carstenk
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Für eine Veranstaltung wird sich dieses Jahr sicher auch problemlos noch eine Kopie auftreiben lassen. - Carsten
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DIese Option haben alle Xenon DCI Projektoren, wahlweise manuelle Einstellung des Lampenstroms, oder Aktivierung eines Sensors, der einen bestimmten Helligkeitswert nachführt. Beim SRX-R515 gibts ein Äquivalent dazu, aber nicht maßgeblich über den Strom (weil die Hg UHPs nicht in dem Umfang stromsteuerbar sind wie die Xenons). Angeblich funktioniert das in der gegenwärtigen Firmware noch nicht, aber angesichts des erwarteten schwachen Helligkeitsabfalls ist das sicher auch kaum nötig. - Carsten
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USHIO hat in die 'anderen' Lampen ja seit Jahren kontinuierliche Weiterentwicklung investiert, Zuverlässigkeit, Longlife-, Eco-Typen, etc. Vielleicht hat die Sony Lampe keine solche Pflege erfahren? Stückzahlen, Einzeltypenausführung? Mich wundert das auch. Vielleicht dauert es bei einem selteneren Typ auch einfach länger, bis sowas 'ankommt'. Vielleicht will Sony auch einfach selbst nicht die Garantiestunden erhöhen, obwohl die Lampen es mittlerweile evtl. hergeben? - Carsten
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Cinemaxx an Pensionsfond verkauft ...
carstenk antwortete auf preston sturges's Thema in Allgemeines Board
Ich glaube nicht, dass Du in Zukunft bei Cinemaxx auch nur einmal einen Chinesen zu sehen bekommst, der dein Alter beschäftigungstechnisch würdigen wird. - Carsten -
Ich glaube, Stefan bezog sich weniger auf die Garantiestunden, sondern mehr auf den Lichtabfall über die Lebensdauer. - Carsten
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Sorry, aber was Du zum Stromverbrauch schreibst ist Unfug, in allen mir bekannten Fällen sinken die Stromverbräuche und Kosten nach der Digitalisierung. Glühlampen in den Sälen sind ebenso wie die Xenon-Lampe als Verbraucher ziemlich unmaßgeblich bei den Betriebskosten. Im Kinosaal ist es nunmal normalerweise dunkel, und die halbe Stunde Einlass spielt bei den Stromkosten der Saalbeleuchtung kaum eine Rolle. Nicht, dass man da nicht auch nach gucken sollte (ebenso Kühl- und Warmwassergeräte). Die Heizkosten dagegen sind fundamental, es geht nunmal um tendenziell große, hohe Säle, grade bei den hier erwähnten kleinen Häusern um ältere Substanz mit kaum existierender Wärmedämmung an Wänden und Dach. Da kann man aber durch eine ordentliche Analyse der Verbrauchsumstände ggfs. signifikante Einsparungen realisieren. Wir haben unsere Heizkosten in unserem 400 Plätze Einsaalkino durch eine solche Analyse mit entsprechenden Maßnahmen HALBIERT - und zwar ohne auch nur einen cent zu investieren. Man muss sich die konkreten Umstände im individuellen Objekt sehr genau anschauen, und praktisch sind auch Vergleichszahlen mit anderen Objekten. Das Problem ist aber, dass die meisten dieser kleineren Betreiber sich kaum in der Lage sehen solche Betrachtungen und Änderungen durchzuführen. Beim Strom glaubt man noch, durch den simplen Vergleich von Watt-Zahlen und Austauschen von Glühlampen was Überschaubares leisten zu können. Die Heizungen und Heizungssteuerungen dagegen werden oft als BlackBoxes angesehen, an die man nicht ran darf oder soll, das Publikum könnte ja frieren. Und die Heizungsbauer interessiert es üblicherweise einen Dreck, wie hoch die Verbrauchskosten sind. - Carsten
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In welchem Quellformat liegt das denn vor? Hier kann Lars im Grunde auch nix mehr tun - die 2304 vertikal sind in jedem Fall zuviel, das ist keine Frage des PreChecks, sowas darf DCPC nicht mehr in ein DCP/MXF/J2C packen. Ohne Skalierung geht da nix. Hoffentlich sind es nur Einzelbilder und kein hochgerechnetes 4k aus einer Consumer-FullHD Kamera von Medion ;-) - Carsten
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Dann hast Du vermutlich keine funktionierende Emailadresse im Forum hinterlegt, oder die Email-Benachrichtigung für private Nachrichten abgeschaltet. Scroll mal ganz nach oben auf der Forumseite (egal, wo Du gerade bist). Da sollten ganz oben rechts ein paar Symbole sein - ein Briefumschlag, ein 'Männchen', dein Login-Name 'Filmheld', und daneben 'Abmelden'. Benachrichtigungen über private Nachrichten werden üblicherweise durch eine rote Markierung am Briefumschlag angezeigt. - Carsten
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Zurück zum Thema: - Carsten
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Laut http://www.stefan-ar...s-filmfunk.html konnte man in den 50ern schonmal 2 DM für Loge zahlen. War das wirklich so viel billiger als heute? Okay, es gab eine größere Spanne als heute zwischen Parkett/Sperrsitz und Loge, das hat es den weniger verdienenden etwas günstiger gemacht. Die Gesamtkalkulation hat es damals sicher insgesamt günstiger gemacht. Wenn wir heute so wie damals grundsätzlich ein volles Haus hatten, wochenlang mit dem gleichen Film, könnten unsere Preise auch deutlich günstiger sein. Dazu kommen heute halt fast grundsätzlich gepachtete Häuser mit absurden Pacht- und Unterhaltungskosten. So absurd teuer finde ich Kinokarten dagegen heutzutage nicht, von wenigen Ausreissern in Premium-Lagen, Wochenenden und dem üblichen Aufschlagswahnsinn mal abgesehen. Kennt jemand mehr Quellen für historische Kinokartenpreise? Hier weiter: - Carsten
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Faktisch verändert sich das Seitenverhältnis des sichtbaren Bildes beim Trapezmaskieren - unten und oben bleibt gleich, aber links und rechts fällt notwendigerweise was weg, also ist das Scope kein 2,39:1 mehr, sondern z.B. eher 2,33:1. Folgerichtig müsste man die Kaschierung anpassen - was ja auch jetzt schon die Lösung wäre, links und rechts weiter rein. - Carsten
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Versuch mal, ob Du im LENS Tab - 'Shift' mit dem Pfeil nach unten das Bild noch weiter nach unten bewegen kannst. Wenn der V-Shift am unteren Anschlag ist, dann kann man den Projektor nur noch anwinkeln, die Trapezverzerrung ist notwendige Folge, und die schrägen Kanten können dann nur noch ausmaskiert werden. Elektronisch das Bild entzerren wie bei vielen Office- oder Heimkinobeamern geht bei keinem DCI Projektor. Im konkreten Fall muss das Bild dafür weiter aufgezoomt ('vergrößert') werden, damit die schrägen Kanten oben links und oben rechts in die Kaschierung wandern. Im Grunde ist damit das Problem schon gelöst, weil die schrägen Kanten nicht mehr sichtbar sind, bzw. nur noch schwach auf der Kaschierung. Danach ggfs. entsprechend schräg ausmaskieren (unter 'Cropping'), damit unten keine Bildinhalte links und rechts auf der Kaschierung sichtbar werden. Aber nichts überstürzen, Bildeinrichtung mit Bedacht. Erstmal V-Shift testen, und erst wenn man sich sicher ist, Füße hinten runter drehen, Bild mit V-Shift nachführen. Wenn der Installateur noch verfügbar ist, mit ihm absprechen. Eventuell hatte er auch einen Grund, das so zu machen. Wegen möglichen Abschattungen/Vignettierungen sollte man die Shift-Maxima aber mit einem Flat-Testbild ausloten. In CS kann man weiter shiften als in Flat, weil die nicht genutzen Balken oben und unten Probleme nicht sichtbar werden lassen. Ich kenne dieses Dolby Testframe nicht, würde vermuten, dass der rote Rahmen zur äußersten Scope Begrenzung gehört. Damit ist der Projektor und die Kaschierung eigentlich ziemlich gut eingerichtet, und eigentlich ist nur der Zoom das Problem. Vielleicht dejustiert. Trotzdem den V-Shift mal antesten, mit Flat-Testbild. Ausserdem ein kleines bißchen mehr H-Shift nach links, man sieht in den Bildern, dass die Schrägen links und rechts etwas unsymmetrisch sind. - Carsten
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Die Bilder sind leider nicht ohne Login/Kennwort anzuschauen. Aber auch ohne Bilder - wie vermutet ist es eine Schrägprojektion, daher die Trapezverzerrung. Nächte Frage wäre - ist der vertikale Shiftbereich des Projektors optimal ausgenutzt? - Carsten
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In der Tat, in der Tat. Für so eine Location würde ich unseren 515 auch nochmal die Treppe runter und rauf tragen (lassen). Sieht auf der Übersichtsaufnahme ziemlich weit aus. Projektionsverhältnis?, und Z519? Wünsche den Betreibern bestes Wetter und allzeit keine Hand breit Wasser unter dem Projektor. Unter der Bildwand dürfte ja ruhig, wäre noch stimmungsvoller... - Carsten
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After Earth - Versteckte Scientology-Botschaften?
carstenk antwortete auf pesinecki's Thema in Allgemeines Board
Also auch hier ein Flop ;-) - Carsten -
Wenn der Trailer Mist ist, dann wird er auch weniger angeschaut, weniger verlinkt, weniger getwittert, etc. pp... - Carsten
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Die Masse machts halt bei Google und Facebook. Siehe ESC. Solange das Anschauen einzelner Trailer im Grundrauschen untergeht, sagt das natürlich nichts aus. Aber wenn einzelne Trailer deutlich öfter gesucht und angeschaut werden als andere, wirds halt relevant. - Carsten
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Naja, ich denke, wenn der Anspruch aufrecht erhalten werden will, klärt sich das in einer Kombi von Filmauswahl, Preis, und Personal, das solche Störungen hoffentlich bald unterbindet. Hochgehaltene Smartphones sind nun wirklich das allerletzte, was ich in einem 'Deluxe Kino' erwarte und akzeptiere. - Carsten
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Ohne von Ester Williams ablenken zu wollen : Ich habe übrigens vor 2 Jahren mal Maureen O'Hara getroffen, oder vielmehr 'gesehen', die wohnt in Irland bei Verwandten von mir um die Ecke und ist eigentlich noch ganz rüstig mit ihren knapp 92. Bis dahin war mir gar nicht klar, dass sie noch lebte. https://www.facebook...71085187&type=1 Das Kino in Bantry wurde übrigens vor 2 Jahren digitalisiert, der Besitzer hat mich mal rumgeführt. - Carsten
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Da wäre ich mir nicht so sicher. Bei dem, was heutzutage an 'Mucken und Zucken' eines großen Teils der Menschheit über das Netz geht, dürften Google und Facebook doch ziemlich an der Quelle sitzen, was solche Vorhersagen angeht. Im Grunde kann und darf Facebook z.B. jede Verabredung zum Kinobesuch erkennen und auswerten. Die Frage ist eher, WANN sich solche massenhaften Reaktionen frühestens zeigen, und was eine zuverlässige Vorhersage ein bis zwei Wochen vor dem Start noch bringt. Selbst für die Disposition dürfte das schon zu knapp sein, ausserdem wird es eben wohl auch im Wesentlichen 'Blockbuster' betreffen. Aber sicher wird es auch den einen oder anderen Überraschungsfilm darüber identifizieren. Bei Filmen wie 'Ziemlich beste Freunde' dagegen wird die Reaktion ja eigentlich erst nach dem Start erfolgen, da hat man ja auch schon Rentrak & Co. Das wird eher so börsenartige Blasen geben, wenn kurz vor dem Start schon ein 'Google-Ranking' für den besten Film des Jahres veröffentlicht wird, und dann die Lemminge solcher PR hinterherlaufen, sowohl was Publikum als auch Disponenten angeht. Schwer zu sagen, was die Verleiher dann damit machen. Gut ist das glaube ich nicht für die Kinolandschaft, selbst wenn es mal den einen oder anderen Überraschungsfilm puschen könnte. - Carsten
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Weiss jemand, wann das gedreht/gebaut wurde? - Carsten
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http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-will-Kassenerfolg-von-Kinofilmen-vorhersagen-1884456.html - Carsten
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Da sehe ich auch ein fundamentales Compliance-Problem, ausgerechnet Hangover 3 im Cincittà-Deluxe zu zeigen ;-) - Carsten
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Hmm, nee, das würde sich mit single-inventory nicht vertragen - normale non-HFR 2k Systeme müssen ja z.B. weiterhin auch 4k DCPs abspielen können, wenn man dafür mehr als die bisher zugelassenen 250MBit/s zulässt, kommen die 'legacy systeme' ins Straucheln und man müsste 'high bandwidth 4k DCPs' und 'standard bandwidth 4k DCPs' herausgeben. Daher denke ich, dass mehr als 250MBit/s nur für HFR DCPs spezifiziert sind. Wohlgemerkt, HFR DCPs, nicht zwangsläufig 3D HFR. http://www.dcimovies...ended_Practice/ Daraus geht hervor, dass nur DCPs mit höheren Bildraten auch die höheren Bandbreiten beanspruchen dürfen - also 2k-2D ab 60fps, 4k-2D ab 48fps. Nur damit lässt sich sicherstellen, dass legacy Systeme nicht mit single inventory überfordert werden. Ausserdem muss die gegenwärtige Spec ja auch noch für 60fps HFR reichen - in 3D mit 120fps netto 5mal soviel Durchsatz wie ein Standard 24fps 2k DCP. Und es sollen ja auch Firmen an 3D in 4k arbeiten ;-) Technisch ist es sicher möglich, 24p 4k 2D DCPs auf HFR tauglichen Systemen mit deutlich mehr als 250MBit/s abzuspielen, aber ich denke, kein Verleih wird sowas im Tagesgeschäft herstellen lassen. Wenn das Ding auf einem älteren Server klemmt, ist der Ärger groß. Die SMPTE High Frame Rates Study Group diskutiert zwar schon Datenraten von 1GBit/s, aber jeder sollte mittlerweile wissen, wie sich das mit der Abwärtskompatibilität und single inventory verträgt. Die Frage nach 'Pfennigfuchserei' bei den DCP Größen habe ich bisher immer als Verschwörungstheorie abgetan - andererseits wandert heutzutage aber nunmal schon viel Content über Satellitenverbindungen. Und die Verleiher werden dafür sicher keine eigenen 2.klassigen DCPs mastern lassen. Also könnte ich mir schon vorstellen, dass man vor dem Hintergrund der SAT-Transfers Kompromisse macht, die für den reinen Festplattenversand garnicht nötig wären. Die 320er Platten dürften mittlerweile eh größtenteils verschrottet sein, und ab 500GB macht es bei normalen DCPs eigentlich keinen großen Sinn mehr, bei der Dateigröße zu sparen. Es sei denn, die Dienstleister berechnen ihre Kosten auch über Kopierzeiten/Dateigrößen ;-) - Carsten
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Die Möglichkeit eines synchronisierten Betriebes von zwei LMT300 wurde doch sicher mal diskutiert, und wäre doch viel einfacher gewesen als die etwas krude Doremi Lösung?! - Carsten
