Thomas
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Da gab es vor einigen Jahren mal einen ARTE-Film: https://www.arte-edition.de/item/01666.html Maschinen waren glaub' ich meist Philips. Das Programm hat sich im Laufe der Zeit stark gewandelt. Wurden zuerst (50er) noch verschiedene Wochenschauen, Kurzfilme, Kulturfilme, Unterhaltung zur Überbrückung von Wartezeiten gezeigt ("In 55 Minuten um die Welt!"), kamen später die typischen Bahnhofskino-Filme (Eastern, Erotik, Western,...) In vielen Balis hingen beleuchtete Uhren neben der Leinwand, damit der Reisende seinen Zug nicht verpasste. Überblendung hat es bis in die 90er noch oft gegeben. Der Umbau auf 2000m-Spulen war für Ein-Saal-Häuser preiswert zu machen. 600m-Überblendung dürfte spätestens in den 80ern weitgehend verschwunden sein.
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unvergesslich: "...ist ohne Frühstück!" "?" "...ist auch ohne Diskussion!" (Solo Sunny)
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Ohne Schwungmasse würde es erbärmlich jaulen. Die originale Schwungmasse ist gewuchtet. Das bekommt man auf der Drehmaschine eher nicht hin. Allerdings hat Kinoton bei den 35ern später auch ungewuchtete Tonschwungscheiben genutzt. Könnte also funktionieren.
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Vielleicht kann jemand sagen, ob die Schwungräder von P6/7 und P8 identisch sind. Das würde die Suche vielleicht ein wenig erleichtern.
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Aus dem Osten kenne ich für ältere Filme die Fiber-Kartons (teilweise ziemlich verzogen) oder diese genialen grünen Kunststoffkisten, in denen man wahlweise die ebenfalls grünen Filmdosen vorfand, oder in denen man den vorbereiteten Film auf TK-Spulen perfekt transportieren konnte.
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Das wurde so in mehreren Ländern gehandhabt. In Belgien wurden zB Säcke mit rundem Holzboden verwendet.
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In Deutschland waren Atlasfilm und der Bundesverband Jugend und Film die größten Verleiher für 16mm. Mit den verbesserten Möglichkeiten zur Videoprojektion lief 16mm dann Anfang der 2000er aus. Die letzten beim BVJF auf 16mm erschienenen Filme waren meines Wissens nach "Harry Potter und der Stein der Weisen" und "Ice Age"
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1kW Xenonlampe fūr 6.5 x 3.5m ausreichend?
Thomas antwortete auf eddy eddyson's Thema in Tips und Tricks
Es kommt mehr Licht durch die Maske, allerdings kommt es dabei sehr stark auf den verwendeten Anamorphot mit passender Grundoptik an. -
1kW Xenonlampe fūr 6.5 x 3.5m ausreichend?
Thomas antwortete auf eddy eddyson's Thema in Tips und Tricks
Der Lichtgewinn ist marginal. Erst mit den größeren Kolben sieht man wirklich einen Unterschied. -
1kW Xenonlampe fūr 6.5 x 3.5m ausreichend?
Thomas antwortete auf eddy eddyson's Thema in Tips und Tricks
Ja das funktioniert. Die Veranstaltung auf dem Bild war eigentlich fürchterlich, da ein 4KW-Lichtmast vom Nachbargrundstück auf die Leinwand strahlte. Und selbst dafür war das Bild noch echt gut. -
1kW Xenonlampe fūr 6.5 x 3.5m ausreichend?
Thomas antwortete auf eddy eddyson's Thema in Tips und Tricks
Ich habe eine solche Leinwand mit der Ernemann 12P und 1KW hor.Xenon bespielt. Das ging super, allerdings ist die E12P auch sehr lichtstark. -
Das Bundesarchiv hat die Rollen bei mir von TNT abholen lassen...das war dann thematisch schon fast wieder passend 🙂 TNT hat feuersichere Behälter, in denen solche Stoffe transportiert werden dürfen.
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Man kann es bei dieser Menge kaum ausschließen, dass nicht doch irgendwo Nitrofilm dazwischen liegt. Ich hatte 2x Nitromaterial unwissentlich in der Sammlung. Beide Male sollte lt. Aufschrift eigentlich etwas anderes in den entsprechenden Dosen sein. Es reicht ja schon, wenn jemand vor 50 Jahren mal beim Abbauen die Dosen vertauscht hat oder gerade nichts anderes greifbar war. Gerade in der Übergangszeit, als sowohl Nitro- als auch Azetatfilm in Gebrauch war.
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Das bezog sich nicht auf den Film sondern war eine eigene Beobachtung, da ich das gleiche LH im OpenAir eingesetzt habe.
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Das müsste das LH von der Ernemann12 sein. Das ist für 1KW ausgelegt, hat jedoch einen ziemlich hohen Wirkungsgrad. Zumindest kam aus der Maschine gefühlt erheblich mehr Licht raus als aus der zuvor genutzten B8B mit 1,6KW.
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Den Griff habe ich selbst gebaut. Das sind einfache Gerätefüße aus Silikon.
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Moin, ich habe kürzlich einige Rohlinge für meine FP23 bekommen, brauche sie aber nicht alle. Ich kann dir gerne eins zuschicken. Du musst es allerdings selbst zurecht feilen.
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Moin, kann mir jemand sagen, wer aktuell die Rechte für HAIR hat? Danke für eure Hilfe.
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Selbst die TK35 hatte BW-Masken...selten - aber es gab sie.
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Richtig. Zumal die Festplatten nicht wie seinerzeit die Kopien während der gesamten Spielzeit im Kino bleiben müssen. 1x kopieren und ab zum nächsten. Wir machen hier nur Einzelveranstaltungen. Bei erfolgreichen Filmen musste ich vor 2015 manchmal Monate warten, bevor ich überhaupt buchen konnte. Inzwischen ist ab Woche 3-4 quasi jeder Film verfügbar.
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So entwickelt man nen AGFA moviechrome 40 in E6
Thomas antwortete auf Sandro Proske's Thema in Schmalfilm
Das könnte tatsächlich sein. Abgelaufene Diafilme verlieren ebenfalls erheblich weniger an Empfindlichkeit als CN-Filme. -
Also ich habe einen P8 und der hat ausschließlich eine 5-Pol-Din-Buchse als Ausgang. Überspielen auf Digitalrecorder oder Notebook ist per Adapter problemlos möglich.
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Danke für die Info. Wobei sich natürlich die Frage stellt wer haftet, wenn dem Kinotechniker während des Wechsels das Board abstürzt...
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So lange?? Wir lassen vorsichtshalber immer schon alle zwei Jahre wechseln. Aber gut zu wissen dass da noch Luft wäre.
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Wenn es dir hilft kann ich gerne ein kleines Video vom Einfädelvorgang einstellen. Mein Heurtier regiert nur dann mit Knitterfilm wenn der Film nicht vorher angeschnitten wurde.
