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Martin

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Alle erstellten Inhalte von Martin

  1. Martin

    Einstellung CP 50

    Falls Du ein Magnettongerät meinst, brauchst Du noch einen Dolby MPU-1. falls Du ein Magnetsystem vom Plattenspieler meinst, brauchst Du einen RIAA Vorverstärker, den Du dann an den Nonsync anschließt. Gruß Martin
  2. Aber hervorragender Bildstand!
  3. Ich hab auch so eine 16 mm Kopie. Es handelt sich um die ZDF Silvesterparty 1972. diese wurde auch offenbar von einem Monitor abgefilmt. Unscharf, fernsehpixelig und ständig durchlaufender waagerechter Streifen wegen Synchronisationsfehlern. Aber tolle Schlagermusik! Meine Kopie ist schwarzweiss; ich hatte vor Jahren auf der Kölner Filmbörse von dem gleichen Titel auch eine Farbkopie in der Hand. Als Logo findet sich auf der Filmkopie am Anfang die Firma "Transtel". Gruß Martin
  4. Also wir haben bisher trotz noch vollerem DSS 200 ( bis zum Anschlag voll ) keine Probleme. DAS ist halt Dolby....;-)
  5. Der 200er hat 3 TB. Gruß Martin
  6. Martin

    CP50 "Auftrennen"

    Wenn Du neuere Filme als 1990 spielen willst, reichen die Dolby A Cat 22 natürlich nicht. Für SR muß außerdem zwingend die von Dir als "Klangvernichter" beschriebene Cat 108 zur Cat 108C umgebaut werden. Das kann man durch Austausch von glaub ich 7 Bauteilen pro Kanal auch leicht selbst bewerkstelligen. Dolby A kannst Du mit der zur 108C umgebauten Karte dann auch in noch besserer Qualität abspielen. Gruß Martin
  7. Martin

    Philips FP-3

    Schön, daß es den Mauß noch gibt. Immerhin bekomme ich da noch das hochwertige Aktmarkierungsband und damals im alten Kino habe ich da immer die Kolben gekauft, weil er am preiswertesten war. Ist aber auch schon 10 Jahre her. Gruß Martin
  8. Wir haben in dem 1 kW Stoppschild - Lampenhaus von Kinoton hinten von außen den schwarzen geschlossenen Mantelstromlüfter zusätzlich dran. Das Lampenhaus ist sehr zu empfehlen, da extrem lichteffizient. Vor zwei Tagen ist ein solches bei Ebay weggegeangen. War sogar korrekt einsortiert. Desweiteren haben wir im einen 2,5 kW Lampenhaus (vermutlich KN104) mittlerweile einen defekten Spiegel, vermutlich durch Überhitzung. Scheint also von der Auslegung her zu grenzwertig zu sein. Lampenhaus ist außerdem sehr lichtineffizient. Bei Horizontalkolben immer mit Matelstromlüfter und Absauglüfter spielen; Abluft nach draußen ist nicht nötig. Bis schätzungsweise 45 Grad Umgebungstemperatur sollte keine Maschine Probleme machen. Vertikalkolben können bis 900 W ohne Abzugslüfter betrieben werden; ich würd aber trotzdem immer einen reinmachen. Ich hab da den 120er Papst drauf auf nem recht großen Lampenhaus, der Kolben sieht nach 700 Stunden immer noch aus, wie aus der Verpackung, kein Niederschlag, nix schwarz, keinerlei Abnutzungen auf der Kathodenspitze zu erkennen. Gruß Martin
  9. Ja, die alten Potis mußt Du auf jeden Fall rausschmeißen. Die sind nach der Zeit definitiv hinüber.... Gruß Martin
  10. Weiß ich nicht mehr, irgendein Industreianbieter aus dem Internet.
  11. Bei mir war auch vor geraumer Zeit das Kammrelais tatsächlich durchgebrannt (tatsächlich die Ralaisspule). Für ein (!!!) neues original Siemens Relais wurden doch tatsächlich 249 Euro zuzüglich Steuer aufgerufen. Da hab ich mir halt ein Fünferpack nagelneue RFT - DDR - Nachbauten für 6,99 geholt. Gruß Martin
  12. Ähem, Hüstel... natürlich sind die Perfoläufer mit dabei, so steht es doch auf der Vebeg - Auktionsseite. Dann müssen die Geräte auch mit rausgerückt werden, denn Du hast sie ja gekauft, egal, was der Mitarbeiter sagt..... Gruß Martin
  13. Laut meiner Info gibts den Backes noch. Vor zwei Jahren auf jeden Fall. Gruß Martin
  14. Betriebsspannung für den Vorverstärker dürften aus meiner Erinnerung raus 60 Volt sein, auf jeden Fall ist das die Spannung für das Kammrelais. Auch bitte zu beachten: Ich hatte damals nach Tausch der Tonlampe (die alte war durchgebrannt) einen übelst verzerrten Ton. Die Ursache war ganz einfach: Die Pegelpotis liegen vor der Verstärkerschaltung im Signalweg; ich hatte mit der neuen Tonlampe einfach die Vorverstärkerschaltung völlig übersteuert. Falls Du haben willst, könnte ich Dir den kompletten Schaltplan zukommen lassen (wenn ich ihn denn finde). Gruß Martin
  15. Martin

    Philips FP-3

    Doch, liebe Gemeinde, ich muß nochmal eine kurze Öldiskussion beginnen, da mir hier die Philips Serviceunterlagen zu den Standmaschinen vorliegen. Für die 35 mm Standmaschinen wird ein Öl 3672 vorgeschrieben (wird vermutlich die Kinoton Bestellnummer sein). Aaaaber, jetzt kommts! Für die 16 mm Maschinen wird in der Änderung ED 45 vom 7.10.1970 zur Serviceanleitung die Schmiervorschrift von 3672 in Tellus T 27 geändert. Hilft zwar bei der FP 3 noch nicht wirklich weiter, aber ist ansonsten doch recht wichtig, wie ich finde. Ein ölender Martin
  16. Und die drei Saiten für die Haupttöne waren jeweils zueinander völlig verkurbelt (also z. B. statt 440 Hz hörte man gleichzeitig 439, 440 und 441 Hz).
  17. Ich hab ihn auch gespielt. Absolut höllisch verstimmt war er wohl. Wie es im inneren aussah, kann ich nicht sagen und kenne mich auch nicht aus, was unrettbar und was rettbar ist. Naja, eh zu spät! Gruß Martin
  18. Tja, lieber ToB, dann warst Du wohl schneller! Hatte nämlich gehofft, daß irgendwo ein Bauer P.. MS auftaucht, denn man weiß ja nie, wann man sowas mal gebrauchen kann. Schade, daß Du Deinen Erzählungen nach nur einen Dresdenkopf ausgeschlachtet / mitgenommen hast; die anderen Köpfe wären doch echt schnell ausgebaut gewesen. Ich hatte ja auch nach einem Kopf überlegt, es dann aber auch sein gelassen. Auch ich habe mich mit dem großen Museum in München bezüglich des Filmabtasters per Mail in Verbindung gesetzt ( weil die ja einen optisch schlechteren ausgestellt haben ), aber noch nicht mal Antwort erhalten. Konnte der danals eigentlich nur schwarzweiss oder auch Farbe? Ich habe mir einen originalversiegelten Xenonkolben rausgefischt, die Akai Tonbandmaschine und einen Siemens Lautsprecher, um das Spritgeld wieder rauszubekommen. Die Dame, mit der ich zu tun hatte ( dunkle Haare ) mit der kam ich sehr gut klar. Leider waren auch alle Selectonköpfe schon verkauft. Aber besser verkauft, als im Schrott. Beste Grüße Martin
  19. Ersetze die Platte doch einfach durch Delrin oder sowas. Oder auch durch Pertinax. Suchst Du mal in Ebay. Gruß Martin
  20. Nein, es ist noch nicht bestätigt. Siehe Nachbarthread. Gruß Martin
  21. Erst 1993 wurde in Deutschland die Verwendung von Asbest verboten. Aber es gab / gibt (!) auch Ausnahmen. Ich habe in meinem allerersten Ferienjob 1996 noch Asbestzementrohre für Kanalisationen datentechnisch gepflegt. Die wurden auch verkauft. Wann kamen die ersten Ernemann 15 auf den Markt? Nach Begutachtung der Platte denke ich, daß es sich nicht um Asbest handelt. Gruß Martin
  22. Ich war grad auf der Beerdigung von Herrn Vedrilla und hab ihm noch eine Filmspule mitgegeben. Frau Vedrilla läßt grüßen und bedankt sich ausdrücklich für die vielen netten Worte hier im Forum. Gruß Martin
  23. Karlsruhe ist digital, analog nur Speyer und Sinsheim. Gruß Martin
  24. Kurze Zusammenfassung der Kopien: - Oklahoma! : Für mich subjektiv eine schöne Restaurierung, die weiterhin erkennen läßt, daß es sich um Film gehandelt hat. Schlieren der analogen Filmquelle nicht vollständig wegretuschiert, also nicht kaputtdigitalisiert. Wenngleich ich vor 60 Jahren nicht bei der Erstaufführung dabei war und so nichts zur Farbgestaltung der neuen Kopie sagen kann. Macht aber einen schönen Eindruck. Frage an Herbert: HC oder HB - Optik in der 4k - Maschine? Könnte nämlich etwas mehr Kontrast vertragen. - Goodbye Mr Chips: Mittelmäßig bis stärker gefadete Kopie in typischem Blowuplook, deren Lieder größtenteils nicht wirklich Ohrwurmqualitäten haben. Kopie vollständig. Tonqualität eher mittelmäßig. - KLK an PTX: Kopie subjektiv ohne Farbstich, wenngleich auch mit Orwotypisch unnatürlichen Farben, insbesondere der Hauttöne. Die Kopie war extrem dicht, man kam mit dem Projektionslicht kaum durch die Koipie durch. Herrliches schwarz. Hervorragende Tonqualität, sowohl in Bezug auf Tonmischung, als auch die Wiedergabequalität. Es scheint, wie wir schon letztes Jahr gemutmaßt haben, daß im Osten eine andere Aufnahmeentzerrungszeitkonstante als im Westen verwendet wird, denn die Kopie spielen gut gegen den Academyfilter an und zeigen recht hohe Klangfülle. - Alamo: Völlig rotstichige Kopie mit nur mittelmäßiger Tonqualität. Gute Schärfe. Mehr zu den anderen Tagen folgt. Liebe Grüße Martin
  25. Ich war am Mittwoch da. Da waren noch vier FH66 da. Ich weiß aber wirklich nicht, was ihr mit der Kiste wollt. Die Dresden ist wahrlich bis auf die Filmschonung in vielen Dingen kein guter Projektor, aber sich deutlich besser, als die FH. Dann rettet doch lieber die drei Dresdens. Die haben vermutlich alle schon Halogenlicht drin. Eine auf jeden Fall. Für den Erstanwender / Neueinsteiger gar nicht so schlecht. Gruß Martin
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