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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Naja, aufgrund welcher Informationen, die andere nicht haben? Besetzung, und dass der Vorgänger schonmal erfolgreich war? Damit will ich nichts gegen den Film sagen - wir werden den wohl auch spielen. - Carsten
  2. Auch in der Gallery leider keine brauchbare Navigation - die Navigation in der Filmstreifenansicht ist nicht bei voller Ansicht eines Bildes möglich, man muss auch hier immer erst ziemlich weit nach unten scrollen, um zum nächsten Bild weiterschalten zu können. - Carsten
  3. Ich habe mal 'Salzgeber Format' von Bewegte Bilder o.ä. gezogen und angeschaut. Ist was komplett anderes als DCI, und dürfte von keinem DCI Server wiedergegeben werden können - es sei denn, er hätte eben eine spezielle Kompatibilitätsoption dafür - sowas habe ich aber noch bei keinem der üblichen DCI Server gesehen. - Carsten
  4. Naja, ganz so einfach ist es nicht. Aber grundsätzlich möglich ist es, das Format erlaubt es, bestimmte 'Module' variabel zu gestalten, ähnlich läuft das auch mit mehrsprachigen Versionen. Man schmeisst sozusagen die einzelnen Komponenten (Akte, Bild/Ton) in einem Verzeichnis zusammen, und der eigentliche Film besteht dann aus eine Abspielvorgabe, der Playliste, CPL. Die kann dann eben zum gleichen Bild unterschiedliche Tonspuren/Files vorgeben, oder auch bestimmte Teile von Bild und Ton überspringen. Dito für wahlweise Aktivierung von Untertiteln. Die Aktaufteilung auch bei digitalen Kopien macht durchaus Sinn - die Akte sind nämlich jeweils einzeln verschlüsselbar. Man kann so relativ einfach Änderungen, Schnitte, andere Tonspuren des Filmes realisieren, ohne Zugriff auf das unverschlüsselte Material haben zu müssen. Ist also relativ unkritisch, so ein Material für das 'Vorkopieren' eines Trailers, Takeouts, Credits,etc. an einen Dienstleister herauszugeben, da man solche Operationen auch mit den ansonsten verschlüsselten Anteilen durchführen kann, ohne sie eben unverschlüsselt vorliegen zu haben. Das ist eben u.a. auch der Grund, warum DCPs nicht wie im Computer-/Entertainmentbereich üblich nur aus einer einzigen Datei bestehen, sondern immer aus 1-2 Handvoll Dateien. Grundsätzlich wäre z.B. auch eine geschnittene Version mit niedrigerer FSK-Freigabe parallel zu einer ungeschnittenen Version für die Spätvorstellung zu realisieren. Dafür gäbe es dann lediglich zwei verschiedene CPLs, das eigentliche Material wäre das gleiche - die Version mit der 'kleineren' Altersfreigabe enthielte eben entwder Auslassungen, oder alternativ zusätzliches 'gezähmtes' Material. Natürlich gingen so nur harte Schnitte, aber das scheint bei solchen Fassungen ja mittlerweile eh Usus zu sein ;-) Aber deswegen wird das zusätzliche Material für AVATAR eben auch nicht 'so' eingebunden, das wäre schnitttechnisch/dramaturgisch ja unbefriedigend. ;-) - Carsten
  5. Naja, letztes Jahr hing dort die 3D Aufführung von Coraline über einen längeren Zeitraum mit allen möglichen Effekten - wie sich später (angeblich?) herausstellte, hatte sich während der morgendlichen Vorführung der Service-Dienstleister in den Server eingelogged und dort 'gebastelt', während der Film lief. Hat scheinbar nicht damit gerechnet, dass um diese Uhrzeit schon vor Publikum gezeigt wird und hatte es wohl auch nicht nötig, vorher Bescheid zu sagen, oder vielmehr, zu fragen ;-) - Carsten
  6. Findest Du? ;-) Die Frage ist ja auch nicht, wie Du aussiehst, sondern wie jemand anderes für Dich aussieht, der zwei Augen offen hat, aber nur mit einem davon sehen kann ;-) Zwischen Animation und Realfilm gibts da natürlich noch ein paar Unterschiede in den diesbezüglichen Möglichkeiten. Bei stereoskopischem Realfilm kann man natürlich nicht auch noch ne dritte Kamera in der Mitte mitlaufen lassen, um eine 2D Version zu erzeugen. Allerdings gibt es in der Postpro zum einen die Möglichkeit einer Parallaxenanpassung, und zum anderen verwenden meines Wissens nach fast alle 3D Kamerarigs respektive 3D Supervisor die Idee eines 'Leading Eye', das bevorzugt für die 2D Version verwendet wird. Zur Frage 3D Inhalte 2D kompatibel gibt es einiges an Fundstellen im Netz, das Thema wird ja bald auch im Bereich Broadcasting interessant werden. Ein Teil der Diskussion befasst sich natürlich nur mit der technischen Kompatibilität, aber die perzeptorische wird auch behandelt. Ein ganz anderer Punkt ist natürlich auch noch die Frage, wie speziell für 3D erstellte Einstellungen und Aspekte im 2D wirken. Einiges davon ist garnicht mehr erkennbar, mag übertrieben wirken oder anderweitig irritieren, floating windows, etc. Hängt aber eben von den Produktionsumständen ab, ob man sowas berücksichtigen kann oder nicht. Bei Animation ist es mal wieder am einfachsten. Da wird halt einfach halbes 3D gesichtet und ein Supervisor entscheidet: Das können wir so nicht machen, da braucht es eine Anpassung. Hängt aber halt vom Qualitätsanspruch der Produzenten ab - dass gerade Disney diesbezüglich anspruchsvoll ist, wie Olliver Pasch schrieb, kann man sich vorstellen. Gerade bei Gesichts-Closeups können 'Parallaxenfehler' in unserer wichtigen Mimik-Wahrnehmung ja leicht sehr auffällig - unsere angeborene Empfindlichkeit für 'Schielen' oder den Silberblick und die damit verbreitete Assoziation ist ja ein deutliches Indiz dafür. - Carsten
  7. Over-Under hat doch nur was mit der Platzierung der Bilder in der Übertragungskette zu tun - für den Zuschauer ist es grundsätzlich links/rechts. Und eine Seite fehlt dann halt. - Carsten
  8. Das ist richtig, weil die zuschauerzentrierte Ausrichtung von wichtigen Bildelementen bei den beiden stereographischen Ansichten am Zuschauer 'vorbei schielt' und nur in der echten stereoskopischen Darstellung 'trifft'. Deckt man einfach nur eine Seite ab, wird das je nach Einstellung also ein bißchen wie 'Schielen' aussehen. Ob und in welchem Maße das auffällt, hängt aber natürlich sehr vom Material ab. Ist in jedem Fall, auch wegen des erwähnten GhostBusting, also nur eine Notlösung, eine Seite abzudunkeln. - Carsten
  9. Mich stört grad ein bißchen, dass beim Verfassen von neuen Beiträgen der 'Absenden' bzw. 'Antworten' Button soweit unten liegt, und auch nicht eben gut sichtbar ist in den ganzen anderen Optionen. - Carsten
  10. Aber wie habt Ihr das in diesem Fall denn gemacht? Der Sony hat doch mit Sicherheit eh eine eigebaute Funktion für 2D über 3D Optik? Oder habt Ihr tatsächlich 3D gespielt und eine Optik verdunkelt? Da muss man natürlich auch im Hinterkopf behalten, dass das Ghostbusting gegebenenfalls sichtbar wird, denn da fehlt ja der kompensatorische Gegenpart. Dass sowas immer noch 'hell genug' ist, glaube ich aber gerne. - Carsten
  11. Konferenz der Tiere habe ich auch auf der Filmmesse gesehen - grundsätzlich zwar solide gemacht - aber gähnend langweilig, kein Pfiff. Nein - setz auf "Ich,unverbesserlich", und zeig vorher Trailer, es gibt ja reichlich! - Carsten
  12. Zu 'Legende der Wächter' kann ich nichts sagen. Aber 'Ich, unverbesserlich' ist meiner Meinung nach ein Knalleraspirant. Man hört derzeit noch relativ wenig davon, könnte ein Langsamstarter werden. Durchhaltevermögen könnte sich auszahlen, der Film ist toll - würde ich gegenwärtig JEDEM anderen 3D Titel vorziehen. - Carsten
  13. Na vermutlich wollte er es eben nicht, weil hinten noch ein Outtake dranhängt. Da hat sich halt jemand vermutlich Gedanken gemacht und sich gesagt: Muss der Kinobetreiber halt selber entscheiden, und wenn nicht, geht das Licht halt sicherheitshalber erst ganz am Schluss an. - Carsten
  14. Naja, aber gerade die vorkopierten Kurzfilme von Pixar sind ja nun Klassiker, die würde ich auch Kindern nicht vorenthalten wollen. - Carsten
  15. Naja, was sagen absolute Besucherzahlen da aus? Da wir keinen Eintritt nehmen, könnten wir die eh nicht nennen. Faktisch fangen wir so gegen 10-11 an und schließen gegen 18.00 die Türen (um 20.00 läuft normalerweise eine reguläre Vorstellung, gelegentlich auch ein spezieller Film anlässlich des Denkmaltages). Aus meiner bisherigen Erfahrung erleben so geschätzt 60-100 Leute eine 1stündige technische Führung durch BWR und Saal, während etwa die gleiche Menge den Tag mit Kaffe&Kuchen, Gesprächen, etc. vor dem Kino, in Foyer und Saal verbringt. - Carsten
  16. Wir beteiligen uns mit unserem denkmalgeschützten Linden-Theater ebenfalls jedes Jahr am Denkmaltag, in der Regel über die Stadt Frechen oder den Landschaftsverband Rheinland kommuniziert. - Carsten
  17. Schön, dass Du AVATAR erwähnst - räumliche Tiefe hat nunmal nichts mit 'Fake-3D' oder 'Real-3D' zu tun. Woher die Tiefeninformation stammt, ist grundsätzlich egal - schließlich ist sie bei Animations-3D auch nur 'errechnet'. Entscheidend ist die Umsetzung respektive Konzeption. Also sollte es eben nicht 'Fake-3D' heissen, sondern schlechtes 3D, kaputtes 3D, Billig-3D, whatever. - Carsten
  18. Bin überhaupt kein Fan von sowas wie StepUp - aber der Film hat im Unterschied zu den meisten anderen bisherigen 3D Produktionen halt sehr viel reinrassiges Realfilm-3D ohne ständige FX etc. Daher nicht uninteressant anzuschauen - da drin gibts einiges an schlechtem, aber auch einiges an sehr beeindruckendem 3D, ist halt sehr 'pur' was 3D angeht. Das ist freilich ein Aspekt, der das Massenpublikum nicht interessiert. Dass der Film abkackt, wundert mich nicht. - Carsten
  19. Google 'plakatständer', gibt reichlich Lieferanten dafür. In der Regel werden die Plakate hinter einer Folie durch einen Schnapprahmen geklemmt. Dadurch auch draußen bei Regen einsetzbar. Sowas gibts auch immer mal im Großhandel - Metro, Handelshof, Selgros, etc. - Carsten
  20. carstenk

    Funkgeräte

    Bei Lidl gibts ab Montag einen Satz PMR-Funken mit Standlader und Headsets für kleines Geld. Die Dinger sind dank PMR Standard kompatibel zu anderen PMR-Geräten von ALAN, Motorola, etc., man kann also ggfs. später die Ausstattung noch ausbauen. http://www.lidl.de:80/cps/rde/xchg/lidl_de/hs.xsl/index_16680.htm - Carsten
  21. Ihr macht Euch schon damit unglaubwürdig, indem Ihr mit 'echtem' 3D argumentiert. Das ist aber schon mal grundsätzlich falsch, weil es kein 3D ist, sondern Stereographie. Daran ist grundsätzlich nichts 'echt', das sieht man schon auf den ersten Blick an der fehlenden Schärfentiefe. Wenn hier jemand die Zuschauer faktisch verarscht, dann die, die von 'echtem 3D reden' ;-) Auch ein irgendwo herumschwebender Titel ist 'fake-3D'. Kaum eine Realszene wird in 3D nicht nachträglich gezielt in der Parallaxe korrigiert, und was an einem aufgeputschten Blau im Himmel oder Grün im Wald 'realer' sein soll, weiss ich auch nicht. Natürlich kann man künstliche Tiefenstaffelung auch als kreative Gestaltung umsetzen. Dass davon bei den gegenwärtig diskutierten Billigproduktionen keine Rede sein kann, steht auf einem anderen Blatt. Und hier eine Verantwortung für Qualität aus dem 3D Aufpreis zu konstruieren? Seid Ihr noch bei Trost, übertragt das mal auf 2D Produktionen, sollen die Leute nach dem Film beliebige Anteile des Eintritts zurückfordern dürfen weil die Story Scheisse war oder der Focuspuller seinen Job nicht konnte? ;-) - Carsten
  22. Entscheidend ist doch nicht, ob es echtes oder falsches 3D ist, sondern ob es gut funktioniert oder schlecht. Was ist denn sonst heutzutage an einem Film schon noch echt? CG, Ton, Farben/Grading? Ist doch bei der Mehrzahl der Filme eh alles künstlich erzeugt oder zumindest manipuliert. Wenn sich danach entscheiden sollte, ob man es spielt oder nicht... Auch 'Alice' war größtenteils fake-3D. Aber da war es eben Konzept und wurde technisch sinnvoll umgesetzt. Bei den meisten anderen Pseudo-3D Produktionen dagegen war es ja eher wie eine Überdosis Glutamat auf den Nachos... - Carsten
  23. Ahjetztja... - Carsten
  24. AMIland hat mittlerweile wohl immerhin 250 TC3D Installationen zu bieten. http://www.dcinematoday.com/dc/pr.aspx?newsID=1997 - Carsten
  25. Linearrays sind ja auch nicht per se die besser klingenden Systeme, sondern dienen dazu, besondere, mit klassischen Techniken schwer beherrschbare Beschallungssituationen abzudecken - speziell sehr große Flächen. In heutzutage üblichen Kinodimensionen sind klassische Linearrays meiner Meinung nach nicht sinnvoll, respektive bieten keine Vorteile gegenüber etablierter Technik. - Carsten
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