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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Bei den Abmessungen und privatem Betrieb kann man auch Alu-Rohr+Steckverbinder nehmen. Traversen nehmen in den benötigten Abmessungen ziemlich viel Platz weg. Ausserdem ist meiner Erfahrung nach bei solchen Bildwandgrößen der Rahmen weniger das Problem als die waagerechte und sichere Aufstellung. Und die muss bei den Traversen ja auch geleistet werden, die stehen ja nicht von alleine. Bei dem von Dir verlinkten System steht übrigens dabei: 'Die drei Gurtrohre sind aus 15 mm Stahlrohr mit 1,5 mm Wandstärke gefertigt und eignen sich dadurch nur zu dekorativen Zwecken. Mit seinen minimalen Außenmaßen von 150 mm eignet sich DECOTRUSS ideal zum Gestalten von Design-Elementen im Dekorationsbereich von Privathäusern oder auf Messeständen, im Ladenbau, Diskotheken- und Theatereinrichtungen. Bei diesem Traversensystem handelt es sich um ein reines Dekorationssystem,' Allzuviel sollte man den Dingern also wohl nicht zumuten. Nur so ist auch der niedrige Preis erklärbar. - Carsten
  2. Über CRU auch langsamer? Was sagt denn die Auslastungsanzeige? - Carsten
  3. Die maßgebliche Last sind die unkomprimierten Bitmaps, die an die Rendernodes verschickt werden. Wenn man mit so einem Cluster in halbwegs interessante Bereiche kommen will, sind das ab 10-15fps, das sind schon mehr, als ein Gigabit-Lan bei mindestens 6MByte pro Bild unterbringen kann. Dazu kommt noch der Kommunikationsoverhead und das Abliefern der (recht kleinen) j2c. Das sättigt sich also sehr schnell. Also wird man mit 6-8 core Systemen schon keine großen Vorteile mehr über Rendernodes mit DCP-o-matic erzielen können, einfach weil so viele fps das Netzwerk sättigen werden. Aber genau deswegen war ich so an möglichst vielen Benchmarks interessiert, um mal die geeigneten Optimierungspunkte rauszukriegen. Ein günstiges Dual-CPU Board mit zwei 'SweetSpot' CPUs wie AMD oder eben bezahlbare XEONs dürfte am besten liegen. - Carsten
  4. Hängt immer vom Gesamtsystem ab - je langsamer die Einzelmaschinen sind, desto mehr bringen die Netzwerknodes. Je schneller die Maschinen sind, desto geringer ist der relative Gewinn. DVD-o-matic verschickt unkomprimierte Bitmaps an die Netzwerknodes für das J2k, es macht ohnehin schon nur mit Gigabit Sinn, und wenn die Maschinen dann schon jede 3-6fps komprimieren können und somit auch unkomprimiert annehmen können/müssen, ist das Netzwerk halt sehr schnell am Anschlag und dann der Flaschenhals. - Carsten
  5. Joaaa... aber die 18fps peak auf nem 12core mit 'anderem' Material kann man noch 'sehen'. Ist halt die Frage, bei welcher CPU/Preis Ratio die zusätzlichen Rendernodes dann Sinn machen. AM3+ Mainboards kriegt man halt ab 35 Euro und die CPUs kosten auch nicht viel. Booten kann man vom USB Stick. Hat man Netzteile und Gehäuse noch rumliegen... Alte Core2Duo Maschinen gebraucht kaufen dürfte sich dagegen kaum lohnen, da braucht man ja realistischerweise schon ein halbes Dutzend um mit einem einzigen i7 gleichzuziehen. - Carsten
  6. Naja, ob Du ihn '320er Nachfolger' oder '515er Nachfolger' nennen willst... Technologisch wird er sicher eher am 515er orientiert sein, aber eben als Top-Range Maschine eher den bisherigen Markt des 320er bedienen. Wissen, vermuten, Gerüchte... Dass der 320er auch in anderer Hinsicht nicht mehr beliebig lange verkauft werden wird, ist ja nun auch klar, Technologische Nachrüstungen hast Du ja selbst schon früher für unwahrscheinlich bis ausgeschlossen erklärt. Und bei der gerade stattfindenen Evolution von 3D hin zu höheren Leuchtdichten können ja beide Maschinen kaum das Ende der Fahnenstange bleiben. - Carsten
  7. Ja, die AMDs liefern weniger, als man erwarten würde, aber so ein Bulldozer ist halt mittlerweile schon sehr günstig zu kriegen, bei mehreren Rechnern würde das schon Sinn machen. Nur wie gesagt sind die videobezogenen Vorteile von Sandybridge und Ivybridge halt deutlich höher, wenn der Rechner auch was anderes machen soll als nur DVD-o-matic. - Carsten
  8. 12m geht in 3D noch gerade so mit Polfilterverfahren. Doppelprojektion ist gegenwärtig noch nicht möglich. Deutlich größere Leinwände in 3D wirds bei Sony wohl erst mit Laser geben. Es sieht so aus, als ob Sony auch schonmal über 8 Lampen nachgedacht hat, aber solche Entscheidungen sind marketingtechnisch schwer konkret zu hinterfragen. Der Nachfolger des 320er (wenn man ihn denn als Nachfolger bezeichnen will) wird auch die Quecksilber-Hochdrucklampen haben. Der wird aber sicher noch ein Weilchen brauchen, und ob er deutlich heller kann? Es gibt, basierend auf der SRX-R515 Hardware ein 4k Doppelprojektionssystem, aber nicht für DCI Inhalte. http://www.sony.de/pro/product/projectors-visualisation-simulation/srx-t615/overview - Carsten
  9. Auf den DualCore HT stell ich in der Regel doppelt soviele threads ein. Ich habe keine schnelle Einzelmaschine, aber div. rumstehende PCs als Netzwerknodes. Mache aber auch eher selten längere DCPs, und wenn, dann laufen die PCs halt mal 2-3 Tage durch.Überlege aber gegenwärtig, was Schnelles zu kaufen, suche aber noch den Sweetspot dafür, also eher schnelle Intel EinzelCPU, oder mehrere billige AMD Rechner. Wahrscheinlich wirds aber IvyBridge werden, weil auf dem Rechner dann wohl auch Schnitt gemacht wird und die Intels da ja auch in anderer Hinsicht Vorteile haben. Da ich nicht kommerziell encode, spielt die Zeit in der Regel keine so große Rolle. Ich weiss, dass Carl zwar (nachrangig) an J2k Optimierungen arbeitet, aber vermutlich ist es sinnvoller, auf GPU beschleunigtes OpenJPEG zu warten. - Carsten
  10. Laut Auskunft benutzen die eigenes Personal und einen DVS Clipster. Zumindest die Kosten dürften wohl kaum ein Problem sein, und die Frage des Personals bzw. des KnowHows sollte sich in München auch lösen lassen. 3D-4k ist ja im Übrigen durchaus machbar, einige Systeme können das zumindest grundsätzlich abspielen. Ob man es gegenwärtig anbieten sollte, ist eine andere Frage ;-) - Carsten
  11. Die Geschwindigkeit ist ja massiv inhalteabhängig. Der maßgebliche Teil geht ja für das OPENJPEG drauf. Ich habe da je nach Material Schwankungen bis Faktor 4, also z.B. zwischen 1 und 4 fps im gleichen Clip. Die Erfahrung zeigt, zumindest unter Windows, dass es sinnvoll sein kann, die Anzahl der erzeugten threads im Programm höher zu stellen als die Anzahl der tatsächlich verfügbaren Kerne bzw. threads. Das liefert noch etwas mehr Durchsatz als ein 1:1 matching. - Carsten
  12. carstenk

    Skype Schalte

    Machbar schon, ist die Frage, welchen Aufwand einem das Wert ist. Ne Webcam aus dem BWR Fenster auf Saal/Leinwand gerichtet würde sicher reichen zur Groborientierung und geht lokal über USB für kleines Geld. Im Skype Setup muss man dann ggfs. Bild über USB-Kamera und Ton über analogen Line-Eingang des Notebooks einstellen. Nicht vergessen, den Windows-Mixer auf dem Notebook zu prüfen - wenn man Pech hat, fängt man sich dort schon übles Feedback oder Störgeräusche ein. Notebook während des Ablaufes aus dem Akku betreiben kann u.U. auch Störgeräusche unterbinden. Was für einen Ton-Prozessor habt Ihr denn? Je nachdem wird es sinnvoll sein, die Tonkanäle 'feedbackoptimiert' zu verteilen. Das kann man ggfs. auch über die Platzierung von Sprecher und Bild auf der Leinwand 'sinnvoll' unterstützen, also z.B. Sprecher/Moderator auf der linken Seite nur über den linken oder Centerspeaker, Regisseur Bild und Ton auf der rechten Seite. Ausserdem sollte der Moderator nach Möglichkeit ein Headset haben, um Übersprechen so weit als möglich zu reduzieren, alternativ ein handgehaltenes dynamisches Mikro, um den Abstand so klein als möglich zu machen. - Carsten
  13. carstenk

    Skype Schalte

    Soll der Regisseur auch ein Bild zu sehen kriegen? Im Grunde ist das kein großes Problem, Laptop in den BWR. Kleines Mischpult ist hilfreich, Behringer, etc. für 50 Euro. Daraus kann man die Einzelsignale für das Notebook und die Tonanlage an die richtigen Ein/Ausgänge routen, wo nötig auch parallel, z.B. Mikrofon an Tonprozessor und Laptop. Diese Mischpulte haben mehrere, in der Regel auch einzeln pegelbare Ausgänge für verschiedene Quellen. Sprechermikro parallel in Notebook und NonSync Tonanlage, Ausgang Notebook in Tonanlage, parallel zum Sprechermikro. Zwar hat Skype üblicherweise relativ lange Verzögerungen, so dass vergleichsweise wenig Gefahr für 'echtes' Feedback entsteht, aber trotzdem können sich ggfs. Echos unglücklich aufschaukeln, daher sollte dauernd jemand am Regler stehen. - Carsten
  14. 2h sind auf nem Doremi über USB2.0 doch vollkommen normal für ein typisches DCP. Sind CRU Ingests auch langsamer geworden? Ich habe im Umfeld von 2.4.4 Upgrades auch schonmal von extrem verlangsamten Ingests gehört. Sagt eure Plattendiagnostik irgendwas auffälliges? War das exakt die gleiche Platte wie die 3 original verbauten? - Carsten
  15. Grundsätzlich immer den Verleih anfragen, der auch die 35mm/DCP Verleihrechte hat. Ob tatsächlich ne BluRay im Kino gespielt wird, interessiert dann niemanden. Disney ist in der Beziehung eigentlich ganz flexibel. - Carsten
  16. Oh, wow, das ist aber schon ein Renner. Da kostet ja die CPU alleine schon 1800 Steine. Hast Du Lust, mal was zu den offiziellen DVD-o-matic Benchmarks damit beizutragen? Der Spitzenplatz dürfte Dir sicher sein: http://carlh.net/software/dvdomatic/benchmarks/fps.php#2 http://carlh.net/software/dvdomatic/benchmarks/contributing.php - Carsten
  17. http://www.heise.de/newsticker/meldung/Cinedom-warnt-Kunden-wegen-Server-Einbruchs-1977677.html 'Der Hoster von cinedom.de wurde Opfer eines Hackerangriffs. Das geht aus Mails hervor, die die Kinokette an Kunden verschickt hat. Auf Nachfrage bestätigte eine Unternehmenssprecherin den Vorgang. ... Auf der Krankikom-Webseite gibt es noch keine Informationen zu dem Vorgang, auf eine schriftliche Anfrage reagierte das Unternehmen bislang nicht. Neben Cinedom nutzen auch die UCI Kinowelt und die Cineplex-Kette den Dienstleister. Ob deren Kunden von dem Angriff ebenfalls betroffen sind, ist unbekannt.' - Carsten
  18. carstenk

    AP20

    Was der AP20 da unter 'Matrix' macht ist aber ggfs. was anderes als DTS Neo6. DTS Neo6 erzeugt künstliche Surround Informationen aus normalen Stereomixen. Matrixdecodierung dagegen erwartet ggfs. ein Matrix-encodiertes Surround-Format in Stereo, um daraus das ursprünglich angelegte Surround wieder zu extrahieren. Wenn man das auf normale Stereosignale loslässt, gibt es gerne lustige Nebeneffekte in den Surrounds, verschwindende Dialoge, etc. Das wird immer gerne verwechselt. Dolby SR z.B. ist ein Matrix-Codierungs UND Decodierungsverfahren. Virtuelle Surroundverfahren wie Neo6 sind nur Decoder. Ein SR-Decoder setzt die für dieses Verfahren definierten Phasenbeziehungen zwischen den Surroundkomponenten voraus. Neo6 arbeitet dagegen mit jedem beliebigen Stereosignal. - Carsten
  19. Frozen wird gut laufen, wenn die Trailer mit den Sidekicks ordentlich gespielt werden. Gravity mein persönlicher Favorit, aber das sagt ja nix über Besucherzahlen aus. - Carsten
  20. Andere Uhrzeit zum Download benutzen, dann geht es meistens. - Carsten
  21. Vielleicht 'pro Trailer' für alle herunterladenden Kinos zusammen. Kein Verleiher wird so bescheuert sein, für EINEN 2GByte Download 2stellige Eurobeträge zu zahlen. - Carsten
  22. ich kenne keine fundamentalen Probleme bei den DVD-o-matic Versionen des letzten Jahres, jedenfalls keine in den final versionen, also die offiziell veröffentlicht werden. Natürlich geht mit anderen Tools ggfs. mehr, DVD-o-matic ist aber mehr für das Konvertieren von existierenden, fertig produzierten Medien gedacht. Es gibt ja im Übrigen auch schon erste Betas des 'neuen', offiziellen Nachfolgers, der konsequenterweise 'DCP-o-matic' heisst. Da steckt einiges mehr an Funktionalität drin, aber diese Versionen sind noch sehr 'beta'. Was für eine Maschine genau hast Du denn da? 18fps sind eigentlich nur auf Mehrfach-CPU Mainboards möglich. - Carsten
  23. Ich bin mit den Resultaten von dts neo6 sehr zufrieden, jedenfalls was übliche Stereomischungen von Musik und Dialog/Sprecherton angeht. Leider finde ich nirgendwo bezahbare neo6 Softwaredekoder, durch die man mal eben ein Stereofile durchschieben kann. Habe schon ernshaft darüber nachgedacht, die Sachen durch den neo6 dekoder unseres AP20 zu schicken und am Ausgang mehrkanalig aufzuzeichnen. Es gab wohl mal ne CreativeLabs X-Fi Soundblaster, die einen neo6 Softwaredekoder dabei hatte, den man mit einem DirectX Graphtool zu einem Offlinedekoder umbauen konnte. Ansonsten kenne ich dafür auch nur reichlich teure Software. - Carsten
  24. Spielt Ihr ausschließlich über USB ein? Vielleicht mal ne Checkliste anlegen, mit welcher Art Laufwerk dieser Fehler auftritt. Sieht für mich nach nem USB Problem aus. Kabelwackler, Festplattenfehler, vielleicht aus dem USB versorgte 2,5" USB Platte (Stromknappheit). - Carsten
  25. Gerade USA ist leider vollkommen hinterm Berg was Onlineverteilung von Trailern angeht. Üblich ist dort, dass die Kinos regelmäßig Trailer-Festplatten kriegen. Soweit ich die Diskussionen auf Film-Tech mitkriege, gibt es in USA nicht ein einziges Online-Portal für den Trailer Download.Immer wieder empfohlen für eine Konvertierung sind die ziemlich hochwertig komprimierten Trailer von Apples Quicktime Trailerseite. http://trailers.apple.com/ Die haben nun allerdings das Problem, dass sie a.) keine deutsche FSK Freigabe haben b.) meistens ein kleines Apple Logo unten eingeblendet haben Oft haben YouTube, Apple & Co auch üble Farben und in der Regel keine 24fps, überdies nur Stereo-Ton, was auf Kinoanlagen durchaus ein mehr als esoterisches Problem ist. Zur Regel sollte man solches Material nicht machen. - Carsten
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