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Hallo Leute! Habe ich die Tage von Andreas und Schumi erfahren: Das OAK Schwerte spielt mit Bauer B8 und HI-Kohle. Die Wiedergabequalität, besonders des Tones, soll katastrophal sein, aber vielleicht sollte man es sich trotzdem angucken. Die spielen nur Freitags. Vielleicht sollten wir einen gemeinsamen Besuch machen? Ich kann allerdings nur noch diese und nächste Woche. Dann fängt auch bei mir der Openairdienst in Dortmund an. Gruß Martin
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Gebrauchte andere alte Tongeräte sollten doch mittlerweile wie Sand am Meer zu haben sein. Und manche davon sind doch eigentlich noch gut in Schuß. Das mit der Bauer auf der FTT Kompaktanlagen kommt mir leider nur allzugut bekannt vor....... Aber wenn es was neues sein soll, dann guck mal nach dem Ernemann-Tongerät. Ich kenne das zwar nicht, aber es ist bestimmt ganz ausgezeichnet, weil es ja Ernemann ist und nicht Kinoton....... Das meine ich ernst und NICHT ironisch!!!!!! Gruß Martin
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Ich hab irgendwo noch den Originalschaltplan zum ST200........aber wo?....... Ich guck mal Gruß Martin
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Das Kino, wo ich arbeite, gehört auch zu den Ältesten in Deutschland, die noch bespielt werden. Die Schauburg in Dortmund, eröffnet 1912 als Corso-Lichtspiele. 1977 ist der Saal durch einziehen einer Zwischendecke in zwei Säle aufgeteilt worden. Säle sind 2003 schön renoviert worden, aber wir ärgern uns mit einer unzuverlässigen und teilweise defekten Technik rum......... www.schauburg-kino.com Gruß Martin
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Ja eben. Max hat ja ne Meo und mit der Meolinse ist alles weg. Aber ich finde in der Dresden nichts, was eindeutig nach einer Halterung für die Bildfensterlinse aussieht. Deswegen: Gibt es eine Linse und Befestigungsmöglichkeit für die D? Oder bringt Block Verschieben auch noch was? Gruß Martin
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Der bekannte Schneider-Testfilm hat senkrechte, weiße Linien. Auch nur mit Grundoptik bildet sich rechts und links der senkrechten, weißen Linie auf der Leinwand ein lila Farbsaum, welcher rechts und links der Linie exakt gleich breit ist. Daß der Anamorphot diese Farbsäume doppelt so breit macht, weil er ja das Bild entzerren soll, ist klar, aber die Säme werden deutlich breiter als nur doppelt so breit. Ohne Anamorphot sind die so schmal, daß man die nur aus 5cm Entfernung von der Leinwand erkennen kann. Allerdings hat man mir auch mal gesagt, daß man an der Gleichmäßigkeit der Farbsäume erkennen kann. ob der Kolben genau in der optischen Achse sitzt. Da bei mir die Farbsäume zu beiden Seiten gleichmäßig sind, scheint die optische Achse genau zu stimmen. Da habe ich aber wirklich ein gutes Augenmaß, denn den Block habe ich nur mit bloßem Auge, angebrachten Markierungen und einer Metallstange zur Fluchtkontrolle eingestellt. Viele Grüße Martin
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Hi Leute! Mal ne Frage an unsere Technikexperten: Ich habe bei Scope bisher den Isco KA298 Ana verwendet und habe im Schneider-Testfilm leichte lila Ränder an den sekrechten Linien. Nun habe ich den Ultra Star HD Anamorphoten und die Ränder sind deutlich größer geworden und stören jetzt (aber das Bild ist deutlich kontrastreicher). Max hat den Blue Star Anamorphoten und auch riesig breite Ränder. Er hat nun ne Bildfensterlinse, die er in der Bastelkiste noch rumfliegen hatte, eingebaut und sämtliche lila Ränder sind verschwunden. Kann man in die D auch ne passende Bildfensterlinse einbauen, oder soll ich noch mal am Xenon-Block schieben? Grundoptik (Ultra Star HD 85mm) und Anamorphot stoßen ohne Abstand direkt aufeinander. Nach vorne zum Film hin könnte ich den Block noch schieben, nach hinten nicht, weil dann die Ecken nicht mehr auszuleuchten sind (Vertikal 900W). Viele Grüße Martin
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Aber über das grottenschlechte Bild beim "Kaufmann" beschwert sich hier keiner? (Außer mir). Das Bild war sowas von matschig........bäh!!!!!! Gruß Martin
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Das ist klar. Ich dachte bei der Einphasennutzung nur an die unzähligen Heimkinobastler. Das man das früher nicht so gemacht hat, ist klar. Viele Grüße Martin
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Kinobesucher-Frage zu DLP contra 35 mm
Martin antwortete auf maggiefan's Thema in Digitale Projektion
Und wenn Du dann bei 4k Auflösung bist und dann die Daten UNKOMPRIMIERT an den Beamer gegeben werden können, dann glaube ich, wird die Qualität excellent sein, oder? Gruß MArtin -
Brauche Hilfe: Oszi Einstellen für Digitalspannung
Martin antwortete auf Technohead's Thema in Technik
Kurzzeitig kannst Du wegen der Netztrennung auch ein Netzanschlußkabel ohne Erde anfertigen. Und jetzt krieg ich wieder Haue......... :cry: -
Ich glaube, daß diese Mißverständnisse wie so oft durch Verwechslungen der Außenleiterspannungen (hieß das so??) mit den Spannungen von Phase gegen Null entstehen. Die Außenleiterspannung (hieß das so??) eines Drehstromnetzes ist 400 Volt. Dabei wird die Spannung zwischen zwei Phasen gemessen. Auf jeder Phase ist nur 230 Volt drauf, aber durch die zeitliche Verschiebung der Spannungen auf den drei Phasen wird die Spannung zwischen den Phasen höher. Meiner Erfahrung nach sollten die Motoren der Projektoren immer eine Spannung von 230 Volt in den Ständerwicklungen anliegen haben. Deswegen betreibt man dann einen solchen Motor am 400 (230) Volt Drehstromnetz in Sternschaltung, am 230 (127) Volt Drehstromnetz in Dreieckschaltung und am 230 Volt Einphasennetz in Dreieckschaltung mit Hilfkondensator (Steinmetz??). Ein 230 (127) Volt Drehstromnetz habe ich zwar noch nie gesehen, aber das wird es dann schon mal so gegeben haben.
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Die Reinigung ist ganz einfach, gründlich und preiswert: Mein Geheimtip: Bremsenreiniger aus der Sprühflasche aus dem Autozubehör. Maschine von oben angefangen reichlich einsprühen. Der Bremsenreiniger löst sofort allem Ölschmodder und die Soße läuft nach unten ab. Die Maschine wird blitzeblank. Gruß Martin
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Leute, es ist soweit! Der erste Cyanfilm ist da: Per Anhalter durch die Galaxis. Spielen wir bis einschließlich heute im großen Saal auf Bauer B8b mit dem schrecklichen Tonteil TN10 (das mit den vielen Umlenkrollen ohne Bremsrolle) und Umrüstung auf Ernemann-Laser. Und da, wie man aus sicherer Quelle weiß, die Firma CINEPROJECT hier mitliest, will ich auch mal die Wahrheit über den Ton sagen: Es funktioniert super. Klagqualität ist ausgezeichnet, kein Unterschied zu High-Magenta zu hören. Ab Morgen läuft der dann im kleinen Saal mit Ernemann 9 und eingenem Rotlichtumbau (von Michael B). Ich bin gespannt. Wird aber wohl auch gehen......... Viele Grüße Martin
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Bauer B8 bei Ebay - abschreckendes Beispiel - ansehen!!
Martin antwortete auf Josef Grassmann's Thema in Links
Ich habe noch nie eine TK mit einem akzeptablen Bildstand gesehen. Dabei meine ich einen annähernd der Qualität einer Standmaschine. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren. Ich vermute, daß der schlechte Bildstand bei der TK durch die Umlenkrolle des Bildstrichverstellhebels herkommt. Diese sind vermutlich immer etwas unrund. Bei einem Treffen mit FH99 und anderen erzählte mir Dieter, es läge wohl an der Beschleunigung der Masse der Rolle (Trägheit). Z.B. sei bei den FH 66 ern auch nur ein guter Bildstand mit der Original Resitex-Umlenkrolle zu erzielen. Eine noch so präsise Nachgefertigung aus Alu oder so wäre schon zu träge und erzeugt einen schlechten Bildstand. Viele Grüße Martin -
Siehst Du, das ist halt Ernemann! Auch heute können die noch Maschinen mit gutem Bildstand bauen! Und das die ursprünglich nicht für Polyesterkopien vorbereitet waren, wollen wir mal vergessen. Gruß MArtin
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Ich meine mich dunkel zu erinnern, daß die dusseligen Ansilumen von der digitalen verkehrten Welt mit unseren richtigen Lumen eins zu eins umzurechnen sind. Nur must Du auch beim Kolben nicht den Nutzlichstrom des Kolbens, sondern den der Maschine nehmen, also Kolben einbauen, ausrichten, Maschine an, Vollbild?Maske rein, Objektiv rein, Maschine an, Bildklappe auf, Umlaufblende läuft. Und was da dann ohne Film vorne rauskommt, sind dann quasi die Beamer-Ansilumen. Beispiel von mir zu Hause: XBO 900 W ofr vertikal macht 30 000 Lumen Nutzlichtstrom, davon kommen unter den oben genannten Gegebenheiten vorne noch so 1500 raus. Gruß MArtin
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Moment. Jetzt bitte nicht Stern und Dreieck durcheinanderbringen! Im Drehstromnetz sind 230 Volt auf den Phasen! Aus! Nur wenn Du zwischenphasig anklemmst, hast Du 400. Dies kommt durch die Phasenverschiebung von 120 Grad. Die Leistung in der Sternschaltung ist 1/3 von der Dreieckschaltung. Der Strom in den Verbrauchern ist 1/Wurzel 3 der Dreieckschaltung (weil die Spannung um den Faktor Wurzel 3 höher ist und und Die Last konstant bleibt). Der Strom im Netz ist 1/3 von der Dreieckschaltung ( weil Du ja hier wieder nur 230 Volt hast). Wenn ich mich jetzt richtig erinnere! Gruß MArtin
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Aha, die Elektrotechnikvorlesung ist wohl doch schon zu lange her. Das war 1998. Dann möchte ich mich in aller Form entschuldigen! Ich muß das wohl doch noch mal nachrechnen...... Doch ja, so langsam dämmerts! Habe mir gerade die drei um 120 Grad verschoben Sinusse ordentlich aufs Papier gemalt und jetzt sehe ich das wieder. Du hast natürlich Recht! Der Strom ist bei gelichmäßiger Last Null. Aber da es jetzt schon spät ist, darf ich mir erlauben, dann doch noch eine Frage zu stellen: Bekommst Du denn im Neutralleiter einen höheren Strom als 16 Ampere hin, wenn das Netz ungleichmäßig belastet ist und die Lasten beliebig gemischt sind. Müßte doch eigentlich gehen. Und brauchst Du dann nicht höhere Querschnitte als 1,5? Warum nimmt man immer (so hab ich es immer gesehen) für Drehstromleitungen 3mal16A 5mal2,5mm^2? Gute Nacht! Und nochmal entschuldigung! Ist mir peinlich! Aber jeder macht mal fehler! Uff! Gruß´ Martin
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Hallo Oliver! Moooooooment! Sind in Deinem Gleichrichter irgendwo dicke Siebdrosseln drin? Denn die Glättung durch die Schaltung am Drehstromnetz reicht nur für Kolben mit maximal 2500 bis 3000 Watt aus. Du kriegst mit dem Drehstromgleichrichter etwa eine Pulsatin von 8% hin. Ab 3000 Watt brauchst Du dicke Siebdrosseln, um die Pulsation unter 5% zu drücken. Sonst brennt der Kolben nicht ruhig und nimmt Schaden. Gruß Martin
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Das mit dem Nulleiter (blau) ist so nicht ganz richtig: Du kannst nicht davon ausgehen, daß alle Deine Lasten auf dem Drehstromnetz ohmsch sind. Wenn sie alle ohmsch wären, ist die Aussage richtig, daß Du (vom Prinzip her, zugelassen ist es noch lange nicht) die drei Phasen mit je 220 (bzw. 230 Volt (keine 240, wie THX geschrieben hat)) anzapfst und auf den Neutralleiter zurückführst. Hier könntest Du dann theorietisch ein 5-adriges Kabel 1,5 mm^2 verwenden (Ist aber glaub ich, wie gesagt, nicht zugelassen). Die 5 mal 1,5er Leitungen sind dazu da, normale Lichtschalteranlagen zu verdrahten, die mit Wechselschaltungen oder Kreuzschaltungen funktionieren. In der Realität mußt Du davon ausgehen, daß Deine Lasten auf dem Drehstromnetz nicht rein ohmsch sind, sonder auch induktiv und kapazitiv. Hierdurch kommt es zu einer Phasenverschiebung im Strom. Faustregel: Am Kondensator eilt der Strom vor! An Induktivitäten tut sich der Strom verspäten! Die Phasenverschiebung beträgt bei rein kapazitiven Lasten +90 Grad und bei rein induktiven Lasten -90 Grad. Die einzelnen Drehstromphsen selbst liegen alle 120 Grad auseinander. Wenn nun Deine Lasten nicht mehr rein ohmsch sind, (oder nicht mehr rein kapazitiv oder nicht mehr rein induktiv oder wenn gemischt, nicht mehr auf allen Phasen gleichmäßig) wird der Neutralleiter nicht mehr gleichmäßig durch die drei Pahsen "nacheinander" (erst L1, dann L2, dann L3) belastet, sondern "teilweise gleichzeitig". Deswegen muß der Neutralleiter dicker als die für 16 Ampere einphasig geforderten 1,5mm^2 sein. Man nimmt hier immer 5 mal 2,5mm^2. Alles klar? Ich studier sowas halt...........( Maschinenbau)........ Gruß MArtin
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Toll, daß es wenigstens noch eine U2 dort gibt. Aber wohl ohne HI170 Hochstromlampe mit den rotierenden Positivkohlenhaltern............ Habe den Bericht uber Gravenbruch in meiner original Bauer-Filmpost. Gruß MArtin
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Ich mach auch mit. Mit Dresden D2 mit Pentacon Lampenhaus Bauer Selecton II/O mit SL6X Lampenhaus Domic Spulenturm (quietsch,quietsch) Wenn ich dann noch Lust habe von der Arbeit: Rüttgers Kompaktanlage FTT 1000 mit Bauer B8B Kopf und Cinemeccanica 1600W Vertikalhaus (großer Saal) Ernemann IX mit Cinemeccanica 900W Vertikalhaus (und ich bin immer noch der Überzeugung, daß das "onngg" macht!!!) (kleiner Saal) Ich brauch keine Bandmaschine; ich schick Dir bei Gelegenheit ein fertiges Band. Als Mikrofon habe ich ein Sennheiser MD421 !!!!!!!! Gruß Martin
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Die Idee finde ich wirklich gut! Und ich meine das ernst! Wirklich ernst! Und vergiss bitte nicht, daß jedes Xenonzündteil auch anders klingt. Meine Bauer Selecton mach sowas wie "gnn", meine Dresden sowas wie "bssst", die mir bekannten Meos machen "krrscht", die kleinen alten Cinemeccanica Lampenhäser machen "ongg". Und dann gibt es noch ein Zündgeräusch, wo mir jedesmal der Schrecken in die Glieder fährt. Das ist das Zündgeräusch der Selecton von der Schauburg Gelsenkirchen. Da bleibt Dir das Herz stehen. Klingt so wie ne Hochspannungsentladung beim Schul-Bandgenerator, so "fffßßsst". Ich bin übrigens auch ein Spulenbandfreund. Maschine X2000R und selbst eingemessen auf SM468. Gruß MArtin
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Gerade für die Kurvernscheibenschmierung braucht es je nach Projektoralter ZWEI verschiedene Fette!!!!!! Gruß MArtin
