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"Last Samurai" - Kopierwerksausschuß im Kino


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Durch eure Kommentare im jüngsten SDDS-Thread vorgewarnt sah ich mir gestern den LAST SAMURAI an. Ein wirklich überdurchschnittlicher Historienfilm, gefiel mir gut und auch der Ton (vermutlich DD) war beeindruckend. 8)

 

Aber Kino hat eben auch etwas mit Bild zu tun. Es gab vielleicht drei scharfe Einstellungen im ganzen Film, der Rest war unscharfe Soße. Auch Bemühungen der Vorführtechnik, der Kopie einen Hauch von Schärfe zu entlocken, halfen nichts. :evil:

 

- Sind alle deutschen SAMURAI-Kopien unscharf, oder gibt's wieder mal solche und solche?

 

- Gibt es überhaupt noch eine interne Qualitätskontrolle, oder zeichnet man nur noch die Lieferscheine für die Serienkopien ab?

 

- Hat jemand schlechte SAMUARI-Kopien reklamiert und wenn ja, gab es besseren Ersatz? Woher kommen dieser Ausschuß eigentlich?

 

An die Adresse von Warner Bros.: Gibt es keine Untergrenze mehr, muß man sich als Besucher sowas bieten lassen? Muß die Gewinnoptimierung so weit gehen, daß man solche kopiertechnischen Fehlleistungen auf die (dankenswerterweise) großen Bildwände moderner Kinos schickt?

 

Verlassen Sie, liebe Warner-Verantwortliche, sich nur nicht zu sehr darauf, daß die Aktualität als Argument schon alles herausreißt. Wenn ich solche Kinokopien vorgesetzt bekomme, warte ich nächstenmal wirklich lieber auf die DVD bzw. kaufe die DVDs eben nicht, weil ein Film wie SAMURAI, der endlich mal wieder große Bilder und eine epische Erzählweise bietet, einfach ins Kino gehört.

 

 

Langsam neige ich der Verschwörungstheorie zu, nach der man das Produkt Kinofilm einfach zugrunderichten möchte, um andere Distributionsformen zu pushen - "ich leb' online", har har!

 

"What a way to run a railroad!"

Daffy Duck, 1952

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Moin,

 

Die Kopien die von "Last Samurai" jetzt bei uns im Einsatz sind, weichen erheblich von der sehr guten Qualität der Pressekopie ab (die im gleichen Saal lief)....körnig, matschig sind wohl die passenden Bezeichnungen.

 

Aber wen wunderts, die Kopie ist von Warner :twisted:

 

 

Gruss

 

Stand-By

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Hi zusammen!

 

Diese "Warner-Kopien" sind der neue SUBSTANDARD, um die Besucher von HEUTE an den "Standard" der D-Projektion von MORGEN zu gewöhnen! :evil:

 

Bild? (wie von "Magentacine" und "Stand-By" schon erläutert):

- MATSCH von rechts nach links, von oben nach unten (Ausnahme Untertitel - die sind scharf!)

- Totalen unscharf, nur wenige Großaufnahmen der Schauspieler sind scharf!

- Grobkörnig und grieselig :cry:

- "Kaiser-Szene" gegen Ende des Films läßt "Schärfeansätze erkennen"!

 

Ton:

- Kein DTS!

- Mittendrin - ohne erkennbaren Grund ein riesen Knacks über die Frontkanäle!

- DD-Fehlerrate zwischen 4,5 - 6, Übelst!

- Nur der fette Sound beim Schlachtengetümmel stimmt etwas versöhnlich!

 

Summa Summarum: Man muss sich als Kinomitarbeiter schämen :oops: , seinen Gästen solch einen Kopienschrott vorführen zu müssen! Eine Schande! Schade um den dollen Film! :oops:

 

Da wirste echt zum Terminator!! :shoot3:

 

Grüße an alle Filmvorführer der Welt!

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@ magentacine

 

wo bitte hast du 3 scharfe stellen oder auch nur ansätze gesehen.

wir haben 2 Kopien im Haus und beide sind gleich "scharf" :dance1: .

Ton ist soweit ok. was DD betrifft.(eimaliges zurückschalten auf SR für ca 5sec. immer an derslben stelle).

Ich wollte mir bereits einen Termin beim Augenarzt geben lassen weil ich den Film nicht scharf bekam :lol: :lol: :lol:

 

Ich hoffe immer noch das sich einmal Gäste darüber beschweren und ihr Geld zurückverlangen.Am besten direkt beim Verleih, ich hätte keine Skrupel die Adresse von Warner weiterzugeben. Oder sind die heutigen Kinobesucher schon so anspruchslos geworden? Bekommen wir in Zukunft nur noch solchen Sch.... vorgesetzt.

 

Gruß Udo

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Betreff Ton: Mir ist bei einer Szene aufgefallen (beinahe Ende 4. Akt) dort wo Tom Cruise auf das Trainingslager runterschaut und nacher mit dem amerikanischen General redet. Man hört ein ziemlich deutliches Hintergrundrauschen während dem Dialog!! :shock: Sobald die Szene wechselt, ist das rauschen auch wieder weg. Hat das auch jemand gemerkt??

 

Gruss, Kevin

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Mir stellt sich da die Frage Warum sagt denn dann ein Kinoleiter nicht .. Den Film zeige ich nicht..- Denn die Besucher sind dann nach den Film am maulen , und kommen dann nicht so schnell mal wieder .. Wenn dann aber gesagt wird ,wir zeigen den Film nicht wegen der Miserabeln Qualität hat das dann auch ne gute Werbung fürs Kino .. Denn hier werden nur gute Flme in bester Art und so gezeigt.. ODER hat da nicht auch ein bisschen das wort Verdienst was mit zu tun?? Wer über schlechte Flme (zurecht )sich äussert sollte dann aber auc h mal nein sagen-- Film Hin oder auch nicht.. Was ist denn besser --Im laufe der

Zeit in der der Film spielt sich viele Gäste zu verärgern ----oder dann mal richtig nein sagen????

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nicht zu sehr auf die kopierwerke und verleiher schimpfen. die verleiher arbeiten in der regel mit dem material, dass ihnen die produzenten zu verfügung stellen. dies sind bei grossproduktionen (und über die diskutieren wir hier ja) digitale intermediates in 2k auflösung, die, und da sind sich eigentlich alle einig, noch nicht das optimum sind. 4k gibt es schon und wird wohl auch früher oder später einzug in die serienfertigung halten. Unschärfe kann im kopierwerk beim contact printing nicht aufkommen, die kopie wird in der regel so scharf, wie das ausgangsmaterial ist.

 

mir ist aufgefallen, dass bei den erwähnten produktionen grossaufnahmen in der regel ausreichend scharf sind, wenn es dann um totalen geht, wird es oft leicht unscharf. Ich vermute (und so ähnlich ist mir das auch unter der hand bestätigt worden), dass die schon erwähnte 2k auflösung dann an die grenzen kommt und in der projektion auf 20 meter breite die pixel struktur zu sehen wären und um dies zu vermeiden, legt man per software eine leichte unschärfe über die totale.

 

aktuelles beispiel: eine einstellung im TROYA trailer. wir sehen in grossaufnahme den bug einer gallere, die sich durch das meer pflügt. die kamera fährt zurück, wir sehen immer mehr schiffe und die kamera fährt immer weiter und weiter zurück, wir sehen schließlich hunderte von galleren und das bild, das in der großaufnahme noch scharf war, ist nunmehr leicht unscharf und die konturen der galleren sind kaum noch zu erkennen. garantiert kein kopierwerksfehler.

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... übrigens ... wer sich schon immer mal mit dem kameramann von HERR DER RINGE über die vor- und nachteile von Super-35 unterhalten wollte, der hat jetzt die gelegenheit ... ich reiche mal folgende einladung weiter:

 

 

am 11. Februar 2004 findet im Ritz-Carlton in Berlin mit dem Thema

"Hollywood Lectures - Die digitale Zukunft des Filmemachens", das

Topseminar zu neuen Dimensionen der digitalen Filmproduktion mit

international renommierten Filmkünstlern wie Andrew Lesnie (Kamera

"Herr der Ringe" und Oscarpreisträger), Claude Letessier (Sounddesigner

u.a. "Underworld"), Alex Lemke (Lead Compositor "Herr der Ringe") und

Rolf Zehetbauer (Production Designer u.a. "Luther" und Oscarpreisträger) statt.

 

Es erwatet Sie ein profundes Informations- und Erlebnisseminar, das Antworten

auf viele Fragen zur Zukunft der digitalen Filmproduktion gibt.

 

Das detaillierte Programm mit Anmeldung finden Sie unter

 

www.m-mba.de.

 

Sichern Sie sich noch bis zum 19. Janaur 2004 10% Frühbucherrabatt!!!

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und begrüßen Sie gern im Ritz-Carlton in

Berlin.

 

Mit besten Grüßen

 

Dr. Eberhard Scheele

 

--------------------------------------------------------

 

MBA Media Business Academy GmbH

Einsteinring 24

85609 Dornach/München

Telephone: +49(0) 89 / 45114-239

Telefax: +49(0) 89 / 45114-408

Email: e.scheele@e-media.de

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Aaaaaccccchhhhhssssooooooooo!

 

2k u. 4k. Egal. Kein Cinesisch und keine Beschwichtigung - bitte! Wenn die Zukunft der Kinoprojektion dahin geht, nur noch "unscharfe" Kopien vorzuführen, ja dann Gute Nacht Kino. Das ist ja dann ein echter Fortschritt. Da waren ja dann wohl alle CS-Filme früher "tiefstes Mittelalter". :D

 

Es gibt im "Samurai" so viele Szenen, wo keinerlei "Spezialeffekte" erkennbar sind z.B. schon zu Beginn des Film, wo ein Schwenk durch die Graswiese erfolgt. Auch die sind MATSCH! :roll:

 

Probleme mit Super35? Schön das sich jemand darüber Gedanken macht, wenn die Filme alle schon in den Kinos angelaufen sind. Könnte man das nicht schon in der Vorproduktion oder Produktion bemerken und ändern?

Das ist ja echtes Problem-Management! Ich hole das schon ertrunkene Kind aus dem Brunnen, um es wieder an den Brunnenrand zu setzen - seufz!

 

Vor den Gästen ist der Vorführer wieder nur der "Dussel", der die Schärfe nicht richtig einstellen kann. Da soll ich dann wohl mit 2k u. 4k Erklärungsversuche abgeben, weshalb der Film MATSCH ist? Keine brillianten Bilder mehr im Kino - für immer?

 

Wie sagte die Dispo schon zu JO: "Der läuft doch..."

 

Und noch eines - schon der erste Vorspann vor dem Hauptfilm von "Was das Herz begehrt" ist SUPERMATSCH! Kann da ebenso keinen "Superspezialeffekt" erkennen, außer man plant "Jack Nicholson" um 30 Jahre zu verjüngen! :lol:

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Moin,

 

Die Kopien die von "Last Samurai" jetzt bei uns im Einsatz sind, weichen erheblich von der sehr guten Qualität der Pressekopie ab (die im gleichen Saal lief)....körnig, matschig sind wohl die passenden Bezeichnungen.

 

Da kann ja dann wohl die genannte "Unschärfe-Theorie" (weiter oben) wohl eingetütet werden! :wink:

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@ magentacine

wo bitte hast du 3 scharfe stellen oder auch nur ansätze gesehen.

 

Gute Frage, ich habe irgendwann versucht, mich auf den Film zu konzentrieren und weniger auf die röhren-videobeamerartige Kopienqualität.

Ich glaube, in der letzten Schlacht und in der nachfolgenden Szene beim Kaiser hätte ich Einstellungen gesehen, die sagen wir: etwas weniger übel waren. Von scharf im Sinne des Standes der Technik kann allerdings keine Rede sein.

 

Stand-By hat mit dem Hinweis auf die Premierenkopie einen wichtigen Hinweis gegeben: Wenn es scharfe Kopien gibt, dann kann der Fehler nur bei der Herstellung des Dups oder bei der Serienkopierung erfolgt sein.

 

Die Theorie von der zu geringen Computerauflösung schließe ich aus, weil Szenen mit und ohne CGI-Elemente gleich schlimm aussehen. Außerdem kann man an den weiß blitzenden Negativ-Klebestellen erkennen, daß der Film nicht über ein Digital Intermediate lief wie z.B. MASTER AND COMMANDER oder die HDR-Trilogie. Die CGI-Einstellungen wurden offenbar auf CS-Format ausbelichtet und im herkömmlichen Negativschnitt eingefügt. Im übrigen soll man nicht alles auf die 2K-Auflösung schieben, für eine solche dramatische Bildunschärfe kann dieses Verfahren nicht verantwortlich gemacht werden. Es fehlt bei 2K-Postproduction halt der "letzte Knack" an Schärfe, der mit modernen Kamera-, Dup- und Printmaterialen möglich ist (wäre?), aber so übel muß das nicht aussehen.

 

Also kann der Fehler entweder bei der Herstellung der Dupnegative liegen, dann sind alle Kopien Müll. Da man bei internationalen Starts mehrere Negative hat, kann es auch sein, daß eine Teilauflage dramatisch besser oder schlechter aussieht als der Rest, von einem solchen verhunzten "Zweitoriginal" kann dann kein Kopierwerk der Welt mehr eine scharfe Serienkopie ziehen.

 

Oder die Qualität ist bei der Massenkopierung aus dem Ruder gelaufen, dann wäre es aber wahrscheinlicher, daß alle Akte einer bestimmten Nummer "ausreißen", das scheint hier nicht der Fall zu sein.

 

preston sturges schrieb:

nicht zu sehr auf die kopierwerke und verleiher schimpfen. die verleiher arbeiten in der regel mit dem material, dass ihnen die Produzenten zu verfügung stellen.

 

"Wir sind alle nur Gefangene, Zuckerpuppe" - welcher Film war das doch gleich...? Also wirklich! Einige Verleiher sind doch Tochterfirmen der produzierenden Studios und keine Bittsteller, die nicht bekommen, was sie brauchen! Ich habe eher den Eindruck (und auch dementsprechende Aussagen gehört), daß eine Qualitätskontrolle bei einigen Verleihern gar nicht mehr stattfindet. Es wird kopiert und verschickt, basta. Oh, und natürlich kassiert, hehehe!

 

Unschärfe kann im kopierwerk beim contact printing nicht aufkommen, die kopie wird in der regel so scharf, wie das ausgangsmaterial ist.

 

Das kenne ich aber anders, selbst bei Kopien vom Kameranegativ! Zwar ist es laut Lehrbuch so, daß bei Schrittkopierung das Bild unschärfer wird, je schneller man kopiert, bei Durchlaufkopierung hingegen besser, wenn die Kopiergeschwindigkeit erhöht wird, aber das galt für eine andere Generation von Kopiermaschinen.

 

Vielleicht könnte das jemand mit Kopierwerkszugang bestätigen, aber jede r Schlupf zwischen Negativ und Positivfilm erzeugt unscharfe Bilder. Daß bereits bei der Dupkopierung manchmal Fehler durch falschen Umgang mit Dupmaterialien entstehen, hat John Pytlak von Kodak im Film-tech Forum genauer erklärt.

 

Ich werde jetzt mal schauen, was Warner-Aktien kosten, damit ich als Aktionär böse Briefe scrheiben kann. Deutschland ist nach Japan (glaube ich der größte Exportmarkt für US-Filme, da wäre ein bißchen Qualitätskontrolle nicht verkehrt...

 

stephanus schrieb.

Vor den Gästen ist der Vorführer wieder nur der "Dussel", der die Schärfe nicht richtig einstellen kann. Da soll ich dann wohl mit 2k u. 4k Erklärungsversuche abgeben, weshalb der Film MATSCH ist? Keine brillianten Bilder mehr im Kino - für immer?

 

Naja, Du solltest den Besuchern die Wahrheit sagen und ihnen, sofern es die Theaterleitung erlaubt, die Adresse und Telefonnummer z.B. der Warner-Pressestelle geben. Das Kino erbringt eine technisch einwandfreie Vorführleistung, für die Kopienqualität ist es nicht haftbar. Beschwerden weiterleiten, mit Beschwichtigen und Entschuldigen ist es nicht getan, es muß Folgen haben. Wenn einmal eine Kinokette geschlossen vernünftige Kopien eines Titels vom Verleiher verlangte, würden dieser vielleicht einen gewissen Mindeststandard halten. laut Handbuch des Film+Fernsehrechts hat der Besucher Anspruch auf eine Vorführung, die dem aktuellen Stand der Technik entspricht - und das kann's ja wohl nicht sein!

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Mehl Fachchinesisch fül ehlenwehlte Folumsteilnehmel:

"Release prints made from duplicate negatives can have excellent quality. For "Film Done Right", the proper procedure is to contact print the short pitch original negative (BH-1866 perfs) onto a long pitch master positive (DH-1870 perfs). Then use a (slower) pin-registered step printer to make the short pitch duplicate negatives (BH-1866 perfs). The sound negative is recorded directly onto short pitch sound recording film (KS-1866 perfs). Then contact release prints are made onto long pitch print film (KS-1870 perfs). This method minimizes any slippage in the printers to give the optimum steadiness and sharpness, even with high speed release printing.

(...)

Continuous contact printers require a short pitch original and a long pitch raw stock for optimum steadiness. Otherwise, a pin-registered step printer should be used, such as for printing a long-pitch master positive to a short-pitch duplicate negative

 

John P. Pytlak, Senior Technical Specialist

Worldwide Technical Services, Entertainment Imaging

 

(aus dem Film-tech Forum)

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Hätte dazu mal ne Frage: Stimmt es eigentlich, dass die Großstadtkinos die guten Kopien bekommen und die Kleinstadtkinos die Kopien mit den höheren Kopiennummern, also die schlechteren Kopien? Oder ist das ein gepflegtes Vorurteil?

 

Wenn ja, bitte ich mal alle Kollegen der großen Ketten um Rückmeldung, ob deren Kopien vom "Samurai" auch so scharf sind.

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und ich bleib dabei: "Super35" ist der größte mist, den es je gegeben hat!

 

Aus meiner Sicht kann man Super35 aber nicht für ein Versagen der Nachbearbeitung die Schuld geben. Man erinnere sich an ausgezeichnet gute Prints die von einem Super35 Master stammen. ID4, The Abyss und Apollo 13 fallen mir hier spontan ein.

 

mfG

Christian Mueller

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das mit der schärfe kann ich richtig gut nachvollziehen und auch ich überlegte mir zum augenarzt zu gehen, nachdem ich

 

1. meine brille geputzt hatte

2. das objektiv und das projektionsfenster gereinigt hatte

3. neue samtstreifen auf die kufe meines alten fp6 projektors gezogen hatte.

und trotzdem blieb die schärfe unscharf - wie schon bemerkt liegt wahrscheinlich an dem netten verleih und dem versuch uns an die supergute qualität der digitalen projektion zu gewöhnen. ist doch an sich nett von ihnen uns langsam daran zu gewöhnen.

 

der ton ist an sich i.o. bei dolby sr und bei dts - ist eine OV-Kopie mit OV-DTS - also nicht aufregen.

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na ja, ringe 3.... es ging, meiner meinung nach

 

aber ja, sicher, ich veteufle hier super 35 in hohem maße, weil es mit daran schuld ist, dass man uns und die kinobesucher mit lausigen 2k überschwemmt, ich mein, man könnte ja gleich wieder mit "techniscope" drehen, so wie in den 60ern, kommt im grunde aufs selbe raus 8)

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...es kann durchaus sein, daß erhebliche Teile von LAST SAMURAI nicht in S-35, sondern anamorphotisch gedreht sind, aber speziell darauf achte ich beim zweiten Sehen nächste Woche. Einige Großaufnahmen hatten einen sehr anamorphotischen Look!

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