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Getriebeöl


Kossmo
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Hallo,

 

seit Heute Morgen bin ich stolzer Besitzer von diesem Projektor.

 

Der Vorbesitzer hat das Öl abgelassen...der Anleitung steht SAE 20-40..

 

kann ich ganz normales Motoröl benutzen SAE 20-40, oder Autogetriebeöl ? oder Besser das Orginal Öl bei WSS in Spanien bestellen

 

will das Teil umbedingt Heut noch anwerfen...

 

 

med_gallery_75187_141_357842.jpg

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Hab ich auch in der e10 drin. Funktioniert super. 2€ ist allerdings etwas untertrieben. Hier sind's 6,50€. Die Kanister von Liqui Moly bringen sogar eine Art "Einfüllschnorchel" mit, so dass du zum Einfüllen nicht mal einen Trichter brauchst.

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Hallo Kossmo!

 

Ich kenn mich zwar auf Wassmann nicht aus aber wo ein Sichtfenster ist muß auch eine Füllstandanzeige sein.

 

Vielleicht in Form eines roten Punktes in der Mitte des Schauglases. Manche Maschinen mit gekapseltem Getriebe haben unten einen Schlauch dran, der dann von unten aus wieder aufwärts geht und in dem das Öl eine bestimmte Höhe stehen muß.

 

Zu viel ist nicht so gut und kann u.U. zu Schäden führen.

 

Gruß Thomas

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ja aber dann würde das gesammte Getriebe im Öl stehen..

 

also ich bin kein Fachmann,wie ist das bei anderen Projektoren ?

muss das Getriebe ganz im Öl schwimmen ?

 

 

 

Vielleicht (aber das ist nur eine Vermutung) ist bei der Maschine ein Überfüllen tatsächlich nicht möglich und es befindet sich genug Öl im Getriebe, solange man es im durchsichtigen Schlauch stehen sieht.

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Nein, das Getriebe darf nicht komplett mit Öl gefüllt werden, d.h. das Öl darf nicht im Einfüllschlauch zu sehen sein, da sich der Einfüllschlauch nicht seitlich, sondern oberhalb vom Getriebe befindet.

 

Du hast am Getriebe ein Ölschauglas, um den Ölstand zu prüfen. Das Ölbad sollte so hoch stehen, dass etwas mehr als die Hälfte des Ölschauglases überdeckt ist. Eine zu hohe Ölfüllmenge erhöht den Druck im Getriebe, welcher zu einer übermäßigen Erwärmung des Getriebes führt. Die Folge ist vorzeitiger Verschleiß. Bei Deinm Getriebe dürfte aber vermutlich kein hoher Druck entstehen, da a überschüssiges Öl und Luft über den Schlauch eentwichen kann. Trotzdem würde ich nicht zuviel Öl einfüllen. Die richtige Ölmenge kann Dir sicher der Hersteller bzw. Vertreter nennen.

 

Das Malteserkreuz und die Antriebsscheibe tauchen nur zu etwa 1/3 in das Ölbad ein. Während des Betriebs wird das Öl nach oben geschleudert, so dass alle Kompnenten ausreichend mit Öl versorgt werden.

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tja dann hab ich damals schon den Fehler gemacht zuviel Öl einzufüllen.

 

bei meinen Ex Wassmännern hab ich immer aufgefüllt bis es im Schlauch zu sehen war ( da gab es aber kein Sichtfenster ),

und das Öl kam beim Betrieb überall raus..

 

übrigens sagen alle das Die Wassmänner aus allen Ecken ölen und das Getriebe nicht Dicht ist..

wahrscheinlich haben alle diesen Fehler gemacht..

 

Diese hier ist jedenfalls Dicht...

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Welcher Öldruck? Solche Getriebe haben doch nur eine Tauchschmierung; Öldrücke hat man nur in Druckschmiersystemen, aber auch nur innerhalb dieser. Das Getriebegehäuse selbst steht unter atmosphärischem Druck und hat für temperaturabhängige Druckschwankungen meist eine Öffnung in der Einfüllverschraubung, so dass sich bei Erwärmung kein Überdruck ausbilden kann, der dann zum Herausdrücken des Öles oder in extremen Fällen der Wellenabdichtungen führen kann.

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Es reicht, wenn das Getriebe waagrecht steht. Bei diesen Maschinen wird das Getriebe verstellt für den Bildstrich, daher diese Vorgabe.

Zur Schleuderölschmierung. Diese kann nur dann funktionieren, wenn nicht zu viel Öl im Getriebe ist. Des weiteren verschlechtert sich auch der Bildstand bei zu viel Öl, denn das Öl muß durch das Melteserkreuz von der Sperrscheibe abgestreift werden, das geht nur dann, wenn selbiges nicht im Öl ersäuft. Fast alle modernen Maschinen haben eine Scheuderölschmierung ohne Pumpe, nur die FP's haben die Vollfüllung. Sind aber auch darauf konstruiert. Sämtliche Bauer B Serien (alte Ernemänner, Philips usw. auch)haben zwar eine Ölpumpe, das Maltersergetriebe selbst funktioniert auch nach dem Schleuderölprinzip. Nur das da eben das Öl von Oben reinläuft, es ev. einen kleinen Ölsumpf im Getriebe gibt und unten wieder rausläuft. Das schwemmt den Dreck/Abrieb wunderbar aus dem Getriebe, der bleibt im Boden der Maschine liegen oder wird zusätzlich magnetisch abgeschieden und die Sache hält schier Ewigkeiten.

Im Übrigen funktionieren fast alle Schaltgetriebe und Differenziale und viele Maschinengetriebe nach dem Schleuderölprinzip. Andernfalls würde man sehr viel Energie für das Durchrühren des Öls verschwenden und es würde sehr warm werden.

Jens

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