Zum Inhalt springen

carstenk

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    14.436
  • Benutzer seit

  • Tagessiege

    97

Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Upps, ich meinte eher die Projektoren als die DCPs. Klar, von 'Sony' gibt es sowohl 4k Projektoren als auch 4k-Inhalte. - Carsten
  2. Es ist JPEG2000 in einem MXF-Container, also keine Einzelbildsequenz auf Dateiebene. Es gibt keine interframe Codierung, also auch keine Keyframes (oder, wenn man denn unbedingt will, es gibt NUR Keyframes). Die Verschlüsselung erfolgt per 128Bit AES. Es ist aber nicht einfach nur eine Verschlüsselung zum Schutz der Daten vor dem Transport. Die für das Entschlüsseln des Films vom Verleiher zugewiesene KeyDeliveryMessage (KDM) enthält neben den Daten zur Entschlüsselung wahlweise auch Fixierungen des Schlüssels an einen bestimmten Projektor und bestimmte zeitliche Limitierungen, kurz gesagt also, wann der Film in welchem Saal gespielt werden kann. Allerdings ist letzteres optional - es steht im Ermessen der Verleiher, ob sie das wollen, es sind auch pauschale Zuweisungen für alle Projektoren eines Hauses über Zeitraum a-b möglich. Die KDM wird beim Einspielen des Films in den Server ('Ingest') entschlüsselt, der eigentliche Film mittels der KDM erst während des Abspielens. Server und Projektor sind abgeschottet. Nicht alle Server sind per se 4k fähig in dem Sinne, dass sie 4k Material ausgeben können - aber alle Server müssen ein 4k file interpretieren und zumindest als 2k Signal skaliert ausgeben können. Echtes 4k gibts derzeit nur von Sony, und noch sehr selten. Bisher wird der Projektormarkt dominiert von TIs 2k DLP Technik. Bildraten sind derzeit nur 24 und 48 (für 3D). DCI spezifiziert derzeit nur die 2k und 4k Auflösung und macht dabei keinen Unterschied zwischen Flat und CS. Es ist dem Betreiber des Kinos überlassen, ob er CS über einen Anamorphoten spielt oder per Objektiv/Skalierungsanpassung. In den meisten Kinos verzichtet man auf den Anamorphoten und zeigt CS bei 2k nur in 2048*858, bei 4k in 4096*1716. Wenn Du des Englischen mächtig bist, kannst Du dir die original DCI spec runterladen. Ansonsten gibt es aber aus einer Kooperation der FFA und des Fraunhofer Institutes auch einiges auf Deutsch: http://www.ffa.de/downloads/digitaleski...n_V1.2.pdf http://www.ffa.de/downloads//digitalesk...t_V1.0.pdf Ebenfalls: http://www.ffa.de/index.php?page=sdk2006_links - Carsten
  3. Ich glaube nicht, dass Du den Unterschied zwischen L ohne und R mit Horn im Kinobetrieb hören würdest ;-) Die 15" machen nach oben jedenfalls noch so einiges mit, ich war auch ziemlich überrascht. - Carsten
  4. Na wenn der nächste Kollege händeringend auf 'seine' Kopie wartet - was soll der Verleiher tun? Euch zuliebe vertragsbrüchig werden? Was soll der Kollege sagen, der dann seine Kopie nicht kriegt? - Carsten
  5. Habe heute nach der Vorstellung mal ein paar Sinus-Sweeps über NonSync eingespielt. Beim Film vorher hatte es wieder gefritzelt. Während die Sweeps durchliefen stand ich neben den Lautsprechern. Also es ist jedenfalls keine Resonanz oder sowas - tatsächlich ist das Fritzeln das, was der Hochtöner im Idealfall überhaupt von sich gibt. Der größten Teil der Zeit ist das Ding stumm, und wenn ordentlich Pegel kommt und die 15er drunter auch etwas Vibes machen, dann fängt es an zu fritzeln. Kann man auch provozieren, wenn man während des Sweeps in den höheren Frequenzbereichen gegen das Horn klopft, dann hört man leises krächziges Räuspern. Und gelegentlich kommt auch mal ein paar Sekunden ein brauchbares Signal aus dem Ding, und in stummen Passagen mit hoher Lautstärkeeinstellung hört man dann auch Rauschen aus dem Horn. Also entweder gibt es da ein Kontaktproblem bei den Kabelklemmen, oder intern eine Art Wackler oder ein hängender Treiber. Auf dem Center sitzt das gleiche Ding - den werde ich morgen mal nach links setzen und den Center erstmal ohne Horn betreiben, das dürfte halb so wild sein. Dann werde ich das Horn mal auseinandernehmen. Ausserdem scheint irgendjemand der irrigen Meinung gewesen zu sein, die Kabelenden der Verbindungskabel zwischen Box und Horn müssten verdrillt und verzinnt werden. Das muss ich dann auch mal beheben. Es ist, nebenbei, ein JBL 2446H. Weiss jemand, bei welcher Frequenz das Ding so typisch übernimmt? Auf den 2*15" darunter habe ich auch nach intensiver Suche kein Typenschild gefunden. Oben an der rechten Seite sind die Lautsprecherklemmen und Hochtöner-Ausgänge, da ist ein Umschalter für Horn-Selektion 2360/2380. Kann man das Ding damit identifizieren? - Carsten
  6. Mit dem Präsentationsmodus des Quicktime Players wird auch garantiert FullScreen auf dem externen Bildschirm gespielt, und Steuerelemente tauchen da auch nicht auf. Aber mit Keynote kann man natürlich bei einem Festival auch noch andere schöne Sachen machen. Immerhin ein unbestreitbarer Vorteil elektronischer Projektion.
  7. Bisher ist es mir nur beim Filmton aufgefallen, wir spielen ausschließlich Digital. Aber während Pausenmusik etc. bin ich auch normalerweise nicht konzentriert im Saal und lausche. Tritt halt auch nur bei bestimmten Frequenzen oder Signalarten auf, daher nur punktuell wahrnehmbar. Ich werde dieser Tage mal mit meiner Testsignal-CD versuchen, das zu reproduzieren. - Carsten
  8. Wir haben L/R so eine Standardbestückung mit JBLs, Box mit 2*15"(?) Chassis und aufgesetztes Horn. Konnte leider letztens beim rumlaufen keine Typbezeichnung auf dem Zeugs finden, wurden Mitte/Ende 90er angeschafft. Sieht ähnlich aus wie eine 3622N oder 4622N. In letzter Zeit fällt mir auf, dass links gerne was bei bestimmten Frequenzen fritzelt - nicht ausschließlich bei lauten Passagen. Habs mir noch nicht genauer anschauen können, aber ist das vielleicht ein typisches Problem bei dieser Bestückung? Ich muss mich dieser Tage mal mit ner Test-CD drangeben, das zu reproduzieren. Verkabelung/Amps hatte ich auch noch nicht wechseln können, für mich hört sich das aber wie ein Lautsprecherproblem an. Sehr deutlich war es z.B. auch bei den Windgeräuschen während 'Nordwand'. Das hat zwar gleichzeitig auch akustisch überdeckt, aber für mich war es vorne doch sehr gut hörbar. - Carsten
  9. Äh, Quicktime bzw. der Quicktime Player kann doch gar keine Playlists. Wie habt Ihr denn das gemacht bzw. was habt Ihr da überhaupt gemacht? Wenn Ihr einfach alle Filme in einen QT-Reference Movie kopiert haben solltet - nunja, der Player kann nicht anders, als sich dann beim FullScreen Abspielen nach dem Film mit der höchsten Auflösung zu orientieren. Ob jetzt die kleineren Formate links oben in der Ecke oder zentriert abgespielt werden, ist ja egal, sie müssen natürlich FullScreen dargestellt werden, aber das geht so 'natürlich' nicht. Warum muss es denn überhaupt ne Playlist sein für so ein Festival oder ein Screening? Ich will mir den Zeitablauf doch nicht von der Maschine diktieren lassen? Ich mache das üblicherweise so, dass ich alle Filme zusammen öffne und auf dem primären Bildschirm nebeneinander liegen habe. Die sind alle vorher falls nötig mit den abgestimmten Abspielparametern als Referenzmovie abgespeichert worden - u.a. ist da auch FullScreen und externer Bildschirm mit abgelegt worden. Wenn ein Film gezeigt werden soll, wird der einfach nur doppelgeclickt, und dann gehts gleich auf dem Beamer und immer in Fullscreen los. - Carsten
  10. Wir haben unter der Leinwand Luft für sowas. Schwarze Balken auf der Leinwand sind natürlich ein NoGo, dann schon lieber Untertitel im Bild. Es gibt in manchen Kinos im Übrigen durchaus sinnvolle Verwendungen für DVD und ggfs. auch BluRay die keinen Verrat am Medium Film darstellen. Sicher nicht im Rahmen des regulären Kinobetriebes, aber gerade kleine Kinos haben ja auch noch andere Betätigungsfelder. - Carsten
  11. Chicorée schmeckt durchaus kaffeeartig und würde gehen, Maroilles im Kino und Du darfst gleich Konkurs anmelden... Also dann schon eher Frikandeln und belgische Pommes.. Meine Frau war früher öfters im Urlaub in der Gegend und der in Chicorée getunkte Maroilles ist ihr in lebhafter Erinnerung geblieben... Aber so gehts halt zu in einer Gegend die vom französisch-belgischen Gen- und Kulturmix geprägt ist... - Carsten
  12. Andere Frage in diesem Zusammenhang: Hat sich jemand mal mit der Frage der Aufführungsrechte für BluRays beschäftigt? Formal macht es jedenfalls einen Unterschied, ob man DVD oder BluRay spielen will. Ich hatte diesbezüglich mal bei einer Verleihagentur angerufen, die konnten die Frage nach BluRay nicht eindeutig beantworten. Man darf jedenfalls offensichtlich nicht davon ausgehen, dass man, wenn man die Rechte für die DVD erworben hat, auch die BluRay spielen darf. Pragmatische Erwägungen diesbezüglich darf ja jeder selbst anstellen, ich spare sie mir mal ;-) - Carsten
  13. Das 'sch' ist auch nicht das Problem, sondern der gekonnte Wechsel mit dem 's' ;-) - Carsten
  14. Hatten wir erst 'kürzlich': http://forum.filmvorfuehrer.de/viewtopic.php?t=10670 - Carsten
  15. Bei uns als Nachspielern hat das Ding heute, noch Mitte Februar, einen longtime-Kassenrekord gebrochen (der letzte war glaube ich 'Titanic'). Die Eindeutschung ist zwar total ballaballa, hat aber durchaus dadaeske oder auch phytoneske Qualitäten - das Publikum war jedenfalls begeistert. Aber Synchronsprecher bei dem Teil möchte ich auch nicht gewesen sein... - Carsten
  16. Im Großen und ganzen ja. Es soll allerdings Leute geben die für jeden Streifen gerne eine eigene angepasste Bildmaske gefeilt haben wollen ;-) Im Übrigen nochmal: Die genannten Probleme gab es nicht generell, sondern nur bei Material, das überhaupt nicht in 35mm existiert - platt gesagt, Videobänder. Da nützt der Hinweis auf die Universalität von 35mm nix. Die Berlinale hat theoretisch die Möglichkeit: - für alle diese Formate passende Abspielgerät zu mieten und jedes dieser Geräte individuell in die Vorführungsinfrastruktur einzubinden - alle Formate im Vorfeld in einen digitalen Standard für das Abspielen auf einer einheitlichen Playerplatform zu konvertieren - alle Formate im Vorfeld auf 35mm FAZen zu lassen - Einreichungen, die nicht in 35mm möglich sind, abzuweisen Allerdings ist nicht jede dieser Lösungen beliebig machbar. FAZ z.B. kann bei so vielen unterschiedlichen Eingangsformaten auch Probleme machen und ist teuer, ausserdem weiss ich garnicht, ob alle Berlinale Vorführorte überhaupt mit 35mm Projektoren ausgestattet sind. Einige mögen gezielt in Räumlichkeiten stattfinden, die keine Kinos sind und daher ohnehin kein solches Equipment installiert haben. - Carsten
  17. Eastwood, Du kannst doch lesen, oder? Es gab/gibt nicht genug DCI-Server und Projektoren für die Berlinale. Das wird auch auf absehbare Zeit so bleiben. Die DCI Installationen auf der Berlinale waren in der Minderzahl gegenüber den nicht DCI-konformen 'E-Cinema Systemen', wenn man sie der Einfachheit halber mal so subsummieren will. Niemandem wäre geholfen, wenn alle nicht-35mm Einreichungen im DCI Format vorgelegen hätten. Man muss also entweder wie bisher native Abspielmöglichkeiten für die zahllosen Formate bereitstellen, oder eine Lösung unterhalb des DCI-Standards finden. Prinzipiell war die Wahl von Bewegte Bilder für ein Standardfileformat da schon richtig, und ausser ROPA gibts in dem Bereich auch nicht viele kinotaugliche Lösungen, jedenfalls nicht auf dem europäischen Markt. DCI ist für dieses Problem nicht die angemessene Lösung. Die Bereitstellung von DCI konformer Projektionstechnik für ALLE Abspielstätten wäre viel teurer als die Miete der zahlreichen Player, auf die früher und jetzt nochmal zurückgegriffen wurde, und billiger und einfacher würde das Mastering dafür auch nicht. Nicht das Ausgangsformat ist das Problem, sondern die Verschiedenheit der Eingangsformate.
  18. Aber was für Probleme waren es denn nun? Bzw. woher hat TomCat das mit den Synchronproblemen? Laut dem Heise Artikel war Bewegte Bilder mit jedem Aspekt beauftragt - Mastering, MasteringStationen/Servertechnik, als auch die Installation der ROPA Server für die Projektion. Die ROPA Geräte und Dienstleistungen hat Bewegte Bilder auch schon lange im Dienstleistungsangebot. Man sollte also annehmen, dass die den gesamten Workflow im Griff haben. Dass der schiere Umfang des Masterings deutlich größer ist als üblich würde jedenfalls kaum in Probleme mit der Tonsynchronität resultieren. Bestenfalls über Umwege mit einer nicht vollständig zu leistenden Qualitätskontrolle o.ä. - Carsten
  19. Wie sieht das denn aus, wenn diese Dateien nicht aus einer Playlist, sondern als einzelne Files abgespielt werden? Dann sollten sie eigentlich zentriert bzw. vollformatig abgespielt werden, oder? Womöglich konfiguriert der Player bei Playlists mit gemischten Auflösungen die Ausgabeposition anders, entweder auf die erste Datei, oder auf die maximale Auflösung, die in der Playlist vorkommt. Der Projektor wird nur selbst interpolieren/upscalen, wenn er das Material auch nur in SD-Auflösung zugespielt kriegt - was beim Abspielen über den Rechner aber kaum passieren wird, es sei denn man konfiguriert die Auflösung des Abspielrechners immer entsprechend des Materials, was natürlich keine realistische Lösung ist. Es gibt Beamer, die ne sehr hochwertige Interpolation machen, aber tendenziell würde ich das vom Player übernehmen lassen, und das Notebook sollte immer die gleiche Ausgabeauflösung, also 720p oder 1280/800 machen. Prinzipiell sehe ich da auch kein Problem mit. Allerdings sollte der Player eben auch kleinere Formate formatfüllend skalieren ohne Heckmeck. Habt Ihr Euch mit den sonstigen Vorteilen/Nachteilen von VLC gegenüber dem QT-Player schonmal orientiert? Bei hochauflösendem Material scheint mit der QT-Player gegenüber VLC performancemäßig deutlich besser zu sein (wen wunderts). Bei der kleinen HD Auflösung sollte sich das aber eigentlich nicht bemerkbar machen. Wenn es unbedingt nötig ist und die Zeit reicht, kann man bestimmte problematische Files natürlich vorab in neue Auflösungen und Codecs umrendern, aber das sollte wirklich nur im alleräußersten Notfall passieren, denn da sind keine einfachen qualitative und technische Entscheidungen zu treffen, und man kann viel Zeit mit trial&error verbraten. - Carsten
  20. Welche Rolle sollten die Grafikkarten da schon spielen? Die integrierte Grafik eines normalen MB kann die zum Abspielen von Videos erforderlichen Farbraumkonvertierungen problemlos bewältigen. Die schnelleren 3D Funktionen der MBPro Grafik werden dafür nicht benötigt. Ich spiele regelmäßig 2k Material ruckelfrei ab, das man z.B. im Umfeld der RED Websites finden kann. Ein 2GHz Core2Duo kann BluRay, also 1080p problemlos abspielen. Warum sollten ausgerechnet ein paar Pixel mehr für 2k da plötzlich Probleme machen? Relevanter ist da schon der Codec und die benötige Festplatten/Speicherbandbreite. Da gibts mit Sicherheit Kombinationen, die ein bestimmter Rechner nicht ruckelfrei abspielen kann. Die muss man halt vermeiden, oder eben einen stärkeren Rechner nehmen. Ob die Grafikhardware dann aber Unterstützung für genau diesen spezifischen Codec bietet ist keinesfalls sicher. Ein paar zehntel GHz CPU Leistung mehr werden es ohne Grafikkartenunterstützung jedenfalls nicht rausreissen. Bei den MacBooks und MacBooks Pro kann man allerdings via FireWire substanziell mehr Durchsatz aus externen 3.5" Festplatten holen. - Carsten
  21. Zumindest aus Sicht der Stadt mögen Überlegungen angestellt werden, dass man, wenn man das Objekt an 'irgendwen' abgibt, in 5 Jahren womöglich zwei geschlossene Kinos in der Stadt hat. - Carsten
  22. Naja ;-) Bei uns wechseln die Fuzzis vom Bauamt alle paar Jahre und der Neue stellt dann aus Prinzip erstmal alles in Frage, was der Alte okay fand. Also wir wecken DA lieber keine schlafenden Hunde. - Carsten
  23. Papier? - Carsten
  24. Wenn das Zeugs dann vom originären Format gespielt wurde kanns dem Zuschauer doch egal sein. Ich vermisse aber nach wie vor konkrete Angaben zum Umfang des Problems. Und es ist eben auch kein 'D-Cinema' Problem, sondern eines, das sich aus den logistisch-technischen Aspekten eines internationalen Festivals ergibt. Auf Band oder DVD produziertes und eingereichtes Material ist weder Kino noch D-Kino, sondern, hier stimme ich sogar mal Cinerama zu, Fernsehtechnik. Für die Umsetzung solcher Formatvielfalt in ein einheitliches, noch dazu proprietäres, Computerformat für die Wiedergabe auf ebenso proprietären Player-Systemen gibt es nunmal keine Standards und Sicherheiten wie bei DCI konformem Material und Equipment. Da hätte die Berlinale und Bewegte Bilder/ROPA viel früher Feldtests vornehmen müssen. Der im heise Artikel erwähnte Vorlauf war da offensichtlich viel zu knapp. Material dafür gab es ja bei der letzten Berlinale genug. Mal sehen, wie man das in Zukunft angeht. Weiterhin containerweise schräge Bandmaschinen mit exotischem Formatsupport ranzuschaffen und jedesmal individuell technisch an die Infratsruktur der vielen Festival-Locations anzubinden kann ja auch nicht die Lösung sein. Ich vermute, BW und ROPA kriegen nächstes Mal noch ne Chance. Jetzt haben sie ja genug Material zur Fehleranalyse auf der Platte... - Carsten
  25. Hatte ich unlängst hier auch gefragt, schau mal hier: http://forum.filmvorfuehrer.de/viewtopic.php?p=99666 Es gibt zwar Bestandsschutz, aber nicht unbegrenzt. Bei uns kommt noch das Problem mit dem Denkmalschutz dazu. Sind Vorhänge, Notausgangstüren, Notausgangsleuchten innenarchitektonische 'Originale' und müssen erhalten bleiben, oder sind es 'nur' sicherheitstechnische Anlagen, die dem aktuellen Stand entsprechen müssen? Die Antwort liegt oft nur in der Person des Prüfers... Und was ist, wenn sich herausstellt, dass in einem Notfall tatsächlich jemand durch technische Aspekte der 'veralteten' Anlage Schaden nimmt oder nehmen könnte? Auch keine schöne Vorstellung.
×
×
  • Neu erstellen...

Filmvorführer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

  I accept

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Datenübermittlung an Partner, auch n Länder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem Gerät bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen für diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. Darüber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. Weiterführende Details finden Sie in unserer  Datenschutzerklärung, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.