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Sam

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  1. Nur noch mal zu meiner Erinnerung: Mit wieviel Zeilen wird das Seitenverhältnis 1:2,39 (analog: CinemaScope) volldigital projiziert?
  2. Guter Hinweis! War das in Heft 1 von Polzer's "Weltwunder der Kinematographie"? Das ist das Heft, das ich seit Wochen ebenso intensiv wie erfolglos in meinem Bücherschrank suche. Darf ich im Übrigen noch einmal an einen Satz erinnern, den @cinerama vor einigen Tagen in diesem Thread geschrieben hat? Will sagen: Die Aufarbeitung der technischen Entwicklung des Breitfilms und ihre Verdichtung zu einer Kulturgeschichte der Filmtechnik mag eine spannende und lohnenswerte Aufgabe sein - die Frage, welche Wirkungen die damit produzierten Filme auslösten, nicht weniger. Natürlich ist auch das unpolitischste Singspiel nicht wirklich unpolitisch, auch wenn es etwas anderes vorgeben mag; im Zweifel ist es doch mindestens ein Beitrag zur Bekräftigung der Sichtweise, dass möglichst alles so bleiben sollte wie es ist. In gewisser Weise war ich schon irritiert - mag sein, dass dies an meiner individuellen Filmauswahl lag - über die hohe Anzahl der auf der Retrospektive gesehenen Gutmenschenfilme, in denen die Gutmenschen an den Verhältnissen oder an sich scheitern (LORD JIM, KHARTOUM, RYAN'S DAUGHTER, LAWRENCE OF ARABIA). Sich dabei nichts zu denken, wäre nachgerade fahrlässig .... Mir scheint aber, dass gerade diese Aufarbeitung von Breitfilm-Sujets und Zeitbedingungen fehlt; die Leitung der Retrospektive jedenfalls hat sich hierum in keiner Weise bemüht ....
  3. Am Tag danach - und schon Entzugserscheinungen; zugleich: Mit dem zeitlichen Abstand beginnt manches in den letzten Tagen ausgehaltene Übel, sich zu verklären und weniger bedeutsam zu erscheinen. Und teils belustigt, aber dann auch überhaupt nicht überrascht, stellen wir fest, dass die FAZ in ihrer Berlinale-Bilanz die Retrospektive für gewichtiger (!) hält als den Wettbewerb. Auszug: Der gesamte Text findet sich hier: http://www.faz.net/s/Rub1F6F01507B4F465...ezial.html ... nicht ohne einen weiteren Seitenhieb auf die neue digitale Technik:
  4. Und ob es aufgefallen ist! Neben allen kleinen und kleinsten Ärgernissen, über die man letzthin dann doch gerne hinwegsehen kann - der Ton im International war durchgängig von Übel. RYANS DAUGHTER in six track magnetic hätte tontechnisch ein Erlebnis werden können; stattdessen wurde ich in der 18. (der drittletzten) Reihe Zeuge, wie sich vor mir die Leute in den Musikpassagen reihenweise die Ohren zuhielten (!) - und das aus gutem Grund. Armer Maurice Jarre! Tatsächlich gab es kumulierend zu den bestehenden clipping-Problemen der Lautsprecher noch das besondere (und auch von CHEYENNE AUTUMN, ebenfalls six track magnetic) berichtete Problem eines deutlichen Ungleichgewichts zwischen Dialogpassagen und Musik - gleichsam so, als sei irgendwo im Signalweg ein Dynamik-Expander eingeschleift, der bei einsetzenden höheren Pegeln die Lautstärke noch einmal gewaltig noch oben katapultiert. (Bitte, bitte überzeugt mich, dass sich so etwas nirgendwo in einem Prozessor für six track magnetic findet und ich nur einer Illusion aufgesessen bin.) Die Saalbetreuung, daraufhin angesprochen, versuchte sich in Ausflüchten: (1) Die Dynamik sei nun einmal auf den alten Kopien so hoch (???), dafür könne man nichts; (2) in Reihe 8 sei der Ton besser, man solle sich künftig lieber nach vorne setzen (???), (3) es sei nicht Aufgabe der Saalbetreuung, einen in den Musikpassagen zu lauten Ton herunterzuregeln, dann könne man ja den anschließenden Dialog nicht mehr verstehen. Es ist diese Mischung aus Hilflosigkeit und Ignoranz, die mich immer wieder auf die Palme bringt; so wie in der hotline eines beliebigen Telekommunikationsunternehmens, wenn DSL mal wieder nur auf dem Bruchteil seiner Sollgeschwindigkeit läuft. Vor der gestrigen Vorstellung von KHARTOUM hat man sich dann gefeiert, wie gut doch alles gelaufen sei. Klar, den drei Vorführern ein wirklich tolles Lob, über die technische Installation hingegen gäbe es noch einiges zu sagen. Ich habe mir vorgenommen, das International demnächst mal zu einer seiner ganz normalen Vorstellungen im Tagesprogramm aufzusuchen - ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass dort eine solche Tonwiedergabe die Regel ist, ohne dass die Leute flüchten ...
  5. Cleopatra zur Pause: Eine wahnsinnige Farb-Kopie - man könnte glauben, es hätte nie Probleme mit der Restaurierung von Farbfilmen gegeben. Satte, aber gut durchgezeichnete, auch feine Mischfarben - und ein Schwarz, wie ich es seit Jahrzehnten in keiner (modernen) Farbkopie mehr gesehen habe. Schärfe: durchgängig gut (Sitzplatz Mitte 5. Reihe). Beide Projektoren haben erhebliche Bildstandsprobleme, der rechte klar außerhalb der Toleranz (das ist auch der Projektor, der ein deutlich milchiges Bild liefert). Wie schön hingegen der Bildstand im Cinestar: Dort sind Kinoton-Projektoren offenbar aus der "E"-Serie verbaut, der Bildstand ist horizontal wie vertikal perfekt.
  6. Kevin Brownlow's lecture on "From Biograph to Fox Grandeur" heute nachmittag war klasse (und hätte gerne doppelt so lange dauern dürfen). Warum können (nur?) englische (und amerikanische und australische) Filmhistoriker so unterhaltend über technische Aspekte der Filmgeschichte plaudern?
  7. Falls noch jemand (wie ich) die gestrige Metropolis-Sendung auf arte verpasst haben sollte: http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697...02840.html (wobei ich mich eines Kommentars enthalte. Sehenswert aber der letzte Beitrag über das Filmfestival in Tromsö.) Sehe ich das richtig, dass "The Miracle of Todd AO" am kommenden Mittwoch der einzige Film innerhalb der Retrospektive ist, der mit 30 Bildern/Sekunde läuft? (Bange Nebenfrage: Sagt jemand vorher den Vorführern Bescheid?)
  8. dts - so Grover Crisp in seiner Einführung; mit dreikanaligem (!) Arrangement (rechts/links/Mitte), was dem originalen Layout entspräche. Was irgendwie noch einige Fragen offenlässt ... (auch Lawrence wurde, wenn ich das CD-booklet noch richtig in Erinnerung habe, dreikanalig aufgenommen, dann aber sechskanalig abgemischt ...)
  9. Lord Jim: Beeindruckende Projektionsschärfe bis an den Bildrand - aber nach meinem Gefühl mit etwas zu viel Licht projiziert (unzureichende Farbsättigung in vielen Einstellungen, Bildwandflackern bei hellem Himmel). Den Ton (dts) fand ich leicht gruselig: zu laut wiedergegeben, vor allem aber in sich unharmonisch - so ähnlich, wie sich frühe Digitalisierungen vor zwanzig Jahren anhörten. Zu stark digital nachbearbeitet (entrauscht?)
  10. Das glaube ich jetzt aber nicht: Links oben "Retrospektive 5. bis 12.2.2008". 2008? Mein Kalender zeigt mir für dieses Jahr was anderes an. Hoffentlich wird der Rest dann etwas professioneller .... Bye the way, nachdem in diesem Thread die Projektorenfrage ja recht intensiv diskutiert worden war: Was macht eigentlich die Tontechnik? Das International war/ist(?) eines der wenigen Kinos, die noch die originale Tontechnik aus alter Zeit aufwiesen (die neue Dolby & Co-Technik wurde parallel installiert). Muss man sich darauf einstellen, dass die alte Technik komplett umgangen wird?
  11. Scans aus einer 70mm- und einer 35mm-Kopie hier: http://www.widescreenmuseum.com/special/cds.htm
  12. Absolut begrüßenswerte Initiative eines Kinos, das in diesem Jahr 75 wird - und alles in 35mm (!): http://www.die-kurbel.com/seite/popups/klassiker.htm Programm bis März unten unter Download Flyer ...
  13. Sam

    Iosono

    Was eine etwas ausführlichere Beschreibung dessen betrifft, was da in den Lindenlichtspielen in Ilmenau passiert, fällt mir ein Artikel aus der ZEIT ein (erschienen 2004): http://www.zeit.de/2004/08/T-Klangfeldsynthese
  14. Sam

    Lichtton

    Zweidoppelzackenschrift bei 16mm-Kopien ist außerordentlich weit verbreitet und hat absolut nichts mit Stereo zu tun (gab es schon in Mono-Zeiten auch auf 35mm). Auch Technicolor-Druckkopien hatten oft eine Zweidoppelzacken-Schrift. Zweidoppelzacken-Schriften entstanden auch häufig durch Verkleinerung von 35mm-Positiven auf 16mm-Negativ, wobei die Tonspur gedoppelt wurde; so etwas machte man in alten Zeiten häufig, um die Kosten eines separaten 16mm-Lichttonnegativs zu umgehen. Das sah dann ungefähr so aus: Echte Stereo-Kopien in 16mm gab es freilich auch. Aus Italien weiß ich es sicher, für Deutschland ist es an anderer Stelle in diesem Forum berichtet worden. Stereo-Kopien sind stets abwärtskompatibel, d.h. ein Abspielen in Mono gibt kein Problem. Mono-Kopien auf Stereo-Equipment geben aber sehr wohl Probleme. Allerdings: Es dürfte in der Tat nicht viele 16mm-Projektoren, die standardmäßig für Stereo eingerichtet waren; ich selbst habe nur von einem gehört, den stationären Eiki. Alle anderen Fragen müssten andere aus diesem Forum beantworten ...
  15. Und, weil es ein wenig dazu passt: Es gibt offenbar mehr als nur einen auf der Welt, der Popcorn hasst (jedenfalls im Kino). Auf Seite 1 (!) des 'Tagesspiegels' vom (heutigen) 7. Januar: http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Tite...92,2699274
  16. Absolut! Nur, dass das Normalbild unterbewertet wird, wenn man es auf gleiche Bildhöhe projiziert wie BW oder CS. Normalbild bei voller Ausnutzung, sagen wir, der Höhe einer 70mm-Bildwand - das wär's. (Aber den Gedanken habe ich heute schon an anderer Stelle in diesem Forum gelesen ... )
  17. Technicolor muss ohnehin eine Aversion gegen breite Bildstriche gehabt haben - vielleicht war das produktionstechnisch bedingt ("Ausbluten" bei der Farbübertragung?). Bis weit in die siebziger Jahre hinein kann ich mich an Technicolor-Kopien nur im Vollformat erinnern. Und die (etwas) breiteren Bildstriche in den fünfziger Jahren waren ja nichts anderes als ein Silberbild, zeitgleich belichtet (und entwickelt) wie die Lichttonspur. - Langsam geht mir auf, wozu der framing guide gut war, den Paramount auf seinen VistaVision-Kopien einbelichten ließ (jeweils am Rollenanfang, rechts oben: in der Art eines "F", allerdings mit drei Strichen, davon der mittlere nach links gerichtet): Ausrichtung des Projektionsbildes am oberen Kasch für die Bildseiten-Verhältnisse 1:1,66, 1:1,85 und 1:2,0. Wenn dies richtig ist, dann heißt das mit anderen Worten: Die Filmtheater waren frei, eine Kopie, die in VistaVision gedreht war, beliebig in einem der drei genannten Seitenverhältnisse wiederzugeben, und diese Wahlfreiheit war ausdrücklich so beabsichtigt - der Kameramann musste allerdings bei der Aufnahme aufpassen, dass auch bei 1:2,0 keine bildwichtigen Teile abgeschnitten würden ... Zum Paramount framing guide siehe hier: http://www.widescreenmuseum.com/widescr..._guide.htm
  18. Präzisierung (falls dies zu einer Irritation beigetragen haben sollte): "Das Seitenverhältnis 1:1,5 war ein reines Aufnahmeformat ..."
  19. Gutes altes VistaVision! Wobei man neben Hitchcock noch eine Reihe weiterer bekannter Regisseure nennen kann, die mit VistaVision gedreht haben: Michael Curtiz, Laurence Olivier, Cecil B. de Mille, King Vidor, John Sturges würden mir auf Anhieb einfallen ... War aber ein reines Aufnahmeformat. Release prints hard-matted 1:1,85 (35mm, 4 perf) bzw. in den wenigen horizontal laufenden VistaVision-Roadshow-Kopien (35mm, 8 perf) vermutlich eher 1:2,0 ...
  20. Für meine Person: leider nur Student, erstes Semester ...
  21. Ohne dass ich mich in den Disput einmischen wollte, gleichwohl aus reiner Neugier: Eine kurze Erklärung für einen Nicht-Aussi zu der fraglichen australischen Kopie? Noch zwei Anschlussfragen: Gesetzt den Glücksfall, es kämen zur Retrospektive auch anamorphische Kopien zum Einsatz, dann müsste im "International", sieht man von der leidigen Projektorenfrage ab, vermutlich doch noch einiges mehr passieren - ich denke unter anderem an solche Subtilitäten wie die Einstellungsmöglichkeiten für den Kasch. Das ist schon alles in Arbeit? Und, wenn die Frage erlaubt ist: Was macht eigentlich die Ausrüstung im zweiten Retrospektive-Kino (erinnere ich richtig: "Cinestar 8")? Da müsste ja nun wohl, anders als im "International", von Grund auf alles neu auf 70mm eingerichtet werden ...
  22. Ist es vermessen, als Wunsch - quasi als Weihnachtswunsch - die Anregung zu unterbreiten, dass Kopien mit stärkerem color fading (soweit solche zur Berlinale eingesetzt werden sollten) möglichst unter Verwendung eines Rebalancing-Filters projiziert werden? Natürlich kann ein Grün-blau-Filter nie die Ausbleichverluste kompensieren, aber es unterstützt doch sichtlich ein in der Kopie möglicherweise noch vorhandenes Rest-Blau, erhöht den Bildkontrast und vermindert die (bei ausgeblichenen Kopien) zu hohe Lichtstärke auf der Leinwand. (Natürlich könnte man bezüglich der Lichtstärke auch die Xenon-Lampe herunterregeln, aber das ist nicht einmal halb so wirkungsvoll - und außerdem denkt ja im entscheidenden Moment meistens auch keiner dran.) - Ich habe an anderer Stelle im Forum den Hinweis gefunden, dass die durch ein Filter bewirkte Blauverschiebung der Lichter von manchen Menschen als unangenehm empfunden werden könne - unangenehmer als ein Rotstich. Ich gebe zu, ganz sicherlich handelt es sich um eine Abwägungsfrage, die man letztlich nur anhand der jeweiligen Kopie wird beantworten können. Und ebenso kritisch wird man vor Ort prüfen müssen, wieweit durch den Einsatz eines Filters (das ja vor dem Projektionsobjektiv angebracht werden müsste) die Bildschärfe negativ beeinflusst wird. Gleichwohl, ich könnte mir eine moderate (!) Filterung im Einzelfall als durchaus erwägenswert vorstellen.
  23. Bitte aber auch diese beiden Sätze aus der deutschen Presseerklärung mitlesen: "Hierdurch wird für alle digital verfügbaren Filme des Festivals und des European Film Markets eine einheitliche technische Grundlage geschaffen." und: "Filme müssen nicht mehr wie bisher in das europäische PAL-Format konvertiert werden, um auf dem Festival präsentiert werden zu können." Die Motivationslage ist damit keineswegs, Zelluloid durch digitale Projektion zu ersetzen. Die originale PE: berlinale.de/de/presse/pressemitteilungen/alle/Alle-Detail_4681.html (bitte selbst das www davor setzen - darf noch keine Links posten)
  24. Sam

    Vorführtechnik

    Beschreibung mit zeitgeschichtlichen Aspekten beim Filmmuseum Hamburg, siehe auf dieser Seite (etwas weiter unten, etwa in Seitenmitte): filmmuseum-hamburg.de/646.html (Sorry, darf noch keine Links posten, deshalb etwas unvollständig. "www" gesondert davorsetzen.)
  25. Nachgefragt: Wo liegt denn nun in einer modernen Theaterkopie die Schichtseite? In der guten alten Zeit lernten die Filmvorführer "Schicht zum Licht". Dann brachte Eastman die CRIs - Color Reversal Intermediates - heraus, die den Kopieprozess um eine Generation verkürzten - die Schichtseite lag nun auf der Seite des Projektionsobjektivs. Und heute? Mit der Technik der Digital Intermediates sollte man eigentlich erwarten, dass die Schichtseite wieder in die Ursprungslage zurückgekehrt ist. Oder? Weil erster Post in diesem Forum: Hallo in die Runde ...
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