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Über Dent-Jo
- Geburtstag 01.01.1984
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Film- u. Phonotechnik
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Wenn das der diaimpulskopf war, dann verstehe ich, warum daraus dauerhaft nix geworden ist. Die spurbreite war sehr gering, was eine hohe Genauigkeit der bsndführenden Komponenten bedingte, die nicht immer gegeben war.
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Bei allen diesen konstrukten war das Problem mit der Friktion des tonbandes. Das Problem mit einem anderen gerät war weniger das Problem, so lange der Regler, meist wie Friedemann schon schrieb ein rheostat, also ein schiebewiderstand, das ausregeln konnte. Der häufig noch erhältliche russ projektor für s8 und n8 hatte zusätzlich ein drahtpoti mit dem man die Geschwindigkeit zunächst grob einpegeln konnte. Man hat dann irgendwann das bekannte einheitstonverfahren entwickelt. Hier hat man einen Impuls vom projektor alle 4 Bilder genommen und auf dem tonband gab es dazu einen entsprechenden Impuls in einer separaten Spur. Man hat dementsprechend ein stereo Gerät benötigt, um die impulsspur und die Tonspur zeitgleich entweder aufnehmen oder wiedergeben zu können. Mit einem mono Gerät war das nicht möglich. Beide Impulse haben damals relais gesteuert, die die projektor Geschwindigkeit etwas größer oder kleiner gemacht haben, als die impulsfolgegeschwindigkeit auf dem tonband. Beispiel (ich weiss nicht mehr, wie herum): kam der Impuls vom projektor früher als der vom tonband, schaltete der ein relais aus, so dass der projektor langsamer als die impulsfolge auf dem magnetband lief. Der Impuls vom magnetband, der darauf folgte, schaltete das relsis wieder ein, der projektor lief wieder etwas schneller. Das ganze dann erneut. Alle 4 Bilder. Auf diese Weise wird der projektor gezwungen, synchron zu den Impulsen auf dem Band zu laufen. Und das bei korrekt eingestellter Regelung und einem projektormotor, der per se keine zu grossen gleichlaufschwankungen aufweist, über einen recht langen Zeitraum. Im studio hat man dementsprechendperforiertes magnetband benutzt. Dadurch war eine sichere starre kopplung an den film möglich. @Thomas007 hat da einiges gebaut und kann noch etwas mehr bestimmt dazu schreiben. Es gab da auch zum einheitstonverfahren ein Büchlein glaub vom Franzis Verlag. Recht detailgetreu beschrieben für einen selbstbau. Irgendwo hab ich das noch...
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So sollte das sein. Also nicht wie beim Bauer tonkoppler über ein impulsrad. Sondern über so eine pendelrolle. Das Problem all dieser Konstrukte war immer der Schlupf des magnetbandes. Hinzu kam noch, dass bei Verwendung eines anderen magnetbandgerätes noch weniger an synchronen Ton zum Bild zu denken war. Kleine geschwindigkeitsunterschiede gab es. Wer einmal klaviertöne aufgezeichnet hat und suf einem anderen gerät wiedergegeben und versucht dazu zu spielen, wird das beobachten. Auch damals schon, als die Geräte noch ladenneu waren.
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Das ist aber mehr was ala tonkoppler.
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Das wäre meins.🙃 Aber es scheitert heute leider an den magnetbändern.
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Ja richtig. Das gsnz seltene bauer tonbandgerät. Eine Rarität.
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Oder so. Jedenfalls keinesfalls für mehr als eine Geschwindigkeit, wenn keine umstellmöglichkeit der vormagnetisierung erfolgen kann. Möglich wäre allenfalls, dass man die vormagnetisierung irgendwo kompromissmässig in die mitte gesetzt hat, was aber ein denkbar schlechter Kompromiss wäre.
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Durch riemen umlegen wird auch die vormagnetisierung bei der Aufnahme nicht umgestellt und das müsste sie aber notwendigerweise zwingend, da sonst kein annähernd gut klingenden Ton herauskommt. Bei jeder bandmaschine, egal ob heimgerät oder Studio wird das so gemacht. Ich denke also schon, dass der projektor zwar 24 b/s abspielen kann, das tb aber nur für den Betrieb mit möglicherweise 18b/s gedacht ist.
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Nein hexenwerk ist das nicht. Aber zeit, die man wirklich nicht hat, kann man sich auch nicht nehmen...
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So eine magnetophon Kiste mit projektor habe ich auch noch irgendwo ihr Dasein Fristen. Soweit ich mich erinnere, fehlt aber leider die Welle. Viel Erfolg! Bin gespannt wie die gerätekombination läuft.
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Das mag sein. Ich habe aber auch schon 120 irgendwas Lampen in s2000 gefunden. Und komplett gebrückte lampenwiderstände. Beim Betrieb mit 110v habe ich es bei fabrikneuen Lampen noch nicht geschafft, eine zu Schrotten. Und ein 110v Trafo ist eben auch leicht zu bekommen.
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Trotzdem danke. Ich habe eine 600w netzteil. Das funktioniert momentan auch. Ich habe auch bereits überlegt, einen ringkerntrafo zu verwenden, auch wenns dadurch schwerer wird.
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Thomas, du hattest ja für die halogen Lampe ein Schaltnetzteil verwendet... Ich hab das mittlerweile auch realisiert. Habe aber trotz aufwändiger suche mut dem oszi einen leisen störenden Brumm im verstärker, den ich nicht in den Griff bekomme... Er kommt definitiv vom Netzteil. Die Wege, die er nimmt, sind auch bekannt. Was hast du denn genau für ein netzteil verwendet? Maximale Leistung? Hersteller?
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Chris, erinnere mich nicht an diese Kiste. Ich hab lange gehadert. Aber schließlich hatte ich sie als ersatzteilträger verwendet. Das Leben ist leider endlich. V.a. zeitlich.😅
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Ich habe da bereits angefragt und einen realistischen Preis vorgeschlagen. Der projektor war vor 3 oder 4 Jahren mit ähnlichen Fotos derselben Räumlichkeit schonmal zu haben. Bisher keine Antwort. Erklärlich bei dieser preisvorstellung. Er wird ihn wohl behalten wollen. Die Lokalität in bt ist auch bekannt.
