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Film-Mechaniker

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  1. Als ich vor bald acht Jahren Der blaue Engel (1929-30) spielte, gab es Bürodruckerbilder auf A-4-Papier, Marlene Dietrich auf dem Faß sitzend, das bekannte Bild, mit überschnittenen Füßen; überhaupt keines der Bilder im richtigen Seitenverhältnis oder vollständig. Da kommt man ja weiter im Netz, wo man sich Bilder selber herablädt. Weil die Verleiher wissen, daß man da meistens illegale Aktionen durchführt, gängeln sie einen. Sie beweisen damit aber auch, daß sie an ihren Filmen so viel Interesse haben wie ein Altstoffhändler an Blech. Ich habe den Transit-Leuten nachgewiesen, daß die Kopie, die wir importierten, von einem Dup.-Neg. von 1959 stammt, welches letztere schlecht gemacht worden ist. Wo ist das Negativ von der Produktion? Wer kann das sagen? Interessiert es noch jemanden? Ist es 1945 verbrannt, als die rote Armee Babelsberg eingekesselt hatte? Gibt es noch Photographien? Ist es denn niemandem je aufgefallen, daß der Fotograf nicht so kadriert haben kann, hat es denn schon in den 50er Jahren keinen mehr gestört? Nicht einen Menschen bei der Herstellung des Buches, dessen Bilder immerhin im Tiefdruckverfahren gemacht sind, auf anderes Papier als der Text? Weiß noch irgend jemand, was Kultur ist? Aus Das gab's nur einmal von Curt Riess; Sternbücher-G. m. b. H., 1956
  2. Freunde Die Entwicklungsmaschine ist bei der Firma Thommen in Kaiseraugst mit Krachen ins Altmetall gestürzt und mittlerweile um einiges kompakter, als sie war. Arbeitstisch mit Leuchteinsatz in Sperrmüll, Steenbeck zerlegt eingelagert, ebenso die Kopiermaschinen. Densograph, Refraktometer, Destillierapparat und Entwicklungspreziosen verpackt. Kerne an die hiesige so genannte Hochschule für Kunst verschenkt. Projektoren an verschiedenen Orten. Bücher und Kartei bei mir. Kommissionsware zum Teil noch bei mir, das Meiste trockene 8-mm-Geräte. Filmmaterial zum Teil im Archiv, zum Teil woanders. Von den verbliebenen Chemikalien verschenke ich etwas ans Chemielabor der Uni, der Rest wird neutralisiert, abreagiert, verdünnt und abgelassen. Betrüblich sind die Kilometer Rohfilm, die herumliegen. Bis Sommer 2011 kann ich nicht ein Mal daran denken, mit Laborbetrieb etwas am Hut zu haben. Da sind Schulden, die finanzielle (auch freundschaftliche) Bindung an drei Teilhaber. Immerhin stellt man sich bei der Sozialhilfe nicht mehr total quer, seit ich verlautbart habe, daß der Lehrvertrag unterschrieben ist. Die wollten mich doch glatt an ein, wie nennen sie's noch, Arbeitsintegrationszentrum überweisen, wie der Amtsjargon geht. 15 Kantone unserer altbackenen Schweiz sind vertraglich bei so einem auf Bundesebene laufenden Projekt dabei, das irgendwelchen Schlaumeiern die Gelegenheit gibt, sich aufzuspielen: Die würden dann wohl nach einem laufend optimierten Verfahren herausfinden, was ich der Frau vom „Intake“ schon am ersten Tag sagte. Doch sie hat nichts zu sagen. Werdet bloß nie Sozialhilfeempfänger in Basel ! Wir wären auch nicht ausgerüstet bzw. eingerichtet gewesen für anspruchsvollere Aufträge oder mit anderen Worten: Ich könnte Bologna noch keine Konkurrenz machen. Meine Eigenentwicklung ARENA, eine flexible Kopiermaschine 35-35, existiert noch nicht. Seit der Firmengründung 1997 träume ich von ihr, aber das nötige Kapital ließ sich nicht auftreiben. Unser Betrieb ist ja grundsätzlich in der Feinmechanik und Optik zu Hause. Wenn ich bei Banken davon sprach, spürte man dumpf, mein Gott, 19. Jahrhundert, alt, alt, alt. Daneben hat man den Biogenetikern und den IT-Fritzen und den Hypogangstern den roten Teppich ausgerollt, Cognac aufgestellt. Das war meine Lektion einzusehen, daß von Geldmenschen nichts kommt. Es sind immer andere, die etwas erfinden und letztlich meistens über den Tisch gezogen werden. Also, ich mache gerne weiter mit hier bei diesem Forum, wo es doch um Größenordnungen interessantere Teilnehmer hat als bei anderen Foren, wo man sich über Nasensockellampen unterhält. Das war jetzt ein klein wenig sarkastisch. Warum habe ich mich für den Beruf Polymechaniker entschieden? Bis dieses Frühjahr war ich noch unentschlossen, ob Feinmechaniker oder Uhrenmacher. Plötzlich aber wurde mir klar, daß es in der Uhrenmacherei stets nur um Uhren geht. Die mechanische Uhr aber ist eine völlig idiotische Maschinerie, nichts als ein Getriebe, das möglichst gleichmäßig vor sich hin ticken soll. Du kannst dich nicht rasieren mit einer Uhr, du kannst nicht Himbeeren ernten mit einer Uhr, sie ist vollkommen nutzlos. Sie hat allein der Unterjochung von Menschen gedient (tut es heute noch), damit sie noch sklavischer funktionieren. Man kann sich an Uhren erfreuen, so wie man mit Spaß den Kinematografen in Bewegung setzt, doch ich will mich vielseitig nützlich machen. Vielleicht baue ich mir ARENA und anderes eines Tages eben selber. Ideen sind da.
  3. Nur zu, Leute, Switar ist nicht Shiva. Gerne lese ich über die Leistungen uns Westlern unbekannter Objektive, so sie denn objektiv darstellbar sind.
  4. Das halte ich dem P 5 gerne zu Gute: Motor, leicht zugänglicher Filmweg, Objektivhalterung mit sauberem Schärfetrieb, da stinkt der Siemens völlig ab.
  5. Mir gefällt das, es ist so erfrischend unbeschwert. Wir armen Könner können ja nicht mehr anders als richtig . . .
  6. Meine Erfahrung aus Vorführkursen ist die, daß es die unterrichtende Person in der Hand hat, jemandem das Vorführen beizubringen. Wenn man den Einstieg klar gestaltet, und zwar mit dem Lernenden als Akteur, dann läuft das fast von selbst. Ich nehme nichts in die Hand, nur der Lernende, alles andere ist fehl am Platz. Konkret kann man das Kino, wie andere schon gesagt haben, in einer Woche lernen. Mein Kurs B dauert 5 Mal 8 Stunden, und das geht gut. Natürlich kommt die Routine erst mit der Zeit, und davon haben wir mehr als genug. Von nichts anderem gibt es mehr als Zeit, kostenlos. Kasse machen, finde ich, trägt nichts zum Verständnis von Technik bei. Umgekehrt tut es immer gut zu platzieren, aufzuräumen, Karten zu verkaufen. Das hat mit dem Sozialen zu tun. Schön ist es, wenn die Kandidatin oder der Kandidat ein Pärchen bedienen lernen darf. Reiner Handbetrieb, Aktwechsel, das ganze Programm Okay, ich bin alte Schule.
  7. Womit der Kern des VistaVision-Problems angesprochen wäre: Filmlauf horizontal, was unpraktische(re) Kameras mit sich bringt und in den Kinos auch nicht gleich eingespannt werden kann. 55-mm-Film ist wieder verschwunden, der 42-mm-Film von Triergon mußte weichen, CINERAMA-6-Perf. ist untergegangen, sogar beim Tempo ist die Industrie konservativ (CINERAMA 26 B./s, Todd-A.-O. ursprünglich mit 30 B./s, Showscan 60 B./s). Kontaktkopieren ist bei VistaVision erst ein Mal kein Problem. Umkopierung mit Drehung um 90 Grad kann man auch einrichten. Liegt der Hase nicht beim Verleih im Pfeffer, wo man sich halt keine Gedanken darüber machen mag, welches Kino nun speziell ein VV-Lokal wäre? Werbung anders aufziehen, usw.
  8. Nur eine ganz leise Aufmerksammachung darauf, daß es der Wirtschaft nicht schlecht geht, sie sogar, gemessen an der Unfähigkeit noch so vieler in ihr herumwurstelnder Überforderter (eine zerrissene Generation), fast schon brummt, wie es so heißt. Man sollte doch wohl nur von einer Finanzkrise sprechen, was eigentlich auch nicht zutrifft, denn was wirklich abläuft, sind sich schon galoppierend folgende großartige Fischzüge. Jetzt ziehen sie die Schraube des Ölfasses wieder an, um Geld in die größeren Kassen rinnen zu lassen, bevor sie (wer, kann ich nicht sagen) diese erneut auf den Kopf stellen. Wie blind ist die Weltbevölkerung, solches Treiben nicht wahrzunehmen?
  9. Eben der vorgeblich stereophonische Ton, der kommt auch vollautomatisch nicht. Wörtlich übersetzt bedeutet stereos körperlich, fest. Das ist mit zwei gleichzeitig laufenden Kanälen ja noch nicht zu haben, geschweige denn mit einem, der einfach fortlaufend umschaltet zwischen Mitte, Links und Rechts. Wahrhaft körperliches, räumliches Schallerlebnis erfordert vier diskrete Kanäle in der Tetraphonie nach der Erfindung von Gerhard Woywod. Es hat einige wenige VistaVision-Querprojektoren gegeben.
  10. Du kennst die Vorkriegsprojektoren nicht. Da gab's den Diksi, den Bell & Howell Filmo (ja, gleicher Name wie die Kamera), den Ampro, den Victor, den alten Siemens & Halske, den Ditmar, den Paillard, den RCA, die hatten alle auch Design, in einigen Fällen dann Art-Déco. Der 2000 sieht dagegen wie ein Eierkocher aus.
  11. Es gibt ja noch Schlechteres als die Kunststoffschnecke, nämlich die Riemengeschichten der Bosch-Bauer P(ortable) 5/6/7/8. Auch ich bin im Siemens-&-Halske-2000-Lager. Es gibt jedoch noch Besseres als der 2000. So unter uns Pfarrertöchtern, psssst: mein verbesserter Bolex-Paillard S 321.
  12. Paß' auf, die Schwungscheibe kann noch auf verschiedene Arten befestigt sein, und zwar kann sie aufgepreßt worden sein oder aufgeschrumpft (warm gemacht und drauf geknallt) oder im dümmsten Fall irgendwo angeschweißt. Wenn du mal wärmen kannst mit der Lötlampe, versuche das. Genaue Auskunft gäbe eine Durchleuchtung. Höhö, ein Hoch auf Wilhelm Conrad Röntgen!
  13. Seltsam, beim Begriff Zigarette höre ich immer dieses Dschungeljingle und sehe den kraushaarigen Camelmann. Aber: http://www.youtube.com/watch?v=KzekCWjHKb0 Wogegen richtiges Kino:
  14. „Archiv-Technik“ ist dann am wertvollsten, wenn vom noch jungen Original Auszüge gefertigt werden. Wir haben heute sensationelle Schwarz-Weiß-Materialien auf Polyester, die keine Wünsche mehr offen lassen, zum Beispiel Gigabitfilm HDR. Den gibt es nur in 35. Als Breitfilm kann man Gigabitfilm 40 haben, bei Abnahme bestimmter Mengen. Beide diese panchromatischen Filme bringen keine neue Kornstruktur ins Bild, weil sie einfach extrem feinkörnig sind. Manchmal ist der Computer schon nützlich beim Filmerestaurieren. Der Rechner führt die Fleißarbeit aus, Lagekorrekturen in x- und y-Richtung vorzunehmen, wobei das Ausgangsmaterial gegenüber dem Rohfilm entsprechend verschoben wird. So kann man den Bildstand verbessern. Wie weit sich auch Farbsäume zum Verschwinden bringen lassen, weiß ich aber nicht. Bei der Cinémathèque Française scheint man da schon Erfahrungen gemacht zu haben. Auf jeden Fall bin ich der Meinung, daß 65-mm-Negative nicht digitalisiert werden sollen. Die traditionellen Kopierkünste, erweitert um das Erwähnte, leisten mehr. Und günstiger
  15. Ich kenne die Dresden überhaupt nicht, verstehe aber etwas von Apparate- und Maschinenbau. Daß es um einen Hakenschlüssel geht, sehe ich auf dem Bild in deinem Beitrag, die Muffe hat offenbar vier Nuten, in denen du den Schlüssel einhängst. Autowerkstätten haben sie, falls du keinen käuflich erwerben können solltest.
  16. Martin, hast du einen Hakenschlüssel, um die Tonwellenlagerung zu lösen? Danach sollten Schläge mit dem Holzhammer genügen. Geklebt ist bei dem Gerät allerhöchstwahrscheinlich nichts. Die andere Lagerung mit einer Hülse beschlagen
  17. Ein Schreiner kann auch einen Rahmen machen. Holz ist leichter. Was ich nicht kenne, sind die Brandschutzvorschriften im Bühnenbereich.
  18. Das war schon eine dreiste Lüge, „stereophonischer Ton“. Bauernfängerei mit „vollautomatisch“ und „an der Filmkopie ändert sich nichts“
  19. Stimme zu, sobald man für eine Veranstaltung im öffentlichen Raum Werbung macht, geht es um irgend einen Gewinn, den man sich von der Veranstaltung verspricht. Das unterscheidet sich grundlegend davon, daß ich von meinen Menschenrechten Gebrauch mache, wenn ich auf der Straße mit jemandem diskutiere. Der Inhalt einer DVD ist geistiges Eigentum anderer, selbst wenn ich ihn als Kopie besitze. Beachte den Unterschied Eigentum-Besitz. Ich darf nicht ohne Einverständnis des Eigentümers in seine Rechte eingreifen. Wir sind bei diesen Fragen auf Verfassungsebene.
  20. Manfred, nimm's mir nicht übel, wenn ich Sie geschrieben habe. Ich bin frühsenil, habe einfach vergessen, wie wir zueinander stehen. T-J, danke für die Weisung Ja, Herr Otte kann nicht kommerziell arbeiten. Das gibt mir aber Gelegenheit, auf die technischen Unterschiede hinzuweisen: Ciné-Dia konfektioniert mit einer alten Kodak-Maschine, die dem Ciné Club 9,5 de France gehört. Da hat sich schon längst kein Mechaniker mehr drum gekümmert. Es wird unperforiertes 35 in drei Streifen geschnitten. Otte kennt jedes Teil seiner Anlage, die auch langsamer läuft. Noch etwas Technisches. Das Format ist durch Teilung des Pathé-Kok-Films entstanden. Das war Material von 28,575 mm Breite, 1⅛ Zoll. Die Idee dazu hatte Ferdinand Zecca. Also ist das Höchstmaß 9,525 mm. Es hat sich ja um Sicherheitsfilm gehandelt, Cellulosetriacetat. Dieses hat bei 2,6 Promille Schrumpfung das Maß 9,5. Nach etwa einem Jahr Herumliegen bzw. der Wärmebehandlung, die die Kaufkopien zum Pathé-Baby-Projektor erfuhren, stimmte die Sache. Mit der Wärmebehandlung erhielten die Positive den nötigen Drall für zügiges Aufwickeln in dem „Kinlein“. Ein Jahr Lagerung ist im Fotohandel keine übertriebene Frist. Noch heute bestimmt der Filmfabrikant bei Schwarz-Weiß-Material beim Stempeln, wann das Verkaufsdatum abläuft. Die meisten Konsumenten machen sich da keine Gedanken, aber in Tat und Wahrheit ist es mit vielen Produkten so. In der Hochzeit des Super-8, als man selbst in der Würstchenbude drei von den gelben, orange-blauen oder giftgrünen Schachteln auf einem Ablagebrett liegen hatte, kümmerten sich die wenigsten ums Verfalldatum. Es war der Spaß, auf der Reise zu filmen, sie in einen Briefkasten zu werfen, um beim Nachhausekommen die entwickelten Streifen wieder im Briefkasten vorzufinden.
  21. Fragen Sie nach bei Wolf-Hermann Otte Bernwardstraße 5 31 110 Hildesheim Telefon: 0512157338 Er hat sich eine Stanzapparatur gebaut, mit der er aus 16-mm-Film Neuneinhalb machen kann. Ich habe ihm schon alles Mögliche in 9,5 entwickelt: Orwo UN 54, Orwo PF 2, Fomapan R
  22. Damit hättest du ein Thema für Jürgen Lossau.
  23. Freunde, danke für die Bestätigung Ich arbeite ja an der Archiv-Technik, genauer an der Verbesserung der Kopiertechnik im Hinblick auf bestmögliches Duplizieren. Dazu gehört auch das Herstellen von Farbenauszügen. Wenn das eines Tages sicherer und günstiger geht als mit den bestehenden Maschinen, wird das Verfahren auch attraktiver für die Industrie- und die Archivleute. Es würden, so überlege ich mir, leichter frische Farbkopien gezogen, auch im Format 70. Dann dürfen wir den Himbeersirup wegwerfen.
  24. Den Zustand verteidige ich nicht. Auf jeden Fall schulden wir Kinotechniker den zahlenden Gästen und den Produzenten, allen Beteiligten, maximale Güte. Darum bin ich persönlich auch ein Anhänger des lebendigen Kohlenbogenlichtes, des Vollspiegels, der einfachen Objektive, der Projektoren mit wirkungsvoller Kühlung und der mattweißen Bildwand. Ich bin auch für die Bildformate CS und Academy, möglichst lange Brennweite bei größtmöglicher Bildwand, richtigen Abstand der Maschinen vom Fenster, konische Maueröffnungen, Kompendien und Fernrohre. Geschliffene Fenstergläser, aber sofort! Vergütet!
  25. Mein Abschnitt ist aus einer Kopie, die in Zürich im Apollo-CINERAMA lief. Ich habe mit einem ehemaligen Vorführer von dort später im Piccadilly zusammen gearbeitet und dort lag so einiges herum. Der Rest der Rolle ist ungefähr 300 Fuß (2' 40"). Magenta und sonst kaum mehr Cyan, geschweige Gelb
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