). Sollten allerdings beide Schalteinsätze von außen gleich aussehen (was ja theoretisch sein kann) und Dir auch das Schild mit der Typenbezeichnung verlorengegangen ist, brauchst Du nur auf die Klemmleiste schauen: Wenn die Klemme 4a belegt ist, ist es der halbautomatische, wenn die Klemme 4a frei ist, ist es der Pacco-Schalter. Den Ernemann Verdrahtungsplan S1055 für die Ernemann (b kannst Du gerne von mir kopiert bekommen, aber den hast Du bestimmt selber, oder? Gruß Martin
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Ich möchte auch mal raten! Der Walzenautomat hat, wie ich sehe, fünf Nockenscheiben. Du restaurierst eine Ernemann 8b, die oft serienmäßig den halbautomatischen Schützanlasser hatte. Über Folie schaltest Du den Automaten ein, welcher sich zu drehen beginnt. Mit der ersten Nocke schaltest Du den Kolben ein. Mit der zweiten Nocke den Motor. Mit der dritten Nocke die Widerstandsüberbrückung (weil wozu hier ein teures Zeitrelais (praktisch denken, Rolf!)). Mit der vierten Nocke die Überblendung und die fünfte Nocke schaltet den Walzenautomat wieder aus. Na, was meinst? Gruß MArtin
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Am letzten Wochenende war ich bei einen Openair. Da haben wir mit einer Ernemann 12 und dem dazugehörigen Xenosol 1600 (Horizontal) mit einem 1600 Watt Kolben mit eingestellten 65 Ampere (Nennstrom) ein Bild von 7 Meter Breite strahlend hell ausgeleuchtet. Ich konnte es selbst kaum glauben. Es hängt wohl sehr viel von der Spiegelrechnung ab. Gruß Martin
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Ja, richtig. Mußten wir im Fach "Grundlagen der Elektrotechnik" im Maschinenbaustudium alles mal ausrechnen...... Mir hats Spaß gemacht........... Gruß Martin
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Natürlich ist klar, daß wir es auf der Primärseite mit Wechselströmen zu tun haben. Die Angaben auf den Typenschilder sind, wie von Dieter ja auch gesagt, die Scheinleisungen der Geräte. Aber der Sicherungsautomat löst doch bei mehr als 16 Ampere (bzw. hier 6 Ampere) Scheinleistung aus. Die Wirkleistung ist doch für den Automaten uninteressant, oder? Gruß MArtin
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Hey THX Mike. Versuch doch noch mal, meine Rechnung nachzuvollziehen. Ist gar nicht schwer. Guckst Du! **gg** Gruß Martin
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Der Irem ist doch gängig, oder nicht? Und der nimmt halt das 2,85 fache primärseitig auf, was er sekundärseitig wieder rausschiebt........... Los Michael und Dieter, nun sacht mal bitte auch was.......... Gruß MArtin
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Ich glaube nicht daran, daß Du mit einem normalen Gleichrichter bei 500 Watt mit 6 A auskommst: Ich habe einen (wie ich meine gängigen) Irem XD50. Wenn Du Sekundärseitig mit 1000 Watt, also 50 Ampere belastest, zieht der aus dem Netz 2850 Watt laut Typenschild, also 4,4 Ampere pro Phase. Der 500 Watt Kolben brennt bei 30 Ampere. Wenn man jetzt Linearität annimmt (was ich nicht weiß, ob man das kann, aber ich vermute das mal) sind das 2,65 Ampere pro Phase, sind zusammen 1750 Watt. Und 1750 Watt machen (dann theorietisch) an einer Phase 8 Ampere. Dann habe ich noch einen Schrieber XET 75 elektronischen Einphasengleichrichter (Wovon lt. Schrieber weltweit nur 10 Stück gebaut wurden (warum, ist auch klar: das Dingen ist dauernd kaputt)). Der zieht aus dem Netz bei 75 Ampere sekundärseitiger Nennlast 18,5 Ampere aus dem Einphasennetz. Das würde dann beim 500 Watt Kolben mit 30 Ampere sekundärseitiger Last einen Strom von 7,2 Ampere auf der Primärseite bedeuten. Und vermutlich ist Linearität schon zu gut angesetzt. Wahrscheinlich sieht die Wahrheit schlechter aus. Habe nämlich den XET 75 dem Max leihweise gegeben und den an einer normalen Haushaltssteckdose mit einem dicken 1,5 Quadrat Kabel angeschlossen. Wenn wir den mit 50 Ampere sekundärseitig fahren, müßte der aus dem Netz 12,3 Ampere ziehen. Das dicke Netzkabel wird aber glühend heiß. Ich kann mir nicht vorstellen, daß bei gut 12 A ein 1,5er Kabel glühend heiß wird. Also diese beiden Gleichrichter gehen dann wohl schonmal nicht. Die andere Phase sollte für Projektor und eine kleine Tonanlage gerade reichen.
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Ich hatte für mein Openair im letzten Jahr auch eine 1a Archivkopie von der Fox. Ich habe damals einen Zettel beigelegt, auf welchem stand, wie spitze die Kopie war. Dieses Jahr leider nicht mit dabei. Wer will, kann ja mal im Openair vorbeikommen. Ihr müßt natürlich keinen Eintritt bezahlen. Programm gibts unter www.openairkino.de/dortmund/programm.php Gruß MArtin
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Leider muß ich nun eine traurige Nachricht verbreiten: Das Open Air Kino in Schwerte wurde vorerst eingestellt, da die Leute die Filmmieten nicht mehr bezahlen konnten, wie man mir der Bademeister im Schwimmbad gestern persönlich gesagt hat (Das Openair ist im Schwimmbad Elsebad in Schwerte Ergste). Er meinte, es könne sein, daß die gestern in drei Wochen noch einmal spielen, aber dann war es das. Ich habe die Telefonnummer von dem Mann, der das Openair durchführt; ich werde ihn die Tage mal anrufen und Euch auf dem Laufenden halten. Aber am kommenden Freitag wird das dann wohl nix. Seit mir bitte nicht böse; ich kann nichts dafür. Habe gestern trotzdem durch Gucksloch einen Blick auf die Maschine werfen können....... Trotzdem viele Grüße Martin
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Scheint ja echt für alle interessant zu sein. Ich mach mich schlau, wo das genau ist und dann machen wir ein Treffen nächste Woche Freitag. Ich freu mich! Gruß Martin
