Jensg
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Seitenlage ist dann nicht korrekt. Da gibt es dann zwei Möglichkeiten. Mußt du näher an das Maschinengehäuse: Scheiben unter die beiden Achsen der Filmführungsrollen oben und unten zur Schwungmasse legen, damit der Film vom Kopf weggeführt wird. (Die obere Rolle hat eine gefederte Seite, manchmal ist sie so eingelaufen, das der Film nicht mehr sauber geführt wird). Mußt du mit der Optik weiter vom Kopf weg, dann hilft Unterlegen von Papier zwischen Makrooptikhalter und Kopf. Jens
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Liegende oder stehende Lampe? Bei Bauer B8 kenn ich bloß die Unschärfe oben und unten im Bild, die Blende ist für die verwendeten Spiegel mit max. 825mm Brennweite etwas zu klein. Daher leichtes Blendenziehen oben und unten. Jens
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Du kannst den Film beim Aufwickeln allerdings um 180° drehen. So dicht wird der Turm nicht hinter der Maschine stehen, das das nicht geht. Jens
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Wenn du mittels Testfilm (zuerst Grundobjektiv scharf stellen, dann Anamorphot auf die richtige Entfernung stellen bzw scharf stellen ohne das Grundobjektiv nachzustellen) keine gleichmäßige Schärfe hinbekommst, dann kann das folgende Fehler haben. Grundobjektiv und Anamorphot passen nicht zusammen. Spiegel hat Fehler, die dann abgebildet werden (kommt bei alten Spiegeln vor). Einbaublock ist nicht korrekt auf der Optischen Achse montiert. Filmbahn schief abgelaufen. Für weitere Vermutungen bitte mal den Projektortyp mitteilen. Jens
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Ich habe zwei Spiegel von Weule mit falschem Schliff. Damit geht kein CS scharf zu stellen. Völlig wurscht, welcher Objektivhersteller. Daher der Hinweis. Auch kann ein Spiegel bei falscher Einstellung zu geringer Schärfentiefe führen, die dann durch den Anamorphot sichtbar wird. Es gibt durchaus unterschiedlich breites Filmmaterial. Kann man beim Einstellen der Filmbahn der TK gut feststellen. Schön wäre es, die Seitenführung spielarm einzustellen. Jedoch klemmt dann so manche Kopie im Kanal. Also Luft geben. Ist bei dir vielleicht der Seitenführungsrollensatz deiner E9 schwergängig? Die Rolle oben am Filmkanal ist m.W. einseitig gefedert. Jens
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Max hat recht. Stell die Lampe dunkler, dann reduziert sich der Fehler. Jens
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Ist auch nicht die Ursache. entweder Anamorphot verstellt, d.h. jemand hat an der Entfernungseinstellung rumgedreht oder Spiegel nicht richtig eingestellt. Ich tippe auf Anamorphot. da gibt es so Künstler, die meinen, die Schärfe besser als mit dem Testfilm einstellen zu können. Jens
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Da sin doch kleine Federn drin, die die Platte andrücken. Eine Oben und eine unten. Sofern ich mich nicht irre. Die fallen gerne unbemerkt weg, wenn die Platte mal rausrutscht. Jens
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Vielleicht ist die Feder lahm oder das Lager des Greifers trocken, sodaß es bei der Projektionsgeschwindigkeit zum Klemmen kommt. Jens
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Die 24mm Optik für 35mm von Schneider läßt sich zwar anpassen, kostet aber richtig viel Geld. Konverter können gehen, jedoch kann es bei der kurzen Brennweite zu Randabschattung durch Projektion in das Objektiv führen. Jens
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Und es kommt erstaunlicherweise richtig Licht heraus. Einfach nur der Lichtbogen der Kohlen vor der Kondensorlinse, kein Spiegel drin. Jens
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Die Düsenvariante habe ich 1997 mal getestet. Ich fand es nicht so tolle. Voraussetzung ist, die Duftmenge persönlich angenehm einzustellen. Zu stark fühlt es sich wie Drahtbürste in der Nase an, zu schwach kommt nichts durch. Das Gefühl war so ähnlich wie das, wenn man durch einen Strohhalm direkt in die Nase geblasen bekommt. Jens
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Warum nicht mit Farbe und Schablone aufsprühen? Jens
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Gabs ja auch alles schon mal. In den 50er Jahren. 1997 war ein Stuhlhersteller in Baden-Baden, der bot Sessel mit solchen Geruchsoptionen an. Jens
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Das mit der Filzrolle muß ja nicht unbedingt schlecht sein. Grundsätzlich kann man darüber streiten, ob der Film überhaupt mit den Stellen, die Bild oder Toninformationen enthalten, überhaupt irgendwo aufliegen darf, ist aber nun mal so, und wird auch noch von Bauer, Ernemann, TK35 und anderen so gemacht. Also, erst mal prüfen ob ein Umbau überhaupt nötig ist. Jens
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Bei den Lieferanten für Kinotechnik. Jens
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Komisch, Stefan, hab ich gemacht und läuft problemlos. 6,8 oder 10MFD 250V Frequenzweichenkondensator von Monacor. Patrick, wahrscheinlich handelt es sich bei dem IC um das Schaltnetzteilic. Davon gibts nicht reichlich, könnte sich also finden lassen. jens
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Ist nicht gesagt. Besorg dir mal einen Buzztrack Film. Damit kannst du die Konstanz der Spurlage prüfen. Wenn die in Ordnung ist, dann kannst du ja ne Stereozelle einbauen und mal schauen, wie sich der Frequenzgang verhält. Jens
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Dat is ja blöd. Bisher hat mir keine Steuerplatine den Laufpass gegeben. Nur Gleichrichterdioden. Jens
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Kein SM 58, sonder wirklich nur Kondensatormikrofone, Dynamisch Mikros sind meist für Nahbesprechnung ausgelegt und daher arg verbogen im Frequenzgang. Gerade SM58, der Gesangsprügel schlechthin. Billiges Overhead tuts allemal, ich habe auch schon Kapseln in Kunststoffhaltern gesehen, einfach an den Mikroeingang des CP500 anschliessen, der hat 8V Phantomspeisung. Man kann es daher auch selbst bauen, eine gute Panasonic-Kapsel nehmen, die kostet keine 10€. Funktioniert. Ausrichten. Nun ungefähr Sitzhöhe und Mikro in Richtung der Leinwand ausrichten. Eben so, wie Mensch sitzt. Das zählt ja. Wahrscheinlich wird man in manchen Bereichen eine Kammfiltermeßkurve erhalten (oktavweises Einbrechen des Frequenzgangs), das ist normal, deutet auf Decke-Boden Reflexionen hin und ist zu ignorieren, wenn man nicht mit Bedämpfung anfangen will. Wer gerne rechnen, kann ja Abstand Bode-Decke-Mikrofon messen und dann mittels Schalllaufzeit die Reflexionen ausrechnen. Kommt dann das Gleiche raus. Wenn nicht, kann man aufgrund des Meßwerts auf die reflektierende Wand schließen. Jens
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Hast du vergessen, mittels schnellen Folienkondensatoren den Zündimpuls abzublocken? Jens
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Neuseeland, Franz Joseph Glacier Kino. Kinoton FP30, DTS, DD und was noch. Sehr netter Vorführer, hat uns dann eingeladen, den Film: Helikopterflug über den Gletscher anzuschauen. Das war ein 'Extrembreitwandfilm' (Quasi breiter als CS) ohne Anamorphot, deshalb keine Verzerrungen und Farbsäume, dafür recht körniges Bild. Technik also wie bei uns. Jens
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Bau doch die Trockenklebepresse um. Das wird auf jeden Fall präziser wie die Malteserlösung. Der Film hat immer Spiel in den Perfolöchern. Jens
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Kalkulier es doch so: Normaler Kinotag: was bleibt bei mir übrig= Mindestsaalmiete Personalkosten nicht vergessen. Jens
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Mit der AG Kino telefonieren. Besucherzahlen realistisch schätzen. Mindesten 25.000 pro Jahr braucht ihr bei städtischer Unterstützung. Sonst geht ihr pleite. Rechenexempel: 25000 x 6€ =150.000€ davon Verleih 43% 64500€ Rets 85500€ / 12 = 7125€ im Monat. Davon müßt ihr alles bezahlen, incl. eurem Lohn. Sicherlich kommt noch Werbeeinnahmen hinzu. Nur, nicht zu blauäugig sein. Pacht geht ab, Nebenkosten, Versicherungen, Abschreibungen, Ansparungen für Investitionen. Kinosaal mit 100 Besuchern Inneneinrichtung Neu: Stühle 15.000€, zzgl reinschrauben Projektionstechnik komplett günstig um die 50.000€ Innenarbeiten, Lampen, Deko, Bodenbelag: grob mindenstens 20.000€ Alles mit viel Eigenarbeit usw. Jens
