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Jepp, das ist Asbest! Gruß Martin
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Ich vermute mal, daß das Format dem des Trailers entspricht: Also Vorführung im normalen "Flat" Format und Zufahren des Kaschs auf 1:1,37, fettich? Gruß Martin
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An der kleinen Schraube verbiegst Du das Teil um den festen Drehpunkt liks neben dem Haltedraht für das Kabel. Deswegen sieht das Teil auf meinem Bild von unten auch so schräg aus. Da die Zelle aber in alleRichtungen schräg zum Film und zum Lichtspalt steht, gibt es keine störenden Reflexionen.
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Auch @ THX und ich waren zusammen schon in einem IMAX - Bildwerferraum. Ich bin dem Herren auch unendlich dankbar. Es war ein toller Tag. Es war allerdings im Ausland; hatte somit nichts mit Speyer oder Sinsheim zu tun. Gruß Martin
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Trotz Einzelanfertigung bleib ich dabei: Das Ding ist spitze! Gruß Martin
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Die deutsche Analogtonmischung von Abyss in Dolby - A darf man getrost als Referenz bezeichnen. Die entsprechende DEFA - Kopie trägt auch hier eine absolut Referenz - Dolby - Lichttonspur. Dummerweise ist die Kopie tatsächlich merklich heller kopiert, womit sie natürlich im Lichtspieltheater grausam aussieht und eigentlich Kopierwerksausschuß ist. Gruß Martin
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Ja, Twister ist auch im Analogton ein gutes Beispiel: Ich habe mit Twister mir damals meine L und R Hauptlautsprecher zerschossen. Irgendwann flogen die Membranen der Tieftöner einfach vorne raus. Gruß Martin
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Dann muß ich das nächste Mal nach Sinsheim. In Speyer ist das personal sowieso zickig. Da kommt man nicht in den BWR rein. Hab ich auch schon probiert. Selbst außen vor der Glasscheibe wird man vom zickigen Personal weggescheucht, obwohl man zuvor für 2 Filme am Stück bezahlt hatte. Gruß Martin
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Zumindest sagen sie es in ihrer Durchsage. Ich fahre hin, weil es IMAX ist. Blöde Frage :rolleyes: Gruß Martin
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Beschichtete Aluminiumplatten mit Löchern für den Ton. Ergibt einen grausamen Kontrast. Kuppelprojektion gibts noch im IMAX in Speyer. Noch schnell hinfahren; beim letzten besuch haben sie mir gesagt, "sie wissen selber nicht, wie lange es noch weitergeht". Gruß Martin
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Das schwarze Teil am Doppelrollenausgleich ist ein Mikroschalter; die elektrischen Anschlüsse sind mit Heißkleber isoliert. Das teil stellt einen Filmrißschalter dar; der Miroschalter unterbricht die zusammengeführten Rückleiter von der Haltespule des Schaltwerks des Motors sowie den des Lichtschützes, so daß also bei Filmriß der Motor und die Lampe ausgeht. Gruß Martin
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Normalerweise kann man schmierende Bänder beliebig oft aufbacken. Die vernünftige Grenze setzt hier in erster Linie der durch die hohe Temperatur sehr stark zunehmende Kopiereffekt. Gruß Martin
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Ich empfehle immer noch die S3096-02 von Hamamatsu. Diese hat eine Breite von insgesamt 3 mm und einen Trennspalt von 0,03 mm. Diese Diode werkelt bei mir in der Dresden mit großem Erfolg. Die Empfindlichkeit bei Rotlicht fällt hier um ca 4 dB ab. Einen weiteren Pegelabfall von 4 dB mußt Du hinnehmen, so daß Du insgesamt um die 8 dB mehr verstärken mußt. Allerdings ist bei der Dresden mit ihrem schlechten Tongerät die Spaltausleuchtung beim Rotlicht sehr schlecht. Auch eine Justierung der Diode in ALLE (!!!) Richtungen brachte weder eine Verbesserung, noch eine große Veränderung (!!!). Vermutlich ist trotz noch original gelackter Siegelschrauben die Prismenumlenkung des Tongerätes nicht korrekt justiert worden (was natürlich bei Weißlicht nicht so wirklich auffällt. Jemand hier im Forum hat für mich den Zellenhalter angefertigt; ich weiß nicht, ob dieser jemand die Zeichnung dafür rausrückt. Wir müssen abwarten. Der Zellenhalter ist wirklich große Klasse, da er sich sehr fein und exakt einstellen läßt. Kein Vergelich zu den absolut unpräzisen original Dolbyhaltern für handelsübliche Projektoren. Was lediglich bei Zellenhalter unbedingt noch angebracht werden muß, ist ein Einbrechschutz. Diesen kann man aus Teflonrundmaterial erstellen, indem man ein Scheibchen absägt, diese wieder in der Mitte durchtrennt und eine Ausfräsung für den verstellbaren Teil des Zellenhalters anbringt. Ein Gewinde in Teflon reingeschnitten und ein Durchgangsloch in den Zellenhalter geborht und alles ist perfekt. Wenn man alle Rollen abschraubt, bekommt man mit einigem verdrehen dien Zellenhalter dann doch noch komplett zusammengebaut montiert. Hier nochmal Bilder von der Zelle: Von vorne: Uploaded with ImageShack.us Von oben: Uploaded with ImageShack.us Von unten: Uploaded with ImageShack.us Gruß Martin
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Nicht hauen bitte jetzt, aber hat schonmal jemand versucht, in eine Selecton W eine 36 V / 400 W - Lampe einzubauen? Das könnte den Umbauaufwand erheblich reduzieren. Gruß Martin
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Als Jahrhundertprojekt ist die Selecton II/W gut geeignet, zum schnellen Plug and Play jedoch überhaupt nicht. Selectons sind halt ortsfeste Standmaschinen; bei der tragbaren Variante muß zunächste eine anständige Lichtquelle her (z.B. eine HTI - Lampe). Dann noch einen Trafo für die 110 Volt Motorspannung, und einen Tonverstärker aus einem Bauer P7. Es kann sein, daß Du trotz Reinigung und Neujustierung des Tongerätes die Spaltverlustkorrektur erhöehn mußt. Das kann man bestimmt durch Umlöten von Festwiderständen auf der Bauer P6 3T Verstärkerplatine. Viel Spaß dann noch bei dem Versuch, das Rechtecksignal der HTI - Lampe aus dem Ton herauszuhalten. Und schon, ist eine tolle transportable Selecton II/W fertig, die heutige Ansprüchen an eine ordentlich transportable 16 mm - Projektion erfüllt. Umbaukosten grob geschätzt (nur Material, inkl. Lehrgeld): 1000,- Euro Umbauzeit grob geschätzt (inkl. Lehrzeit): 3 Jahre Gruß Martin
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Soll ungefähr zwei bis maximal vier Wochen vorhalten. Dann ist aber immer wieder ein erneuter Backvorgang möglich. Gruß Martin
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Ja, das ist bekannt. Aber sie machen die alten Rezepturen weiter. Bei Pyral bin ich aber auch skeptisch, da von denen auch ALLES Bandmaterial - egal ob 1/4 " Senkel oder Cord - wegen Schmieren nicht mehr spielbar ist. Fast alle schmierenden Bänder lassen sich allerdings für die Rettung der Aufnahmen aufbacken. Hierzu gibts im Netz genug Info, bzw. das Band bei ca 50 Grad für 2 Stunden in den Backofen legen. Umluftstufe; vorsicht bei der Temperaturregelung des Backofens. Es gibt genug Öfen, die eine so große Hysterese haben, daß sie kurzzeitig quasi auf 1000 Grad aufheizen und dann wieder eine lange Zeit bei minus 30 Grad ausharren; so kommt dann im arithmetischen Mittel auch 50 Grad heraus... ^^ Gruß Martin
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Liegt vermutlich an der Frage, ob 24 oder 25 Bilder/s oder irgendwas dazwischen..... :rolleyes: Lustich! Gruß Martin
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@ Gizmo: Wie ich schrieb, SM 911 hervorragendes Band, aber für normale Heimmaschinen halt viel zu dick und darf nciht auf einfachen Heimgeräten mit Andruckfilz eingesetzt werden. Ein Geräteschaden ist die unausweichliche Folge! Maxellband ist eigentlich qualitativ noch besser, da in Fachkreisen bis heute bei Maxell noch kein (!!!) schmierendes Band bekannt ist. Wie die Tage diskutiert, würde RMG einpacken können, würde es noch Bandmaterial von Maxell geben. Daß Maxell dumpfer sei, liegt ja dann offensichtlich an falsch eingemessener Maschine. Ich weiß nicht, wie das SM 911 dazu in den Werten liegt. Bei einer auf XL-I eingemessenen Maschine läuft das alte (!!!) (also das mit der milchkaffeebraunen Schicht) LPR 35 sehr gut zusammen. Dann wurde ja damals bei BASF die Oxydmischung des LPR 35 eingestellt und das LPR bekamm dann die geliche Oxydmischung wie das SM911, womit dann auch die Farbe zu schokoladenbraun wechselte, wie in der Fachliteratur problemlos nachzulesen. Gruß Martin Gruß Martin
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Stefan, nicht ganz richtig: Für Heimelektrik immer noch lieferbar: Das hervorragende RMG LPR 35. Für professionelle Technik: RMG SM 468 und RMG SM 911 für Studioanwendungen, RMG PER 528 für Rundfunkanwendungen und RMG SM 900 für Pegeldraufprügelanwendungen (ich sehe es etwas in Richtung Multitrack mit hohem Pegel ohne NR). Bekanntermaßen ist RMG der Nachfolger von Emtec, bzw. BASF. Gruß Martin
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Auch da wird sich einerseits wieder ausgeschwiegen, andererseits Quatsch erzählt: Sollte das angebotene Perfoband tatsächlich ein Studioband sein, so wird es auf üblichen Perfobandgeräten nicht laufen. Denn Studioband ist erstens 50 Mikron dick, womit es auf normalen Heimgeräten mit ihrem unzulänglichen Band / Kopfkontakt nicht verwendet werden kann und zweitens hat Studioband IMMER eine Rückseitenbeschichtung für Offenwickelbetrieb. Rückseitenbeschichtetes Band darf aber auf Geräten mit Andruckfilzen NICHT eingesetzt werden. Mir ist kein geeignetes Bandmaterial neuer Herstellung bekannt, was für den genannten Einsatzzweck geeignet sein könnte. Die beiden letzten geeigneten waren das Maxell UD in 35 oder 25 Mikron Stärke (also Langspiel- und Doppelspielband), Produktionseinstellung ca Ende der 90er Jahre, sowie das RMG PM 975 Doppelspielband, Produktionseinstellung Mitte 2011. Das ganze andere Zeugs von Ampex und Quantegy ist bekannterweise sowieso alles Sondermüll. Es wird bedauerlicherweise nicht angegeben, aus welchen Bandmaterial die Perfobänder gefertig werden. Soweit mir bekannt, sind die damals zu "Hochzeiten" des Perfobandes gelieferten Bänder heutzutage ebenfalls nicht mehr spielbar. Was war das damals eigentlich für Zeug? Daß das damalige BASF LP 35 und DP 26 heutzutage nicht mehr vernünftig laufen wird, konnte man damals wirklich nicht ahnen. LPR und DPR machen bis heute jedoch keinerlei Probleme..... Gruß Martin
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Ein Kollege hier aus dem Forum sagt mir immer, daß es von Indina Jones 3 sowohl A, als auch SR - Kopien gegeben habe. Ich kann definitv A bestätigen (im Abspann steht natürlich SR) und er bestätigt von damals SR. Wer weiß genaueres? Gruß Martin
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Das weiß ich nicht, der normale 8 - Akter ist Dolby A (in deutscher Synchro!). Im Abspanntitel ist allerdings Dolby Spectral Recording einkopiert. Wie oft in der Übergangszeit bezieht sich das wohl auf die (englische???) Originalfassung. Dennoch ein guter Vergelich, denn die Lichttonmischung ist schon sehr gelungen. Lediglich die (Lichtton-) Analogmischungen von Dschungelbuch II (Dolby SR), The Abyss (Dolby A(!!!)), Twister (Dolby SR) und Julietta (Dolby SR) sind qualitativ noch besser. Gruß Martin
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Deutsche Lichttonkopie von "Im Rausch der Tiefe" ist Dolby A! Zufällig bei Demonstrationsveranstaltung am Sonntag nochmals verifiziert! Gruß Martin
