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Schöner Fang. Da lohnt sich ja das Eintesten und optimieren des Entwicklungsrezept. Leider sind die Filme wirklich nur was für helles Wetter. Willst du sie Umkehren oder als Negativ entwickeln?
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Du bekommst bei Maco die C41-Chemie in Einzelkomponenten. Das kann je nach Bedarf günstiger als die Komplettkitts sein. Auch kann man Bleichbad und Fixierer trennen und so die Ausnutz- und Haltbarkeit erhöhen.
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30ft sind aber gut 9m. Allerdings selbst für Doppel8 immer noch etwas knapp. Es gibt auch eine Super8-Ausführung, wo 15m Film reinpassen und in ungefähr 600ml Chemie entwickelt werden können.
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Hier gibt es eine Abbildung der Beschreibung des Tanks, so dass man zumindest die Idee sieht: http://www.ebay.com/itm/Superior-Bulk-Film-Co-Daylight-8mm-Super-8-Cine-Processing-Tank
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"Gefundene Filme" schneiden oder doch nicht?
Theseus antwortete auf Fairchild Cinephonic's Thema in Schmalfilm
Danke für die Hinweise. Was Bildstrich anbegeht, haben mein Onkel und Tante schon früher Material aus verschiedenen Kameras gemischt. Man kann richtig neidisch werden, wenn man sieht, wie sie sich gegenseitig gefilmt haben und auf dem Tisch zwischen ihnen ein dicker Stapel Kodachromes liegt. Ich glaube, das größte Problem ist zum Zusammenschnitt passendes, bezahlbares Farbfilmmaterial zu finden. Aber Versuch macht klug- und wenn es am Ende so richtig dilettantisch, unfreiwillig komisch aussieht. -
"Gefundene Filme" schneiden oder doch nicht?
Theseus antwortete auf Fairchild Cinephonic's Thema in Schmalfilm
Wahrscheinlich braucht man beides. Ein gutes Gedächtnis, was alles im Schatzkästlein ist und ein gutes Archiv um die Aufnahme auch noch zu finden. Von meinem Onkel habe ich etliches ungeschnittenes Rohmaterial. Mir kommt langsam die Idee, wie der Effekt wäre, ich schneide dieses Altmaterial aus den 70ern mal in den nächsten Urlaubsfilm am selben Ort mit ein bzw. berücksichtige ich es beim Dreh, so dass sich alt und neu ergänzen.. -
Die Stromquelle von Conrad ist ja an sich auf Konstantenstrom ausgelegt. Ich weiß nicht, ob sie sich für Blitzlichter eignet. Ich benutze ganz gerne die besagten Druckernetzteile von HP plus eine dimmbare KSQ (die benutze ich). Über einen Arduino angesteuert bekomme ich die Lichtmenge sehr exakt gesteuert. Lichtblitze habe ich noch nicht probiert, aber dürften über den PWM-Eingang auch kein großes Problem sein. Dimmen per PWM sind schließlich auch 100te Lichtblitze pro Sekunde.
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Nicht schlecht. Noch ein kleiner Verbesserungsvorschlag: Bohre oben und unten noch Löcher durch das Kupferrohr. Dann kann durch das Innere ein zusätzlicher Luftzug zur Kühlung entstehen. Warte aber damit, bis du den Projektor hast, damit du genau weißt, wo oben und unten ist.
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Danke für den Hinweis. Leider hat die Kamera nichts dergleichen. Ich habe gestern die Bedienungsanleitung bekommen. Man soll sich auf das Zählwerk verlassen. Ich habe micht daran gemacht eine Sucherblinkanzeige zu konstruieren. Ein Led habe ich schon abhängig vom Kassettenlauf zum blinken gebracht. Jetztt fehlt mir noch eine Idee um das Licht in den Sucher zu bringen. Eine 3mm Led hat schon ungefähr die Grüße des Sucherbildes. Selbst zu einer Spitze abgeschliffen sieht sie noch fast wie ein Eisberg im Sucher aus.
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Bei van-Eck gibt es unten auf der Seite hochauflösende Innenaufnahmen von dem Projektor. Vielleicht hilft dir der Vergleich weiter: http://www.van-eck.net/itable.php?lang=en&size=&cat=film&merk=76&type=SC-10
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Hallo, ich habe eine Nizo 156 macro, die ich ganz gerne benutze. Sehe ich richtig, dass die Kamera keinen Filmlaufindikator hat? Wie finde ich heraus, wann die Kassette genau voll ist oder etwa stockt? Bei meiner Movexoom (siehe Avatar) gibt es einen Zeiger im Sucher der durch Bewegung zeigt, ob die Kassette läuft. So etwas vermisse ich bei der Nizo oder habe ich was übersehen?.
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Wenn er sich nach den ersten Versuchen als doch nicht so geeignet entpuppt, kannst du ihn dann wenigstens noch normal benutzen oder deine 50Euro durch Verkauf wieder zurückholen. Ich bin auf deine Versuche mit der Led gespannt. Selbst wenn es nicht heller wird, könnte es interessant für Projektoren mit exotischen Lampen sein, wo Ersatz rar und teuer ist.
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Ich habe den kleinen Bruder 605. Ich habe gerade nachgeschaut. Da wird bei Zeitlupe ein Schutzfilter in den Strahlengang geschwenkt. Er schluckt recht wenig Licht und ist leicht blaulich. Im normalen Betrieb war er mir noch gar nicht aufgefallen.
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Da ist eine ganz normale 12V 100W Halogenreflektorlampe drin. Die Flügelblende kannst du ja vielleicht ausbauen, so dass der Projektor zumindest vorerst reversibel umgebaut wird. Die Flügelblende läuft immer mit voller Geschwindigkeit. Da verbrennt nichts. Auf der Leinwand sind alle Zeitlupen flimmerfrei.
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Der Mark 607 hat jedenfalls etliche Getriebe-Zeitlupeneinstellungen, so dass du seine Geschwindigkeit gut anpassen kannst.
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Du solltest das genau so <als Blende hinzugeben> beschreiben. Es könnte sonst jemand meinen, den Film fast 2Blenden überbelichten zu müssen-12 statt 40ASA. Du rechnest aber schon den Tageslichtfilter mit rein, so dass es nur eine Blende ist. Bei Farbstichen solltest du den PH-Wert des Entwicklers kontrollieren. Alkalisch verschiebt Richtung Gelb, sauer Richtung Mangenta. So ist es jedenfalls bei E6. 9165 sollte sich ähnlich verhalten. Auch darf man den Erstentwickler nicht aus dem Auge verlieren. Nur wenn er alle Schichten im richtigen Maß entwickelt, bekommt man farblich richtige Ergebnisse. Dagie zeigt in ihren Experimenten mit Bio-Erstentwickler, was im Extremfall passiert, wenn der Erstentwickler nicht "passt".
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Die 700mA-Quelle funktioniert. Du kannst sie nur nicht regeln, falls die Led schon zu hell ist. Dafür bräuchtest du eine dimmbare Quelle bzw. eine mit einstellbarem Strom oder PWM-fähigkeit.
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Es ist ein Perspektivwechsel nötig. Im Normalfall gibt man eine Spannung vor und je nach angeschlossenen Komponenten stellt sich ein Strom ein. Hingegen werden Leistungs-Leds mit einem vorgegebenen Strom betrieben.und die Spannung stellt sich ein. Die nötige Spannung einer LED variiert je nach Charge und auch Betriebstemperatur. Die nötige Spannung für deine LED liegt irgendwo zwischen 26 und 31V. Das ist eine Produkteigenschaft und von dir nicht aussuchbar, genau so wie du bei einem Ei der Größe M,, lediglich weißt dass es zw. 53 und 63gr. wiegt. Bei dem von dir verlinkten Netzteil, schickt das Netzteil 700mA durch die Schaltung, sofern es in dem Spannungsbereich zw. 11V und 36V möglich ist. Die Spannung stellt sich dabei automatisch ein. Du kannst da nichts dimmen oder regeln. Wenn du das Versuchst, dreht das Netzteil die Spannung auf, bis wieder 700mA fließen oder 36V erreicht werden (auch wenn dabei deine Schaltung wegen überspannung kaputt geht).
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Es gibt von HP Druckernetzteile mit 32V. Ich habe neulich eins (32V, 2A) auf einem Flohmarkt für einen 5er mitgenommen. Ein anderer Weg wäre ein Step-Up-Wandler: Beispiel Hier könntest du ein leistungsfähiges Netzteil mit z.B. 12V nehmen. Der Vorteil bei obigem Wandler ist, dass er eine regelbare Strombegrenzung hat, was optimal zum Betrieb und Helligkeitseinstellung von High-Power-Leds ist.
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Alles klar, Missverständnis. Ich hatte es auf den Kassettenöffner im Vergleich zwischen manuell spanend hergestellt und per Wasserstrahl geschnitten bezogen.
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Eigentlich ist die Idee dann, dass man die CD verschenken kann, und die Originale sicher und geordnet im Schrank liegen. Auch werden häufig genutzte oder vom Alter mürbe Unterlagen nicht mehr durchs blättern belastet.
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Warum? Es gibt ja gute Techniken Werkstücke zu entgraten. Wenn man Kontakt zu einer Metallverarbeitenden Firma hat, wäre das ein schönes Stück für die Lehrlingswerkstatt. Evtl. würde es dann auch traditionell hergestellt. Mir haben mal in der Uni für ein Studienprojekt ein paar Physikassitenz-Lehrlinge eine spezielle Stativhalterung mit Säge und Fräse hergestellt. Das war perfekt verarbeitet, maßgenau und gradfrei.
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Ich mache das genau so. Der Vorteil ist, dass ich am Ende sogar eine relativ leicht nachfüllbare Kassette habe. Meist spule ich direkt auf die Entwicklungsspule. Ansonsten habe ich ein unbeleuchtetes Tonbandgerät in der Duka. Es hilft beim Spulen auf eine 15m Spule und anschließendem Umspulen. Auch zum Konfektionieren von Film aus Meterware finde ich es recht hilfreich.
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Oh, das ist eine Menge, wo sich ein Eintesten lohnt. Belichte etwas Film mit gutmütigen Motiven mit verschiedenen ASA-Werten und schau, was am besten aussieht. Laut Super8data ist der Film allerdings wohl mindestens 35Jahre alt. Das spricht für Friedemanns Erfahrungen. Nachtrag: Unten bei Super8data steht noch der Hinweis, dass er erst 1990 entgültig eingestellt wurde.
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Die Fastformel sagt >eine Blende Empfindlichkeit pro Jahrzehnt<. Von daher kommt man eher bei 100ASA an. Ich würde einen halben Meter Film mit 100 und 200ASA belichten und dann eine Probeentwicklung machen. Wenn man selber entwickelt, kann man bei einem fertig gefilmten Film ein paar Zentimeter entwickeln und anschließend auch bei nicht bei optimaler Empfindlichkeit gefilmten Material gegensteuern. Insgesamt ist die Arbeit mit altem Material mühselig und man sollte frustresitent sein. Das Testen lohnt eigentlich nur bei größeren Filmmengen. Nimmt man die falsche Empfindlichkeit ohne angepasste Empfindlichkeit, ist das Bild entweder unbefriedigend zu hell oder dunkel. Umkehrfilm will sehr genau belichtet werden. Falls der Film etwas zu dunkel ist, hat Friedemann ein Rezept zum Retten durch leichtes Bleichen für Chemikalienselbstplanscher entwickelt. Wenn man Negativ filmt, macht die Einstellung nicht viel aus. Beim Erstellen des Positivs kann man das ausgleichen.