carstenk
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Liste der 4k Installationen in D-A-CH
carstenk antwortete auf carstenk's Thema in Digitale Projektion
Vor ein paar Tagen wurde der modernisierte Saal 4 im Kölner Cinedom wieder eröffnet, mit Barco 6P Laserprojektion (keine Doppelprojektion mehr) und ATMOS. Wegen der optimal dafür geeigneten eigenen großen Saal-Lobby hätte ich eigentlich erwartet, dass es hier den ersten deutschen Dolby Vision Saal mit Christie Technik gibt, aber so durfte der Cinedom wie gewohnt bei Kinoton als Dienstleister bleiben, musste allerdings auch alles aus eigener Tasche bezahlen: http://www.kinoton.d...edom_102015.pdf Meines Wissens nach auch die erste/einzige Barco DP4K-60L Installation in Deutschland, wenn man mal von den IMAX BARCOs in Berlin und Karlsruhe absieht. - Carsten -
Äh, nein, sowas nimmt man nicht dafür, wirklich nicht. Wenn die Tonanlage in der Kirche es nicht bringt, schaut man mal nach, ob es nicht irgendwo im Besitz der Gemeinde eine Durchsageanlage für Veranstaltungen, Gymnastik, etc. gibt (oft gibt es sowas, aber niemand kommt auf die Idee, dass es auch für die Wiedergabe von DVD-Ton nutzbar ist), und kauft ansonsten sowas hier: http://www.thomann.d...ore.html?oa=pra mit Cinch-Eingängen und Mikroeingang. Auch das lässt sich sinnvoll anderweitig verwenden. Leinwand muss man mal schauen, die darf in so einem Raum natürlich auch nicht zu winzig sein, aber Beamer und Ton, das kann man mit WXGA/720p und 3000-3500 Lumen durchaus für nen Neu-Kaufpreis von 600€ erledigen. - Carsten
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In der Preisklasse macht Gebrauchtkauf meiner Meinung nach nur selten Sinn, weil man fürs gleiche Geld in der Regel neuere, hellere Geräte kriegt. Beim gebrauchten Gerät ist ja in der Regel die Lampe schon runtergenudelt (oft der maßgebliche Grund für den Verkauf des Gerätes), und der Ersatz kostet je nach Beschaffungsmentalität dann auch schnell 150-300€. Beim Neugerät hat man auch Gewährleistung oder Garantie auf die Lampe. Der übliche Präsentations-DLP oder LCD für 500-700€ reicht, und lässt sich ggfs. auch sinnvoll für andere Zwecke verwenden, Jugendarbeit, etc. Nur bitte kein SVGA Gerät mit 800*600 Auflösung kaufen, auch wenn die noch so verführerisch günstig sind. - Carsten
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Audio über Tonanlage der Kirche in Verbindung mit Beamer ergibt gerne Brummprobleme. Kann man aber erstmal probieren, gibt auch Abhilfemöglichkeiten dafür (Übertrager). - Carsten
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Im Grunde ist das Berechnen heute doch extrem einfach, seit bei allen Projektoren nicht mehr Panelgröße und Brennweite(nbereich) angegeben werden, sondern das Projektionsverhältnis. Das kann jeder im Kopf rechnen. Einfach mal ins Datenblatt schauen. Da man seine Beamer ja nicht täglich wechselt, hat man das auch eigentlich im Kopf. Wenn nicht, schaut man mal bei http://www.projektor...enbank.com/pro/ in die Datenbank. Auch bei Wechselobjektiven wird das Projektionsverhältnis angegeben. Ein bißchen komplizierter wird es noch bei Profigerät, bei dem u.U. die gleichen Objektive für Geräte mit unterschiedlichen Imagergrößen angeboten werden, z.B. im DCI-DLP Bereich bei 0.98", 1.2" und 1.38". Aber auch da gibt es Datenblätter, die das Projektionsverhältnis eben für die verschiedenen Panelgrößen aufschlüsseln. Projektionsverhältnis drückt das Verhältnis von Projektionsentfernung und Bildbreite aus. Wenn für einen Beamer ein Projektionsverhältnis von 2:1 angeben wird, ist die Projektionsentfernung das Doppelte der Bildbreite - bei 10m Entfernung also 5m Bildbreite. Da fast alle Beamer Zoomobjektive haben, ist in der Regel nicht EIN Projektionsverhältnis angegeben, sondern ein Bereich, also etwa 1.8-2.8:1. Damit spielt sich die Projektionsentfernung unter Ausnutzung des Zooms zwischen dem 1.8fachen und dem 2.8fachen der Bildbreite ab. Damit lässt sich mit einfachem Dreisatz sowohl berechen, welche Bildgröße ich bei festem Abstand in beiden Extremstellungen des Objektivs erhalte, also auch, welchen Abstand ich brauche oder welche Abstände ich bei einer Zoomoptik nutzen kann, um eine gegebene Leinwandgröße ausfüllen zu können. 1.8-2.8:1 bei 5m Leinwandbreite bedeutet, dass ich die Leinwandbreite zwischen 1.8*5=9m und 2.8*5=14m ausgefüllt kriege. Bei den Extremwerten muss man natürlich etwas Sicherheitsabstand hinzu geben, um auf der sicheren Seite zu sein, auf den cm genau stimmen die Werte nie. Das Zoomverhältnis des Objektivs wird auch gerne angegeben, ist aber im Grunde unbrauchbar, wen interessiert es schon, dass der Zoom das Bild um den Faktor 1.5 vergrößern kann? Damit kann man nichts Sinnvolles berechnen. Zoomverhältnis der Optik sollte man nicht mit dem Projektionsverhältnis verwechseln. Das Projektionsverhältnis ist immer für die volle Panelbreite, also das native Seitenverhältnis des Beamers angegeben. Zeigt man 4:3 Material auf einem 16:9 Beamer, wird das Bild natürlich weniger breit, sofern man es pillarboxed 1:1 anzeigt (Korrekturfaktor 0,75). Im umgekehrten Fall, 16:9 Material auf 4:3 Beamern, ändert sich dagegen nichts, solange man sich wie üblich auf die Bildbreite bezieht (Letterbox-Darstellung). Wenn man sich übliche Beamer ohne Wechselobjektive anschaut, wird man kaum über Projektionsverhältnisse von 2.7-3 kommen, und die sind schon recht selten und eher bei teureren Geräten verbreitet. Bei den üblichen billigen DLP Projektionsbeamern wird man von maximal 1.5-1.8 ausgehen dürfen. Das entspricht bei portablen Leinwänden typisch Projektionsentfernungen von 6-10m, und sonderlich variabel sind deren Objektive eben auch nicht. Kommt man damit aus, findet man günstige Geräte, die zumindest schon sehr hell sein können, wenn auch vielleicht nicht gerade höhere Ansprüche an Bildqualität befriedigen. Bei 15-20m Abstand dagegen weiss ich aus dem Kopf, dass das nicht billig geht. - Carsten
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Edit - nein, wenn ich genau nachlese, den S10 hat er doch nicht explizit erwähnt, vielleicht waren das 'nur' die USB 2.0 Ports der 220/320er... - Carsten
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Jemand, der sich auskennt schrieb mir kürzlich, dass der XCT-S10, obwohl er USB 3.0 Ports hat, nur etwas weniger als 500mA pro Frontport liefern kann. Das ist freilich auch ein Problem, das andere Server schonmal mit busgespeisten USB Platten haben. Kann man recht einfach diagnostizieren, wenn man mal ein USB Y-Kabel (Daten und 2*Power) beipackt. Wenn's nach mir ginge, würden solche 2.5" USB Platten grundsätzlich nur mit solchen Y-Kabeln ausgeliefert. Könnte also auch daran liegen, es gibt immer noch vereinzelt Platten, die deutlich mehr als 500mA ziehen, und zumindest beim Hochlaufen die Sicherung der USB Versorgung ansprechen lassen. Dann hängt sich u.U. der Controller oder die Platte auf und liefert unzuverlässig Daten. Als Vorführer (oder wie immer man den Job heutzutage nennen will) sollte man immer so einen Satz Kabel in der Schublade liegen haben, ebenso ein einfaches USB/5V Netzteil. Kosten ja nur ein paar Euro. Es gibt bei ebay übrigens für unter 5€ USB-Messgeräte, die man zwischen Port und Endgerät stecken kann, und die Spannung und Strom auf dem Bus halbwegs genau anzeigen. Auch damit kann man Anhaltspunkte für so eine Problematik finden. - Carsten
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Leuten, die Besuchern wegen sowas ein striktes Hausverbot erteilen wollen würde ich ein striktes Hausverbot erteilen ;-) - Carsten
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Wer seid 'ihr' denn? Ist das 'euer' Content, sind das eure Platten? Dann Butter bei die Fische, welches Partitionsschema (MBR/GUID), welche Formatierung mit welchen Parametern, welche Software zum Erstellen und Kopieren der DCPs verwendet? - Carsten
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Noch ein Barco für noch kleinere Bildwände...
carstenk antwortete auf carstenk's Thema in Digitale Projektion
Du kennst die üblichen Barco-Anbieter in Deutschland? dcinex/YMAGIS, Kinoton? Es können sicher auch noch andere den liefern, aber ob die die besten Preise machen können? - Carsten -
Warum muss der Beamer bei der Orgel stehen, wenn eine DVD vorgeführt werden muss? In allen Kirchen, die ich mir so vorstelle, würde es reichen, das Ding auf die erste Bank zu stellen. Da das Ding nicht regelmäßig beim Gottesdienst dort steht, ist so ein fliegender Aufbau auch zu rechtfertigen. Notfalls baut man den Beamer auf einen rollbaren Wagen (Fernsehwagen, Servierwagen etc.), und rollt den dann kurz rein. Die Entfernungsangabe reicht im Übrigen nicht, man braucht für die technische Definition Projektionsweite und Leinwandbreite bzw. Projektionsgröße. Bei bezahlbaren Beamern mit fest verbauter Optik kriegst Du maximal ein Projektionsverhältnis von etwa 1:2.7-2.8 hin - das bedeutet bei 20m Entfernung eine MINIMALE Leinwandbreite von etwa 7m in 16:9 und 5,40m in 4:3. Minimal heisst, das Bild kann selbst bei einem Beamer mit luxuriösem Zoombereich bei 20m Abstand nie kleiner werden als 7m/5,40m Breite. Das ist schon eine Riesenleinwand, die so ein Beamer auch kaum noch ausleuchten kann. Sobald man einen Beamer mit noch höherem Projektionsverhältnis braucht, muss es ein Gerät mit Wechseloptik sein - die kosten deutlich mehr. Gibt es eventuell eine ausreichend große weisse Wand vorne? Die muss nicht mal perfekt weiss oder perfekt glatt verputzt sein, dann kann man sich die Leinwand sparen. Wenn der Beamer in die erste Bank kann, kommt man mit Gerät für 500€-800€ locker aus. Über den Ton müsste man dann noch nachdenken, aber da könnte man auch einen billigen Aktivlautsprecher für 150€ auf den Wagen stellen, zusammen mit dem DVD Player wäre das System dann komplett fahrbar. Kabeltrommel dazu, fertig. - Carsten
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Klar, es geht weniger darum, was man nun Disney zahlen muss, sondern mehr darum, wie Disney arbeitet und mit seinen Schafen umgeht ;-( - Carsten
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Gehen würde das ganz einfach, indem der niedrigste Kartenpreis eben der ist, der mindestens den Mindestverleihanteil ergibt, soweit man auf seinen Verleihanteilen besteht. Dann kassiert Disney eben bei allen teureren Tickets den vereinbarten prozentualen Anteil, und bei allen niedrigeren Ticketpreisen eben den Mindestverleihanteil. Wie die Kinos das rechnen, kann doch Disney egal sein. Man hätte das im Übrigen in den Verleihbedinungen sehr einfach auch eindeutig formulieren können. Wenn man es gekonnt oder gewollt hätte... Ebenso hätte der HDF bei den Gesprächen mit Disney bezüglich des Mindestverleihanteils für Klarheit sorgen können. Wenn man es gekonnt oder gewollt hätte... - Carsten
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In Disneys Verleihbedingungen steht explizit und an mehreren Stellen 'Der abzuführende Mindestverleihanteil pro verkauftem Kinoticket beträgt...' - 'Für Familienfilme (gemäß Genre: Family, Anlage 1) beträgt der abzuführende Verleihmietsatz wegen der niedrigeren Kinoticketpreise pro verkaufter Karte...' Im Grunde gibt es da nichts herumzudeuteln. Wenn Disney faktisch einen Durchschnittswert akzeptiert, fragt man sich, was so ein Weltkonzern für Leute beschäftigt, die u.a. mit unpräzisen Termini mutwillig einen Kinoboykott heraufbeschwören. So ein Schreiben ging an alle Kinos per Post raus, Einschreiben mit Rückschein. Und dann soll das irgendein Praktikant in der Mittagspause auf dem Klo abgefasst haben, soll man sich das so vorstellen? - Carsten
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Douglas Trumbuils MAGI System: 3D at its best!
carstenk antwortete auf LaserHotline's Thema in Allgemeines Board
Ich habe mal mit dem Techniker gesprochen, der die UFOTOG 'Roadshow' Installationen betreut hat. Die ursprüngliche Konzeption bestand aus 4k/120fps 3D Aquisition und Trumbull wollte das eigentlich auch für die Demoaufführungen, also bis zur Projektion, beibehalten, und die eben bei 2D Normhelligkeit. Dafür braucht man freilich zwei Christie Mirage Projektoren, und die Servertechnik hat Trumbulls Firma selber basteln müssen. Sicher beeindruckende Technik, aber sowas steht nunmal in keinem Kino, und die Demos konnte man eben so nur an sehr wenigen Stellen vorführen, jedesmal der ganze Aufwand für den Aufbau. Also hat man es jetzt auf 2*60fps/2k eingedampft, was es zumindest auf DCI Maschinen präsentierbar macht. Nun ist das aber kein fundamentaler Unterschied zu den bisherigen 48fps Hobbit-HFR mehr. Als SpecialVenue Präsentation ähnlich wie Showscan funktioniert das vielleicht ganz gut im gleichen Kontext, aber ich halte meine Meinung zum Hobbit in HFR aufrecht - Hyperrealismus hat nichts mit narrativem Spielfilm zu tun. Der Hyperrealismus verhindert die fiktionale Wahrnehmung. Man sieht das auf der Leinwand, was Regisseur und Crew am Set sehen. Toll, dass die Technik das kann, aber wenn ich ins Kino gehe will ich Filme sehen und nicht das Making-Of des Films. Ich will Gandalf sehen, und keinen überschminkten Brezelverkäufer im Kartoffelsack auf dem Mittelaltermarkt. UFOTOG ist ein 10min, der komplett aus virtuellen Sets und Spezialeffekten besteht, es ist mehr visuelle Kunst als Film. Trumbull sagt ja weiterhin, dass er diese Technik nicht als Ablöse oder Weiterentwicklung der etablierten Spielfilmästhetik sieht. Für ihn ist es sein Labor, er macht das schon sein Leben lang, und es wird eher was für Rides und Special Events bleiben. Wäre HFR so grandios, wie es beworben wird, gäbe es mehr Filme mit dieser Technik, es gibt mit dem Abschluss der Digitalisierungsphase keinerlei technische Hinderungsgründe mehr dafür. Auch Ang Lee plant wohl, unterschiedliche Bildraten mit ganzzahligen Teilern respektive für Zeitlupeneffekte zu verwenden und keineswegs durchgängig in HFR zu arbeiten. Man darf sicher sehr gespannt sein auf dieses Werk. Ansonsten gilt aber weiterhin: Story, Story, Story... - Carsten -
Erstens könnte man dort ja mal nachfragen, was die gekriegt haben. Zweitens würde mich ein solches Resultat nicht wundern. Im Übrigen: http://digitalcinemanamingconvention.com/appendix_6.asp - Carsten
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In jedem Fall sollte man sie ungefähr kennen 'dürfen' für die Planung. Ob's dann ein paar Minuten mehr oder weniger sind... - Carsten
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DCPs von "Klassikern" / Repertoire: Nur Tiefflieger unterwegs?!
carstenk antwortete auf showmanship's Thema in Kopienbefunde
So, mittlerweile hat man wohl die antiken Vorlagen endlich gefunden und aktualisiert, und Lt/Rt ist nun auch auf der 'Poster-Seite' aus den zulässigen Formatoptionen gestrichen worden: http://digitalcinemanamingconvention.com/unabridged.asp http://digitalcinemanamingconvention.com/appendix_4.asp Wird's was nutzen? Eher nicht... - Carsten -
Der Jörg Hermann hatte doch auch mal solche leichten Ungereimtheiten bei aus Blöcken gebauten Playlisten beim Doremi festgestellt. Möglicherweise ist diese Funktionalität in der 2.6.4 noch nicht so ganz sauber implementiert. Mich wundert etwas, dass Doremi schon länger keine Updates oder hotfixes mehr herausgebracht hat. Die sind sicher leidlich beschäftigt mit der Dolby-Übernahme und dem IMS2000 - ausserdem ist es wohl so, dass Updates in Zukunft bezahlt werden sollen, und nur Patches/Fehlerbehebungen noch kostenlos sein sollen. Dafür muss die Softwareentwicklung die nötigen Voraussetzungen schaffen, das blockiert vermutlich auch ein paar Ressourcen. - Carsten
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Da offenbar ein gewisses Interesse am Schicksal von Frank Schmitz besteht - der war letztens bei uns und hat als Dienstleister für Gofilex unseren Filmtresor/NAS installiert, er arbeitet weiterhin für/als http://www.moviescreens-engineering.de/ . - Carsten
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Noch ein Barco für noch kleinere Bildwände...
carstenk antwortete auf carstenk's Thema in Digitale Projektion
Hat jemand eventuell schon konkrete Erfahrungen mit dem DP2k-6E? Wurden schon welche ausgeliefert? - Carsten -
über 20% (1/5) höhere Filmmiete bei Disneykonditionen
carstenk antwortete auf RobertS's Thema in Allgemeines Board
Das erscheint mir eben auch in sich vollkommen unlogisch - dass der Kartenpreis bei späterem Einsatz steigen muss, um den geforderten Mindestverleihanteil einspielen zu können. Das entspricht keiner üblichen Praxis der Preisgestaltung, und ist totaler Humbug, wenn man alle anderen Aspekte eines früheren Einsatzes mit hinzunimmt. Aber Disney hat das schlau eingefädelt - erst haben sie sich Pixar gesichert, dann das StarWars Franchise, und jetzt können die machen, was sie wollen. - Carsten -
Da passiert halt, was oft zu beobachten ist: Mangels griffiger anderer Themen sucht und findet man publikumswirksame Themen, Reibungspunkte, Feinde. Die lokalen Ver.disten haben damit ein geeignetes prominentes Opfer zur öffentlichen Darstellung des eigenen Aktionismus'. Zeige mir deine Feinde und ich sage Dir wer Du bist. Und das Gegenüber T.G. spiegelt das ebenso zurück in solchen verzweifelten und peinlichen Aktionen. Situation bis zum Anschlag verfahren, alle Ausfahrten blockiert. - Carsten
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Die einzige wirklich hochwertige Bildfassung ist auf der englischen BluRay mit italienischem Ton enthalten. Dort gibt es eine 'normale' Fassung (2h03m50s) und einen deutlich längeren Directors Cut (2:53:31). Ich fürchte, dass es bei diesem Film schwierig werden könnte, eine schnittgleiche deutsche Tonversion zu kriegen. Gegen ein bißchen Nachbearbeiten hätte ich dabei garnichts. Ggfs. muss man für die Beurteilung auch Vor-/Nachspann/Titel separat behandeln, da kann schon ein nachkopierter Credit zur Synchronisierung irritieren, der bei der Originalfassung natürlich fehlt. Und bei DVD vs. BluRay gibts dann auch noch den Punkt 24fps vs. 25fps zu beachten, mit entsprechender Notwendigkeit der Tonspuranpassung. Bei einem französischen Arthaus Titel habe ich das mal so gemacht, da war es recht einfach die Schnittgleichheit zu bestätigen und den Synchronpunkt zu finden. - Carsten
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Ein theoretisches bzw. formales 'Problem' ist auch eine solche Megakombi nicht, wenn man mal davon absieht, dass ATMOS DCPs strenge SMPTE Formatierung aufweisen müssen, und sowas abseits von ATMOS und HFR DCPs bisher nach wie vor nicht verteilt wird. Aber es macht eben in der Praxis auch als Interop kaum jemand gegenwärtig was Universelles, nachvollziehbar gerade im Problemfeld der Audiokanäle 7-12. Dagegen ist es eben offenbar kein Problem, DBOX Spuren in üblichen 5.1 und 7.1 CPLs zu integrieren, weil die Wahrscheinlichkeit, dass es da zu hörbaren Fehlbelegungen kommt, gleich Null ist. Wenn nicht alle Server einen einfachen, praxisnahen 'Switch' dafür haben, müssen eben spezielle CPLs für Sicherheit sorgen. Doremi hat ja sei einiger Zeit CPL spezifische Konfigurations-Flags für Audiorouting und z.B. Untertitelposition. Ich denke, dass die bisher im DeviceManager untergebrachte Konfigurationsoption für die CCAP Darstellung als OCAP auch dorthin wandern wird. - Carsten
