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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. 'Florence Foster Jenkins' ist das Original, die gabs wirklich. 'Madame Marguerite' ist eine französische Bearbeitung dieses Themas. Ich habe hier ein paar Originalaufnahmen von Foster Jenkins auf einer 'Bizarre CD'. Hot Shit... - Carsten
  2. Die Sonys sind schon wirklich so effizient. Das liegt zum einen an modernen Schaltnetzteilen für die Lampen, zum anderen daran, dass der Wirkungsgrad der UHP Lampen sehr hoch ist. Bei der 35mm bedenken, dass alleine 50% des Lichtes durch die Blende 'weggeworfen' wird, die Spiegel und Lampenhäuser sind auch nicht so effektiv (und exorbitant teuer) wie die Spiegel der digitalen Projektoren. Trotzdem geht in vielen Kinos sicher ein Teil dieser Effizienz wieder verloren - weil man Server und Projektorköpfe doch eher den ganzen Tag lang durchlaufen lässt. Dazu ggfs. eben die Klimaanlage, die kaum jemand nur bei Bedarf einschaltet. Die 35mm braucht dagegen im Grunde nur dann Strom, wenn man sie startet. Die USV zu unserem Sony zieht ausgeschaltet (nur Ladebetrieb) 30Watt, eingeschaltet ohne Last 60 Watt, mit laufendem Server und Monitor im Abspielbetrieb 220Watt. Ein Doremi braucht aber auch nicht mehr - idle 160 Watt, im Abspielbetrieb 180Watt (ohne USV). Einen NEC NC900C (DLP mit 2*350W UHP) habe ich bei voller Lampenleistung mit 960Watt gemessen. Im StandBy zieht der auch nur 60 Watt. Im Grunde auf gleichem Niveau wie der Sony, kann aber halt nur kleine Leinwände. - Carsten
  3. Da wäre zunächst mal die Frage, ob Du auf dem Kassenrechner selbst Software installieren darfst/kannst. Wenn das geht, kannst Du dich mit Hilfe des Forums da auch selber ran tasten. - Carsten
  4. Ja, am besten Filezilla Komplettpaket installieren, Server und Client. Einmal eingerichtet, unkompliziert zu benutzen. - Carsten
  5. Ja, aber es ist etwas besser geworden, seit man ein bisschen dagegen hält, Brad hält sich geflissentlich aus Sony threads raus, solange man die DLP Fraktion nicht zu sehr provoziert. - Carsten
  6. Es gibt auch Zahlen von IMAX zu IMAX Laser - 8000:1 - allerdings stammen die vor Einbau der endgültigen Systeme aus der Prototypenphase. Für die Kodak-Projektoren, auf denen die IMAX Laser basieren, hat Kodak damals auch Zahlen von 10.000:1 veröffentlicht. Nee, IMAX differenziert halt nicht gerne die unterschiedlichen Qualitäten ihrer diversen Systeme - der Kunde soll halt überall 'the IMAX experience' erleiden und sich nicht um solche Details kümmern müssen. - Carsten
  7. http://www.heise.de/...in-2912817.html Wieder mal typisch Sony, lassen einen aufgrund kurzsichtiger Produktstrategien im Stich. - Carsten
  8. Gibts aber nicht. Allerdings wäre eine Lösung mit 2 oder 4 R320 vorstellbar (in der Variante mit Doremi Server). - Carsten
  9. Die sind über alles sehr niedrig. Um's deutlich zu sagen vielleicht bei nem Drittel bis der Hälfte der Kosten für unsere 35mm. Standardinstallation inkl. USV für den Server. Wieviel das Ding dann im Alltag wirklich verbraucht, hängt aber vom Nutzungsszenario ab. Es gibt ja Läden, in denen zumindest USV, Server und Projektorkopf den ganzen Tag durch laufen. Wenn man als kleines Kino die Teile nur dann anwirft, wenn man sie auch tatsächlich braucht, dann kann sich das deutlich reduzieren. USV und Server ziehen im Abspielbetrieb ca. 220Watt. Projektorkopf ohne Lampen (Standby) etwa 100Watt, dazu jeweils die benötigte Lampenleistung mit a bissl Aufschlag. + Abluft (je nach Typ 50-150Watt)- Wir liegen bei uns im Spielbetrieb mit 2*450W Lampen inkl. USV, Server und Abluft bei etwa 1200-1300Watt. Das sind 25cent pro Spielstunde. Ich weiss nicht, was man Euch erzählt, aber die Stromkosten des Projektionssystems sind erstmal kein maßgeblicher Faktor im Kino. Es gibt freilich Kinos, in denen nach der Digitalisierung die Anlagen den ganzen Tag durchlaufen und obendrein ne Split-Klima mit 3kW dazu gekommen ist. Da ist der Unterschied zu 35mm schon ein anderer. Reparaturen, Wartungsverträge etc. stellen da ganze andere Kategorien dar. - Carsten
  10. Soweit ich das verstanden habe gibts das zumindest im E-Ticket Pflichtenheft, 'Gruppenticket'. Also ein Scan für mehrere Besucher. - Carsten
  11. Das ist klar, die Frage ist, MUSS streng jeder Besucher BEI Eintritt in den Saal ein SPIO Ticket haben, oder 'darf' man ggfs. auch bei ausreichender anderweitiger Kontrolle diese Tickets nachentwerten. Bei Schul- oder anderen Gruppenvorstellungen ist es ja relativ verbreitet, dass man vor oder nach der Vorstellung das Geld komplett einkassiert und dann die entsprechende Anzahl Tickets gesammelt entwertet. Wäre ja möglich, dass der VdF das extrem eng sieht und formal wirklich der Zutritt an die Entwertung der offiziellen Tickets gekoppelt sein muss. Gibts bei den elektronischen Kassensystemen eigentlich Mehrfachtickets, also könnte man da eine einzige 'Gruppenkarte' für 68 Schüler ausdrucken lassen? Schadet also offenbar nicht, sowas ggfs. auch mit der Abrechnung aufzuheben. - Carsten
  12. Wie regelst Du das mit 'Schlangenbildung' und den Besitzern solcher Tickets? Dürfen die vorbei? Ich kenne die SPIO Vorschriften nicht genau, ist es eigentlich formal erlaubt, jemanden mit einer 'eigenen' Karte einzulassen und später die Rollenkarten nachzuentwerten? Wie gesagt, es geht mir nur ums 'Formale', ist das irgendwo fixiert? - Carsten
  13. Ich schätze mal, man kann beim Verkauf der Onljne-Tickets auch kinospezifische Infos mitschicken. Wenn man dazu schreibt, dass man an der Kassenschlange vorbei zum Scannen gehen kann, sollte das ausreichen. Solange da ausgedrückt wird, dass die Leute noch zur Kasse müssen und nicht dran vorbei gehen. Wenn da freilich 10m Hürdenlabyrinth vorm Kassenhäuschen montiert sind, wirds nervig. Nebenbei 'lernen' so auch die Barkäufer sehr schnell, dass es Online-Tickets gibt und dass die Vorteile haben. Nichts ist so quälend wie Leute, die an einem vorbei dürfen... ;-) - Carsten
  14. Gibts da eigentlich Zahlungsanbieter/E-Ticketeers, die das Risiko von Rücklastschriften auf ihre Kappe nehmen? Stelle ich mir als ziemlich nervig vor, auch in Verbindung mit den auflaufenden Gebühren. Kinoheld bietet so eine Garantie ja an, wie weit geht die? - Carsten
  15. carstenk

    SPECTRE Premiere(n)

    Ich erinnere mich an die Geschichte zur MIB Premiere, da hatten die glaube ich 4*Sonys + 2 Backups, also 6 Maschinen aufgebaut (3D). Analoges Backup hat in der Vergangenheit denke ich schon nur Sinn gemacht, wenn es in einem Kino stattfand, das ohnehin schon 35mm Equipment regulär betrieb. Sowas in speziellen Premierenlocations heutzutage extra als Backup aufzubauen, fügt ja eine weitere Fehlerquelle hinzu. Vielleicht schreibt Oliver Pasch noch was dazu. - Carsten
  16. Zumindest am Starttag hat Spectre in England Skyfall wohl (sehr) knapp hinter sich gelassen. http://www.mirror.co.uk/tv/cinema-goers-shock-spectre-ticket-6739899 Der Artikel erwähnt aber nur das Einspielergebnis und erwähnt gleichzeitig, dass viele Ketten die Bond Tickets teurer als normale Tickets verkauft hätten. Also im Grunde hat Spectre daher wohl schlechter abgeschnitten als Skyfall ;-) Hat jemand Besucherzahlen im Vergleich für UK? - Carsten
  17. Skyfall hatte mehr PR-Brimborium und Aufmerksamkeit um den Start herum, auch der Titelsong ist viel aufmerksamer wahrgenommen worden. Lag vielleicht auch ein bisschen daran, dass wegen der div. wirtschaftlichen Probleme der Abstand zum Vorgänger so groß war, da waren die Bond-Fans vielleicht etwas 'ausgehungerter'. - Carsten
  18. Auch die Barco Laserbrillen sind beidseitig sehr stark verspiegelt. Führen aber nicht zum gleichen Effekt, jedenfalls soweit ich das bisher sehen konnte. Ich fände es merkwürdig, wenn diese beiden Brillentypen unter diesen Umständen unterschiedlich beschichtet sein sollten. Andererseits ist es noch sehr früh mit dem Rollout dieser Systeme, vielleicht gibts da noch Unterschiede in den Produktionschargen. Vergleich mit Eindhoven wäre vielleicht interessant. Wäre nämlich auf Dauer eine arge Hypothek für IMAX, wenn die das nicht in den Griff kriegen. IMAX und Messwerte? Das wäre das erste Mal, dass die sich in die Karten schauen ließen. - Carsten
  19. Das drückt in meinen Augen aus, dass Du bezüglich Saalzugang personalbedingte Abkürzungen nimmst, also z.B. Kassenpersonal schonmal sofort Tickets abreisst? Das geht mit den Scannern so nicht mehr, es sei denn, Du baust für die Leute die mit elektronischem Ticket kommen eine Überholspur für die Kasse mit bevorzugter Scan-Abwicklung. Ansonsten muss halt jeder mit so einem E-Ticket an zumindest einem weiteren Einlaskontrolletti vorbei. - Carsten
  20. Na, zunächst mal hat Thomas ja 'anlaufen' gesagt. Die Langzeitperformance bei beiden Filmen, da müsste man mal sämtliche Umstände bedenken... Und natürlich spielt bei StarWars7 die FSK da eine ganz maßgebliche Rolle. Da scharren Millionen von Lego Star Wars und Clone Wars Kiddies mit den Hüfchen... Mein Neffe wird Ende November 6, was glaubt Ihr, was da los ist... - Carsten
  21. Korrekterweise: 'erstes europäisches IMAX Laser Kino in Europa' Die ersten in den regulären Spielbetrieb gegangenen Laser Kinos in Europa waren JT Bioscopen in Hilversum mit Barco, gefolgt von Kinopolis Lomme, Brüssel, Madrid, und JT Bioscopen in Eindhoven mit Dolby Cinema (Christie). Das IMAX Video hatte ich vorher schonmal gesehen, aber offenbar nicht zu Ende oder nicht wirklich begriffen, was dort gezeigt wird - die benutzen kein Prisma mehr zum Integrieren der drei Farben durch eine Optik, sondern die Projektoren verfügen pro Farbe über einen 'eigenen' separaten Ausgang auf die Leinwand. Dieser Teil des Systems dürfte maßgeblich das sein, was die IMAX Barco Projektoren von den normalen Barco Laser Projektoren unterscheidet (die haben nämlich im Grunde noch eine normale 3DLP Lightengine mit TIR-Prisma wie die Xenon DLPs auch). Dennoch zeigen einige Frontalaufnahmen der IMAX Laserprojektoren ein einzige frontale Optik... Und u.a. der Wegfall dieses Prismas dürfte vermutlich auch die gegenüber normalen Xenon und Laser-DLPs deutlich höheren Kontraste bzw. besseren Schwarzwerte ermöglichen. Diese Technik dürfte größtenteils auf die immer wieder erwähnten Patente von Kodak zurück gehen, die IMAX gekauft hat. Kodak schrieb damals zwar von DLP als ImagerBasis, aber auch, dass die Lightengine ansonsten deutlich anders und 'laserorientierter' aufgebaut sei als bei normalen 3DLP Projektoren. Habe mich schon länger gefragt, wieviel von dem Kodak Prototypen-Laser eigentlich in den IMAX-Barcos steckt und inwiefern sich die von den 'normalen' Barco-Lasern unterscheiden. Dolby Vision Cinema also mit gestackten DLPs in der LightEngine, IMAX Laser mit sozusagen einer Modernisierung des 3-Röhren CRT-Projektors, interessante neue Techniken zur lange überfälligen Kontraststeigerung im DLP Lager. - Carsten
  22. carstenk

    SPECTRE Premiere(n)

    http://www.sony.co.uk/pro/press/pr-sony-4k-spectre-world-premiere Vielleicht kommt da später noch mehr Info. 2* R320 sagt freilich auch nicht direkt was über Backups aus, nur, dass es regulär darüber gefahren wurde. Analoges Backup halte ich für sehr unwahrscheinlich heutzutage. - Carsten
  23. Es wäre übrigens durchaus vorstellbar, dass die 'alte' metallisierte Leinwand die Probleme mit den Brillen verursacht. Solche Interferenzfilter haben auch polarisierende Eigenschaften, in Verbindung mit einer polarisationserhaltenden Leinwand könnte das eventuell nachteilig sein. Das könnte jedenfalls erklären, warum im Cinedom 4 mit den Barco Laserbrillen diese Probleme nicht oder nur sehr gering vorhanden waren, dort hängt schon immer eine normale Bildwand. - Carsten
  24. Da geht jetzt aber echt was durch mit dir ;-) - Carsten
  25. Auch IMAX kann es sich nicht leisten, eigene DLP-Panels in 'anachronistischen' Seitenverhältnissen nur für seine paar Hundert Säle entwickeln zu lassen. Also enthalten auch die IMAX Laserprojektoren stinknormale 4k 1,89:1 Panels wie in anderen 4k Kino-DLPs auch, und für das native IMAX Seitenformat wird ein vertikal arbeitender Anamorphot vorgefahren. - Carsten
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