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Regular8

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  1. Genau das hab ich mich auch mal gefragt und diesbezüglich schon vor ca. 1 Jahr mal bei ANDEC angefragt. Steht auch schon in einem Post oben. Es zählt immer die Länge des Zielformats. Wenn du von 16 auf S8 verkleinerst wird die Anzahl der Meter der Super8 Kopie zur Berechnungsgrundlage (36 m @ 16 mm -> 20 m S8 x 2 Kopien = 40 x Meterpreis 1,50 netto siehe meine obige Beispielrechnung). Bei einer Vergrößerung von S8 auf 16 ist die Länge der 16 mm Vergrößerungskopie die Berechnungsgrundlage (z.B. 30 m S8 -> 54 m 16 mm) und ja, du musst bei Vergrößerungen/Verkleinerungen immer zwei Kopien bezahlen.
  2. Hallo in die Filmergemeinde. http://andecfilm.de/de/d_16mm_color.htm Auf der Andecseite steht, dass sie seit 1.7.2019 wieder Farbumkehr Entwicklung für 16 mm anbieten, aber ein Preis für die Entwicklung steht da nicht. Na gut, Internetseiten sind manchmal nicht immer auf dem tagesaktuellen Stand. Vielleicht existiert ja schon ein fester Preis. Hat seitdem schon jemand mal E-6 in 16 mm bei Adnec entwickeln lassen (oder diesbezüglich Kontakt mit Herrn Draser aufgenommen) und kennt den Preis für eine 100 Fuß Rolle E-6 in 16 mm?
  3. Wenn Du den obigen Weg gehst: Mit 24 B/s filmen und mit 18 B/s projizieren wird dich nicht glücklich machen. Entweder mit 18 B/s filmen und projizieren, oder einen S8 Projektor kaufen, der auch in 24 B/s projizieren kann. Ich würde mir auf jeden Fall einen 16 mm Projektor kaufen. Hoppla, jetzt hab ich Dich unnötig verwirrt. Es heißt bei Farbfilm Farbumkehr, bei Schwarzweißfilm natürlich einfach nur Umkehr-, oder s/w-Umkehrfilm, wenn es direkt nach der Entwicklung projiziert werden kann. Sorry.
  4. Das verstehe ich nicht ganz. Meinst du 16 B/s (fps)? Funktioniert der Projektor denn noch? Wahrscheinlich N8, oder? Reduktion auf N8 wird bei Andec gart nicht gelistet. Ob Andec wirklich Farbpositivfilm in N8 hat? Glaube eher nicht. Wenn der Projektor kein S8 Projektor oder ein Zweiformat S8 & N8 ist, sondern ein reiner N8 Projektor, dann hat sich die Frage nach der Verkleinerungskopie vermutlich so oder so erledigt.
  5. Hallo, das Filmmaterial, das man in die Kamera lädt, entwickeln lässt und dann projiziert und sofort farbrichtig auf der Leinwand erscheint, heißt Farbumkehrmaterial. Das "Umkehr" kommt daher, dass bei der Belichtung zunächst mal IMMER auf dem Film ein negatives Latentbild entsteht, welches dann beim Entwickeln bei Umkehrmaterial durch chemische Prozesse problemlos in ein Positiv umgekehrt werden kann. Positivfilm ist hingegen die Filmsorte, die eigentlich auch wieder ein Negativ ist, das durch das Kopieren von negativem Bildinhalt eines Negativfilms zum Positiv wird (negativ mal negativ gibt Positiv). Positivfilm ist also da um von einem Negativfilm durch Kopieren (negativ mal negativ) zum Positiv zu kommen. Umkehrfilm zum Belichten (negativ), Entwickeln und chemischem Umkehren (ins Positive) und Direktprojizieren - ohne den Umweg über eine Kopie. Machst du jetzt vorwiegend 16 mm oder S8, oder N8? Was soll dein Zielformat werden? Ich finde die Tabellen und Preislisten auf der Andecseite auch nicht besonders übersichtlich, da zu viele Wenns und Abers und Fußnoten hier und da. Bin aber mittlerweile einigermaßen durchgestiegen. Wenn du eine Reduktionskopie haben willst (Vorlage 16 mm Farbnegativ, Kopie auf projizierbarem S8 Positivfilm) kostet das 60 € netto Minimum (Mindestberechnung 20 Meter, 2 Kopien = 40 x der Meterpreis 1,50). Beim Vergrößern/Verkleinern zählt die Länge des Zielmaterials. Aus 36 m 16 mm Farbnegativ werden 20 Meter S8 = 60 € netto (71,40 € brutto + 9,50 € PP). Bei 24 B/s Geschwindigkeit entspricht das der Lauflänge von 3:20 Min.
  6. Regular8

    6K-Scan

    Fantastische Ergebnisse wie ich finde. Nicht nur in Auflösung, sondern auch in Durchzeichnung in Schatten und Lichtern.
  7. Vielen Dank für das Angebot Friedemann, aber ich habe wirklich nur eine einzige Kassette Farbumkehr und es ist nicht sehr wahrscheinlich dass ich innerhalb eines Jahres (Gutschein gilt ein Jahr) noch mal eine weitere Kassette Farbumkehr kaufe. Ich bin mittlerweile mit s/w zufrieden. Insofern würde das "Aufsparen" des Gutscheins nichts bringen.
  8. Schade, hab zur Zeit nur einen Farbumkehrfilm (Provie100) und für den hab ich vor wenigen Stunden einen Entwicklungsgutschein erworben. Na macht nichts. Da findet sich schon noch jemand anderes.
  9. Viel Glück! Tolles Projekt.
  10. Ich würd mir nicht so viel davon versprechen. Auflösung ist zwar nicht alles, aber die "Abtastauflösung" beträgt laut pearl 3200 dpi. Für die Größe von einem S8 Bild (ca. 4,2 x 5,7 mm) wären das so 530 x 720 Pixel. Fast schon DVD Auflösung.
  11. Huh, ja, das hatte ich eh nicht vor. mach ich.
  12. Danke, Jungs. OK, das mit dem Autoteilehandel ist ein guter Tipp, probier ich aus. Baumarkt hat nicht geklappt. War in etwa 10 Märkten. Keiner davon führt Schwefelsäure. Nur zwei von zehn haben Salzsäure (die ich natürlich nicht brauche) und keine anderen Gefahrenstoffe jenseits von Lacken und Terpentin. Auf Nachfrage immer große Augen. In mehreren Apotheken war ich auch schon. Schwefelsäure für Laborbedarf. Nur in Mililitern.
  13. Naja, ich hatte mir gedacht, wenn ich beide Etagen der 15m-Lomodose nutzen würde, bräuchte ich knapp 2 Liter und würde darin 2 FOMA DS8 oder D8 Rollen a 10 m gleichzeitig drin baden. Umgerechnet in S8 also 40 m pro Durchlauf. Bei einer Ergiebigkeit von ca. 120 m fertigem S8 pro Rollei-Kit, müsste ich entweder das Kit 1:1 mit Aquadest gestreckt in 3 Durchläufen verwenden müssen, um auf die Gesamtergiebigkeit von 120 m S8 zu kommen oder zwei Kits kaufen, zusammenschütten und insgesamt 6 Durchläufe a 40 m S8 machen. Vom Preis her mag so ein Kit unattraktiver sein, aber ich habe hier Schwierigkeiten die Einzelkomponenten zu bekommen. Das Dichromat ist aus Russland (hab ich mittlerweile). Wo ich Schwefelsäure in der Menge, Konzentration und Reinheit herbringen soll, weiß ich noch nicht und dieser Zusatz, der das Dichromat weniger giftig, oder die Ergebnisse besser machen soll... das weiß ich auch nicht. Ein fertiges Kit mit allem was dazu gehört, spricht mich mehr an. Es beseitigt die Probleme, sich aus x Quellen Zeugs zusammenkaufen zu müssen. Auf der anderen Seite soll nicht jedes Kit wirklich was bringen. Wenn ich so mitlese, scheint ja das Original FOMA-Kit nicht so die verlässlichen Ergebnisse zu liefern.
  14. Hallo in die Runde, ich sehe gerade bei fotoimpex ein S/W Umkehrkit von Rollei für 75 € / 20 KB-Filme. Hat das schon jemand verwendet / Erfahrung gesammelt? Wenn es schon mal einen Thread dazu gab, bitte ich um Entschuldigung über die Suche hab ich keinen gefunden. Außerdem sehe ich zum ersten mal, dass es auch Ein-Bad-Prozesse für s/w gibt. Was ist denn davon zu halten?
  15. Ach, DS8 splitten und in S8 Kassetten umwickeln hab ich auch schon gemacht. Und ich habe eigentlich zwei linke Hände im Dunkeln. So wahnsinnig schlimm ist das auch nicht.
  16. Das deckt sich auch mit meinen Untersuchungen. K40 früher (ca. 70er Jahre) 130 µm K40 später (ca. Mitte 80er, 90er) bis 145 µm Selbiges auch bei AGFA/REVUE/PORST/PERUTZ. Z. Vgl. Kodak E100D / 7285 (2011-13) je nach Charge 152~156 µm
  17. ☠️ ☠️ So ein Labor bekäme von mir keinen einzigen Film mehr. Wenn der Film nun mal 8,5 m lang ist, und 8 m davon brauchbar belichtet sind, woher will das Labor wissen, wo es kürzen soll? Anfang wegschneiden, oder Ende wegscheiden, oder Mitte? Ein Labor hat gar nichts wegzuschneiden. Nicht ein einziges Bild.
  18. Die Erfahrung hab ich auch mal machen müssen. Zur Belichtung: Habe etliche E100D (7285) mit der Bauer 508 verdreht. Mal extern gemessen und am Rädchen oben manuell eingestellt und mal einfach der Automatik vertraut. Beides ist mehr als nur brauchbar geworden.
  19. Ich hab kürzere Sequenzen Bild für Bild abfotografiert. Die Blende ist tatsächlich immer so ein Problem. Das Bild wurde bei mir in S8 deutlich kontrastreicher als die (Video)-Vorlage. Und mein LED Monitor neigte zu einer etwas kühlen (zu blauen) Darstellung. Am besten vorher Testreihe machen. Und wenn es jeweils (zum Testen) nur ein Einzelbild ist, das man mal auf irgendeiner Kassette schnell unterbringt. Aber dadurch bekommt man schon mal einen Grundeindruck über Kontrast, Helligkeit, Farbe.
  20. Am einfachsten wird wohl die Methode sein vom Monitor abzufilmen. Ein Titel ist schnell erstellt und man kann gleich mit den Tests loslegen. Oder gleich "ins Reine" filmen. Wenn ich vom Monitor abgefilmt habe, musste ich immer die Blende maximal öffnen (und manchmal auch mit der Bildfrequenz runtergehen), da der Monitor gar nicht genug Licht geliefert hat. Aber weiß war dann auch wirkllich weiß (auf Kodak E100D / 7285) und schwarz auch richtig schwarz. Schwarzes Papier/Karton mit weißen Buchstaben funktioniert nicht so gut, da die Oberfläche von schwarzem Papier immer noch viel zu stark reflektiert. Zu dumm, dass diese "Superschwarzfarbe" mit den Kohlenstoffnanoröhrchen (VANTAblack heißt es glaub ich) für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist. Damit hätte ich gern mal schwarze Titelhintergründe erstellt. Aber eines fällt mir noch ein. In den End 80ern hab ich auch mal recht gute Ergebnisse erzielt mit folgendem Aufbau: Buchstaben aus weißem Papier ausgeschnitten und auf eine Glasplatte gelegt. In etwa 30 cm darunter schwarzes Papier und dieses dann auch noch von allen Seiten abgeschattet und die weißen Buchstaben beleuchtet. Wenn ich mich recht erinnere klappte es am besten die Buchstaben auf der Glasplatte aus kurzer Distanz zu beleuchten. War aber auch ein bisschen tricky wegen der Reflexionen auf der Glasplatte. Das schwarze Hintergrundpapier wurde nicht direkt vom Licht getroffen und vor allem ... nur aus größerer Entfernung - wodurch der Rest vom Lichtstrahl, der auf das schwarze Papier fiel, nicht mehr so stark war und durch die Abschattung des Hintergrunds traf das schwarze Papier auch kaum diffuses Streulicht... außerdem war der Hintergrund nicht mehr in der Schärfeebene und daher sah man auch keine Oberflächenstruktur vom schwarzen Papier mehr. Hat damals ganz gut funktioniert, ich habe das nur deshalb nicht sehr oft angewendet, weil ich nicht so begabt darin war, hübsche Buchstaben aus Papier auszuschneiden oder mit weißer Deckfarbe auf die Glasplatte zu malen und weil man per Monitor (später - in den 90ern) viel einfacheren Zugriff auf viel mehr und schönere Fonts hatte.
  21. Ja, genau, das wars. Das Tape sieht wie ne Videokassette aus. Ich schätze mal, dann ist auch 1/2" Band drin. Was mich grad wundert; ich seh, da konnte man sogar wählen zwischen 9,5 und 19 cm/s. Das hab ich so nicht mehr in Erinnerung. dbx als NR wusste ich auch nicht mehr. Klingt aber logisch. 10 Minuten Spielzeit pro Band klingt vertraut.
  22. Warum das in der Filmbranche anscheinend immer umgekehrt gemacht wird, wie beim Metzger oder im Supermarkt? Erst das gute, frische Zeug und das alte, das eh schon abgelaufen ist, noch weiter aufheben bis es komplett unbrauchbar ist und dann erst verkaufen. Statt: Erst raus mit dem alten Zeug, das fast abgelaufen ist. Das frische im Schrank hat noch'n Zeitpuffer bis zum MHD.
  23. metoo in allen o.g. Punkten. Und was hab ich mich damals nicht an den Werbeanzeigen für eine Fostex Model 80 ergötzt. Oder eine E16, ach komm, sagen wir lieber gleich eine Tascam MSR 24. Apropo Akai, da gab es früher wohl auch so ein seltsames ANALOGES 12 Kanal System mit Bandkassetten (keine MCs, sondern Kassetten mit 1/2" oder 3/4" oder 1" Kassetten, 19 oder 38 cm/s - schweineteuer - ich komm nicht mehr drauf wie das hieß. Es war nicht AKAI ADAM, das war dann ja schon digital, 12 Kanal, PCM auf Video8 Bändern)
  24. Ja so von der Geschwindigkeit kommt das ganz gut hin. Aber für Stop Motion wär mir das zu ruckelig.
  25. Und gleich darauf: "Ist das mit Ton?" ?
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