carstenk
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Benutzt Du DVD-o-matic oder DCP-o-matic? Was für eine Maschine? Zu Wieviel Prozent bist du durch das Material? 0.3fps sieht schräg aus. - Carsten
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Ich denke, dass es Schlimmeres gibt als eine FritzBox im Kino und die Technik direkt dahinter. Immerhin werden die in riesigen Stückzahlen verkauft und unterliegen dauernd heftigen Angriffen bei einer riesigen Menge von Anwendern, Probleme werden daher schnell erkannt und behoben, da kann man bei AVM ja nun wirklich nicht meckern. 'Irgendeine vernünftige Firewall' macht wenig Sinn, die kann ein Kino nicht selber administrieren. Natürlich kann man einen Dienstleister damit beauftragen. Bei einer FireWall, die ich nicht selber verstehe und administrieren kann, kann ich aber auch nicht beurteilen, ob ich 'sicher' bin. Im Zweifelsfalle kann es sogar 'sicherer' sein, eine 'Heimanwendersignatur' nach aussen zu liefern als eine 'professionelle'. Alles eine Frage der Sichtweise und des persönlichen Sicherheitsgefühls. Mehr kriegt man als Betreiber eines Kinos eh nicht. - Carsten
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Daran, dass die Leute zunehmend andere Angebote für ihre Freizeitgestaltung hatten. Vorher gab's ausser Kneipe und Kino halt nicht viele Alternativen. - Carsten
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Tja, da beschweren wir uns auch schon seit wir die Kiste haben drüber - bisher ist die Antwort von Sony, dass man doch bequem Subplaylisten erstellen kann, die dann übersichtlich in einer Masterplayliste zusammengefasst werden können. Dabei wird allerdings nicht bedacht, dass eben die maximale Verschachtelungstiefe 1 ist, damit geht so etwas nicht, wenn man auch noch in sinnvoller Weise Automationsfunktionen einbinden will. Ausserdem ist das eben auch bei der Strukturierung des SPL Editors dann nicht ergonomisch, weil man die Subplaylisten dann auch für einen Inhaltscheck separat öffnen müsste, was aus dem Editor der Masterplayliste heraus aber nicht direkt geht. Einen schnellen Überblick über alle Inhalte kriegt man so nicht. Wir wären schon zufrieden, wenn die Bedienoberfläche beim Überfahren eines Timelinesegmentes per hover-over den vollständigen Namen der CPL bzw. der SPL anzeigen würde. Damit wäre das Problem für uns eigentlich gelöst. Interessanterweise funktioniert das bei neueren SAFARI Versionen. Bei allen anderen Browsern sieht man, dass hover-over zwar im Prinzip funktionieren sollte (Segment verfärbt sich beim Überfahren mit der Maus), aber der Name erscheint nicht. Auch wenn man eine Maus am Sony betreibt, sieht man, dass hover-over grundsätzlich funktionieren könnte, weil auch dabei das Timelinesegment unter der Maus hervorgehoben wird. Und grundsätzlich, wenn auch etwas schwieriger, funktioniert das auch mit dem Touch. Bisher behelfen wir uns so, dass wir alle eigenen CPLs und SPLs, die wir verwenden, eben so kurz und eindeutig als möglich schon in den ersten 2-3 Zeichen benennen, damit nicht soviel Platz verschwendet wird und die Dinger auch abgekürzt noch erkennbar sind. Und wenn nötig, verlassen wir den Editor und schauen uns 'SPL-Detail' an - darin sieht man allerdings die Automationscues nicht. Es gäbe viele Lösungen - Verzicht auf die platzraubenden drei '...' beim Verkürzen der Namen, Zeilenumbruch in den Segmenten, umschaltbare Listendarstellung wie auf der Status-Seite unter 'SPL-Detail'... Wir kommen klar, aber cool ist das nicht. Hängt auch davon ab, wieviele Leute mit der Playlistenprogrammierung befasst sind und wie das dann strukturiert wird, damit man keinen Wildwuchs hat. Der Hintergrund ist glaube ich, dass Sony sehr TMS zentriert denkt. Die vom Sony TMS an die einzelnen Projektoren verteilten SPLs enthalten grundsätzlich keine Verschachtelungen. Damit werden die natürlich am Gerät selbst sehr unübersichtlich, aber es ist dann eben nicht mehr die Idee, vom TMS erstellte Playlisten am Gerät noch zu editieren. - Carsten
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Die Ankündigung gabs schon ne Weile, aber da hörte sich das eher nach einem Prototypen oder einem Gerät für den Präsentations- oder Visualisierungsbetrieb an, bei dem im Wesentlichen sowas wie 'Dauerbetrieb' zu vertretbaren Kosten gefordert wird. Das kann man natürlich bei einem kleinen Multiplex-Saal auch für eine DCI Maschine fordern - nur, der Preis für den NC1100L war mal mit knapp 100000US$ angegeben. Das rechnet sich über die eingesparten Lampenkosten doch überhaupt nicht bei dieser Lichtleistung. Nur wenn 'Dauerbetrieb' harte Anforderung wäre. Nun hat ja aber auch der NC900 schon im Betrieb wechselbare Lampen und ist, wenn auch mit gelegentlichen manuellen Eingriffen, dauerbetriebstauglich. Zu einem Drittel des Preises. Weiss der Henker, vielleicht wollten NEC einfach die ersten sein. - Börni
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Nicht vergessen, dass die Sonys (eigentlich alle BluRay Player) zusätzlich zur Option 'PCM-Downmix' auch noch eine separate Option 'Dolby Surround' haben, die statt einem 'normalen' Stereo Downmix dann ein Matrix-ENCODING durchführt, das dann eben von ProLogic/Matrix kompatiblen Prozessoren (auch eigentlich alle) wieder in ein halbwegs brauchbares 4.1 verwandelt wird. Hat man diese 'Dolby Surround Option' nicht aktiviert, wird ein normaler Stereomix gemacht. Den kann man zwar auch durch den ProLogic/Matrix Prozessor laufen lassen, aber dabei kommt dann eher ein 'zufälliges', jedenfalls nicht so differenziertes Resultat heraus. Dummerweise ist 'Dolby Surround' halt auch ein sehr allgemeiner Begriff, der nicht wirklich selbsterklärend im Hinblick auf das Matrix-Encoding ist. Leider sind die meisten dieser Einstellungen in den Anleitungen nie sorgfältig dokumentiert. Ich habe bei einigen Sonys diesbezüglich auch schon separate Optionen für ac-3/Dolby und dts gesehen. Zusätzlich muss man auch immer noch prüfen/wissen, ob diese Funktionen nur auf die analogen Stereoausgänge wirken, oder auch auf die TOSLINK bzw. S/P-DIF. Leicht zu durchschauen ist das wirklich nicht. - Carsten
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Alle freien Tools nutzen OPENJPEG für die Konvertierung nach j2c, und für OPENJPEG gibt es bisher keinen GPU Support, daher brauchen alle freien Tools ähnlich lange. Die J2C Konvertierung ist der zeitaufwendigste Teil dabei. Allerdings kannst Du in den Prefences die Anzahl der threads einstellen, und ich habe die Erfahrung gemacht, dass man das Maximum nur herausholt, wenn man mehr Threads einstellt, als die Kiste hat. Also z.B. auf einem DualCore HT 8 threads in DCP-o-matic einstellen. Dann sieht man auch, dass die CPUs bei 100% sind. http://carlh.net/sof...chmarks/fps.php (die Geschwindigkeit ist materialabhängig, Schwarzblenden z.B. können locker 4-5mal schneller sein als real-life szenen) Wir hatten kürzlich dazu schon eine Diskussion in einem anderen thread. Im Grunde kann man sich mit 6-8fps Konvertierungsgeschwindigkeit schon 'von' schreiben auf schnellen Standard-CPUs wie 4core i7 & Co. Mehr geht nur mit deutlich mehr Kernen/CPUs für deutlich mehr Geld, oder eben Netzwerkrendering. Aber auch das ist relativ schnell am Anschlag wegen der Sättigung typischer Netzwerke. ab hier: http://www.filmvorfu...en/#entry208247 - Carsten
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Ja, wenn's zu teuer ist, eben den Billigheimer CP750 und den CP65 als Lichttonprozessor davor. Das ist vollkommen normal und wegen des guten SRs aus dem CP65 auch keine schlechte Lösung. Der CP750 wird allerdings in der Regel deutlich teurer und der Abstand zu JSD und AP20 wieder geringer, wenn man den überteuerten Dolby Saalregler dazu nimmt, da geht's dann auch schon wieder Richtung 3000€. Dafür gibts leider keine Bastelbilliglösung wie beim CP65. Thomas: Wir nennen es schlicht 7.1 Surroundton. - Carsten
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Das ist richtig, aber es gibt offenbar keine Pflicht, auf BluRays mindestens beide Varianten vorzusehen, also 'irgendein' dts UND 'irgendein' Dolby. Und dann ist man mit einem Dolby Prozessor, der weder DTS-HD/Master, etc. noch das 'alte' dts versteht eben angeschissen, wenn man so eine Scheibe mit ausschließlich DTS Tracks spielen will. Respektive, dann geht eben nur Downmix, oder, wenn der Proz wenigstens das kann, eben ein ProLogic Recoding, was sicher besser als nichts ist und zumindestschonmal einen halbwegs brauchbaren Center liefert. - Carsten
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JSD ist noch ein bißchen günstiger, aber der geringe Aufpreis zum AP20 macht auch das eigentlich nicht sinnvoll. Was wird denn in dem Kino so gespielt, nur DCI, oder auch viele SVs mit alternativen Inhalten, Vorträge, etc.? Was ist denn bisher für ein Prozessor verbaut? Übrigens neue Firmware für den AP20 vom 26.9.2013, v.1.04.03. Das Matrixdecoding für DCI/AES Eingänge ist auch erst seit der 1.04.00 drin. Daher habe ich das bei unserem nicht gefunden, der ist noch auf 1.03. Neu sind u.a. direkte Format-Optionen für 5.1/7.1 + HI und VI. Ausserdem ist das leise Klicken bei Formatwechseln jetzt beseitigt. - Carsten
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Und da ist er, der erste kommerzielle DCI Laserprojektor: NEC NC 1100L 2k Auflösung, 5000 Lumen und 1600:1 nativer Kontrast. Soviel zu den Laserphantasien. IMAX redet immerhin von 4k und 8000:1 für deren Barco/Kodak Variante. - Carsten
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Aktuell ist von OPPO endlich ein Firmwareupdate herausgekommen, dass die Deaktivierung des OSD erlaubt. Damit sind die OPPO Player endlich erste Wahl auch fürs Kino. - Carsten
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Ich habe die Behauptungen über DTS-only discs immer für einen Mythos gehalten, weil ich davon ausgegangen war, dass irgendein Dolby oder dts auf jeder DVD oder BluRay enthalten sein muss, aus Gründen der Abwärtskompatibilität, und die wenigen Ausnahmen seltene Regelverletzungen sein mussten. Ne Zeitlang ging es dann auch nur um die Frage, ob die Original Englische Spur in beiden Varianten oder mindestens Dolby AC3 drauf sein muss. Nun habe ich aber hier etliche BluRays die wirklich ausschließlich deutsche und englische Tonspuren und nur in DTS-HD haben. 'The Dark Knight' dagegen hat ausschließlich Dolby Digital (Synchronisationen+Englisch) und Dolby TrueHD (Englisch). Der AP20 kann allerdings auch kein Dolby TrueHD, aber eben Dolby-Digital (AC-3) sowohl über Toslink als auch HDMI decodieren. Und kann damit eben faktisch bei jedem Medium MINDESTENS dts oder AC-3 5.1 dekodieren. - Carsten
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Filmlager Wilkner wird digitaler Dienstleister
carstenk antwortete auf tomas katz's Thema in Allgemeines Board
Das kommt drauf an, wer dann im Sommer die DCPs bestellt respektive auf wen abgerechnet werden soll. Wir verwenden einen Sony mit zwei Vereinen, die die physikalisch gleiche Leinwand mit zwei verschiedenen Betreiber- und Leinwandnummern bespielen. Mit 35mm natürlich nie ein Problem. Mit DCI geben die Datenbanken der Verleiher und Dienstleister das teilweise nicht her. Oft klappt's, aber wir müssen dennoch in erheblichem Umfang TBs und Abrechnungen korrigieren lassen. - Carsten -
Ja, helle Rückwand, reflektierender Bildwandrahmen, Lautsprechergitter, etc. Das ist aber eigentlich immer nur lokal begrenzt wahrnehmbar, sowohl was die Sitzposition als auch die Ausdehnung auf der Bildwand angeht, kann aber auch ziemlich irritierend sein. - Carsten
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Zuguterletzt - bei den Sonys ist es im Gründe fast unmöglich, Pixelstrukturen zu erkennen. Man muss sich schon wirklich mit der Nase vor die Bildwand begeben und dann Strukturen suchen. Weißes Blatt hinhalten, etc. Das ist nicht nur eine Frage der rechnerischen Auflösung, sondern auch der Pixelstruktur, geometrischen Form, der Pixelzwischenräume. Selbst bei einem vollweissen Testbild hat man beim Sony Mühe, so etwas zu sehen. Und unter den genannten Sichtbedingungen ist es wirklich ausgeschlossen. - Carsten
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Ich habe keine Ahnung... Am ehesten würde ich noch auf Perforation tippen. Die sieht man zumindest bei Normalperfo früher/deutlicher als das Pixelraster des Projektors - allemal bei dieser Bildbreite. Manchmal gibts auch schwer zu identifizierende Wechselwirkungen mit einer nicht schwarzen Wand hinter der perforierten Leinwand. Sicher kann ein übermäßig helles Bild die Sichtbarkeit des Pixelrasters forcieren, aber in einer auch überzogen hellen realen Installation glaube ich noch nicht daran. Dass es ein DCP bzw. ein DCI Projektor war, ist sicher? - Carsten
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Woher stammt denn die Information, dass die laserbasierten IMAX Projektoren mit 4:3 arbeiten? Sowohl die Kodak Technik als auch BARCOs LIPs arbeiten mit den bisherigen DLP Imagern mit nativer BW aspect Ratio!? Und Ti wird kaum für ein paar Handvoll IMAX Systeme sowas in Sonderanfertigung herausbringen. Solange in den digitalen IMAX Kinos weiter mit 2*2k Technik gearbeitet wird, ist jede Begeisterung über 4:3 Sequenzen witzlos - diese Wechsel bedeuten über 2k hinaus eine weitere zwangsläufige Bildverschlechterung, weil die Panels über den gesamten Film nur zu einem Teil genutzt werden können. - Carsten
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Ich glaube auch nicht, dass Du das Projektorraster gesehen hast. Das sieht man auch bei 2k nicht so deutlich. Wenn Du sowas bemerkst, mal am Schluss während des Abspanns ganz nach vorne gehen und genau hinschauen. Welcher Film war das? Gab es ein Vorprogramm, war das dabei auch sichtbar? - Carsten
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3,8 -4 riecht jedenfalls nach falscher Einmessung, oder jemand hat später dran gedreht. Wenn richtig eingemessen wurde, kann man über alle Prozessoren hinweg aber auch bestenfalls davon ausgehen, dass eben der Level 7 stimmen sollte. Die Abstufungen nach oben oder unten sind nämlich nicht genormt, ein Level 6 beim einen Prozessor kann theoretisch und praktisch ein Level 5 beim anderen Typ sein. Das Lauteste, das wir seit der Digitalisierung und Neu-Einmessung vor Publikum gespielt haben war 'Lincoln' mit '6'. Wobei der sicher auch ohne Beanstandungen noch 6.5 vertragen hätte, der war wirklich sehr sorgfältig gemischt, hatte aber halt auch keine brachiale Action. Die üblichen Dialoge und Atmos stören auf höheren Pegeln ja in der Regel niemanden. - Carsten
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Hier übrigens das englische Original. Vernünftige Helligkeitsanforderungen für 3D, und lediglich Dolby Level 7.2 wird erbeten. Da bin ich ja mal gespannt, im Düsseldorfer ATMOS UCI war der Pegel meilenweit davon entfernt. ---- Dear Cinema Managers and Projectionists: As the director of GRAVITY, I am very pleased that our film is about to open at cinemas around the world. Approaching opening weekend, I want to thank you for your support and look forward to sharing the film with audiences in your theatres. We shot the movie using a number of innovative techniques to capture the experience of two astronauts stranded more than 100 miles above the Earth in the zero- gravity void of space. When we began the process of making GRAVITY, we knew that showing the film in 3D would offer moviegoers the best visual experience possible. On behalf of the many brilliant people who brought their talents to this film, I have been extremely gratified by the response of critics and early screening audiences who have said that we have made a visually stunning film, and I think that is due in no small part to viewing it with the optimum 3D presentation. For that premium 3D experience, it is vitally important that cinemas show the film with the proper brightness levels: Real D Between 5 to 7 foot lamberts Dolby 3D Between 4.5 to 6 foot lamberts Xpand Between 4.5 to 6 foot lamberts With the proper light levels, we believe moviegoers will experience the film as it was meant to be seen. We also recommend a sound level of 7.2 in all screens that are equipped and capable. As a filmmaker, I am truly grateful to have so many state-of-the-art theatres available to play my films. With GRAVITY, we worked hard to deliver a thrilling film with excellent visual effects, and believe that a great 3D presentation will significantly enhance your patrons appreciation of the film. I would like to thank you in advance for providing all the on-screen brightness you can for GRAVITY and again express my appreciation for all your support. All the best, Alfonso Cuaron --- - Carsten
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Das Roxy hat 'nur' zwei 320er, keine 515er. - Carsten
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Ja, der 550 hat ne ähnliche Matrix, ist aber schon was älter, Re-Encoding kann der nur nach Prologic (was ja absolut jeder Player beherrscht). Ansonsten wird ein echtes Re-Encoding in der Regel ja kaum genutzt bzw. ist nicht sinnvoll oder nötig, weil DTS HD-MA und Dolby TrueHD zwangsweise Fallback-Streams auf die alten Varianten DTS und ac-3 enthalten. Nur nützt das beim CP-750 eben dann nicht, wenn die Scheibe DTS- only ist. Das Sauberste wäre in dem Fall wirklich ein neuerer Sony, der alle Formate auf mehrkanaliges LPCM über HDMI ausgeben kann, damit dann in den Doremi IMB. - Carsten
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Downmix geht beim 550er nur nach Stereo. Habe ich verschiedentlich probiert, HDMI Audio Konverter, die nur LPCM können. Bleibt dann stumm: 'Wählen Sie „2ch PCM“, wenn Sie ein Fernsehgerät oder einen AV-Verstärker (Receiver) anschließen, der Dolby Digital oder DTS nicht unterstützt, weil anderenfalls Rauschen oder Tonausfall verursacht werden kann.' ProLogic oder die diskreten analogen Ausgänge sind beim 550er die einzigen Optionen, wenn Mehrkanal gewünscht ist. HDMI kann wohl nur Bitstream/RAW, aber keine Konvertierung der mehrkanaligen komprimierten Surroundformate auf 8ch LPCM. Das können wohl nur neuere Sonys (alle ohne analoge Einzelausgänge). Bei ShowVault/IMB Installationen kann man natürlich das HDMI-Audio vom IMB auf die AES-Ausgänge durchrouten lassen. Aber der IMB kann meines Wissens nach auch nur LPCM. Da Skyluke mehrfach von HDMI Audio schreibt, vermute ich, dass die vom Sony 550 auch der Einfachheit halber per HDMI in den Doremi IMB gehen, und zusätzlich per Toslink in den CP750. Da hätte man die Wahl zwischen HDMI Audio über IMB auf die AES Verbindung zum CP750, oder über TOSLINK. Beides wird aber nicht funktionieren bei DTS DVDs/BluRays. Es sind zugegeben nicht alle Optionen im Sony Handbuch durchdokumentiert (leider grundsätzlich ein Manko bei BluRay Playern). Wir haben vor der Digitalisierung die analogen Mehrkanalausgänge in unseren CP65 benutzt, und nach der Digitalisierung eben nur noch HDMI Audio am AP20. - Carsten
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Kleiner Typo oder Autokorrekturfehler: --- 20.00 C.T.: Vorführung EINE NACHT IN LONON / A KNIGHT IN LONDON ---
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