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Wrzlbrr

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  1. Beim Leicester Square muss ich an das berühmte Odeon Leicester Square denken, wo auch die britische Premiere so manchen Chaplin-Films stattgefunden hat. (Die Chaplin-Statue, Kopie der gleichen aus Vevey am Genfer See, erinnert daran.) Als ich in den 70er Jahren dort war, musste ich natürlich unbedingt in diesen Palast, kaufte meiner Frau und mir erwartungsvoll je eine Eintrittskarte, schwärmte ihr gegenüber von dieser Lichtspiellegende – um dann die größte Enttäuschung meines Lebens zu erleben: Denn der Platzanweiser bugsierte uns keineswegs in den großen Saal, sondern in eines dieser unsäglichen Kellerkinos, den Ausmaßen nach zu schließen vermutlich die einstige Toilette, wo eine Leinwand, kaum breiter als 2 Meter und nackt, ohne Vorhang, hoch oben über einem kastenähnlichen Gebilde aufgehängt war...
  2. Danke euch allen! Ich werde es mir dann lieber so merken: Links-rechts-Codierung beim Lichtton genau umgekehrt wie es logisch wäre...
  3. Verstehe ich das richtig? Das würde bedeutend, wenn ich das Filmbild seitenrichtig betrachte, also Schicht zu mir und Tonspur links, dass dann der linke Tonkanal auf der Tonsur rechts neben dem Bild läge und der rechte links neben der Perfo? (Sorry, als ich vorgeführt habe, gab's noch kein stereo...)
  4. Nochmal zurück zum ursprgl. Thema "Überblendzeichen in Trailern": Von Seiten der Produzenten/Verleiher/Kopierwerke war es nicht üblich, ÜZ (Überblendzeichen) in Voranzeigen (neudeutsch: Trailern) anzubringen. Vorführer (selten sorgfältig und selten mit Respekt vor fremdem Eigentum) brachten ÜZ nach Belieben (Methode: Dachdecker) an, gestanzt, geritzt, aufgemalt. Und egal, auch wenn schon drei da waren, wurde noch ein viertes reingestanzt, auf Teufel komm raus. Ich kannte einen Vorführer in Bad Soden, der hat zu diesem Zweck Bürolocher (ja, wirklich!) verwendet... Obiger Karl-May-Beispieltrailer zeigt genau solche Verstümmelungen. Es sind aber eher Vorhangzeichen als ÜZ, denn das erste ist 26 s vom Trailerende entfernt. Der korrekte Abstand echter ÜZ wäre jedoch 8 s und 1 s vorm letzten Bildfeld. Ein Vorhangzeichen ergäbe dann Sinn, wenn dieser Trailer der letzte Beitrag im Vorprogramm war, nach welchem der Vorhang zur Pause vorm Hauptfilm geschlossen wurde. Wozu hätten Vorführer überhaupt ÜZ anbringen sollen? Einige Beispiele wurden schon beschrieben. In den Frankfurter Kinos, in denen ich in den 1970ern vorgeführt habe, war es üblich, dass das Vorprogramm auf 2 Akte verteilt war. Der erste enthielt im Normal- oder Breitwandformat die Trailer, Werbefilme und ggf. einen Vorfilm, der zweite war in CinemaScope und enthielt Trailer im CS-Format und ggf. Fox Tönende Wochenschau, auch in CS. Zur Überblendung vom ersten auf den zweiten Vorprogramm-Akt wurde 8 s vor Ende des letzten Trailers 3 ÜZ aufgemalt (mit deckendem schwarzen Filzstift sauber in die rechte obere Ecke, mit Benzin nach Einsatz wieder entfernbar). In Einzelfällen kam es sogar vor, dass zB zuerst Werbung auf Akt 1 lief, dann Überblendung auf CS-Wochenschau auf Akt 2 und dann wieder Überblendung zurück zu den Trailern auf Akt 1. Ich erinnere mich sogar eines Zigaretten-Werbefilms in CinemaScope (!), der auf Maschine 2 projiziert wurde, wonach wieder auf Maschine 1 zurück überblendet wurde. Und natürlich gab es am Ende der Vorprogrammrolle(n) Vorhangzeichen, gemalt, 15 s vor Ende.
  5. Heute Beethovens Achte, morgen irgendwas von Miles Davis, übermorgen Götterdämmerung, 1. Akt.
  6. Um noch etwas Konkretes zu ergänzen: Beispiele für Filme, die lt. Verleihanweisung auf den Aktetiketten definitiv mit 25 B/s vorzuführen waren: "Auf der Suche nach dem Gedächtnis" (2008), "La Bohème" (2008), "Der Freischütz" (2010), "Die Konkurrenten" (2010), "Pianomania" (2009), "Play Your Own Thing" (2006), "Schwesterherz" (2006), "17 Mädchen" (2011), "Trip to Asia" (2008), "Vivan las Antipodas!" (2011). Alle nach 2005 und überwiegend Musikfilme – sicher kein Zufall. Dass man den Unterschied angeblich nicht hören kann, dem kann ich nicht zustimmen. Gerade bei Musikfilmen ist eine zu langsame Geschwindigkeit unangenehm hörbar (am Schneidetisch selbst ausprobiert). Und ich kann mich auch eines Falls erinnern, wo die Stimme eines Schauspielers bei falschen 24 B/s auffallend unnatürlich klang.
  7. ...bei der Berechnung helfen kann ich leider nicht, aber ein Hinweis für schriftliche Ausarbeitungen: Die Bezeichnung "Malteserkreuzgetriebe" ist nicht korrekt, denn es handelt sich ja nicht um ein Getriebe. Richtig muss es heißen: "Malteserkreuzgesperre". Herzliche Grüße und viel Erfolg bei der Arbeit! PS: Ich selbst suche schon seit langem ein funktionsfähiges Malteserkreuzgesperre als Anschauungs- und Demonstrationsmodell, also offen oder unter Plexiglas, mit Kurbel o.dgl. Kann jemand helfen? Martin, hast du nicht Lust, deines zu veräußern?
  8. Fürs Münchner Dokfilmfest (mindestens seit 1986) gab es einst einen wunderschönen Trailer, der einen Vorführer beim Einlegen eines Filmakts in eine Bauer-Maschine zeigt. Die Maschine startet und im Lichtkegel erscheint der Text: "12. Internationales Dokumentarfilmfestival München 1997 / Trailer mit frdl. Unterstützung von arte, ARRI, Blow Up Filmtechnik, Kodak, Licht&Ton, Münchner Stadtbibliothek" und: "Filmmuseum, Maxim, Rio-Palast, Gasteig-Bibliothekensaal". Derselbe Trailer wurde in mehreren Jahren (mindestens seit 1995) mit geringfügigen Textvarianten eingesetzt. Kennt jemand von euch diesen Trailer und könnte die folgenden Fragen beantworten? Im Bildwerferraum welches Lichtspieltheaters wurde gedreht? Wer ist der Vorführer? Wer hat gefilmt bzw. wer war der Produzent (im Abspann nicht genannt)? In welchem Jahr wurde dieser Trailer produziert?
  9. Interessanter Film, danke für den Hinweis! Ich hätte gern mehr erfahren über Walter Kurz. Traurig, dass er diese Ausstellung in Lauf nur um einen Tag überlebt hat. Andererseits vielleicht ein durchaus würdiges Ende für einen wirklichen Filmvorführer... (Welcher Ignorant hat eigentlich ALLES, sogar die Laudatio, mit dieser penetranten Musiksauce zugekleistert???)
  10. Nicht zu vergessen: Auch mein mehrmals pro Woche besuchtes Lieblingskino in Frankfurt am Main, das von der VHS betriebene Filmforum Höchst, Emmerich-Josef-Str. 46 A, nur drei Laufminuten vom Bahnhof Höchst entfernt, ausgezeichnet als zweitbestes Kino Deutschlands (!), ist gerüstet, Filme im Format 35 mm zu spielen, was es auch, wann immer sich die Möglichkeit bietet, mit Begeisterung tut!
  11. Wo bitte wäre der Hasso Spulenturm abzuholen?

     

    Danke im Voraus,

    Horst

  12. Halbwissen, dargeboten von einem jener eitlen Zeitgenossen, die immer und überall ihren Senf dazugeben müssen (und dabei wahrscheinlich noch stolz sind, was für phänomenale Journalisten sie sind).
  13. Lieber Jan Georg Sch., hab's leider jetzt erst gelesen, ja, natürlich hätte ich Interesse gehabt, aber vermutlich ist jetzt alles eh schon weg, oder?
  14. Michael Herl, in Frankfurt am Main sehr bekannter Theatermacher und Autor, schrieb in der Frankfurter Rundschau vom 18.12.2012 eine Glosse, in der es u.a. heißt: "...Eigentlich bin ich ein relativ normaler Mensch...ich esse regelmäßig warm, saufe mich nie mehr als voll...mag keine Soldaten...meide Schnellrestaurants...gehe nicht mehr ins Kino, seit dort Popcorn gefressen wird..."
  15. Gewiss, gewiss, aber: Wo ist das Schild "Zutritt verboten"? (Oder "Zutritt verboten ohne gültigen Erlaubnisschein für Laufbildwerferbedienfachkräfte"?) [im Ernst: Wer ist für die blaugelbe Farbgestaltung ursächlich verantwortlich?]
  16. "Vorspann" galt immer schon als der Anfangsteil des Films mit den Titeln (incl. dessen, was vor dem Titel war). Ich vermute, die auch mir bekannte Verwendung fürs Vorprogramm bzw. für Teile desselben war einfach nur ein flapsiger, umgangssprachlicher Insiderjargon. Dein Arbeitsvertrag ist, wie ich sehe, datiert von 1970 - da sprach keiner in Deutschland mehr von "Bildwerferraum", es hieß tatsächlich nur noch "Vorführraum". Die technische Betzeichnung "Bildwerferraum" findest du aber in allen älteren kinotechnischen Fachbüchern. Dass der Schriftzug "Bildwerferraum - Zutritt verboten" auf den Türen der Vorführräume z.T. heute noch prangt, könnte auch darin begründet sein, dass man in der Weimarer Republik und vor allem im Dritten Reich in deutschtümelnder Verkrampfung z.B. kaum "Projektor" schrieb, sondern meist "Bildwerfer". Übrigens gibt es auch für den "Film" als solchen eine technische Bezeichnung, die sich auch heute noch in manchen Fachpublikationen und auf Normenblättern erhalten hat: "Laufbild" (Gegensatz "Standbild" für Diapositiv). PS: Der eine oder andere unter den Lesern wird diese Beiträge wieder mal als uninteressant und absolut überflüssig ansehen. Ich freue mich aber, dass es in unserem Forum die Möglichkeit gibt, auch über diese liebenswürdigen Marginalien zu sprechen! PPS: Ich liebe den Ausdruck "Bildwerferraum", und mein Archiv heißt "Laufbildarchiv"...
  17. "Vorspann"... war auch damals schon das falsche Wort - aber "Voranzeige" wurde oft gesagt. Ich habe damals die Dias über den laufenden Trailer eingeblendet, das ging ganz gut, besonders dann, wenn es helle Schrift auf schwarzem Grund war, und sah elegant aus. Aber man hätte ja auch einfach ein paar Sekunden Schwarzfilm zwischen die Trailer hängen und das Dia dann zeigen können, während der Schwarzfilm durchlief. Ich spielte das Vorprogramm immer auf einer Rolle in Normalbild (nur ein CS-Vorfilm oder die CS-Wochenschau liefen auf der anderen Maschine), bei CinemaScope-Trailern konnte man dann innerhalb von 2 Sekunden den Anamorphoten in die Halterung einführen (was mit Markierung zur horizontalen Ausrichtung kein Problem war; Objektivrevolver gab's damals noch nicht).
  18. Bisher bin ich immer von der Fausregel ausgegangen: Acetat = undurchsichtig Polyester = transparent. Nun habe ich aber einen älteren Acetatfilm (Zerreißprobe!) in Händen gehabt, der zweifellos auch sehr schön durchscheinend war, wenn auch nicht ganz so brillant bernsteinfarben wie die Polyesterfilme. Habt Ihr das gewusst? Ist das ein ungewöhnliches Filmmaterial gewesen?
  19. Ich hatte kürzlich einen 35mm-Film in Händen, bei dem häufig die Klebestellen als weiß aufblitzende Linien am unteren Bildrand sichtbar waren. Gut, das wäre nicht der Rede wert bei Vollbild bzw. CinemaScope - aber in diesem Fall handelte es sich um Breitwand mit 1:1,85-Kaschierung. (Um Missverständnissen vorzubeugen: Die Klebestellen waren nicht etwa in der Mitte, sondern exakt am oberen Rand des Bildstrichs sichtbar.) Dass der betreffende Film möglicherweise mit nur 3 Perfolöchern pro Bild gedreht wurde, kann auch nicht sein, denn die Bildhöhe ist bei 1,85 2 Löcher plus knapp drei Stege.
  20. Mir fällt auch ein Zitat ein: "Dummheit, die man bei anderen sieht, wirkt meist erhebend aufs Gemüt." Aber Spaß beiseite, diese Diskussion um Kunst und Kommerz wird nie zu einem Konsens führen. Ars gratia artis versus ars gratia pecuniae. Unvereinbare Gegensätze. Und natürlich ist es Kaufleuten rundherum egal, ob sie ein Kino betreiben oder eine Würstchenbude. Oder? Und warum sollten Schrotthändler nicht auch mal darüber nachdenken, ihren Kunden Popcorn anzubieten - wie gesagt, "sehr hohe Gewinnspanne"!
  21. Mein Traum war immer ein Besuch in Grauman's (Mann's) Chinese Theatre. Dann ging der Traum in Erfüllung. Leider nur ein Primitivfilm. Was solls. Trotzdem reingegangen. Ein wunderschönes Kino! Aber der unerträgliche Popcorngestank hat's mir vergällt. Und dann beim Verlassen des Saals: durch meterhohe Abfall- und Popcornberge waten müssen. Nein, einmal reicht. Nie wieder. Zum Glück gab's damals in der BRD noch kein Popcorn im Kino. In meinen beiden Stammkinos in Frankfurt-Höchst gibts kein Popcorn, eines wirbt sogar mit dem Slogan "garantiert popcornfrei". Überflüssig zu sagen, dass das meine Stammkinos sind. In Popcornkinos war ich seit 20 Jahren nicht mehr. Was glaubt Ihr, was euch da für'n Umsatz entgangen ist! Ich gehe gern in die Oper und ebenso gern ins Kino (Letzteres häufiger). Entscheidend ist die Qualität des Dargebotenen und die Qualität der Darbietung. Vor allem möchte ich ungestört sein. Ich habe noch nie verstanden, wie erwachsene Menschen in Vollbesitz ihrer Geisteskräfte es nicht schaffen, mal zwei Stunden (OK, bei Richard Wagner auch mal ein wenig länger) ohne Fressen auskommen zu können. Wie sagte doch mal ein Kritiker? Das Kino kehrt wieder dahin zurück, wo es hergekommen ist: auf den Jahrmarkt.
  22. Wrzlbrr

    Schimmel

    Bei mir: Neubausouterrain, trockene Betonwände und trockener Fußboden, nur eine Außenwand - und trotzdem 70% ohne Luftentfeuchter... Nun ja, Kettenraucher wie Altkanzler Schmidt beweisen, dass man dennoch ein hohes Alter erreichen kann. Habe selbst früher gelegentlich im Pharmabereich mit Formalin gearbeitet. Aber eben: Bei Ratten konnte man karzinogene Wirkung nachweisen. Die WHO hat Formaldehyd schon 2004 ausdrücklich als "krebserregend für den Menschen" klassifiziert, damit gehört es zu den "besonders gefährlichen Stoffen". Personen, die in der Industrie Formalin ausgesetzt waren, haben ein erhöhtes Sterblichkeitsrisiko durch Nasopharynxtumoren. Also vorsicht! Dann doch lieber den verschimmelten Film wegschmeißen.
  23. Wrzlbrr

    Schimmel

    Ja, und vor allem ist es kanzerogen. Ich benutze nur lackierte Blechdosen (Desjardin "Hollywood" gold oder grau), die sind lackiert und scheinen mir sehr rostresistent. Ich bin schon froh, dass ich mit Luftentfeuchter von 70 auf 50 bis 60 runtergekommen bin! Wie schafft man es, 40 % zu erreichen?? Noch eine wichtige Frage: Ist es notwendig, nach der Projektion eines solchen Akts die Filmbahn zu desinfizieren? Wie auch immer, ich werde diese Akte wohl nicht behalten. Vielen Dank für die Hinweise und Ratschläge!
  24. Wrzlbrr

    Schimmel

    Ich habe einige Filmrollen aus den 70er und 80er Jahren bekommen, die offenbar längere Zeit falsch gelagert waren, äußerlich stellenweise einen Schimmelflaum aufweisen und entsprechend muffig riechen. Das Bild selbst scheint jedoch einwandfrei zu sein und nicht in Mitleidenschaft gezogen. Ich habe die Rollen mit einem in 70-prozentigem Ethanol getränkten Tuch kreisförmit abgerieben, bis kein Schimmel mehr sichtbar war. Unmittelbar danach habe ich die jeweilige Rolle zweimal langsam umgespult, damit eingedrungene Feuchtigkeit verdunsten kann und der Film nicht aufquillt und verklebt. Außerdem habe ich die Rollen eine Zeitlang offen gelagert und die alten Dosen bzw. Kartons vernichtet. Frage 1: War das richtig? Hat jemand von euch Erfahrung in der Behandlung solcher Filme? Frage 2: Muss ich befürchten, dass eventuell nicht restlos entfernte Schimmelrückstände die Rolle wieder befallen können, auch wenn ich sie unter 20° C und bei unter 60 % relativer Luftfeuchtigkeit lagere? Danke im Voraus!
  25. Der mit Abstand bei weitem unnachahmlich saudümmste deutsche Titel aller Zeiten war: "Es kracht, es züscht, zu sehn is nüscht" (kein Gag)
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