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filma

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  1. Achso, wirkclich wichtig wird nach dem Umbau auch der Objektivdeckel. Durch die fein gelochte Klappe zwischen Film und Leuchtmittel fällt ERSTAUNLICH viel Licht 😉 Längeres Verweilen eines einzelnen Filmbildes vor der geschlossenen Klappe scheint dem Film übrigens nichts auszumachen. Testweise habe ich den Probe-Film min. 30sec. stehenlassen. Keine Veränderung sichtbar, kein Brandloch o.ä.
  2. Ich hab heute endlich meine bestellte HID Leuchte in den Elmo GS 1200* eingebaut und ich bin positiv überrascht! Im hell beleuchteten Raum hatte man ein Bild in einer Helligkeit, das mit Beamer** vergleichbar ist! (** Angesichts der Art des Leuchtmittels weniger überraschend aber für Super 8 schon doch etwas anderes!) Ich konnte heute leider nur kurz testen und hatte auch nur einen schwarz-weiß Film zur Hand. Hier ist aber ein deutlicher Vorteil, dass man wirklich weiß und schwarz hat und sich nicht „vergilbtes“ Material ansehen muss. Das hat mich bei Halogen – und noch mehr bei den „Kuhaugen“ – „tierisch“ gestört! Wie sich das Bild auf der Leinwand verhält, wird in zwei Wochen getestet! Bis dahin schaue ich mal, ob das Projektionsobjektiv ein Filtergewinde hat. Sollte das Bild im heimischen Wohnzimmer zu hell sein, kann man ja dann einen Graufilter vors Objektiv spannend 😄 *der Elmo GS 1200 eigent sich ja wirklich hervorragend für den „Umbau“ wegen der stets geschlossenen Klappe zwischen Leuchtmittel und Film zum einen und der „Standby“-Belüftung, also dem kontinuierlich laufenden Lüfter zum anderen. Man kann also bequem die Lampe dauerleuchten lassen, wie es sich für solche Leuchtmittel „gehört“. Verwunderlich aber ist, dass man sich vorab neue M3er Schrauben besorgen muss, sollte man seine Lampenhalterung bearbeiten müssen. Die Schrauben, die im Elmo verbaut wurden, sind einzig mit Zange zu lösen. Die sind totaler Mist! Wirklich verwunderlich bei solch einem hochpreisigen Gerät!
  3. Das klingt interessant! Naja, ein komplett gedruckter Tank muss ja auch nicht von Nachteil sein. Der wird sicher etwas dickwandiger sein als die Jobodosen, damit es hält, wie? Danke fürs Teilen der Datei! Spontanes betrachten auf dem Telefon ging bei mir gerade natürlich nicht. Werds mir später genau betrachten, bin gespannt!
  4. Da würde ich aus purer Neugier ja gerne mal die 3D-Datei sehen 🙂 Gibt es die Papiertrommeln nicht ggf. günstig gebaucht? Oder ist der Markt leergefegt? Hier z.B. eine 2830 bei ebay. Viel Erfolg beim weiteren Optimieren!
  5. Hallo in die Runde, am Samstagabend, 03.07., veranstalten die dresdner schmalfilmtage ein Sommer-Open-Air mit Perlen und Preziosen der letzten Jahre gewürzt mit feinstem Sommertrash. Falls jemand von Euch zu dem Zeitpunkt in oder in der Nähe von Dresden sein sollte, kommt vorbei, vielleicht sieht man sich ja dort. Es haben sich ja schon ein paar Forenten angekündigt. Bis dahin beste Grüße
  6. Hallo Jürgen, wie schön! Das freut mich, dass es wieder weitergeht 🙂
  7. Könnte man alternativ den Zweitentwickler weglassen, und den Film einfach so lange zweitbelichten, bis er sich selbst schwärzt? Theoretisch sollte das ja möglich sein. Ob das praktisch sinnvoll ist, ist natürlich eine andere Frage (andererseits sollte man beim Bleichen dann wohl lieber den Deckel gar nicht öffnen 😉 ).
  8. filma

    Meoclub 16

    Heute Abend also geschaut: Alle beweglichen Teile laufen fein und leicht. Aber offenbar habe ich zu kurz den Knopf für die Einlegeautomatik betätigt. Folglich wurden die Spannrollen vor der Tonwelle nicht mehr gespreizt und der Film nicht ordentlich gespannt. Ich nehme an, dass das der Fehler war. Erfreulich jedenfalls: heute lief alles gut! Kurz: länger drücken des Knopfs für die Einlegeautomatik könnte die Lösung sein. Danke Euch!
  9. filma

    Meoclub 16

    „Kurioser“: von 6 Kopien lief eine gut und der Rest leierte. Drum dachte ich, beim Einlegen sei was schief gelaufen. Kann mir das Gerät heute Abend wieder anschauen. Dann prüfe ich mal. Zum Test von außen von Hand angestoßen lief die Tonwelle geschmeidig und lief auch lange nach. Machte keinen verharzten Eindruck. Das Gerät stand jetzt sicher mindestens ein Jahr ungenutzt rum!
  10. filma

    Meoclub 16

    Ah, also Schmierung und Elektromagnet, also nicht falsch eingelegt (das wäre, zugegeben, ein schwieriger Fakt). Ich schau mir das mal an. Danke für Eure Tips!
  11. filma

    Meoclub 16

    Hallo zusammen, heute wurde mal wieder der Meopta Meoclub 16 Automatic (glaube Automatic H) angeworfen. Der mit dem dicken Ton-Teil unten drunter und dem Vorschaltgerät in der Größe eines Super 8 Projektors 😉 Zunächst lief alles super, dann aber – je nach Film – leierte der Lichtton extrem! Der Film wird ja eigentlich um eine metallene Walze herumgeführt, die an einer Schwungmasse hängt. Wenn alles gut läuft, dreht sich ja die Walze und die Schwungmasse hält die Walze auf konstanter Geschwindigkeit. Bei mir heute jedoch stand die Walze fast still, also drehte sich kaum bis gar nicht! Ich nehme an, das Leiern kam daher?! Dank Einlegeautomatik würde ich sagen, alles richtig gemacht zu haben (ist ja nicht viel – eigentlich), oder doch nicht? Kennt Ihr das Problem? Kann man das beheben? Schöne Grüße!
  12. Wahnsinn! Ganz generell: wäre do ein Birnchen auch was für 16mm Projektoren? Oder ists dafür zu viel der Guten?
  13. Interessant! Auch, wenn das Video wahrlich keine Lust auf Lampenwechsel macht 😉 Das ist bei Deinem Projektor einfacher, @F. Wachsmuth ?
  14. Friedemann, Du bringst meine Augen zum Leuchten! Und mit Deinen Erfahrungen vielleicht ja bald noch die ein oder andere Leinwand mehr 😉
  15. Keine Rarität bei ebay, aber vlt. eine von ebay: Bekam vor kurzem ein Paket mit Schmalfilmzubehör. Der entsprechende Ebay-Verkäufer alles stilecht in einen Beaulieu Karton verpackt (Karton eines 16mm 60m-Magazins). Wie so viele Verpackungen würde ich nun auch diese leider in den Müll werfen wollen, es sei denn, es findet sich jemand, der aus Gründen des Sammelns genau solch einen leeren Karton sucht. Abzugeben gegen Porto. Ich versende den Karton gerne gut verpackt, auch wenn das durchaus amüsant scheint, aber ich mag ihn ungern einfach wegwerfen. Gerne PM
  16. filma

    Krasnogorsk 2

    Danke Euch nochmal! Ich hab den Spulenkern für meine Zwecke etwas abgewandelt. Statt Mitnehmernut kann man den Spulenkern nun direkt auf einen 16mm Umspuler stecken (das weiße ist ein „Hilfsteller“ und Ablänghilfe) und mit kleinem Adapter passt das Quadratloch auf die Kassetten-Spindel. Mangels Blech gibts eine einfache Kerbe. Gewinnt sicher keinen Designpreis, funktioniert aber gut und soll ja sowieso nie ans Licht der Weöt kommen 🙂 Nicht 3D gedruckt, sondern schlicht lasergeschnitten. Man nutzt halt, was man hat. ps: ja, der Probefilm ist N8, nicht 16 mm 😉
  17. Der Link wurde noch gar nicht genannt? Das Entwicklungsrohr: https://www.filmkorn.org/super-8-entwicklungstank-aus-ht-abwasserrohren/
  18. Der Hinweis ist sicher nicht verkehrt! Ich gehe aber davon aus, dass der erste Film nicht direkt in Cannes laufen soll, kann die selbstgemachte Entwicklung also nur empfehlen! Aus meiner (!) persönlichen Erfahrung kann ich einwerfen: die allererste Entwicklung im kurz vorher fertiggestellten Plastik-Rohr-Tank hatte durchaus gute Passagen, allerdings auch katastrophale (ab und an lag der Film doppelt, folglich wurde ein paar cm lang nichts entwickelt). In der Projektion kam der Film aber bei allen Beteiligten sehr gut an – trotz oder wegen zahlreicher Fehler sei mal dahin gestellt. Meine Empfehlung daher: einfach erstmal testen, Schlüsse draus ziehen und im Nachgang verbessern bei Bedarf.
  19. filma

    Krasnogorsk 2

    Vielen Dank für Eure Antworten! Ja, erinnert stark an Siemens, stimmt. Die nötige Dicke des Wickels (Ok, der Vorratszähler kann 100ft anzeigen, damit also max. 30m) schätze ich einfach (grob Hälfte zwischen den beiden Wickelkernen). Sollte ja gehen, oder? Die Mitnehmernut ist wahrscheinlich dafür gedacht, den Kern des Vorratswickels beim Aufspulen des Vorratswickels greifen zu können? In der Kassette ist die Nut ja ohne Funktion, wenn ich das richtig sehe?
  20. filma

    Krasnogorsk 2

    Wir haben eine Krasnogorsk 2 bekommen. Leider haben alle Kassetten nur einen Aufwickelkern. Auf der Abwickelseite gibt es nur einen Dorn. Wenn ich das richtig sehe, müsste es doch zwei Kerne geben? Kann mir jemand Durchmesser und Höhe des Kerns nennen auf der Abwickelseite? Dann würde ich versuchen, den nachzufertigen. Der Film wird dort sicher auch von einem Federblech am Kern gehalten? Eine einfache Kerbe zum Halten des Films beim anfertigen des Wickels in der Dunkelkammer oder dem Wechselsack wäre sicher leichter zu fertigen. Laut Wikipedia passen 30m Film in die Kassette. Ist das korrekt? Sie erscheint mir so klein? Aber vlt täusche ich mich.
  21. Das wäre ja in etwa das, was @Conrad Veit für Blastogenese X verwendet hat. Ich glaube er schrieb im Verlauf des damaligen Threads, mit „richtigem“ Filmmaterial zu drehen sei im Vergleich zum genannten Material ein Selbstläufer. Film rein, belichten, entwickeln … alles passt! Dagegen muss seine Arbeit mit dem Tonfilm-Material eine Tortur und der Filmverbrauch bis zum gewünschten Ergebnis gigantisch gewesen sein. Auch wenn ich ihn für das erzielte, äußerst ästhetische Ergebnis nur bewundern kann! Und für den Durchhaltewillen! Oder ist Kopierfilm etwas „dankbarer“ als Tonfilm?
  22. Eine schöne Wortschöpfung 🙂
  23. Das war ein sehr schöner Abend und ein vor allem auch schönes Format. Programme mit „Live-Action“ auf der Bühne sind mir ja die liebsten! Noch lieber wäre mir natürlich gewesen, vor Ort dabei sein zu können. Bald wieder 🙂
  24. Na, warum nicht hier 😉 Was haben sie denn da für zwei schöne Kameras, die sie da vorstellen? Bauer? Nein. Nizo? Sicher nicht. Revue? Ich kanns nicht lesen.
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