carstenk
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Man könnte mal in die Logs schauen, ob da was auftaucht, kann aber aufwendig sein. Wenn alles andere wie immer war, würde ich eher vom human factor ausgehen, sprich, Warnung ignoriert. Aber vielleicht hatten andere das beim Dolby ja schonmal. Was für ne Softwareversion ist auf dem Dolby? - Carsten
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Keine Antwort auf die Frage, aber der Schlüsselablauf ist keine Frage des Projektor- sondern des Serververhaltens. Bei Kinoton vermute ich mal Dolby? Wir prüfen immer schon bei Erhalt der Schlüssel, ob auch die Buchungszeit mit der tatsächlichen Ablaufzeit des Schlüssels übereinstimmt. Da Du heute an einem Donnerstag dieses Problem hast, vermute ich, ihr habt verlängert und keinen neuen Schlüssel bekommen/eingespielt? Habt Ihr denn versucht, einen 'Notschlüssel' zu kriegen, bevor Ihr die Leute nach Hause geschickt habt? - Carsten
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Naja, äh, bei Pause etwa in der Mitte des Films UND an einem Aktende kann man sich ja nicht mehr viel aussuchen, oder? Wie spielst Du den denn, was für ne Spulengröße, oder gar Teller oder Turm? Man kann, wenn die Pause nur vom Veranstalter gewünscht ist, die Pause ja auch einfach mitten im Akt machen, wenn es da eine besser passende Stelle gibt als an den Aktenden - eben bei 1:31:56, das wird bei der 35mm Fassung sicher auch hinreichend passen und zu erkennen sein. Ggfs. 1-2min früher nen Timer/Alarm auf dem Smartphone setzen. Ich glaube, die Stelle ist 'mal wieder' der Aufbruch der Gruppe aus Bruchtal ins Gebirge. Vorher Gandalf, Galadriel, etc., wenn mich meine trüben Zellen nicht täuschen. - Carsten
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Ich glaube, die Basissysteme nur über Integratoren, weil ja immer auch eine gewisse Einbauleistung, Konfiguration und Einmessung erforderlich ist. Ersatzteile, Brillen, Batterien, etc. m.W.n. auch direkt. - Carsten
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Es gibt bei nicht ganzzahligen Verhältnissen nur die Alternativen ruckelnd, zu langsam, oder interpoliert mit den erwähnten Artefakten aufgrund der statischen Untertitel. Natürlich kann man auch munter mischen, aber das machts kaum besser. Der TE hat mit Twixtor schon ausgefuchste Software am Start. Die scheitert nur an den Untertiteln. Mit einem vierten Verfahren ohne die Nachteile der anderen drei ließe sich viel Geld verdienen. - Carsten
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Dann ruckelt es nicht, allerdings läuft das Zeugs viel zu langsam. - Carsten
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Sind die 4*2 asymmetrischen beim 515er einfach parallel belegt zu den 8*2 symmetrisch? Dann wäre das ein schneller Versuch... 2 TOSLINK sind ja dann immer noch frei. - Carsten
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Mit bewegtem Material ist DVD-o-Matic viel einfacher, ja, aber bei Standbildern, evtl. auch mehreren hintereinander ist DCPC denke ich erstmal der schnellere Einstieg. Am besten hat man natürlich beides. - Carsten
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Neue CRU Einschübe/Adapter von dcinex/BewegteBilder?
carstenk antwortete auf carstenk's Thema in Digitale Projektion
Beim Sony 515 macht das fast keinen Unterschied. Wenn eine ordentliche USB3->SATA Bridge in dem Kästchen ist, gehen damit auch von 2.5" Festplatten 70-80Mbyte/s. Zumindest wenn parallel nicht abgespielt wird. Da wirst Du dich ganz schön umgewöhnen gegenüber USB2.0 Die Bemerkung bezieht sich sicher primär auch auf Server mit USB2.0 und CRU. Heute wieder zwei DCPs via CRU eingespielt und mitgestoppt - ca. 81MByte/s. Typisch dann so 20-40min für ein Feature. Ungefähr die Hälfte bzw. das Doppelte, wenn parallel abgespielt wird. - Carsten -
DCPC http://www.terminal-...e/downloads.htm und hier ggfs. Hilfe kriegen: http://www.filmvorfu...-dcp-erstellen/ UFA oder W&G Gong gibts an div. Stellen zum herunterladen. Such auch mal im Forum nach 'Gong', gibt auch reichlich Fundstellen. Kleine Stolpersteine gleich am Anfang: Bild MUSS 1998*1080 haben, Ton MUSS 24Bit 48KHz sein. Zumindest für den Anfang. - Carsten
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Es gibt keine. Nicht interpolierend ruckelt, und interpolierend wie Twixtor scheitert spätestens an den Untertiteln. Natürlich bestünde die Möglichkeit, dass Twixtor spezielle Routinen für die Erkennung und Ausmaskierung von statischen Untertiteln implementiert. Das dürfte wenigstens die Untertitel sauber halten. Aber es dürfte klar sein, dass die Behandlung der Bewegungsvektoren des Realbildes unter/hinter den Untertiteln durch die fehlenden Bildteile auch dann nicht sauber laufen kann, da fehlen einfach dann Stützpunkte. Für die Glotze kein großes Problem, aber für die große Leinwand... -Carsten
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DTS neo6 auf dem AP20 ist super, aber funktioniert leider nicht mit DCI Inhalten (im Grunde ist das auch gut so... ;-) Ich habe vor einiger Zeit mal ne Dokumentation mit hauptsächlich Musik und Sprecher in Stereo von einem Notebook aus über HDMI in den AP20 gespielt. Das war wirklich toll, was neo6 daraus gemacht hat. Ein klar unterscheidbarer Center für den Sprecher, ordentliches Stereobild für die Musik, und ein bissl sehr zurückhaltendes Beiwerk in den Surrounds. Kenne leider keinen Offline-Decoder für sowas, also Stereo-File rein und 2.1 oder 5.1 diskret raus. Bzw, kenne schon, aber absurd teuer. Hatte schon überlegt, den Ton für diese Doku durch den AP20 zu spielen und hinten raus in Echtzeit aufzuzeichnen ;-) Für ne simple Saalregelung reicht ein dreiadriges Kabel (ggfs. vom alten Dolby Proz) + ein Wechselschalter. Wenn es eleganter sein soll, hat Stefan da andere Lösungen. Ich kenne auch ein Kino, da geht während des Vorprogramms und Filmstarts ein Mitarbeiter mit nem Tablet durch den Saal. Nein, nicht mit Getränken, mit VNC. - Carsten
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Ich habe gestern schonmal gesehen, dass der CP750 über Ethernet wohl per default aktiviert ist. Allerdings prüft der Sony wohl beim Start, ob der CP750 auch unter der Adresse zu finden ist. Möglicherweise macht er das nicht, wenn man die serielle Anbindung konfiguriert und schickt dann einfach 'blind' ohne Response Prüfung die Befehle raus. Gehe jedenfall davon aus, dass die prozessorspezifischen Cue-Typen erst im GUI auswählbar sind, wenn der Prozessor beim Start erkannt wurde. Genau das hätte mich mal interessiert, wie das aussieht, wenn die Prozessorkommunikation eingerichtet ist und funktioniert. Dann wäre es zumindest seriell einfach, den AP20 zum CP750 Emulator für die wichtigten Kommandos zu machen. Mich hätte mal interessiert, welche Cuetypen der 515er dann anbietet. In der alten Doku wird ja nur Lautstärke erwähnt. Formatcues wären ja auch ganz nützlich. Die kann man zwar über den AP20 auch so aus nicht benötigten VolumeCues 'umbiegen', aber generell wäre es ja schon mal langsam Zeit, dass der 515er bei den direkt unterstützten Prozessoren auch Formatumschaltung realisiert. Gerade 5.1 und 7.1 Umschaltung ist ja nicht ganz unwichtig, da der Sony das selber noch nicht dynamisch kann. - Carsten
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Angeblich ist der Digitalisierungsgrad in Spanien noch extrem gering. Wird halt in Spanien noch länger 35mm ausgeliefert, da freuen sich die italienischen Kopierwerke drüber. Aber dabei fallen halt leider nicht einfach so ein paar Kopien für Deutschland ab. Wenn die nicht mehr bestellt werden, ist es ziemlich egal, ob in Spanien noch 10 Jahre 35mm gespielt wird. - Carsten
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Das wäre schön, dann wäre jeder Altbaukeller ideal zur Filmlagerung geeignet ;-) Nee, trocken sollte es schon sein. - Carsten
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Hat hier jemand zufällig einen 515 mit einem Dolby CP750 und Steuerung über RS232 oder Ethernet vom Sony Server aus am Laufen? - Carsten
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Dafür gibt es keine guten Lösungen. Gerade auf der großen Leinwand wird man das immer sehen. Einzige Ausnahme wäre es, wenn das 29,97fps Material selbst per 3:2 Pulldown aus 24fps Material generiert wurde, wie es in Amiland üblich ist für die TV Auswertung von 24fps Material. Das Verfahren kann man 'reverse' anwenden, weil die Halbbildaufteilung genau bekannt ist. Der Glaube an die Fähigkeiten von Software läuft hier fehl. Twixtor hat Probleme mit den statischen Anteilen der Untertitel gegen die bewegten im Bild. Bildratenkonvertierungen können in wenigen Fällen ganz einfach sein, aber dieses Problem dürfte sich nicht so einfach lösen lassen. Wenn das Material als DCP laufen soll, mal prüfen, ob die Festivalmaschine auch 30fps zeigen kann, die Konvertierung ist dann ja trivial. Wer fürs Kino dreht, sollte wissen, dass 24fps dort Standard sind. Die Konvertierung nach 29,97 wäre per etabliertem 3:2 Pulldown wesentlich einfacher gewesen als in umgekehrter Richtung. - Carsten
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http://www.spiegel.de/kultur/kino/kameramann-gilbert-taylor-tot-filmte-star-wars-frenzy-das-omen-a-918921.html - Carsten
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Hatten wir hier schon, ist mir auch schon passiert: Lösung ab hier: http://www.filmvorfu...160#entry194922 - Carsten
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Die Versionmap auf doremitechno verweist noch auf 2.2.5 für 2000 und 2k4, 2.4.2 nur für ShowVault/IMB. Auf dem amerikanischen Doremi FTP liegt allerdings im Unterverzeichnis Software/2_4_X/ ein dcp2000_patch-2.4.2.pkg ? Schon seit dem Dezember 2012... Ich dachte, das wäre nur ein HFR-Update gewesen... Aber bevor da nichts Offizielles kommt lieber den Techniker/Integrator entscheiden lassen. - Carsten
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Die 2.4.2 gibts gegenwärtig zumindest 'offiziell' nur für IMB respektive IMB/HFR Systeme, wenn ich das richtig sehe. Merci für den Test. Nicht ganz uninteressant, denke ich. - Carsten
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Naja, das finde ich ein bißchen sehr den Käufer bevorzugend. Wenn man so die letzten Angebote und Verkäufe anschaut liegt er mit CAT 300/350 schon noch eher so bei 200-300. Aber er hat schon ganz schön an Wert verloren in den letzten 2 Jahren. - Carsten
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Naja, so extrem ist es jetzt aber auch nicht. Für letterboxed oder pillarboxed Inhalte gibt es in der Digital Cinema Naming Convention nun eine separate Indikation für das tatsächlich enthaltene Seitenverhältnis. Und SOO schlimm finde ich bei digitaler Projektion leicht von der Kaschierung abweichende Formate auch nicht. Hängt freilich vom Kontrast/Schwarzwert des Projektors und ggfs. Notbeleuchtung ab. - Carsten
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Unrealistisch und unrealisierbar. Wir gehen Richtung 80-90% Digitalisierung, der Großteil der installierten Geräte ist 2k und wird uns wegen der hohen Investitionen qua Massenträgheit sehr sehr lange erhalten bleiben. - Carsten
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Woraus soll sich denn der Zwang ergeben, nachzurüsten? Die immer wieder postulierte 2k->4k Aufrüstspirale hat schon nicht stattgefunden und wird nicht stattfinden, ebensowenig Xenon->Laser. Nach der Logik hätte 35mm in den 60er Jahren zugunsten von 70mm aussterben müssen. Zum jeweiligen Zeitpunkt wird das gekauft was aktuell verfügbar ist und Sinn macht. Auf größten Bildwänden machen LIPs halt finanziell Sinn, niemand will alle 2 Wochen 2*7kW Kolben wechseln wenn es Alternativen gibt. Vorläufig sind's eh nur Prototypen, die da im nächsten Jahr verbaut werden. Im Übrigen wird auch dieser Projektor 'nur' 4k haben wie jeder andere 4k Projektor auch, und die größere Helligkeit oder vielmehr die längere Lebensdauer und den möglicherweise geringeren Stromverbrauch wird das Publikum wohl kaum nennenswert zu würdigen wissen. 'Laser' taugt halt immer noch als Buzzword für alle möglichen Phantasien. ”There’s just something magical about lasers” Aber das ist auch nur Licht, das von der Bildwand zurückreflektiert wird. Vorläufig besteht gar ein realistisches Risiko, dass die Bildqualität der ersten Geräte hinter der von Xenon und UHP zurück bleibt. - Carsten
