carstenk
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Ja, das wundert nicht. Wieso wird im Forum eigentlich so viel über die Digitalisierung geschimpft und so wenig über Fußball? - Carsten
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Wobei das Kopieren über USB an den Doremis grundsätzlich keine Geschwindigkeitsrekorde aufstellt. Die meisten, die sowas hier bisher kommentiert haben erwähnen typische Kopierzeiten von 10-20h oder gar mehreren Tagen. Grade schrieb jemand auf Film-Tech, dass der USB Export von 'The Croods' bei ihm 24h gedauert habe. http://www.filmvorfu...age__hl__hobbit So regelmäßig, wie sich Leute hier und anderswo darüber beschweren kann das nur ein grundsätzliches Problem bei den Doremis sein. Übers Netz geht es deutlich schneller. Jemand hat hier vor einiger Zeit mal ein paar Experimente zum Export auf die CRU-Slots gemacht, mit ein bißchen Scriptgebastel zum Read/Write Mounten, das ging dann etwas schneller. http://www.filmvorfuehrer.de/topic/15422-doremi-export-uber-cru-schnittstelle/#entry176429 Denke nicht, dass die Fehler grundsätzlich was mit der reduzierten Geschwindigkeit zu tun haben, aber wie Harald schreibt sollte man dem sicher mal nachgehen. - Carsten
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DCP mit Dolby A? Wäre aber hochgradig experimentell ;-) Wer in einem Kino digitales Bild bewirbt wird wohl schlicht einen üblichen DCI Projektor damit meinen, und da ist eine Formulierung wie 'HD DOLBY DIGITAL SOUND' irgendein unreflektiertes Werbeblabla. In der Praxis gibts natürlich kein digitales Bild ohne digitalen Ton. Aber das heisst natürlich nicht, dass man es nicht auch trotzdem redundant extra bewerben darf. - Carsten
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fertiges DCP in anderes Format umwandeln
carstenk antwortete auf alexander18's Thema in Digitale Projektion
Wir haben das im 'ewigen' thread 'DCP erstellen' an verschiedenen Stellen diskutiert. Im Grunde nicht schwierig, aber trotzdem mit ein paar komplizierten Aspekten. Eine einfache Möglichkeit mit freier/kostenloser Software gibt es gegenwärtig noch nicht. http://www.filmvorfu...860#entry143113 Ist Dir die Bedeutung von und Beziehung zwischen den MXFs und der CPL geläufig? Die MXFs lassen sich recht einfach in J2C Einzelbildsequenzen bzw. WAV Dateien konvertieren. Diese Dateien kann man in einfache Videoschnittprogramme oder z.B. Quicktimeplayer importieren und von dort wieder mit einem beliebigen Codec in übliche Videoformate exportieren. Allerdings gibts eben je nachdem mehr oder weniger große Unterschiede zwischen den reinen MXFs und der Kombination aus MXF und CPL. Das kann den Aufwand etwas erhöhen, macht es aber nicht unmöglich. - Carsten -
Oh, so wenig? ;-) - Carsten
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Da gibts bei USL ein PDF zu: http://www.uslinc.com:8880/ftp/JSD-80/Jsd80AutomationCommands.pdf - Carsten
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Wenn der diesbezügliche Thread von gestern nicht von Geisterhand gelöscht worden wäre, müssten wir nicht mehr raten, da stand nämlich alles Wesentliche drin, und zwar: Die Filmproduktion bleibt bei Kodak in Rochester. An den Fond geht u.a. nur das Fotofilmgeschäft, also der Vertrieb der Still-Produkte. http://motion.kodak....71565/index.htm (Man beachte das Datum) - Carsten
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Wohin ist eigentlich der 'http://www.filmvorfu...-endgueltig-ab/' heise.de: kodak-gibt-film-geschaeft-endgueltig-ab thread von gestern verschwunden, inkl. seiner Kopie in 'Allgemein'? - Carsten
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Ging hier auf dem Control Netzwerk. Separates Data Netzwerk nicht ausprobiert, war mir zu umständlich. Dem 515er kann man auch zwei 'Hotfolder' aus den normalen Netzwerkresourcen zuweisen, aus denen er automatisch KDMs importiert, wenn dort welche auftauchen. Datenraten muss ich mal testen. Testexport eines Trailers war unverdächtig. - Carsten
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Habe heute mal ein bißchen Netzwerkfunktionalität in Betrieb genommen. Im Unterschied zu den 320ern gehen beim 515 auch normale Windows/SMB Freigaben für Import/Export von KDMs/DCPs. Setup für Netzwerkquellen ist erstmal etwas kryptisch, die Anleitung ist nicht allzu ausführlich, aber mit ein bißchen Probieren kommt man dahinter und dann ist es ziemlich straight, mehrere Quellen für unterschiedliche Zwecke zu registrieren. FTP geht auch und ist, laufender Server vorausgesetzt, etwas simpler zu konfigurieren, kann aber nur Import, von daher... Nebenbei lag heute 'Nachtzug nach Lissabonn' auf einer neuen SEAGATE USB 3.0/2,5" Festplatte im Briefkasten. Ingest des ca. 180GB großen DCPs dauerte knapp über 40min. Das sind effektiv über 70MByte/s aus USB. Nicht schlecht für ne 1.0. - Carsten
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Die DCI hat sich nur um einen Minimalstandard und Vorgaben zur Einhaltung der Sicherheit gekümmert, und nur in Randbereichen wird gegenwärtig noch nachgesteuert. Die technische Weiterentwicklung hat man schon lange der SMPTE überlassen, und das ist auch gut so. Wer sich die aktuelle Fassung der DCI Spec 1.2 mal reintut, wird gegenüber der früheren 1.2 sofort sehen, dass viele inhaltliche Detailfestlegungen aus der aktuellen 1.2 rausgflogen sind und stattdessen auf SMPTE specs verwiesen wird. Erneut: Das ist auch gut so. Und beide Varianten laufen unter DCI spec 1.2 - man hat wegen der vielen SMPTE Verweise keine weitere Versionsnummer für nötig gehalten. Alte DCI Spec 1.2 (hinter den ... verbergen sich seitenweise detaillierte technische Vorgaben): 8.3. Projected Image and Viewing Environment for Digital Cinema Content 8.3.1. Introduction ... 8.3.2. Input ... 8.3.3. Environment 8.3.3.1. Initial Conditions ... 8.3.3.2. Ambient Level ... 8.3.3.3. Screen Characteristics ... 8.3.4. Image Parameters 8.3.4.1. Introduction ... 8.3.4.2. Pixel Structure ... 8.3.4.3. Peak White Luminance ... 8.3.4.4. Luminance Uniformity ... 8.3.4.5. Calibration White Point ... 8.3.4.6. Color Uniformity of White Field ... 8.3.4.7. Sequential Contrast ... 8.3.4.9. Grayscale Tracking ... 8.3.4.10. Contouring ... 8.3.4.11. Transfer Function ... 8.3.4.12. Color Gamut ... 8.3.4.13. Color Accuracy ... 8.3.4.14. Temporal Artifacts ... 8.3.5. Projected Image Tolerances ... ---- Dagegen Neue DCI Spec 1.2 lediglich: 8.3.3. Environment, Image Parameters and Projected Image Tolerances The SMPTE published recommended practice "SMPTE RP 431-2: D-Cinema Quality - Reference Projector and Environment" shall be utilized and shall be normative in its entirety for this specification. ----- Insofern: Ja, die DCI verliert für die Weiterentwicklung an Bedeutung, aber nicht in dem Sinne, dass sie 'veraltet' und überflüssig ist. Sie ist halt nicht mehr die einzige Instanz und verlagert viele technische Festlegungen an die SMPTE, steuert nur noch in den Bereichen nach, die die DCI Mitglieder explizit für nötig halten. Im Bereich alternative Bildraten z.b. hat die DCI überhaupt nichts getan, sondern das bewusst anderen Entitäten überlassen. Ich sehe das durchaus positiv. Die haben die Rahmenparameter festgezurrt, und überlassen den Rest jetzt anderen. Sicher wäre es besser gewesen, in einigen Bereichen früher Festlegungen zu machen - 3D, Audiorouting, DigitalCinemaNamingConvention, etc. pp, aber ist jetzt auch egal. Aber eigentlich gehört das nicht mehr in dieses Thema. - Carsten
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Das Kino verdient halt am übrig gelassenen Eimer-Popcorn immer noch mehr als am aufgegessenen Tütenpopcorn, von daher... Find Eimer auch furchtbar. Bei uns gibts kleine Tüte und große Tüte. Freie Wahl, trotzdem finden wir sehr oft kaum angebrochene große Tüten im Saal. - Carsten
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Wollte eigentlich auch gerade was dazu schreiben - und zwar, dass DVD-o-matic bisher in Versionen für Windows und Linux vorliegt. Es ist kostenlos. Der Autor möchte einen Portierung auf Macs durchführen, benötigt dafür aber einen MacMini, den er sich mangels Einnahmen aus dem Programm von den potentiellen Mac-Benutzern finanzieren lassen will. Er hat dazu auf Indiegogo eine Kickstarterkampagne gestartet. Wer an einem MacPort Interesse hat, möge sich überlegen, ob ihm das ein paar Euro Wert ist. Das Geld fällt nur dann an, wenn die Kampagne erfolgreich ist, also die erforderlichen 500 GBP zusammenkommen, andernfalls wird das Geld rückerstattet. http://www.indiegogo...tic-on-mac-os-x Nach 10 Tagen sind wir bei 200 von 500GBP, also sieht das mit den verbleibenden 29 Tagen erstmal nicht schlecht aus. Das Programm ist wirklich gut und erfährt fast täglich Verbesserungen. Es ist im strengen Sinne keine Konkurrenz zu anderen DCP Programmen wie DCPC, OpenDCP, etc., sondern eher eine Ergänzung mit dem Schwerpunkt Konvertierung aus üblichen Videoformaten. Es kann kein 4k, kein 3D, kein 7.1, keine Reels, etc., aber dafür konvertiert es ohne den platzfressenden Zwischenschritt über Einzelbilder direkt Videoformate unterschiedlichster Art und kann auch in einem gewissen Rahmen sinnvolle (und gut dokumentierte) Konvertierungen von Bild- und Abtastraten dabei vornehmen, es gibt eine Vorschau, Trimmen, Croppen, etc. ist möglich, auch das integrierte Deinterlacing von Videoformaten. - Carsten
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Erster Ansatzpunkt: Ist der Projektor schräg aufgestellt, also hintere Füße höher als vordere? - Carsten
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Dann wäre es möglich, dass noch garnichts maskiert ist, aber das Trapez etwa in Bildwandmitte auf den Bildwandrahmen bzw. die Begrenzung trifft und dort 'scheinbar' abknickt, also nicht elektronisch, sondern 'physikalisch' maskiert wird. ;-) Möglicherweise hatte der Techniker sowas auch eingestellt, aber es ist nicht in die oder alle Formate (beim NEC 'Titel') übernommen worden. Quick-and-dirty Lösung ist, elektronisch maskieren, bis es 'schön' aussieht, aber mittelfristig sollte der Lens-schift auch nochmal gründlich überprüft werden. Vielleicht ist ja auch bei dem irgendwas durcheinander gekommen. Bei einer Schräg-Nach-Unten Projektion muss zwangsläufig auch der Lens-Shift am Objektiv deutlich nach unten laufen, das sollte man auch sehen können. Die meisten Projektoren haben einen sehr großen vertikalen Lens-Shift Bereich. - Carsten
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Ist auch bei Sony so. Die haben ein paar erweiterte Funktion in Verbindung mit der 3D-Optik, aber für 2D sind die Funktionen beim Sony im Grunde exakte Abbilder der DLP-Maskierung. - Carsten
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Dann ist das maskiert, aber nicht vollständig. Die DLPs unterstützen Maskierungspunkte in den Ecken und dazwischen. Damit lassen sich geradlinige Trapez-Maskierungen herstellen, oder wie im Bild zu sehen auch angenäherte Kissen/Tonnenmaskierungen (indem man die mittleren Haltepunkte nach innen oder aussen zieht). Das simuliert eine gebogene Linie, aber es bleiben zwei schräg verlaufende Geraden. Oder sind die vertikalen Linien von unten bis zur Hälfte des Bildes der Leinwandkaschierung geschuldet? Eine geometrische elektronische Trapezentzerrung unterstützen die DCI Projektoren nicht. Was nicht per Lensshift oder Projektoraufstellung entzerrt werden kann, kann nur unter Bildverlust ausmaskiert werden. Bei Schrägprojektion kann durch Lensshift ein Teil der Trapezverzerrung ausgeglichen werden. Hierfür muss zuerst der Projektor bei zentriertem H/V Lensshift mit Wasserwaage lotrecht justiert werden, auf die gleiche Grundebene, auf der auch die Leinand steht. Dann schiebt man das Bild mit vertikalem Lensschift so weit es geht (und nicht durch irgendwann einsetzende Vignettierung oder Anschläge limitiert wird) auf die Leinwand zurück. Dabei entsteht keine sichtbare Verzerrung. Wenn das nicht reicht, muss man den Projektor das letzte Stück anwinkeln und das dann sichtbar werdende Trapez ausmaskieren. Vielleicht mal ein Gitter/Schachbrett Testbild projezieren, fotografieren und hier einstellen. - Carsten
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Das ist Teil der Objektiveinstellung, jedenfalls was das Maximum der auskorrigierbaren Verzerrung durch Lensshift angeht. Den Rest des ggfs. dann noch sichtbaren Trapezes kannst Du nur noch ausmaskieren. Hast Du spezielle TI/NEC Software für die Einrichtung der Projektoren zu Verfügung? Erstmal über Tasten-Menu oder Browser prüfen, ob Lens-Shift so weit als möglich ausgenutzt ist. Dann die Maskierungsfunktion nutzen um die schrägen Seiten auszublenden. - Carsten
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tss, tss... ;-) Ja, so machen wir das auch, und abgesehen vom manchmal nervigen Einstartern bzw. reinnavigieren in den Hauptfilm von der BD ist das auch nicht so arg aufwendig. Nur ist halt ein Player praktisch, der ewig im Pausemodus bleibt. - Carsten
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... man beachte den kleinen Peak bei 16:9 ;-) - Carsten
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Das wird auf absehbare Zeit nur über entweder Rips/Transcodierte Medien gehen, oder über A-Cinema Lösungen mit speziellen Playern. VLC kann ja z.B. BluRays abspielen. Man bräuchte ja auch Player, die sicher und zuverlässig Menüs, Trailer, etc, ignorieren. Wenn man die Zeit dafür hat (und eine DCI Projektions/Serverlösung), dann ggfs. eben einen RIP des Hauptfeatures machen. Dass ein Hardware-Player selbst mal sowas kann, wird ziemlich unwahrscheinlich. Mit den RS232 steuerbaren OPPOs kann man ggfs, in Verbindung mit einer Serverautomation (Dolby/Doremi) sowas ähnliches basteln, also Playerstart, Projektoreingang umschalten, Dowser öffnen, nach vorkonfigurierter Laufzeit Saallicht, etc. Ähnliches geht per Relaissteuerung auf modifizierte Fernbedienung (Universalfernbedienung hacken). Als Vorleistung muss der Player dann eben von Hand auf FeatureStart-Pause gesetzt werden. Die Playlistensteuerung klappt dann so auf +/- 1-2s genau am Ende. Mit externer Automation geht das bedingt auch, wenn die Funktionen für so lange präzise Zeitabläufe bereitstellt. Man kann sich vieles dabei vorstellen und basteln, aber man macht sich dabei ggfs. eben wieder sehr abhängig von den Funktionalitäten spezieller Player, und wenn die dann mal kaputt sind, fängt das Basteln wieder an. Angeblich hat dcinex/FTT irgendeinen BluRay Player mit modifizierter Firmware und RS232 - aber ich weiss nix Genaueres dazu. Vielleicht auch einfach nur ein OPPO. Das OPPO RS232 Protokoll ist ziemlich umfangreich geworden, aber alles deckt das auch nicht ab, auch wenn mittlerweile GOTO und Timecode Rückmeldung unterstützt wird - der Server oder die Automation muss damit ja auch irgendwie klarkommen. Aber wer da was machen will, für den sind die OPPOs derzeitig sicher die einzigen erfolgversprechenden Geräte. http://download.oppo...otocol_v1.1.pdf Aber die einfache Relais-Lösung - kaum anzunehmen, obwohl man sowas natürlich theoretisch mit nem uC an die RS232 ranstricken könnte. - Carsten
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Bluray ist halt ein Consumerformat. Genauer gesagt, es gibt keine Player, die dieses Format in ähnlich robuster Weise vorführfähig darstellen können wie 35mm oder DCI. Ergo muss man halt Hand anlegen oder basteln. Je nachdem, was so an Haustechnik verfügbar ist oder eingebunden werden muss. - Carsten
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Es gibt im (kostenlosen) Cinematechnologymagazine eine (mittlerweile) 10teilige Artikelserie namens 'All shapes and sizes' zur Geschichte der unterschiedlichen Seitenverhältnisse - mit massig historischen Abbildungen. Eine davon unten abgebildet - gegen 1930 gab es danach im Umfeld der Formatanpassung für den Tonfilm auch Überlegungen nach grundsätzlich anderen Formaten. Kodak veröffentlichte eine Studie, zur 'wissenschaftlich/ästhetischen Unterstützung der Diskussion', die die Statistik der Seitenverhältnisse berühmter Kunstwerke beleuchtete (zumindest solcher im Querformat) - offensichtlich, um daraus das 'künstlerisch wertvollste' Seitenverhältnis zu destillieren: - Carsten
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Der starke Mai, wie schätzt Ihr die kommenden Filme ein?
carstenk antwortete auf ms1984's Thema in Allgemeines Board
Bei Pina hat das ja auch ganz gut geklappt. Und wer nicht will, guckt ihn halt in 2D. Bin auch gespannt - Gatsby ist ein sehr populäres Material in USA. Wie das hier läuft, ich habe keine Ahnung. Der Trailer könnte einige anmachen. - Carsten -
Digitale Projektion - Vertrauen ist gut - Ein Betriebsrat besser!
carstenk antwortete auf smartmovieTV's Thema in Digitale Projektion
Scheint ein idealer Zeitpunkt, 'kein Interesse mehr zu haben' ... - Carsten
