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Neigung Projektor Christie Solaria CP 2220
Martin antwortete auf Martin's Thema in Digitale Projektion
Und der Integrator vom Duisburger Openair hat jetzt gewechselt, vom vorderen Alphabet zum hinteren Ende, trotzdem sieht der Barco scheiße aus. Gruß Martin -
Neigung Projektor Christie Solaria CP 2220
Martin antwortete auf Martin's Thema in Digitale Projektion
Bild beim Solaria schmal korrigiert; dr seitliche Shiftbereich reicht doch aus. Nun ist es ja richtig dunkel und das Bild ist einfach nur endgeil mit dem Solaria. Ich würd das schon fast mit Sony vergleichen! Gruß Martin -
Neigung Projektor Christie Solaria CP 2220
Martin antwortete auf Martin's Thema in Digitale Projektion
Wir konnten nicht weit genug seitlich shiften. Gruß Martin -
Neigung Projektor Christie Solaria CP 2220
Martin antwortete auf Martin's Thema in Digitale Projektion
Farbmessung wurde in Duisburg beim Barco Openair gemacht, in Bochum beim Solaria nicht. Der Christie hat einfach ein richtig weißes Bild, der Barco macht immer nur so ein komisches Eierschalenweiß (trotz Farbmessung). Laut Integrator sei das halt das vorgeschriebene DCI - Weiß. Wir haben uns schon vor langer Zeit über den miesen Kontrast des Barcos beim Integrator beschwert, aber der konnte auch nicht ändern. Wenn ich mich recht erinnere, hat der am Fold Mirror gedreht. Vielleicht krieg ich das noch raus. Verändert hat sich nix. Integrator bestätigt aber auch durch Messung, daß das Barco schwarz mies ist, d. h. er gibt es zu, daß das Bild schlecht ist. Gruß Martin -
Neigung Projektor Christie Solaria CP 2220
Martin antwortete auf Martin's Thema in Digitale Projektion
Wir haben es dann gestern Nacht alles so einigermaßen ans Laufen bekommen. Vorne unter dem Caseboden, auf dem der Projektor schwimmend verschraubt ist, haben wir ein Kantholz untergelegt; somit reicht der Shiftbereich jetzt gut aus. Wie auch bis letztes Jahr beim 35 mm Betrieb mußten wir den Projektor leicht zur Seite drehen, da der Projektionscontainer nicht in der optischen Achse aufgestellt werden kann. Bei uns nur ein ganz einfacher Aufbau, ohne Schnickschnack: Da die Leinwand das Format 1:1,85 hat, spielen wir jetzt sowohl Flat als auch Scope mit dem gleichen Projektoreingang. Die Bildwand ist 14 Meter breit; die Maschine hat die 3 kW SD Lampe drin. Ich war ja sehr sehr skeptisch wegen der kleinen Lampengröße, aber ich muß sagen, daß ich erstaunt über die extrem hohe Lichteffizienz der Maschine in Verbindung mit dem Kolben bin. Zum Vergleich: In Duisburg spielen wir im Barco mit 6,5 kW auf 16 Metern Breite und das Bild wirkt subjektiv dennoch dunkler. Außerdem bin ich begeistert, was der Solaria für eine Bildqualität liefert; ich hätte es bei einem DLP - Projektor nicht für möglich gehalten. Einfach out of the box ausgepackt, zusammengebaut, Verkabelt, Kolben rein, Kolben (automatisch (kann der Barco z. B. nicht)) ausgerichtet, keine Helligkeitsmessung, keine Farbraummessung und das Bild sieht einfach um Klassen besser aus (wie früher der Vergleich zwischen Isco Kiptar und Isco Ultra Star HD; so groß sind subjektiv die Unterschiede!). Kurz zusammengefaßt: Christie (Solaria CP 2220 mit Touchpanel) Vorteile: extrem gute Lichteffizienz, hervorragende Bildqualität, motorische Bildklappe gut hörbar, Projektor bei einfachem Aufbau einfach einzurichten gegenüber dem komplexen Barco Communicator Nachteile: Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung deutlich schlechter als beim Barco (vielleicht ist die Automatik auch nicht so präzise) Barco (DP 2K-32B mit Bedienfeld im Projektor) Vorteile: Projektor hat deutlich bessere Haptik und wirkt stabiler Nachteile: deutlich schlechterer Kontrast und Schwarzwert (das ist wirklich extrem), Die Bedientasten sind von der Qualität und Haptik eine Frechheit, deutlich schlechterer Lichtwirkungsgrad Warum sieht der Christie so gut aus? fragt sich Euer Martin -
Neigung Projektor Christie Solaria CP 2220
Martin antwortete auf Martin's Thema in Digitale Projektion
Anleitung sagt 15 Grad maximum. Hat sonne Kiste einen Neigungsschalter, der ein Hochfahren des Projektors verhindert? -
Hallo Freunde, wir bauen grad das Openair in Bochum auf; diesmal erstmals Digital. Wegen der ungünstigen Umgebungsverhältnisse müssen wir den Projektor nach oben neigen. Die Frage ist, wieviel darf man einen Digitalprojektor nach oben neigen. Die Verleihfirma des Projektors hat da etwas Angst vor, daß da was kaputt geht. Gruß Martin
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Wie fokussiert man korrekt ein Ernemann 15-Lampenhaus ?
Martin antwortete auf Joerg's Thema in Allgemeines Board
Sind denn die Laserpointer inzwischen so präzise gefertigt, daß sich beim Drehen desselben die Lage des Lichtpunktes nicht verändert? Ich hatte das schonmal vor vielen vielen Jahren persönlich mit einem Ingenieur durchdiskutiert (auch hier aus dem Forum), der mir damals davon abgeraten hatte, weil die Pointer damals seiner Aussage nach alle viel zu unpräzise seien. Falls das heutzutage kein Problem mehr ist, werd ich mich mal ans Bauen machen müssen, den sowas such ich schon lange (falls noch jemand das ostzonale Meßmittel mit der Glühlampe abzugeben hätte, kann er sich aber auch gerne melden). Gruß Martin -
Wie fokussiert man korrekt ein Ernemann 15-Lampenhaus ?
Martin antwortete auf Joerg's Thema in Allgemeines Board
Hab grad nachgesehen: Ernemann 15 hat prinzipiell festen Spiegel mit einstellbarem Kolben. Aaaber: Die drei Spiegelhalterungen haben Langlöcher; man kann also auch den Spiegel drehen und neigen und vor und zurückstellen. Ich würde aber dies nicht empfehlen, da dann die optische Achse "gebrochen" ist (hehe ^^). Das wird man nie wieder korrekt einstellen können. Gruß Martin -
Liebe Freunde, wie ich gerade zufällig durch einige Wikipedia - Stöbereien erfuhr, ist kürzlich der bekannte Komödiendarsteller Jaques Herlin am 7. Juni 2014 kurz vor seinem 87. Geburtstag gestorben. In der Presse habe ich überhaupt nichts davon mitbekommen. Habt ihr was gelesen? Gruß Martin
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Wenn die Kopie noch neu ist, dann gehört sie aber einzelaktüberblendet, damit man die Start und Endbänder dranlassen kann. Tja, wohl zu spät...:-(
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Ja, Filmrenew! 35 mm Kopie wegen Schrumpfung unspielbar, anschließend extremst locker aufgewickelt (völlig ohne Bremse) und ein halbes Jahr in randvoll mit Filmreniew gefüllten Dosen aufbewahrt. Anschließend Kopie dreimal abgewischt, das Kaugummi der Trockenklebestellen mit Waschbenzin entfernt umd neu geklebt. Ergebnis: Kopie gerettet, Schrumpfung meßbar zurückgegangen. Gruß Martin
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digitaler 2.0 Lt/Rt-Ton Matrixdekodierung im Tonprozessor?
Martin antwortete auf tomas katz's Thema in Digitale Projektion
Es gibt tatsächlich gut gelungene neue Mehrkanalmischungen deutschen Tones auf Bluray, wie zum Bleistift Blues Brothers oder Shining. Da bei Shining die 35 er Verleihkopie völlig rot ist, lohnte sich der Einsatz der Disc schon. -
digitaler 2.0 Lt/Rt-Ton Matrixdekodierung im Tonprozessor?
Martin antwortete auf tomas katz's Thema in Digitale Projektion
Meines Wissens waren die Kopien in Deutschland alle Mono; ich kann mir kaum vorstellen, daß es von den Arthouseschinken Vierkanal - Magnettonkopien gegeben haben soll. Das bringt mich dann aber wiederum zu der Frage, wo die englische 5.1 - Fassung herkommt? Der war doch in Englisch bestimmt auch in Mono? Hat da mal wieder jemand eine neue Tonmischung angefertigt? Oder gar wieder was mit neuen Sprechern, um den Film mehrkanalig aufzublasen? Prinzipiell könnte es ja bei Fitzcarraldo von der Entstehungszeit schon sein, daß es da (englische) Lichtton Dolbykopien von gab... Noch brauchst Du Dir meiner Meinung nach also keine Sorgen um die Kanäle zu machen, da ursprünglich Monokopien. Gruß Martin -
Ernemann 8 B mit Kabelbinder "Kufendruck"
Martin antwortete auf brotsuppe's Thema in Tips und Tricks
Na siehste, ham wa doch gesacht, datdat funzt! Übrigens, der hierfür immer empfohlene Kleber ist der Pattex Kraftkleber Gel Compact. Gruß Martin -
Ich weiß ganz sicher, daß die Tonausgangbuchse bei den Bauers nicht normgemäß beschaltet ist, vielleicht ist das beim Eingang ähnlich. Außerdem mußt Du vor dem Projektor links und rechts zusammenführen, sonst fehlt ein Kanal auf der Piste. Daher also mit Cynch Y Kabel arbeiten und dann mit vierfach Cynch auf Din weitermachen. Hier einfach ausprobieren, wo das Signal kommt. Hab ich damals auch so gemacht, als mit mit einem geliehenen P6 MS die Ouvertüre und die Entracte von Grand Prix auf Magnetfilm transferiert hab. Den Magnetfilm hab ich dann vor die beiden entsprechenden Rollen der 16 mm Kopie geklebt. Gruß Martin
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A propos Desaster: Ich habe gestern mit meiner Freundin erstmals meine 35 mm - Kopie von Veit Helmers "Tour Eiffel" geguckt. Wer hat denn diese Katastrophenkopie verbrochen? (Ich unterhielt mit ja schonmal persönlich mit Jean - Pierre über den Film (in 70 mm): Fazit der 35 er - Kopie: Ein Bildstand schlimmer als ne TK, Farben alles gelblich und eine Helligkeit oder Dichte (kenn mich da nicht aus), daß man selbst mit 900 Watt Xenon bei einem 2,20 breiten 1:1,85 Bild nicht durch die Kopie durchkommt. Also: Es sieht alles nach Sonnenuntergang aus. Und Frage fürs Archiv: Welches Tonformat? Da der Film von 94 ist, vermute ich 05. Oder ist der noch 04? Gruß Martin
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Zum Thema überlagert: Ich hab gestern aus dem Schrott einen Karton Super 8 Kassetten Kodachrome 40 und einen Karton Super 8 Kassetten Ektachrome 160 gefischt. Alles abgelaufen 1990. Beim Kodachrome bin ich ja leider ein paar Jahre zu spät, aber was ist mit dem Ektachrome? Gruß Martin
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Hilfsspiegel samt Halter waren keine drin. Bildklappe hat sie als Schießkinomaschine auch nicht, da hier statt lichtdichter Klappe ein Drahthitzeschutzfilter eingebaut ist. Sorry, aber die Bildklappenmechanik kannste haben. Gruß Martin
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Keine Köpfe und jegliche Veerstärker zu haben, da beides Stummaschinen waren. Das neue Getriebe mit der neuen Schaltrolle verbleibt bei mir. Nen Lampenhaus kannste haben, das normale sl6X für 900 W vertikal, allerdings ohne Spiegel und ohne Kolbenhalterungen. Gruß Martin
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Kollege will die Tage mal in die Garage gehen und danach suchen, er meint, er hätte noch eine abzugeben. Gruß Martin
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Ich frag mal einen Kollegen, Moment bitte.
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Lieber Kollege Jean - Pierre! Genau da wollte ich Dich nach fragen, denn die Vorführung kam mir komisch vor, da die Kopie nicht die im Internet in diversen Tabellenwerken angegebenen 145 Minuten hatte, sondern bereits nach 119 Minuten durch war. Fehlte da ein Akt oder gab es diese gekürzte Fassung regulär? Beste Grüße nach Berlin! Gruß Martin
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Hallo, ich muß gerade zwei Selectons verschrotten, die eine ist sogar noch neu. Ich werde mir die meisten brauchbaren Teile hinlegen, aber vielleicht benötigt hier jemand ein Teil, was ich nicht aufheben würde. Morgen um 13 Uhr kommt der Schrotthändler! Bitte hier rein posten! Gruß Martin
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Ernemann 8 B mit Kabelbinder "Kufendruck"
Martin antwortete auf brotsuppe's Thema in Tips und Tricks
Weil mit Kabelbinder die Kopien besser und schonender durchlaufen, Desweiteren ist die Schärfe deutlich besser und die Digitaltonspur nutzt sich lange nicht so schnell ab. Kabelbinder haben nur Vorteile gegenüber Samt. Es ist allerdings wichtig, den richtigen Kleber zu nehmen und die Kabelbinder durch eine geeignete Vorrichtung wirklich exakt plan aufzudrücken. Zur Kufendruckeinstellung: Oben muß immer der stärkere Kufendruck herrschen, egal welche Laufflächen verbaut sind! Bei Kabelbindern ist gegenüber Samt der Kufendruck generell zu erhöhen, um ein Springen des Bildes sicher auszuschließen. Gruß Martin
