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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Wer Geräte mit diesen Problemen auf den Markt bringt muss da halt etwas Abstriche machen. Marriage muss ich als Vorführer selber machen können, egal ob das jetzt ein spezielles Softwareproblem ist oder nicht. - Carsten
  2. Das heisst auf Deutsch - Flebbe ist sich mit CinemaxX nicht über die zukünftige Pacht einig geworden. Spekulatius: Flebbe 'lässt' CinemaxX die Kinoausstattung rausreissen - oder CinemaxX 'gönnt' Flebbe die Kinoausstattung nicht für einen Eigenbetrieb und reisst zum Pachtende alles raus ('Restarbeiten zur Rückgabe der Mietsache' - 'Eine Übergabe der Kinos an Flebbe wird es durch die Hamburger CinemaxX AG nicht geben.'). Weiss jemand Genaueres? - Carsten
  3. Dann sollen die die Passwörter für den service account rausrücken. Marriage-Prozedur für den IMB ist im Doremi Handbuch beschrieben. Auf Dauer würde ich grundsätzlich Remarriage ohne Supporthilfe können wollen. Das kann, wenn auch nicht typisch, aber jederzeit passieren, da möchte ich nicht auf ne Hotline angewiesen sein. Gibts ein Muster, nach dem das bei Euch auftritt? - Carsten
  4. Naja, die werden das schlicht runterbrechen auf die Anzahl der Kinos, die Film über den Daumen spielen. Natürlich ist es viel einfacher, pauschal die bisherigen Kosten weiter zu berechnen ;-) Was will man bei 5 Euro Zusatzposten auch noch großartig reduzieren. Immerhin spart man sich als Kino auch den Klebeaufwand und den Rückversand. - Carsten
  5. Das dlm kenn ich auch noch, aber akut gefunden an Doku habe ich nur das Techno-file – RTC (Real Time Clock) Ich fände es nicht schlecht, wenn ALLE Hersteller sich zu den verschiedenen Clocks mal eindeutig äußern würden. - Carsten
  6. Von wem kam das DCP? - Carsten
  7. 'Auf meinem Laufzettel steht Run Time 02:21.58 aber Credits Offset 01:23:07, Hä???' '...und auf unseren 'Beipackzettel' steht 2:13.07 min.' 1:23:07 vs. 2:13:07? Ist der Laufzettel von Fridi handschriftlich oder nur ein 'kinointerner'? ;-) Und 2:09:56 ist ja auch ein Riesenunterschied. Wie kann das denn wieder sein? Die CreditOffsets aus USA Releases blind zu übernehmen ist aber auch keine gute Idee - das können regelmäßig andere Schnittversionen sein, oder es sind Trailer vorkopiert. Im konkreten Fall ist laut Technicolor USA Bulletin ein 'Hangover' Trailer vorkopiert. Der dürfte wohl für den Unterschied von 2:09:56 zu 2:13:07 verantwortlich sein. Ist dann halt immer die Frage, obs auf die CPL oder auf den Hauptfilm bezogen ist. - Carsten
  8. Ein 'korrekt' laufender Doremi schafft auch gleichzeitiges Play und Ingest, bei älteren Geräten und nur der normalen 3-Platten Bestückung gibts wohl schonmal Probleme. Die 2k4 lassen sich aber auch durch Nutzen des Spare-Einschubs auf 4 Platten aufbohren, mehr Kapazität, und schnellerer RAID Betrieb. Ausserdem dauert 'eine Vorstellung' ja nicht 10h lang, in den Pausen holt der Doremi deutlich auf ;-) Bei einem 'normalen' CRU oder USB2.0 Ingest sind Dolby DSS200 und Doremi im Grunde gleich schnell. Aber USB2.0 ist halt grundsätzlich nicht mehr so der Bringer beim Ingest. Kommt bei uns aber eigentlich recht selten vor, wir kriegen fast nur CRUs. Der Sony SRX-R515 hat von Haus aus 4TB (netto, d.h. nutzbaren) Speicher, eine 8TB Version soll es wohl ab Werk auch demnächst geben. In unserem stecken 7*1TB Platten, da ist also wohl noch reichlich Luft. Der Ingest ist beim Sony wirklich sehr schnell, 70MB pro Sekunde, übliche DCPs ingesten in einer Dreiviertelstunde sowohl über CRU als auch USB 3.0 Es gibt noch eine Warnung, beim gegenwärtigen Softwarestand Play und Ingest gleichzeitig durchzuführen. Ich habe das aber dauernd gemacht und bisher nie Auffälligkeiten bemerkt. Das System reagiert vollkommen normal dabei. Der DSS200 hat ein Hardware-RAID, also einen eigenen RAID Controller, der DSS220 nicht mehr. Hätte nicht gedacht, dass das bei heutigen CPUs noch einen großen Unterschied macht, aber der DSS220 ist wohl signifikant langsamer als der 200er, was vielleicht aber auch noch am frühen Softwarestand liegt. Daher ist streng genommen die Kombi DSS200 und IMB vorteilhafter. Nur eben meines Wissens nach nicht 'einfach so' zu kriegen. Typischerweise hat man sowas nur nach IMB Umbau wegen HFR etc. Ich weiss nicht, ob DOLBY einen angemessenen Ausgleich für einen ggfs. zurückgelieferten 'alten' MediaBlock zahlt, oder Dolby Angebote für DSS200 ohne eingebauten MediaBlock macht. - Carsten
  9. NTP ist das einfachste. Dazu gibts ein Techbulletin von Doremi. Wenn man ein TMS im Einsatz hat, sorgt das üblicherweise dafür. - Carsten
  10. Maximal 6 Minuten Korrektur der Secure/MediaBlock Uhr pro Jahr sind per DCI Vorgaben erlaubt. Das ist die Uhr im MediaBlock, die final die Gültigkeitsdauer der KDMs bestimmt. Die Systemuhr des Servers/ShowManagers kann davon im Grunde beliebig abweichen. Bei größeren Abweichungen merkt man halt irgendwann, dass ein Film, der um 20:00 Uhr Systemzeit abgespielt werden können sollte, tatsächlich ggfs. erst um 20:07 abgespielt werden kann. Das wird irgendwann ärgerlich. Wenn man mehr braucht, gibt es bei einigen Servern/MediaBlocks die Möglichkeit, dass nach ausführlicher Darlegung der Umstände per individuellem Schlüssel (Doremi drmadjtime.xxx.pkg ) bzw. Kennwort (Sony) des Herstellers auch in einem größeren Intervall zu korrigieren (Dolby keine Ahnung). Früher konnte man die Doremis auch einfach so um bis zu 30min verstellen, seit die Software es mit DCI genauer nimmt, gilt das offizielle 6min Limit. Damit es nicht dazu kommen muss, sollte man also gelegentlich bis regelmäßig die secure Clock nachstellen. Per NTP wird nur die Systemzeit korrigiert, sofern das eingerichtet ist. - Carsten
  11. Gibts den 200er denn mittlerweile serienmäßig ohne eingebauten MB und mit IMB? Die Kombi würde ich auch bevorzugen (Hardware RAID im DSS200 und erprobte Software), aber die ist recht teuer, wenn der Integrator das nicht serienmäßig verrechnen kann. - Carsten
  12. Mit den drei Kriterien lässt sich keine sinnvolle Entscheidung für den einen oder anderen treffen. http://www.filmvorfu...00/#entry195063 Am meisten stört mich beim Dolby, dass er keine freie Netzwerkautomation unterstützt. Aber 'leben' kann man im Kino auch ohne. Ohne die eigenen Schwerpunkte zu definieren, ist eine bewusste Wahl nicht zu treffen. Meiner Meinung nach macht in kleineren Läden die Entscheidung über die sehr unterschiedlichen Bedienansätze mehr Sinn. Die eher technikafinen Betreiber/Vorführer bevorzugen vielleicht die Doremis, die, die eher mit spitzen Fingern an Computern arbeiten, eher den Dolby. Damit ist nicht gesagt, dass der Dolby ein Server für Technikdeppen ist, aber er ist eben etwas 'zugänglicher' rein von der Oberfläche her. Ich persönlich würde nen Doremi bevorzugen, mich über nen Dolby aber auch nicht ärgern. Der DSS200 ist halt im Grunde sehr ausgereift und mittlerweile auch sehr günstig zu kriegen. Aber streng genommen sollte man eher ein IMB Konzept wählen und dann ist es eher der DSS220, und die Kombi DSS220 und IMB hat halt dann auch erstmal wieder ihre Kinderkrankheiten. - Carsten
  13. Da kann man mal wieder sehen, wie kompliziert die Rechtslage sein kann. Nachdem es laut dieser Aussage angeblich reicht, das ZDF um Erlaubnis zu fragen, kommt jetzt die (immerhin unterm Strich erfreuliche) Aussage hinterher, dass die UEFA dabei AUCH was mitzureden hat: ------------ +++ HDF-SONDER-Ticker +++ HDF-SONDER-Ticker +++ UEFA hat reagiert: Champions League Übertragung ist bei Einhaltung bestimmter Kriterien möglich Sehr geehrte Damen und Herren, Mit Sonderticker vom 13. Mai 2013 hatten wir über die Position der UEFA zum Public Viewing des Champions League Spiels am 25. Mai 2013 informiert. Wir haben darüber hinaus empfohlen, der UEFA mitzuteilen, dass Sie als Kino eine Übertragung durchführen wollen. Wenn Sie diese Empfehlung weiter teilen, werden Sie folgende – vermutlich automatisierte – Antwort der UEFA erhalten. „Thank you for your email and apologies for the delayed response. In answer to your question, please note that UEFA in principle does not issue public screening licences for the UEFA Champions League final 2013. We have however decided to allow for small scale non-commercial public screenings without the need for a UEFA licence. More information (in German) on the conditions that must be met can be found on our website:http://de.uefa.com/uefachampionsleague/news/newsid=1949342.html. If your event meets these criteria you do not need a UEFA licence. If your event falls outside these criteria you will not be able to organise a public viewing for the final.“ Sollten Sie die Bedingungen, auf die in dieser Antwort verwiesen wird, erfüllen, ist das aus unserer Sicht für eine Übertragung des Endspiels ausreichend. Folgend noch einmal die von der UEFA geforderten Kriterien: Die Veranstaltung findet in Deutschland statt und hat maximal 500 Besucher; Es wird kein Sponsoring, keine Darstellung von Marken oder andere kommerzielle Bekundungen (z.B. Werbung) geben; Das Logo und die Markenzeichen der UEFA oder der UEFA Champions League werden nicht verwendet. Das Public Viewing darf nicht als offizielle Veranstaltung der UEFA oder der UEFA Champions League beworben werden; und Der Organisator beschafft auf seine eigenen Kosten alle notwendigen lokalen Genehmigungen und Lizenzen (z.B. GEMA, GEZ, lokale Verwaltungen und Rundfunkanstalten). -------- - Carsten
  14. - Carsten
  15. Das ermöglicht doch publikumswirksame Möglichkeiten einer Countdownprojektion ;-) - Carsten
  16. Gute Frage - sind die bezüglich der Peripherie und sonstigen Aspekte wie Installation, Garantie, etc. wirklich vergleichbar? Ist das der gleiche Anbieter für beide Projektoren? Ist der Preis für den Barco mit ShowVault/IMB, oder mit dem neuen IMS1000 (3*1TB...)? Sicher, dass der Server beim Barco wirklich mit drin ist (DP2k-10Sx)? Der IMS1000 hat sicher etwas weniger Kapazität, aber das würde ich nur unter sehr speziellen Bedingungen als echten Nachteil sehen, da gibts genug Alternativen auch bei sehr stark wechselnden Spielplänen. Schlussendlich kannst Du ja auch an den IMS1000 ein NAS anschließen (nur nicht direkt davon abspielen). - Carsten
  17. Wobei der Barco konstruktiv sicher dennoch der wertigste Projektor ist, im Grunde ein vollwertiger Barco Serie-II, nur eben mit Limit bei Lampenleistung und Lichteffizienz. Den Solaria One+ würde ich 'ein Stück' darunter einordnen, auch wegen der harten Beschränkung auf Christies IMB als einzige Signalquelle, und den NEC am unteren Ende, womit ich ihn nicht abwerten will, er sollte nur halt auch deutlich günstiger sein als Christie und Barco, er hat ja auch nur die halbe Lichtleistung. Wenn die Preise vernünftig abgestuft sind, hat jedes dieser Geräte seine Berechtigung im Markt. Beim Christie muss man eben auch noch den Preis (ca. 1000 Euro) für ein solides NAS einrechnen. - Carsten
  18. Ich habe mal was von 500-600 US$ gehört, in einer ähnlichen Diskussion hier oder auf Film-Tech, als sich so eine Scheibe bei jemandem mal selbst geshreddert hatte. Damals fand wohl auch grade ein Wechsel auf eine etwas stabilere Variante statt, vielleicht auch zeitgleich mit dem Übergang auf RealD kompatible Filter. - Carsten
  19. Wir haben zwar auch den AP20 und ich bin ein absoluter Fan davon - aber wenn es finanziell super eng ist - da gibts wohl immer mal die DTS Variante des JSD80, den XD-10P zur Preisen um die 600-800€ zu kaufen. Das ist immer noch ein sehr amtlich klingender Prozessor, der bis 7.1 kann. Allerdings - wenn man schon absehbar DVD/BluRay spielen wird, kommt da früher oder später noch eine mehr oder weniger aufwendige Nachrüstlösung für Surround-Ton dazu, denn im Unterschied zum JSD80 hat der XD10P nicht die AC3 fähigen digitalen TOSLINK/SPDIF Eingänge. Man muss aber immer im Kopf haben - wenn gefördert wird, 'spart' man faktisch immer 'nur' den Eigenanteil netto ein. Also lieber nicht unnötig auf Krückenlösungen setzen, sondern lieber 'ein paar hundert Euro' mehr ausgeben. Bei ner größeren Anzahl AP20 sollte auch ein netter Paketpreis rauszuhandeln sein. Notfalls die etwas günstigere 8ch Version nehmen. Ausserdem bei einem Kino mit mehreren Sälen auch immer bedenken, dass viele unterschiedliche Geräte auch umständlicher zu bedienen sind und mehr Schulungs- und Wartungsaufwand bedeuten. - Carsten
  20. Das sind zuwenig Infos. Ich würde da jedenfalls erstmal kein technisches Problem vermuten, sondern einen Bedienfehler, und weil es naheliegender ist, einen Fehler innerhalb der Playlisten/Cues. Wenn der Doremi über das ControlTab die richtigen Formate abrufen kann, dürfte das Problem jedenfalls eher in den Playlisten liegen. Habt Ihr mal ne minimale Playliste mit den nötigen Format-Cues ganz neu aufgesetzt? - Carsten
  21. Hi Balu, doch habe ich, warte grade noch was anderes ab, melde mich dann! - Carsten
  22. Das ist eigentlich nicht gegensätzlich. Selber einspielen macht dich zum Urheberrechtsinhaber DIESER Einspielung. Wenn es fremdes Material ist, musst Du aber den Urheber, in diesem Fall wohl den Komponisten, um Erlaubnis fragen, den bei ihm liegt weiterhin das Synchronisationsrecht. Das hört sich unmöglich an, aber im Grunde ist es heute durch das Internet ja durchaus möglich, den Verlag in Erfahrung zu bringen und dort einfach mal per eMail anzufragen, das Projekt kurz zu schildern, und dann drauf zu hoffen, dass die es einfach durchwinken. Es gibt da im Übrigen durchaus eine Grauzone, in bestimmten Zusammenhängen kann man z.B. durchaus bekannte Titel zitathaft auch ohne Erlaubnis benutzen. Das muss aber künstlerisch gerechtfertigt sein, für eine Eigenwerbung wird man das kaum durchkriegen, wenn es mal Ärger gibt. http://de.wikipedia.org/wiki/Musikzitat Dürfte klar sein, dass es hochgradig riskant ist, diese Karte nur zu spielen, um die Einholung der Synchronisationsrechte zu umgehen. - Carsten
  23. Und Doremi hat Broschüre und Handbücher zum IMS1000 jetzt auch endlich online gestellt. http://www.doremilabs.com/downloads/brochures/IMS1000_V8.pdf http://www.doremilabs.com/downloads/manuals/IMS1000_User_Manual_002949_v1_2.pdf Die Features lesen sich nicht schlecht. - Carsten
  24. Günstig ist das aber nun auch nicht. Und es macht eben wenig Sinn, die doppelte Menge an teuren Akkus zu installieren, wenn man nur die Hälfte braucht, daher die USV nicht sinnlos überdimensionieren. Die meisten Leute sind eh frustriert, wenn nach 2-3 Jahren die USV nach neuen Akkus schreit und in der ganzen Zeit nicht einmal der Strom ausgefallen ist ;-) Meine Ersatzakkus habe ich mir bisher immer selbst aus Panasonic Industriezellen besorgt. - Carsten
  25. APC 1500er sind da verbreitet. Mehr macht eigentlich keinen Sinn, solange es nur um Server und Lüfter geht. Die Akkus sind nach 2-3 Jahren durch, und relativ teuer zu ersetzen, da sollte man nur die Kapazität verbauen, die man auch braucht. Die SUA1500RMI2U ist sowas wie Industriestandard. Die 1000-1500er können Server, Projektorkopf und Abluft eine Weile am laufen halten. Beim 2210er KÖNNTE man theoretisch natürlich auch drüber nachdenken, die Kiste komplett über eine dicke USV zu fahren. Dann läuft halt das Bild weiter, aber ohne Ton... Automatisiertes Runterfahren ist sicher sinnvoll in größeren Häusern, in kleineren wird man vermutlich eh dann am Gerät sein um notfalls manuell runterzufahren, gibt ja noch andere Elektronik, um die man sich kümmern muss. Wenn man in der Zeit aber eher mit dem Saal beschäftigt ist, je nach personeller Situation und Art des Umgangs mit dem Ausfall, dann sicher eher automatisches Runterfahren. Für den USV Betrieb und autonomes Herunterfahren gibt es bei Doremi ein separates Package zum Einspielen. - Carsten
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