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Empfohlene BeitrÀge

Geschrieben

uuups wirklich Lecker. ich frage mich weshalb der VerkĂ€ufer nicht wenigstens ein bisserl Kosmetik betrieben hat. Man kann es natĂŒrlich auch positiv auslegen, er will hat nichts beschönigen :-)

Ich bin mal gespannt wo der zum Schluss preislich landet. immerhin es gibt ja doch Gebote...

Michael

Geschrieben

mal schaun, ich steiger mal mit und schau mal, falls ich gewinne, wie das ding beinander ist und ob er wirklich noch tut, wie beschrieben, irgendwie juckts mich grad :)

Geschrieben

mal schaun, ich steiger mal mit und schau mal, falls ich gewinne, wie das ding beinander ist und ob er wirklich noch tut, wie beschrieben, irgendwie juckts mich grad :)

 

Einfach nur so aus Spaß mitbieten wĂŒrde ich nicht. Du treibst nur den Preis unnötig hoch und sorgst dafĂŒr, dass der VerkĂ€ufer mehr Geld fĂŒr einen verschmutzen Projektor bekommt und ein ernsthafter Interessent tiefer in die Tasche greifen muss. Ich biete ĂŒbrigens nicht mit. Der Beaulieu 708 hat einige Schwachpunkte. Dann lieber einen bewĂ€hrten Elmo GS 1200. Ich bin aber zufrieden mit meinem Elmo ST 1200.

 

Da gehört auch regulÀr ein blanker Alu-Knauf dran.

 

Richtig!

Geschrieben

Hallo,

Sieht so aus als hĂ€tte er zwischen den Bildern durchaus mal drĂŒber gewischt. Aber das

ist ein Feuchteschaden. Mit Putzen ist das vermutlich nicht getan. Ich will nicht

wissen wie die Elektronik ausschaut.

Wieso eigentlich Rimova?

 

Michael

Geschrieben

Martin, du weißt ja nicht mal, wie hoch ich gehe... Du kannst dir sicher sein, dass ich fĂŒr dieses "Ding" nicht sehr viel zahlen wĂŒrde, vor allem, wenn die Kiste aussieht, als wĂ€re sie in einem See versenkt worden

Geschrieben

Das Teil hat langelange in einem sehrsehr feuchten Loch gestanden. Höchstwahrscheinlich in diesem komischen schwarzen Sack in einer Pappkiste.

Das ist astreiner Schimmel, wie er in der Menge erst nach mindestens 4 Jahren anfĂ€llt. Relativ harmlos beim einatmen der Sporen, aber Ă€ußerst hartnĂ€ckig, wenn du ihn entfernen willst. Sorgt unter anderem auch fĂŒr MaterialferfĂ€rbungen. An Kunstoff nicht so sehr wie bei Holz, wo nur abschleifen hilft, aber Restflecken werden bleiben. Höchstwahrscheinlich sind auch die Innereien ordentlich verseucht.

Jedenfalls war das bei meinem TonbandgerÀt damals so.

Michael: Rimowa ist Blödsinn.

  • 2 Wochen spĂ€ter...
Geschrieben

Der Beaulieu 708 hat einige Schwachpunkte.

 

 

Welche denn? Mein eumig 940 hat auch so einige offenbar gerÀtetypische MÀngel, z.B. Bildstand und FilmeinfÀdelung.

 

& wer immer fĂŒr das Teil 201 Euro geboten hat, kann ja wohl auch nicht mehr ganz sauber sein...

Geschrieben

Mir dem Hörensagen nach bekannter Schwachpunkt ist die Greifermechanik. Die soll wohl bei vielen Beaulieus heutzutage ausgenudelt sein.

 

Gruß

Martin

Geschrieben

Ja, der Greifer ist billig. Der Motor soll auch nicht gut sein. Der Beaulieu 708 scheint offenbar ein ĂŒberteuertes Billigprodukt zu sein. Die Optik ist natĂŒrlich hochwertig. Als ich das erste Mal den Greifer auf einem Foto sah, war mir schon sofort klar, dass er schlecht ist, weil man genau sehen konnte, das einfachste Werkstoffe verwendet wurden. Gute Greifer-Schaltwerke kommen nur aus dem Osten, Fernost und aus der Schweiz.

Geschrieben

Geht mir bei Dir manchmal auch so, was den Quatsch betrifft. Du hast Deine Meinung und ich hab meine Meinung.

Beide Meinungen enthalten keine BegrĂŒndungen.

 

Zu meiner BegrĂŒndung ist zu sagen, dass Beaulieu-Projektoren im Vergleich zu Elmo-Projektoren schlecht abschneiden, was die Langlebigkeit und ZuverlĂ€ssigkeit betrifft.

 

Warum wird der Bildstand eines Beaulieu 708 im Lauf der Zeit immer schlechter? Vermutlich weil die Kurvenscheibe bzw. Nocke des Greifers aus ungeeignetem und einfachen Kunststoff besteht, der möglicherweise auch nicht fĂŒr hohe Temperaturen geeignet ist. Ungeeigneter Kunststoff reagiert empfindlicher auf Temperaturen und Schmierstoffe als Metall.

Geschrieben

Völlig korrekt hier die Feststellung der Beaulieus im Vergelich zum Elmo! Zumindest, was man von sonstigen Leuten so hört!

 

Dennoch mal wieder so ein Quatsch zu schreiben, daß gute Greiferwerke nur aus dem Osten kommen, spottet jeder Beschreibung. Ich kann zwar ĂŒber die QualitĂ€t von Ost - Greiferwerken nichts schreiben, da mit da die Erfahrung fehlt. Anhand aber der irrsinnigen QualitĂ€ts- und MaterialmĂ€ngel frĂŒherer DDR - Produkte, von denen es - auch außerhalb der Kinotechnik - in diesem Haushalt sehr viele gibt, bzw. gegeben hat, kann man sich nicht vorstellen, daß ausgerechnet die Greiferwerke WeltqualitĂ€t erreicht haben sollen.

 

Außerdem hast Du die gute QualitĂ€t der Grreiferwerke der Siemens 2000 und Bauer P - Serien vergessen!

 

NĂ€chstes Beispiel zur unbrauchbaren OstqualitĂ€t: Modelleisenbahn! Leider kontne ich mir als Kind, wo das Taschengeld knapp war, fast ausschließlich Lokomotiven von Piko aus der DDR leisten. Meine - und die Erfahrung und das Wissen anderer Fachleute - hierzu: Die Produkte mit der besseren HerstellungsqualitĂ€t gingen alle in den Export in die Bundesrepublik, der richtige Schrott blieb in der DDR. Selbst die Exportfahrzeuge waren IMMER so schlecht gefertigt, daß die Fahrzeuge aufgrund von nicht zentrisch aufgezogenen Radscheiben immer stark taumelten (so der Fachbegriff fĂŒr das seitliche wackeln auf den Schienen bei Fahrt). Auch die Langsamfahreigenschaften der Motoren und der Getriebe waren katastrophal. Wenn man mal ein Ersatzteil brauchte, mußte man Jahre drauf warten. Was soll dieser Quatsch? Übrigens, mit Eisenbahn kenne ich mich weitaus besser aus, als mit Filmprojektoren!

 

Man muß allerdings sagen, daß es Piko tatsĂ€chlich geschafft hat, letztmalig Anfang der 70er Jahre einen Test von Modelleisenbahnlokomotiven zu gewinnen, nĂ€mlich mit der GĂŒtzold Baureihe 52. Erst kurz vor der Wende kam dann mit der Baureihe 95 wieder ein einigermaßen brauchbares Fahrzeug auf den Markt. Die DDR - 52 und die DDR - 95 sind auch die einzigen beiden Lokomotiven, die ich bis heute behalten habe - die 52 sogar in dreifacher Ausfertigung (allerdings mit 5 Loks als Ersatzteilspender, weil der Kunstoff der Drehgestelle des Tenders mit den Jahren unter dem Gewicht der Tenders einfach zerbricht - also auch hier wieder minderwertiges Material verwendet))

 

Auch wiederum ist erstunlich, wie prĂ€zise die neuen Schaltrollen aus der DDR fĂŒr die 35 mm - Maschinen sind. Über den Bildstand der Schaltrollen kann man sich nicht beklagen! Man fragt sich, warum diese Teile funktionsfĂ€hig sind?

 

Auch der hervorragende Dresden - Umroller erntet nach wie vor Respekt bei mir. Nur halt leider nicht zuende gedacht und daher nur fĂŒr Spulen bis 900 m brauchbar.

 

Ich möchte nun nocheinmal betonen, daß die hier geschilderten FĂ€lle keine persönliche Meinung darstellen, sonder schlicht und einfach Tatsachen, die auch ein Martin Rowek zugeben MUSS! Oder?

 

Gruß

MArtin

Geschrieben

Hi,

 

ich finde das hier sollte nicht in einen "Ost - West" Konflikt enden :lol:. QualitÀt lÀsst sich nicht anhand der Landkarte festmachen....

back to Topic: Es erstaunt mich das wirklich jemand ĂŒber 200€ fĂŒr den Gammler hinlegt.

Michael

  • Like 1
Geschrieben

Ich habe behauptet, dass gute Greiferschaltwerk NICHT nur aus dem Osten kommen, sondern auch aus anderen Regionen. Zudem bezog ich mich auf das Thema Super8-Greiferschaltwerke, die man z. B. in Bauer S8-Projektoren findet. Die sind lĂ€ngst nicht so gut, wie Greiferschaltwerke von Elmo. Über SchwĂ€chen, MĂ€ngel etc. wurde in diesem Forum schon oft berichtet, siehe Bildstand, Bildstrichverstellung etc. Um 16mm und 35mm geht es hier nicht.

Geschrieben

Martin und Martin

wir haben es hier mit zwei manchmal unverbesserlichen Hitzköpfen - die hin und wieder schneller reden als denken - zu tun, scheint mir. :grin:

Geschrieben

Nö, ich sage nur die Wahrheit. Zugegebenermaßen mal wieder im Bezug auf den Thread etwas off - topic.

 

Zum Beispiel ist der Bildstand meiner neuen Ernemann 12 schlechter als der der DDR - Dresden D2. Schrott kam halt auch ab und zu aus der Bundesrepublik.

 

Gruß

MArtin

Geschrieben

...was nicht zwingend auf konstruktive Unterschiede zurĂŒckzufĂŒhren sein muss, sondern auch eine Frage des Verschleißes bzw. der (nachlĂ€ssigen) Wartung wĂ€hrend der kommerziellen Verwendung ist.

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