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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Was bedeutet der Bypass Modus denn beim CP500? Meiner Meinung nach ist das Störgeräusch auf mehreren Kanälen, zumal auch im Bypass Modus, schon ein brauchbares Indiz für die Fehlersuche. - Carsten
  2. Wie sagte schon Jerry Seinfeld at the Oscars: 'The deal is, you rip us off on overpriced, oversized crap that we shouldn't be eating to begin with. In exchange for that, when I'm done with something, I open my hand.' - Carsten
  3. Ich glaube auch nicht, dass das eine durchgängige Tendenz ist. Man sollte auch nicht vergessen, dass der Umbau der Forensoftware für den einen oder anderen auch immer noch eine Umgewöhnung bedeutet. - Carsten
  4. Das scheinen die Verleiher eben selber nicht zu wissen. Bestellt wird immer eindeutig auf den Namen des Vereins, und da gibt es auch keine einfache Verwechslungsmöglichkeit. Aber wie die Disponenten das dann festhalten oder im Rechner fixieren, das scheint dann immer wieder solche Probleme zu geben. Ich bilde mir ein, dass die Verwendung einer Kundennummer jegliche Verwechslungsmöglichkeit ausschließt. Aber ich finde auf kaum einer TB oder Abrechnung sowas. Wie regeln die das denn erst bei größeren Plexen oder Ketten? - Carsten
  5. Die microperforierte Meterware kostet teilweise das dreifache von normal perforierter. Wenn man freilich ne Komplettleinwand ordert, mag der Preisunterschied kleiner ausfallen. Interessante Frage, die ich hier noch nie diskutiert gesehen habe: Wie sieht das mit normal- und microperforiert bei metallisierten Leinwänden aus? - Carsten
  6. Was heisst denn 'Beamer'? Planst Du das im Hinblick auf einen DCI-Projektor, oder für einen 'Werbebeamer'? Für letzteres wäre der Aufpreis für mikroperforiert kaum zu rechtfertigen. Für eine DCI-Installation würde ich auf jeden Fall mikroperforiert vorziehen. Wäre interessant, das mal für verschiedene Größen durchzutesten - aber bei unserer 7,40/9,40 Bildwand zeigt auch ein FullHD Werbebeamer durchaus Moire. In homogenen mitteltönigen Flächen ist das als übliche Moire-Struktur wahrnehmbar, aber es erzeugt natürlich auch bildabhängig lokale Unruhe im Bild. Von daher ist man bei 2k und ähnlichen Leinwandgrößen auch nicht vor Moire sicher. Ich bin sicher, man kann das sogar recht genau betragsmäßig berechnen. - Carsten
  7. Wir bespielen eine Leinwand mit zwei verschiedenen Vereinen. Es kommt immer wieder dazu, dass Verleiher TBs oder Abrechnungsformulare jeweils auf den anderen Verein ausstellen, oft setzt sich das auch in die Transportabrechnungen fort. Nun wundere ich mich allmählich, ob die Verleiher nicht mit Kundennummern arbeiten wie sonst üblich, dann dürfte sowas doch nicht ständig passieren? Ungeachtet dessen, dass unsere Situation etwas speziell ist - hat jemand ähnliche Probleme? - Carsten
  8. Nee, das macht beim gemessenen Kontrast keinen Unterschied, nur ein bißchen subjektiv. Ein Faktor 5 kommt dabei nicht rüber. Der DLP ist eh 'breitbandig', dem ist egal, ob er schmale Bänder oder ein übliches kontinuierliches Spektrum abkriegt. - Carsten
  9. Ich weiss nicht, wie gut die Leute mit einem wechselnden Programm innerhalb einer Woche klarkommen. Wechsel zwischen Nachmittag und Abend sind in der Regel kein Problem, aber die Abendvorstellung mehrfach wechseln, da hätte ich Bedenken, dass zu oft Leute zum falschen Film kommen. Hängt aber natürlich sehr vom konkreten Publikum ab. Und ob das im Resultat dann wirklich schlimm wäre, weiss ich auch nicht. - Carsten
  10. Also 5fach höherer Kontrast nur durch Streulichtreduzierung an der Lichtquelle bei klassischer Array-DLP Technik halte ich für utopisch. Zumal TI sagt: 'Die zugrundeliegende Technik erlaubt nach Herstellerangaben auch einen Kontrastumfang von 20.000 : 1'. Doppelt soviel wie DLP nativ hergibt kann wohl kaum rauskommen. Dafür gibts nach dem DLP noch genug andere Streulichtfaktoren, die davon unbeteiligt blieben und sicher keinen so hohen effektiven Kontrast erlauben würden. Aber man wird abwarten müssen, bis man mehr zum Kodak-Gerät erfährt. Vielleicht arbeiten die auch zusätzlich mit Modulation der Lichtquelle. IMAX hat übrigens einen Exklusivvertrag mit einem Produzenten von Laserlichtquellen für Projektionszwecke geschlossen. Die wollen wohl auch ihre ganz großen IMAX Screens, die bisher auch mit Dual-DLP nicht ausleuchtbar waren (von 3D ganz zu schweigen), mittels Laserprojektion digitaltauglich machen. Über kurz oder lang werden also auch da die Tage von 70mm gezählt sein. - Carsten
  11. Auch das könnte sich durch Laserlichtquellen fundamental ändern. Zum einen kann man durch die kleineren Aperturen der Laserlichtquellen viel mehr Licht thermisch neutral auf die Panels bringen, zum anderen kann man relativ problemlos mehrere Quellen bedarfsgerecht zuschalten, also z.B. 2D mit einer Quelle und 3D mit 2 oder 3. Und das sehr energieneutral und mit WIRKLICH zu vernachlässigen Verlusten. Allerdings wird Dolby3D vermutlich dabei auf der Strecke bleiben. Es sei denn, jemand schafft es irgendwann, durchstimmbare Laser in den benötigten Wellenlängen mit ausreichender Leistung und zu erträglichen Preisen herzustellen. - Carsten
  12. Natürlich hast Du Recht mit der Aussage, dass die bisherigen Schmalspur 3D Versuche allesamt grausig waren. Wobei ich Alice dabei mal ausnehmen will. Da war diese Arbeitsweise aber eben auch Konzept. Glaube aber nicht, dass es eine grundsätzliche Tendenz zu billigem 3D geben wird. Gegenwärtig hat das bei vielen Billigproduktionen halt was mit dem Klammern am Strohhalm zu tun, und stereoskopische Aufnahmetechnik hat sich halt noch nicht durchgesetzt. Wenn in Zukunft mehr etablierte Technik dafür verfügbar ist, wird sich das auch wieder ändern. - Carsten
  13. Das hier ist schon ein paar Jährchen älter: http://www.insightmedia.info/news/Kodak'sGEMS.htm Deutet aber schon sehr stark drauf hin, dass Kodak diese Technik zu ihrem Kinoprojektor weiter entwickelt hat. Das wäre also eine Hybridform von DLP und Scanner. Mir wäre auch nicht klar, wie der Kodak mit klassischer DLP Technik einen 5fach höheren Kontrast hinkriegen könnte als die etablierten Xenon-DLP/SXRD Geräte. Nur die Lichtquelle kann das wohl kaum bewirken, auch wenn eine Laserlichtquelle mit ziemlicher Sicherheit deutlich weniger Streulicht produziert. - Carsten
  14. Noch würde ich das mal mit einem Fragezeichen versehen. Auf den Bildern sieht das erstmal zumindest nicht nach einem normalen Objektiv aus. Da müsste man vielleicht erst nochmal auf nähere Informationen warten. Grundsätzlich gehen mit Laserlichtquellen sowohl 'normale' Projektonsgeometrien wie bei DLP oder LCD (da gibts auch schon den einen oder anderen Konsumerprojektor) mit Pojektionsobjektiv, als auch Scanning-Systeme ohne Objektiv. Allerdings MUSS ein Scanning-System nicht zwangsläufig ohne Objektiv auskommen, auch da gibt es Varianten, die z.B. die Projektionsgröße mit Objektiven anpassen. Da wird bei den Scanning-Systemen ja gerne mit dem Vorteil der Fokusfreiheit argumentiert - aber wann braucht man das denn schon wirklich? Im Kino jedenfalls nicht. Ich weiss auch nicht, ob es faktisch überhaupt möglich ist, Scanning-Systeme mit den Präzisionsanforderungen eines Kinos zu bauen, jedenfalls zu vertretbaren Preisen. Da bleiben dann auch Konvergenz und Speckleprobleme zu lösen. In China gibts ja angeblich schon länger einen Laserprojektor in einem Kino, allerdings auf einer recht kleinen Leinwand, und was für eine Qualität der erreicht, ist bisher auch unbekannt. Welche Auflösungen die scannenden Schneider Systeme damals erreicht haben, weiss ich auch nicht. Damals war immer nur von 'Laser-TV' die Rede. Glaube nicht, dass die damals schon HD fähig waren. - Carsten
  15. Der hat nicht sonderlich viel Vorschuss gekriegt, ist halt kein Pixar. Lasst den mal ein paar Tage laufen, der kommt noch... - Carsten
  16. Das würde ich bei 1:10.000 Kontrast und 40.000 Lumen dann mal großzügig sehen ;-) Solange Laser drin ist, kann man es auch Laser-Projektor nennen ;-) - Carsten
  17. Das würde ich wohl auch so sehen. Neue Sprecher für die originale Trilogie, da wäre ich definitiv raus aus der Nummer. - Carsten
  18. Wenn die versprochenen Leistungsdaten stimmen, kann einem ja egal sein, ob das ein DLP ist. Ich denke, dass Scanning-Systeme wegen der verwendeten elektromechanischen Bauteile bei hohen Ablenkfrequenzen auch nicht wirklich sinnvoll sind. Jedenfalls solange man keine grundsätzlich anderen Ablenksysteme (wie eben z.B. DLP sie verwendet) als Alternative hat. - Carsten
  19. Ja, das Thema 3Disierung von StarWars ist schon zehn Jahre alt. Lucas war der erste, der sich mit der Idee überhaupt ernsthaft befasst hat. Und es spricht immerhin für ihn, dass er sich damit so lange Zeit gelassen hat. Ausserdem hat man, wenn man so tief ansetzen kann wie er, natürlich noch andere Möglichkeiten, das besser zu machen als die einfachen 08/15 Konvertierungen. Wie bereits an anderer Stelle gesagt - ich bin auch nicht der Meinung, dass nur 'echtes' 3D ein 'Recht auf Existenz' hat. Mal abgesehen davon, dass stereographisches Kino ja ohnehin kein 'echtes' 3D ist, sondern auch 'nur' Fake-3D. Wenn es gut oder sinnvoll gemacht wird, kann auch 'künstlich' erzeugtes 3D sicher eine ordentliche Wirkkung erzielen. 'Das weisse Band' wurde auch in Farbe gedreht und erst fürs Kino in schwarz-weiss konvertiert. Hat das jemanden gestört? Da wo 'billig' rausguckt, ist es natürlich nervig, aber das muss bei 3D-Konvertierungen ja nicht grundsätzlich so sein. Diese Filme bestehen schon in ihrer ursprünglichen Form aus massenhaft 'Tricks' im visuellen und akustischen Bereich. Warum soll jetzt das Hinzufügen von künstlicher Tiefe für 3D Vorführungen per se schlecht sein? Weil es nicht authentisch ist? Das Original und die remasterten Editionen bleiben uns ja weiterhin erhalten. Wer das in 'Scheiben-3D' nicht sehen will, muss ja nicht. - Carsten
  20. Wir haben letztens nochmal Mamma Mia gezeigt. Die Kopie war visuell sehr gut, so gut wie keine Abnutzungserscheinungen, sah fast aus wie neu. Aber der erste Akt lief komplett ohne DD, ganz gelegentlich flippte der DA20 mal von F auf 8. Beim Übergang zum zweiten Akt dann schlagartig 6-7. Ansonsten haben wir kein Problem mit DD, erreichen die üblichen Werte von 3-5. - Carsten
  21. Bei uns schon ;-) - Carsten
  22. Ja, die Brillengläser bei Dolby 3D sind nicht aus Designgründen gewölbt. Das ist auch ein Faktor, der die Brillen relativ teuer macht, weil man die vielen Filterschichten aufdampfen muss. Das gilt übrigens nicht nur für die Brillen - auch im Projektor müssten Filter gewölbt sein, wenn sie im optischen Strahlengang liegen. Meines Wissens nach baut Infitec aus den Gründen die Filter bevorzugt selbst innerhalb der Objektive ein. Und Dolby hat sich wohl u.a. deswegen entschieden, nicht mit Vorsatzfiltern oder -Rädern zu arbeiten, sondern das Licht bereits an der Lichtquelle zu filtern, wo es keine Wölbung braucht. - Carsten
  23. Hier ein erster Bericht über die Demo mit ein paar weiteren Hintergrundinfos zu Kodaks Laserprojektor. Wenn die Kontrastangaben wirklich in der Realität erreichbar sind... http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kodak-bringt-Laserprojektor-ins-digitale-Kino-1099359.html - Carsten
  24. Wir haben doch in diesem thread ausführlich erläutert, dass weder DA20 noch DA10 noch CP650 eine Höhenkorrektur vornehmen. Wenn der CP650 eine größere Tendenz zum Leiern hat, dann ist dessen FIFO-Regelung anders parametrisiert bzw. auf andere Charakteristika von Gleichlaufschwankungen ausgelegt. - Carsten
  25. FAT32 kann 'theoretisch' 4GB maximale Dateigröße. Praktisch aber nicht, da ist bei 2GB applikationsabhängig regelmäßig Schluss. Also unter Windows schonmal auf jeden Fall ein NTFS verwenden. NTFS kriegt man auch auf USB-Sticks. Ist witzlos, das 4GB Limit mit einigen wenigen Anwendungen auszureizen, viele Trailer sind auch größer als 4GB, also braucht man da eh ne sichere Variante - unter Windows eben NTFS. - Carsten
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