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Thomas

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Alle erstellten Inhalte von Thomas

  1. Vielen herzlichen Dank für die Antworten. Das hilft mir wirklich weiter. Ich habe hier zwei quasi unbenutzte Ernas im Originalzustand. Selbst der Kabelbaum ist nicht verölt. Ich möchte sie gerne so belassen und dazu auch den Zellenkoppler wieder in Betrieb nehmen. Welcher Verstärker dann angeschlossen wird ist noch offen - vielleicht der P22 oder so. Falls jemand von euch noch 1-2 von den Rotzellen über hat, würde ich mich sehr freuen, da ich mir dann den Rotlichtumbau sparen kann. Die jetzt vorhandenen Zellen scheinen aber auch noch brauchbar zu sein. Kein Wunder, liefen doch auf den Maschinen nur 1-2 Filme pro Monat und das auch nur bis 1960...
  2. Moin, bei meinen beiden Ernas waren die tatsächlich die originalen Zellenkoppler noch eingebaut. Allerdings stellt sich mir die Frage nach deren genauer Aufgabe. Waren diese Geräte als Vorverstärker gedacht? Stellen sie die 100V Saugspannung für die Fotozellen zur Verfügung oder müssen diese vom Verstärker kommen? Was für ein Verstärker muss überhaupt an die Zellenkoppler angeschlossen werden?
  3. hallo, schau mal hier: UFA-Gong
  4. Hallo, der TP16 ist von der Konstruktion her älter als der TK16. Er fasst nur 300m-Spulen und ist optisch an die Dresden-Serie von Pentacon angelehnt. Der Umbau der Tonzelle ist tatsächlich nicht schwer. Die alte Zelle wird aus dem Gehäuse entfernt. Der entstehende Hohlraum wird mit einem passenden, runden Stück Kunststoff gefüllt wird. In Höhe der Öffnung wird der Kunststoff-Rundling plan geschliffen und auf diese Fläche eine Solarzelle geklebt. Alle Anschlüsse können weiter verwendet werden. Nur musst du am Verstärker vom Fotozelleneingang auf den Mikrofoneingang wechseln.
  5. Würd mich auch über den Schaltplan freuen, da ich auch noch so einen Kandidaten im Keller stehen habe. Mechanisch noch topfit, aber die Lampe zündet nicht.
  6. Moin, welche Werkzeuge und welche Prüffilme benötige ich für die korrekte Einstellung der Tonoptik bei Monoabtastung? Vorhanden sind ein Oszilloskop, Multimeter und ein Mess-und Prüffilm von der DEFA. Auf der einen Seite ist eine durchgehende graue Tonspur, auf der anderen Seite eine Tonspur mit "Rautenmuster" Kann man den dafür gebrauchen? Bei der Erna habe ich zwei Einstellschrauben am Tongerät gefunden, die wohl für die Spaltbreite und die Spaltlage verantwortlich sind. Richtig? Und wird die Schärfe direkt am Tonobjektiv (Gewinde mit Sicherungsring) eingestellt? Außerdem bräuchte ich eine kurze Darstellung der einzelnen Schritt - möglichst Anfängerfreundlich... :blush: Schon einmal vielen herzlichen Dank für eure Hilfe.
  7. Hey, noch jemand aus der Branche. Wie schön. Aber ich sehe die Sache genause wie @Netrium: Zum einen sollte man als zuständiger Betreuer seine Leute so gut kennen, dass man solche Situationen ausschließen kann. Andererseits gibt es auch immer Menschen, die 10x mit großer Freude und Begeisterung im Kino waren, beim 11.Mal aber einen Anfall bekommen. Sei es Aufgrund vorangegangener Erfahrungen, oder auch Überforderung durch den 3d-Effekt. Vielleicht konnte die betreffende Person die Situation einfach nicht einordnen, wenn plötzlich Dinge vor einem zu liegen scheinen, die dann real nicht da sind. Die Reaktion könnte dann große Angst sein, was wie in diesem Fall einen Anfall auslösen kann. In jedem Fall erreicht ein Betreuer in diesem Fall am ehesten, dass die Person sich wieder beruhigt. Pfefferspray würde ihr wahrscheinlich den Rest geben. Trotzdem kann ich die Unsicherheit seitens des Personals gut verstehen. Man möchte irgend etwas tun, damit sich der Betreffende wieder beruhigt. In den allermeisten Fällen geht ein solcher Ausbruch aber genauso schnell wieder wie er gekommen ist.
  8. Das ist bei meiner B5A genauso, speziell bei der BW-Maske. Ich kann den horizontal-Kolben entweder so einstellen, dass BW gut ausgeleuchtet ist und die Maske nicht so warm wird, dann passt CS allerdings nicht. Ist CS gut ausgeleuchtet, wird die BW-Maske heiss. Ich habe mir daher einige Maskenschieber besorgt, die einen aufgenieteten Kunststoffgriff habe. Diese lassen sich WESENTLICH besser benutzten - auch ohne Brandblasen!
  9. Wenns ein T3 ist kommt das gar nicht so selten vor. Schließlich ist der Tacho bei diesem Wagen nur fünfstellig...
  10. Herzlichen Dank für den Tip. Über die Kennlinie damaliger Tonabnehmer habe ich nie nachgedacht. Aber jetzt erinnere ich mich, dass mein altes Telefunken-Radio einen Schalter zum verändern der Kennlinien hatte. Werde ich am Tv2 von der TK35 nachher mal ausprobieren.
  11. Das fände ich eh' mal ganz spannend, welche (open-air)kinotauglichen Autos hier so bewegt werden. Bei mir sind es ein Volvo 240 Kombi und ein VW-Bus T3, zusammen 44 Jahre alt... Aber jetzt wird's OT
  12. Dann könntest du spaßeshalber mal das Signal direkt von der Zelle auf einen beliebigen Verstärker/Mischpult mit Mikrofoneingang (ohne Phantomspannung!) geben. Dann weisst du hinterher, ob das Brummen vom Verstärker oder vom TL-Gleichrichter kommt. Alternativ kannst du auch einen beliebigen Zuspieler (mp3-Player) an den Mikro-Eingang vom Siemens-Verstärker hängen. Du brauchst dir dafür nur einen Adapter von Klinke auf Großtuchel zu basteln. Wenns hier nicht brummt, ist es ebenfalls der TL-GLR. Und bevor hier wieder einige Schaum vor dem Mund bekommen: Die Sache mit dem mp3-Player habe ich ausprobiert, da mir der gute alte Siemens 5W-Verstärker als Werkstatt-Musiker dient...
  13. Alles eine Sache der Übung: Die B5A fürs open air ist inzwischen auch innerhalb von 20Minuten zerlegt und im Campingbus verstaut. Der Aufbau dauert dann 10Min länger...
  14. Moin, für eine Schulaula benötige ich eine 2,60x6,00m große Leinwand. Perfo ist nicht nötig, da die Lautsprecher oberhalb montiert sind. Wo kann ich so etwas bestellen?
  15. Deshalb lag bei der E10 auch ein Ersatzteilpaket u.a. mit zwei Motorkupplungen bei. Bis diese zum Einsatz kamen war das Paket aber meist schon verloren gegangen. Dazu gehôrten außerdem zwei Schaltrollen, ein Satz Zahnrollen und zwei Gummirollen fürs Tongerät.
  16. Nicht ärgern lassen! Die allermeisten hier habe genauso angefangen wie du. Um mal einen Vergleich zu bemühen: Für manche hier würde Aufofahren auch erst mit der S-Klasse anfangen.
  17. Ich hab' mal gelesen, dass zB U.Lindenberg ein privates 35mm-Kino in seinem Hotel-Appartment hat. Inzwischen sicherlich längst digital. Diese Leute bekommen vielleicht keine Startkopie können aber kurze Zeit später sicher jeden Film ordern. Ich hatte mal bzgl einer Privatvorstellung bei einem Major-Verleih angefragt. Geeinigt haben wir uns auf 50Euro MG+Versand+Mwst. Das Ganze war 3 Monate nach Bundesstart.
  18. Moin, die Projektionslampen sind bei vielen Projektoren abgesichert. In der Regel durch interne Feinsicherungen. Den Heutier habe ich noch nicht in der Hand gehabt aber es gibt nicht so viele Fehlerquellen bei diesem Fehlertyp. Es können sein: -Sicherung (wahrscheinlich) -Trafo (Wicklung durchgebrannt) -Schalter (Kontakte verschmort oder gebrochen) -Kabelverbindungen Das alles kann man auch mit geringen Elektrokenntnissen und einem Multimeter schnell selbst überprüfen.
  19. Einige L&H-Filme fielen gerade in die Zeit des aufkommenden Tonfilms. Ein Synchronisierung im heutigen Sinne war noch nicht üblich. Daher wurden teilweise mehrere Sprachversionen gedreht, bei denen die beiden Darsteller ihre Texte u.a. auf Deutsch sprechen mussten. Nebendarsteller wurden dagegen häufig gegen Muttersprachler ausgetauscht. in sofern wäre es kein Wunder, wenn von demselben Film unterschiedliche Fassungen existieren. In restaurierter deutscher Fassung ist bisher der Film "Spuk um Mitternacht" erschienen.
  20. schau mal hier: Filmlagerung
  21. Bis vor einigen Jahren waren die Tonspure schwarz und wurden mit Weisslicht abgetastet. Inzwischen sind sie blaugrün und werden mit Rotlicht abgetastet. Dazu wird die alte Tonlampe durch eine LED oder einen Laser ersetzt. Welchen Film wollt ihr zeigen? Evtl kann euch hier jemand erklären, welche Tonspur dieser Film hat. Um die Verfügbarkeit einer ausleihbaren Kopie habt ihr euch schon gekümmert? Aufführungsrechte geklärt? Dann kann euch doch evtl jemand hier aus dem Forum den Filmlauf vor Ort erklären. Gerade in Berlin laufen doch eine ganze Menge Kinoton-erprobte Vorführer rum.
  22. Ich tippe auf Rohfilmmarkierungen im Kameranegativ
  23. Moin, die 35/16-Kombimodelle sind ein wenig tricky in der Handhabung. Mir fallen auf die Schnelle nur 3 Modelle ein, die hier in Frage kommen würden. Zum einen die Kinoton-Maschine: 35mm-Projektor auf der rechten Seite, 16mm auf der linken Seite. Zum anderen die Ernemann 8b 35/16 bzw. Ernemann12 35/16. Beide Maschinen nutzen für beide Formate denselben Filmlauf. Entsprechend müssen hier Bildmaske, Kondensolinse, Optik und Tonanschluss an das jeweilige Format angepasst werden. Zudem solltet ihr abklären, ob die Maschine schon die Rotlíchtabtastung im Tongerät hat. Ansonsten wird es mit neueren Filmen schwierig bzw. es ist dann ein Umbau nötig. Auch das Alter und der Zustand des Xenon-Kolbens sollte gecheckt werden. Teilweise befinden sich in solchen Anlagen uralte Kolben. Ein Ölwechsel nach längerem Stillstand kann auch nicht schaden.
  24. Schreib doch mal, wo du den Kopf her hast. Ich habe hier eine komplette B8 in dieser individuellen Farbgebung stehen.
  25. Moin, ich plane gerade einen BWR, in dem ein Pärchen ErnemannX stehen soll. Aufgrund der geringen Projektionsdistanz werden 40mm-Optiken für BW zum Einsatz kommen. Reicht in diesem Fall das klassische Projektionsfenster mit den Fallklappen? Mit der Ernemann kommt man ja recht dicht an das Fenster heran. Da es sich um eine tragende Wand handelt, sollen 150mm Kernbohrungen erfolgen. Diese würden für die alten Fallklappenfenster genau passen. Oder muss ich doch eher 200mm Bohrungen einplanen?
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