carstenk
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Ich glaube, diese Regelung gilt auch nur für Geräte, die an Endverbraucher verkauft werden, und damals war die auch noch nicht in Kraft. Wir haben eine gedruckte deutsche Original-Anleitung für einen CP55 oder so im Schrank (obwohl wir den nie hatten), aber soweit ich weiss gibt es just für den weit verbreiteten CP65 keine deutsche. Der Unterschied zwischen den beiden Dingern ist ja bekanntlich nicht groß, möglicherweise hat uns Kinoton damals die für den 55 gegeben. - Carsten
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Den gibts (fast) kostenlos wenn das Personal den Eisschrank öffnet. - Carsten
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Die zwei Peaks vor und nach der Vorführung sind das Saallicht. Halbe Stunde Einlass, halbe Stunde Putzen. 2000Watt Halogen-Glühlampen in 50er Jahre Glastuben. Wegen der kultigen Rheostat-Dimmer leider kaum sinnvoll durch was anderes zu ersetzen. Und der Peak dazwischen ist die Popcorn Maschine. Gegen 19 Uhr wirds unübersichtlich wegen Heizungsgebläse, sämtliche Vitrinen, Saallicht, Neon, Projektor hochfahren, etc. Um Mitternacht geht die 'echte' Neon-Reklame aus, eine Viertelstunde später die Leuchstoff-Buchstabenleiste. Grundlast über den Tag so 300 Watt, für alle Standby Verbraucher und vor allem Kühlgeräte. Die Projektion selbst ist dank Sony sehr genügsam. - Carsten
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Richtig, da ist eine Laserlichtorgel eingebaut in unseren Rollenkartenspender. - Carsten
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So sieht ein typischer Tag bei uns aus (Kino mit einer Vorstellung pro Tag). Stromverbrauch in 10min Intervallen erfasst und auf jeweils eine kWh hochgerechnet (um einfach einen Bezug zu kWh-Preisen und üblichen Verbrauchsangaben herstellen zu können - wer rechnet schon mit 1/6tel kWh). Die Zahlen in der Kurve sind also jeweils 'kWh Momentanverbrauch'. Wer will kann mal raten, was da was ist. (kleiner Tip: Einlass an diesem Tag schon um 19.00Uhr ) - Carsten
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Wer spielt denn noch was halbwegs Aktuelles auf 35mm? - Carsten
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Da ein Projektor fürs Heimkino in der Regel mit Lampenleistungen deutlich unter 1kW und nicht dauerlaufend wie ein Fernseher betrieben wird, dürfte sich das in Grenzen halten. Die wenigsten werden auch soviel Material zu Hause gelagert haben um jeden Tag zu gucken. Rechne für eine 35mm Vorführung im Heimkino mal so mit 50ct bis 1€. - Carsten
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Neue Version von DCP-o-matic ist raus. Schonmal getestet, ob Carl im Multithreaded-Bereich Verbesserungen realisieren konnte? - Carsten
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Kleines Mittwochsrätsel ...Kameramänner in Badehose
carstenk antwortete auf preston sturges's Thema in Nostalgie
Da soll noch einer sagen, beim Film gäbe es keine geregelten Arbeitszeiten. Der Regisseur weist die Schauspielnixe doch gerade in eindeutiger Pose darauf hin, dass jetzt Mittagspause ist - und das mitten in einer sehr emotionalen Performance. - Carsten -
Dem Stereoscopic Player darfst Du ruhig trauen. - Carsten
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Nee, Du bist mit lauter 330ern schon besser bedient, denk ich. - Carsten
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Ich habe bei der FSK, also bei konkreten Mitarbeitern, mehrfach nachgefragt. Auf eine Detaildiskussion wollten die sich garnicht einlassen. Interessanterweise befindet die FSK sich aber selbst NUR zuständig für laufende Bilder. 'Dias', auch mit Ton, interessieren die nicht. Nun gibt es ja heutzutage im elektronischen Zeitalter fast beliebige Zwischenformen, sowohl technisch als auch gestalterisch. Interessanter Haarspalterfall sind Logotrailer, Brille aufsetzen. Dafür würde ich auch NIE dran denken, ne Freigabe zu beantragen. Aber formal müsste man. Möglicherweise gehört die Vorgabe diesbezüglich mal etwas gelockert. Wir hatten vor einiger Zeit mal nachgefragt, ob ein 'Reisefilm' nicht pauschal als nicht-abnahmepflichtiges Infoprogramm durchgehen könne oder ob es Ausnahmen für Premieren gebe. Nein, geht nicht, ginge nicht. Kosten für eine immerhin 2 stündige Reisedokumentation lagen bei erträglichen 230€. Das war aber wohl ne Ausnahme für diese Art Dokumentation, ansonsten kann man die Preise bei der FSK auch nachlesen. Die Anbietereigenkennzeichnung ('Eigeneinstufung') von Info- und Lehrprogrammen gilt wohl nur bei Kauf- und Verleihmedien, die darf man nicht für die öffentliche Vorführung übernehmen. Aber immer dran denken - die FSK selbst MACHT NICHT DAS GESETZ. Sie gibt lediglich eine inhaltliche Empfehlung ab. Das lokale Ordnungs-/Jugendamt ist die Instanz, die den Ärger macht oder auch nicht. Und das werden die für Logotrailer etc. nicht tun. Schon weil die selbst diese formalen Vorgaben nicht so streng kennen oder auslegen. Denen geht es minimal um Werbung, Kurzfilme, etc. Ich kann mich an einen Werbespot für ein Playstation-Spiel erinnern, in dem kaum was zu sehen war. Den fand ich aber echt gruselig. Bei sowas würde ich selbst Wert auf ne Kennzeichnung legen ;-) Interessanterweise haben wir ja in Deutschland vor Werbefilmen und Trailern keine FSK Kennzeichnung. In USA würde das sofort auffallen. Hier kann bei 08/15 Material ja kein Zuschauer erkennen, welche FSK Stufe das Material hat oder ob es überhaupt abgenommen wurde. - Carsten
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Ich dachte Du hättest im großen Saal 450er. Aber iss auch gut so, mehr Möglichkeiten zum Wechseln. Weiss jemand, was passiert wenn man 330er und 450er in einem Gerät mischt (mal abgesehen davon, dass die Farbabstimmung massiv den Bach runter geht)? - Carsten
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Du siehst das richtig. In der Praxis läufts bei solchen Clips aber nach 'wo kein Kläger, da kein Richter'. Durchsetzungsinstanz ist lokales Ordnungsamt/Jugendamt. Die werden aber ohnehin so gut wie nie Kontrollen durchführen und gerade bei einem Spot für eine gemeinnützige Organisation nicht. Die SPIO selbst ist da auch sehr eindeutig. Man darf das spielen, aber mit korrekter Kennzeichnung und eben nur ab 18. Ich kann nachvollziehen, dass das die Organisation irritiert 'WIR? UNSER SPOT JUGENDGEFÄHRDENT? DAS IST DOCH OFFENSICHTLICH NICHT DER FALL, WAS GIBTS DENN DA ZU PRÜFEN? Aber das ist egal. - Carsten
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Gab auf Film-Tech schonmal Diskussionen dazu. Hatte Clint Koch mal angemailt, Listenpreis 750US$. Das liegt auf dem Niveau des Harkness screen checkers. Dafür bietet das USL deutlich mehr, wenn es auch nicht direkt ein portables Gerät ist. Es misst natürlich nicht auf den Niveau eines Specbos oder Minoltas, aber für den lokalen Einsatz im Kino zur Kontrolle sicher sehr interessant. Der eigentliche Einsatz ist zwar die automatisierte Qualitätskontrolle für Ton und Bild, aber über das Webinterface lässt es sich wohl auch für 'spontane' Messungen nutzen. An der Software wird noch weiter gebastelt. Ich weiss aber nicht, ob die das Ding zu einem 'richtigen' Messgerät ausbauen, damit würden sie dem eigenen PCA/PSA zu sehr Konkurrenz machen. Die Idee hinter dem LSS-100 ist, z.B. in einem Multiplex alle Säle damit auszustatten, einmal täglich automatisiert ein Test-DCP laufen zu lassen und dann zentral übers Netzwerk die Analysewerte aller Säle zu sammeln und darzustellen, oder bei unter/überschreiten bestimmter Limits auch 'Alarme' auszulösen, um z.B. Lampen zu wechseln, Endstufen/Lautsprecher zu ersetzen, etc. Preis sinkt dann stark mit den Stückzahlen. Die automatisierte Überprüfung basiert auf serverseitigen Timing Cues über RAW-Ethernet parallel zum Abspielen des Testcontents ('Jetzt Luminanz messen!', 'Jetzt SPL Center-Kanal messen!'). Damit ist das Gerät gegenwärtig in Deutschland im Grunde nur mit Doremis verwendbar. Die komplette Netzwerk-Funktionalität ist aber durchdokumentiert und man kann es sicher auf alle möglichen Spezialitäten anpassen. Die optische Messung erfolgt mit einer Dioden-Zeile, also keine 2D Messung mit einem Flächensensor an mehreren Punkten der Leinwand. Gezielt wird mit zwei Lichtpunkten auf die Leinwand, in der Regel auf die Mitte. Zwischen den Zielpunkten erfolgt die Messung. - Carsten
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Rein theoretisch ließe sich die Nutzung von Werbematerial per AGB oder Nutzungsvereinbarungen auf bestimmte Zeiträume festlegen - da das aber Unmengen von Aufwand ohne Nutzen bedeutet, macht das meines Wissens nach kein Verleiher. Sprich, es ist den Kinos überlassen, ob sie beliebige Kinoplakate entsorgen, aufbewahren oder aufhängen, egal wie alt. - Carsten
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Philip Seymour Hoffman verstorben ...
carstenk antwortete auf preston sturges's Thema in Allgemeines Board
Mann... :cry: http://www.spiegel.de/kultur/kino/oscarpreistraeger-philip-seymour-hoffman-ist-tot-a-950686.html - Carsten -
Ich denke, ein Weitwinkelkonverter 0,7 sollte reichen. Vielleicht mal was billiges bei eBay schießen zum Probieren. Oder wart' mal... billigen Kenko 0,5 Konverter für meine alte HI8 mal kurz vorgehalten - geht, aber wird etwas soft. Sicher nem recht hochwertigen DLP wie dem BENQ nicht ganz angemessen, aber vielleicht mal einen 0,7er bei eBay schießen und probieren. Saubere Halterung dürfte das größere Problem sein. Ein Konverter für KB wäre sicher besser. - Carsten
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Na ne Ration Ernst Abbe wäre ja auch nicht so verkehrt in diesem Zusammenhang ;-) - Carsten
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Auf die Lampe. Könnte natürlich auch Netzteil sein, aber davon wären dann zwei Lampen gleichzeitig betroffen. Was ja nicht ausgeschlossen ist, wenn just diese zweite Lampe garnicht in Betrieb ist. Dem könnte man aber auf die Art und Weise auf die Schliche kommen, also mal alle Lampen manuell zünden und gucken was passiert. Wenn nur die eine Lampe aus bleibt, wechseln. Ist ein Nachteil der nicht selbst speicherbaren Lampensets, weil die Sockelzuordnungen jetzt fest sind. Natürlich kann man, bis der Fehler behoben ist, die Lampen auch einzeln einschalten, so haben wir es ja bis zum ersten Firmwareupdate auch gemacht. Lampenwechsel braucht doch nur 2min. Großer oder kleiner Saal, also 330er oder 450er? - Carsten
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Hmm, das wär fies, wenn die Leute ihr eigenes Popcorn mitbrächten um es rumzuschmeissen... - Carsten
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Billigen Weitwinkelkonverter für Spiegelreflexkameras aus China bei eBay + Heißkleber. Oder bluten: http://www.navitar.c...screenstar.aspx 'Standard Screenstar' heissen die übrigens, weil es die Billigserie ist. ;-) - Carsten
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Am Mainboardstecker - einreihig=AT, zweireihig=ATX - Carsten
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Yep. Im Zweifelsfall funktioniert das mit diesen alten Kopien besser, weil die Filme ganz anders ausgeleuchtet waren. Selbst bei LowKey Aufnahmen sind immerhin noch Lichter schön prägnant. Heutzutage dagegen gibt es oft Szenen, da ist bei geringer Projektionshelligkeit garnichts mehr zu sehen, weil die Beleuchtungstechnik ne ganz andere ist und sich auf heutige Normhelligkeiten und Kontrastumfänge in Kinos verlässt. - Carsten
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Die Praxis sieht so aus, dass viele Verleiher dafür (noch) keine Archivstrukturen haben. Offenbar war bei einigen Verleihern teil der Digitalisierungsvorteile auch die Überlegung, dass GAR KEIN Filmlager mehr zu unterhalten ist und die DCPs nur in Form von 'Pfandfestplatten' der Dienstleister erstellt werden. Ist der Film durch und die Platten neu bespielt oder entsorgt, war es das. Der Harald Schäfer hat sich dazu mal hier kurz geäußert. Die Langzeitvorhaltung von DCPs ist separat zu bezahlen, und natürlich ist es nach 2 Jahren auch teurer, den Dienstleister eine Platte erstellen zu lassen. Kleinere Verleiher werden u.U. schlicht ein paar Exemplare der Platten ins Regal stellen oder auf ein eigenes RAID spielen (und hoffen, dass das ausreicht als Sicherheit). Es ist schlicht billiger für die Verleiher, nach 3-6 Monaten auf die BluRay zu verweisen, da übernimmt der 'Markt' das Archivieren. - Carsten
