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Eigentlich sollte es wie schon geschrieben mit der Drehung der Halter um 180 Grad getan sein. Das ist aber eine ziemliche viecherei, die auszubauen.
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Okay, ich dachte das war die gleiche, mein Fehler. Der Tonlampengleichrichter ist jedenfalls sehr massiv ausgeführt, sollte die Leistung bringen.
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Fragt doch einfach mal den Hans Ruedi aus Luzern, der hatte auch eine Marin. Mit genau der gleichen, schwachen Ausleuchtung des Spaltes. Das ist alles aufeinander abgestimmt Jens...
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Www.widescreenmuseum.com Dort findest Du die technischen Daten und Informationen zum Verfahren, inkl der Probleme, die auftraten.
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Frankreich war leicht anders. Ich hatte vor Jahren die Tabelle, war in einem "Film & TV Kameramann" Heft. Leider weiß ich nicht wo..
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Ich will ja nur helfen... Aber gut, dann nicht... Verstärker und Zelle sind aufeinander abgestimmt. Mit Laser mehr Pegel, aber zu viel für den internen Verstärke, übersteuern...
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Dort sollten wir wirklich nochmal hingehen, lecker!
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Deidesheim 2016 findet am 9. April statt :-)
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Das ist die Lampe, die dabei war. Mit dem Laser hat man gar keine Optik mehr drin, das ist alles in der Lasereinheit verbaut. Das war ein Cinemeccanica Laser, der in die Halterung der Tonoptik passt. Wie nimmst du das Signal ab? Interner Verstärker oder von der Zelle in den Solar?
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Die Tonlampe ist neu, der Pegel ist durch die Konstruktion so niedrig. Als ich nen Laser anstatt der Lampe plus Optik drin hatte, war der Pegel für den Verstärker zu hoch. Ist Konstruktionsbedingt so und habe ich dir vor 2 Monaten und nochmal vor 3 Wochen geschrieben
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Vitarama war eine Trainingskonstruktion für Schießpiloten, hat es nie ins Kino geschafft. Da waren Bildabgrenzung und Saubere Kaschierung nicht unbedingt wichtig.
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Naja Martin, es gibt immer Neulinge, die sich nicht informieren bevor sie loslegen, in jedem Bereich, ich denke, das ging dir und auch mir manchmal auch so :) jedoch MUSS es auffallen, wenn man einen Film ansieht, ohne dass die Einfädeltaste herausspringt. War das bei der ersten Rolle etwa genau so?
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Sicher? Dann hast Du einen der allerletzten Baureihen erwischt. Bei allen Bauern, die ich kenne, ist die Lampe trotz gedrückter Einfädeltaste einzuschalten. Allerdings frage ich mich, wie man einen Film mit gedrückter Einfädeltaste überhaupt ansehen kann, das knattert furchtbar und das Bild zittert….
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Spielfilmkopien auf 8, S8 und 16mm - Bewertung, Besprechung, Suche
TK-Chris antwortete auf S8ler's Thema in Schmalfilm
"New old Stock" also Neuware, die nie ausgeliefert wurde. in Liquidation- 155 Antworten
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Spielfilmkopien auf 8, S8 und 16mm - Bewertung, Besprechung, Suche
TK-Chris antwortete auf S8ler's Thema in Schmalfilm
Vor 30 Jahren war das Zeug neu. Im Kopierwerk wurde aussortiert, teilweise wurden dort schon verpackte Filme weggeworfen, weil ein Fehler in der Charge oder in der Vorlage gefunden wurde. Das. was jetzt alles so nach und nach auftaucht ist eben nur noch Ausschussware, die irgendwo in irgendeinem Lager oder bei irgendeinem Mitarbeiter halblegal überlebt hat. Bitte haltet euch das immer vor Augen. "NOS" gibt es bei Schmalfilmkopien schon lange nicht mehr. Vor 10 Jahren hatte man bei der FWU und Co. noch Glück, doch diese Institute sind entweder Abgewickelt oder gerade "i.L"- 155 Antworten
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Das wollte ich auch schreiben, Danke Martin. Deshalb IMMER vor Benutzung eines Gerätes die Bedienungsanleitung lesen. Der Film ist nun weg, für immer. Nachschub gibt's nicht mehr.
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Schwankungen in der Tonqualität bei verschiedenen Akten haben mit dem Projektor nichts zu tun, das sind eher Fehler in der Kopie selber. Die Friktionsbremse stellt man mittels einer Schraube ein, die auf eine Filzkupplung drückt, wenn Du den Deckel abnimmst, ist diese Konstruktion am Antrieb für den vorderen Spulenarm zu sehen.
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Lautstärkeschwankung ist eine Kopiensache, immer vor Augen halten, dass die meisten Mehrakter-Kopien auf 16mm aus Quellen stammen, die eigentlich eher für die Vernichtung zuständig sind. Dass bei 600m die Abwickelspule nicht richtig gebremst wird, ist ein bekanntes Problem, wenn der Projektor nicht oft genug benutzt wird, das kann man aber einstellen. Wie versiert bist Du in Technik?
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HERRLICH
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Cinecolor ist auch kein direktes Neg/Pos verfahren, sondern ein Zweifarbendruckverfahren, da bleiben die Farben auch stabil :) Diese Filme haben übrigens ihren eigenen Reiz :)
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pass aber auf, von dem Film sind sehr viele wirklich sehr schlechte Kopien im Umlauf mit vielen Klebestellen und Fehlstellen.
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99 gab es keine partielle Sonnenfinsternis (ist es denn so Schwer, dieses Wort auszuschreiben?) sondern eine totale. Heuer gabs eine, naja, ich nenns mal "Sonnenabschattung", da muss ich Kossmo recht geben….
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die verändern sich in der Regel gar nicht. Weder auf Acetat noch auf Polyester. S/W hat eine ganz andere chemische Grundzusammensetzung als Farbe. Bei S/W besteht das Bild aus Silberkörnern in der Emulsion, bei Farbe sind dies (mehr oder minder) diffusionsfeste Farbpigmente (Farbkuppler genannt) ums mal vereinfacht auszudrücken.
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Auch Agfa Farben verändern sich im lauf der Zeit, nur nicht in dem Ausmaß wie Kodak. Ich habe eine Agfacolor-Kopie von "Münchhausen" von 1943, die ist auch rot. Das lag aber eher an der falschen Lagerung (unterm Dachstuhl eines Kinos). Fuji soll recht farbstabil sein, aber da hab ich nichts altes. Orwo Materialien, die dem Grunde nach der alten Agfa-Rezeptur entsprechen, sind bei mir alle ohne Farbstich, auch wenn sie 40 Jahre und älter sind. Jedoch waren die Kopien bisher immer bei konstant 4 Grad und 30% Luftfeuchtigkeit gelagert (ehem. Filmlager)...
