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Und Bildstand auch in der geforderten Bauer - Qualität? Gruß Martin
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Paßt nicht! Gruß Martin
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Klar weisen Filmprojektoren aus dem Westan auch Schwachstellen auf! BAuer gehört für den Schärferegler des P6 bis P8 einfach erschossen, sowas geht ja mal garnicht! Aber ansonsten haben die Bauers keine Konstruktionsschwächen. Oder die Ernemann 12. Das Paradebeispiel für Konstruktionsschwächen im Normalfilmbereich. Dennoch bietet sie ein paar interessante Detaillösungen, wie den "halbautomatischen" Schleifenformer (Film stramm um alle Rollen einlegen, zuklappen, Schleifengröße richtig). Bei der Dresden hat der Ton geleiert, ja, ist richtig. Hat aber in diesem Fall nix mit der Aufwickelfriktion zu tun. Diese ist nach Enz, Grafik 172, richtig eingestellt. Bei quasi allen Maschinen in Kinos ist die Friktion falsch eingestellt. Nämlich viel zu locker. Stelle ich immer wieder fest. Die Dresden hat halt zwei Jahre lang mal wieder geleiert, obwohl ich alle möglichen Teile getauscht hab und alles neu eingestellt hab. Letztendlich waren es schon wieder die Tonwellenlager, Obwohl alle Techniker hier im Forum, die die D kennen, mir gesagt haben, daß das nicht die Lager seien. Scheint auch eine Konstruktionsschwäche zu sein. Obwohl bei meinem ersatztongerät, was ich damals vor 10 Jahren eingebaut hab, schon FAG - Westlager eingebaut waren, waren diese auch nach 10 Jahren wieder kaputt. Auch bricht in der D jede Trockenklebestelle ein, sofern sie nicht um 1 / 10 mm überlappend geklebt ist. Was für eine für den praktischen Kinobetrieb unhaltbare Konstruktion! Es war ja schon in den 50er Jahren abzusehen, daß bald die Trockenklebepresse kommt. Muß man die MAschine bei der Konstruktion schon darauf auslegen. Daß die DDR mal wieder so hinterhinkte, daß bis zur Wende keine solchen klebepressen eingeführt wurden, ändert an dem Makel nix. Auch das Bauer TN10 - Anbautongerät ist, was leiern angeht, sehr empfindlich. Hab ich damals im alten Kino auch ständig Ärger mit gehabt. Andere leiernde West - Tongeräte sind mir aber noch nicht untergekommen. Ich habe auch immerhin ein (!) positives Beispile für Osttechnik: Der Dresden - Umroller. Bei regelmäßiger Reinigung und Pflege wickelt er als einziger Umroller Eingermaßen mit einem konstanten Filmzug (auch wenn dieser auch wieder deutlich schwankt, aber wenig im vergleich zu normalen Westumrollern mit normaler Bremsfriktion). Leider ist auch dieser Umroller überall falsch eingestellt. Selbst in einem anständigen Museumskino in Berlin ist der Umroller nicht korrekt eingestellt. Zu locker halt. Gruß Martin
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Ohjeh, schon wieder son Ostdingen. Tonne auf und rein damit. Der Tonverstärker ist übelst empfindlich und dauernd kaputt. Falls bei Deinem dies bisher nicht der Fall war, einfach mal Glück gehabt. Das Bildfenster entspricht nicht der Norm. Es ist einfach viel zu groß. Die Aufwickelfriktion wickelt bei serienmäßigem Projektor einfach viel zu stark auf und beschädigt die Perforation. Diese besteht aus zwei Rundriemen, wenn man einen davon abnimmt, gehts. Durch die schlechten Altglasoptiken von Meopta ist die Bildqualität naturgemäß katastrophal. Es gibt keine Möglichkeit, Objektive mit Normdurchmesser (42,5) zu verwenden. Die einzigen zwei Vorteile: Er hat eine gute Schärfeverstellung und ist sehr lichtstark. Außerdem stellt man bei genauer Betrachtung fest, daß das Laufwerk eh vom Bauer P5 abgekupfert wurde. Im prinzip ist das ein Bauer P5 im modernen Gehäuse mit moderner Technik. Da sieht man mal wieder, daß man im Ostblock lediglich 30 Jahre hinterherhinkte. Ein Ostzonen - Fite kann niemals eine Alternative zu einem anständigen Bauer P7 oder P8 sein. Isch habe fertisch.....
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Immer wird behauptet, es habe ihn nicht gegeben, hier Beweis
Martin antwortete auf Martin's Thema in Schmalfilm
Da wird einem ja ganz schwindelig beim Lesen der Anbauanleitung. Ich war halt damals der Meinung: Teil aufstecken, Film einfädeln, fertig. Daß dem wohl nicht so ist, wurde schnell deutlich. Anhand der Anbauanleitung nach Jahren dann noch mehr. Mein größtes Problem scheint aber gewesen zu sein, daß ich - anhand der Beschreibung - eine Einfädeleinrichtung zum Lichttonprojektor besitzt (erkennbar an dem verlängerten Führungsdraht) und diese immer wieder auf einem Magnettponprojektor auszuprobieren suchte. -
@Lichtbringer: Ich tu eine Kettensäge von Stihl empfehlen! Na, mal Spaß beiseite. Quäl Dich nicht beim ausbauen des Kolbens! Da muß man sagen, daß Meo sich da eine geniale Konstruktion hat einfallen lassen. Ansonsten hülle ich das Tuch des Schweigens über die Maschine. Man nehme die linke Rückwand des Lampenhauses ab. Dann kann man durch Aufstecken der Wechselhülse (Osram) den Kolben ohne Probleme rausschrauben und nach hinten abziehen. Gruß MArtin
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Wie immer kann ich für meinen Teil nur sagen, daß ich fast alle Titel nicht kenne, teilweise noch nicht mal jemals den Namen gehört habe. Trotzdem freue ich mich sehr auf Doctor Doolittle (noch nie gesehen). Für mich als - vom Genre her gesehen (!!!) - Blowup - Fan, freue ich mich natürlich auf Indiana Jones II (obwohl ich den ja letztens in Karlsruhe schon gesehen habe) und Grease, yeah! Die andern Titel hab ich noch nie gehört. Mal sehen...........
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Wenn Du nach TÜV - Vorschrift gehen willst, mußt Du mindestens 1 Meter Abstand zwischen den Maschinen haben. Ich kann die Vorschrift nur jetzt einigermaßen sinngemäß aus dem Kopf zitieren. Diese Vorschrift schreibt vor, daß bei jedem Gerät an der Bedienseite mindestens 1 Meter Platz zum nächsten Gegenstand / Wand eingehalten werden muß. Gruß MArtin
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Bitte tu das; das wäre sehr nett. Gruß Martin
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Veronese garantiert ohne umfrickeln passend für Bauer? Dann bestell ich da gleich ein oder zwei mit. Gruß Martin
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Also, wenn ICH: -den mechanischen Zustand der Kopie prüfe und ausbessere -die Maschine auf Nitrotauglichkeit prüfe -sonstige mechanische Einstellungen des Laufwerks prüfe und einstelle dann, aber NUR dann traue ich mir die Vorführung von Nitromaterial ohne weiteres zu. Wenn dann doch mal ein Röllekken Feuer fängt, kann man sich ja doch noch schnell genug in Sicherheit bringen. Aber Lagern würd ich das Zeug nie, nein NIEMALS. Beste Grüße MArtin
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Hm, was heißt hier immer wieder gerne? Ich habe den Film hier noch nie vor die Nase gesetzt bekommen. Der Film ist aber hochinteressant und genial. Schade, daß der Super8 Film scheinbar nur stumm ist. Was aber einmal wieder mehr höchst eindrucksvoll gezeigt wird: Du haste gegen den Nitrofilm wirklich KEINE Chance! Ich kann also nur sagen: Finger weg! Das ist kein Spielzeug mehr! Gruß MArtin
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FH66 entweder als Ausstellungsstück nehmen oder gleich in den Schrottcontainer damit. Gruß Martin
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Bitte aber beim Einpflegen der alten Galerie ins neue Forum dran denken, daß (leider) wortwörtliche "Karteileichen" wie Dieter Böckstiegel nicht verlorengehen. Gruß Martin
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Es ist FAST ein reines Aufnahmeverfahren. Denn bedenke bitte, daß Du bei stereophonischer 4 kanal Magnettonwiedergabe eine in der seitlichen Lage vom Lichttonformat differierende Maske in 1:1,85 benötigst. Bei Bauer kein Problem, aber bei anderen Herstellern wirds ganz schön schwierig, wie ich finde. Bei Monowiedergabe kannst Du natürlich die normle breitwandmaske nutzen. Hier entfällt eine Änderung der Projektionstechnik. Gruß Martin
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Auch einfach mal in der Bauer Filmpost Nummer 8 vom April 1954 nachlesen: - erster Film "Eine Liebesgeschichte" - Schärfebereich von 70 cm bis unendlich - praktisch kein Lichtverlust - Aufnahmeformat 35mm 1:1,33 - Wiedergabeformat 35mm 1:1,85 - Tonspur wahlweise Mono Lichtton oder 4 kanal Magnetton - Objektivvorraussetzung mindestens Isco Super - Kiptar - erstes Kino in Hamburg Flottbeck mit 2 Bauer B12 und Klangfilm - Stereodynanlage - zweites Kino Europa - Palast Frankfurt Beste Grüße MArtin
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Die erste 35 mm Vorführung im kommerziellen Kino war bei mir "Texas - Doc Snyder hält die Welt in Atem" als ich 16 Jahre alt war. Ich werde nie den Satz vom "richtigen" Filmvorführer vergessen: So Martin und wenn der Helge dem Vogel die Schnapsflasche ansetzt, dann kommt das Überblendungszeichen, da mußt Du aufpassen. Die Überblendung hat geklappt. Meine Schwester war übrigens als Gast drin. Gruß MArtin
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Ein Freund aus Duisburg hat das Lampenhaus. Da könnten wir demnächst bestimmt mal vor der Disco kurz vorbeischauen und Maß nehmen. Gruß MArtin
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Es gibt teilweise schmierende alte PEM 468. Neuere PEM468 (ab kariertem Karton) sind immer einwandfrei. Große Schmierkandidaten bei BASF sind, wie ich vor geraumer Zeit schon schrieb, dieser billige LP35 und DP26 Sondermüll. Schmierwahrscheinlichkeit heute etwa 50 bis 75 %. Gruß Martin
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Bei mir leider absolut keine Zustimmung. Man, was ist dieser schöne Prunkssal heute doch verschandelt. @Herbert sollte sich mal überlegen , ob er es sich leisten kann, die Wand vom Balkon wieder durchzubrechen...... Aber man muß ja mit drei Sälen Profite einfahren..... Was sagt denn unser anerkannter Reibach - Experte @Cinerama dazu? Was war das doch für ein toller Saal...... *snief* Gruß MArtin
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Also rein vom Gehäuse des Turm tippe ich auch etwas in die Richtung Domic. Ich habe selber hier einen Domic - Turm laufen, allerdings in einer älteren Ausführung. Meiner ist von 78. Der Domic dürfte so um 89 die letzten Türme gebaut haben. Die vermuteten Zahlen der gebauten Türme gehen auseinander. Von 20 bis 100 etwa. Ein Kollege hat jedenfalls 100 Umlenkrollen für diese Türme für den Domic angefertigt damals. Es sind diese aus dem weißen rauhen Kunststoff, die immer etwas zu breit sind. Gruß MArtin
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Wie nimmt man bei einem Bauer P8 die Tontrommel ab?
Martin antwortete auf filmfool's Thema in Schmalfilm
Ganz normales Rechtsgewinde, also normal linksherum losschrauben. @Filmtechniker: Der Absatz ist rund, da geht also nix mit Schlüssel. Und daß man da was zwischenlegen muß, versteht sich von selbst, sonst ist die Tonschwungbahn hin. Gruß Martin -
Wie nimmt man bei einem Bauer P8 die Tontrommel ab?
Martin antwortete auf filmfool's Thema in Schmalfilm
Das soll keine Kritik sein, aber offensichtlich kennt @Filmtechniker das Tongerät des Bauers nicht so genau. Das mit der Schwungmasse als "Gegenmoment" wird nix, da zwischen Tonschwungbahn und Schwungmasse noch eine Rutschkupplung verbaut ist, die sofort gleitet. Da hilft wirklich nur mit einem geeigneten Werkzeug die Tonschwungbanhn am Absatz über der Schraube festzuhalten und dann mit einem passenden Schraubenzieher die Schraube zu lösen. Beste Grüße MArtin -
Hochinteressant, die Methode. Ich dachte hier anhand von Stefans Beschreibungen der letzten Jahre immer an eine normale Lichttonspur, die halt nicht vollständig geschwärzt ist, sondern wo die Schwärzung aus Pixeln besteht, die dann die Digitale Information enthalten und das die hellen Pixel durch die große Spaltbreite nicht so sehr ins Gewicht fallen, das der Lichtton unverständlich wird. Stefan hat ja früher immer darüber gesprochen, das der Lichtton für Wanderkinoanlagen (!) noch kompatibel sein sollte. Aber anhand der Zeichnung hinten im Patent wird die ganze Genialität des Systems klar. Es gibt für analog keine "normale" analoge Tonspur mehr, sondern ein nur noch dem Integral der Zackenschrift entsprechendes Pixelmuster. Feine Sache! Gruß Martin
