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Abstimmung!!!


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Naja, deine Bildchen sind ja wenn auch veraltet, ganz nett, Oskar.

Obwohl ich ihnen nicht wirklich was abgewinnen kann, verleitet es mich doch zu einer Antwort:

 

Ein Junge sucht 'nen Frienjob und fragt in einer Holzgroßhandlung nach.

Klar, sagt der Boß, Du kannst hier auf's Telefon aufpassen, während ich nicht da bin. Traust du dir das zu?

Ja klar!

Aber nicht nur Blabla, die Interessen der Firma müssen gewahrt werden. Traust du dir das auch zu?

Ja klar!

Ok, du hast den Job, kannst auch gleich anfangen.

 

Der Boß geht und ruft nach einer Zeit in der Firma an:

Haben Sie Astlöcher?

Ja!

Ach, wieviele denn?

Oh, zur Zeit leider gar keine.

Wieso das denn nicht?

Ausverkauft, Export nach Japan!

Export nach Japan? Was machen die denn mit den Astlöchern?

Arschlöcher für Schaukelpferde.

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Hey wie wärs mit allen witzen in einem Thread? Dann gibts mal nen schön langen...

 

 

Eine Familie sitzt am Esstisch und der Sohn fragt, ob er eine Frage stellen

darf. Papa antwortet: "Ja natürlich, frag nur!" Der junge Mann fragt seinen

Vater: "Papa, wie viele Sorten von Brüsten gibt es?" Der Papa ist ein wenig

überrascht, aber antwortet: "Ja mein Sohn, es gibt drei Sorten Brüste. Mit

20 hat die Frau Brüste die wie Melonen sind, rund und fest. Mit 30 bis 40

sind die Brüste wie Birnen, immer noch schön aber ein wenig hängend. Und

nach 50 sind die Brüste wie Zwiebeln."

 

Der Sohn staunt: "Wie Zwiebeln?"

 

"Ja, wie Zwiebeln", sagt der Vater. "Wenn Du sie siehst, bringen sie Dich

zum Weinen!"

 

Diese Ausführung bringt Mutter und Tochter soweit, dass sie rot sehen, so

dass die Tochter fragt: "Darf ich eine persönliche Frage stellen, Mama? Wie

viele Sorten Penise gibt es?" Mama ist etwas überrascht, aber dann sieht sie

ihren Mann an und antwortet: "Ja meine Tochter, ein Mann geht durch drei

Phasen. Mit 20 Jahren ist der Penis wie eine Eiche, stattlich und hart. Mit

30 bis 40 Jahren ist der Penis wie eine Birke, flexibel aber zuverlässig.

Nach 50 Jahren wird der Penis wie ein Weihnachtsbaum."

 

"Weihnachtsbaum?"

 

"Ja, tot von der Wurzel an bis zur Spitze und die Kugeln hängen dort nur

noch zur Dekoration!"

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In einem Erotik-Kino fängt plötzlich ein Zuschauer an zu stöhnen: "Ohhh, Uuuaaahh, Iiiiihh"

 

Die anderen Besucher fühlen sich belästigt und der Platzanweiser veranlasst, dass der Vorführer Saallicht macht und die Projektion unterbricht.

 

Der Geschäftsführer findet den Störefried, der mehr im Sessel liegt als sitzt: "Also junger Mann, wenn sie einen Sexfilm nicht ertragen, so verlassen sie bitte sofort unser Haus. Uebrigens, haben sie überhaupt eine Eintrittskarte? Zeigen sie mir die Karte!"

 

"Uuuuhh". Mühsam klaubt der Mann das Ticket aus dem Hosensack.

 

"Aber," meint der Geschäftsführer: "Die Karte gilt ja für den Balkon, warum sitzen sie im Parterre?"

 

"Aaaauaahh, heruntergefallen"

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Neuste Studien von Humanforschern hat ergeben.......

 

 

Das Leben sollte mit dem Tod beginnen, nicht

andersherum. Zuerst gehst du ins Altersheim, wirst

rausgeschmissen, wenn du zu jung wirst, spielst danach ein

paar Jahre Golf, kriegst eine goldene Uhr und beginnst zu

arbeiten. Anschliessend geht's auf die Uni. Du hast

inzwischen genug Erfahrung, das Studentenleben richtig zu

geniessen, nimmst Drogen und säufst. Nach der Schule spielst

du fünf, sechs Jahre, dümpelst neun Monate in einer

Gebärmutter und beendest dein Leben als Orgasmus.

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Ein Ire, ein Däne und ein Deutscher stehen in der Kneipe. Die Tür geht auf - der neue Gast ist Jesus.

"Ich heile durch Handauflegen" protzt er ab.

Der Ire sogleich "Hier mein Tennisarm". Jesus legt seine Hand auf den Arm - und?

"Super", sagt der Ire, "der Schmerz ist weg".

Kommt der Däne zu Jesus "Mach' mal meinen Nacken wieder ganz".

Gesagt getan. Jesus heilt durch seine "Betatschung" auch den Dänen, und dreht sich zum Deutschen um. "Fass mich ja nich' an, ich bin noch 6 Wochen krank geschrieben..."

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Der Vater kommt spät in der Nacht nach Hause. Da hört er aus dem Zimmer seiner Tochter ein Stöhnen. Besorgt öffnet er leise die Tür und muss mit ansehen, wie es sich seine Tochter mit einer Banane besorgt. Am anderen Morgen bindet er die Banane an einem Strick fest und geht, die Banane hinter sich herziehend, durch die Wohnung. Als die Tochter daraufhin einen roten Kopf bekommt, fragt die Mutter, was das zu bedeuten habe. Darauf der Vater: "Ich zeige meinem Schwiegersohn die Wohnung..."

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Nicht so ganz auswendig, aber jetzt:

 

Der junge Mann ist zum ersten Mal bei seiner Freundin und Ihren eltern zum Essen eingeladen. Nach dem Essen gehen seine Freundin und ihre Mutter in die Küche abspülen. Der Junge bleibt beim Vater. Unter dem Stuhl des Jungen sitzt der Hund der Familie.

Dem Jungen entweicht ein kurzer, kaum zu hörender Furz. Das ist ihm peinlich. Der Vater sagt: "Hasso"

Toll, denkt der Junge. Der meint daß der Hund das war.

Also lässt er noch einen fahren, diesmal etwas lauter. Und der Vater wieder: "Hasso"

Super, der meint echt es war der Hund. Also lässt er wieder einen fahren diesmal so richtig laut und zu riechen ist es auch.

Darauf der Vater wieder: "Hasso, geh da weg, bevor der Junge dir auf den Kopf scheißt."

 

 

Leonard

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.....vor etlichen Bieren begab es sich -rülps, scusi!!-dass in einer Stadt mit markantem Münster sich zwei Geistliche, je rk. / evang. nicht einig waren, wann denn nun menschliches Leben faktisch seinen Anfang nimmt.

 

Ihrer verkopften Diskutiererei überdrüssig, beschließen sie im Bauernmarkt um das Münster herum, eine "einfache Bäuerin" diesbez.

nach deren Meinung zu fragen. "Das Leben" so diese recht spontan, "das Leben beginnt, wenn die Kinder alle aus dem Haus und der Mann unter der Erde sind !!"

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  • 2 weeks later...

Zwei Jäger im Wald...

Plötzlich fällt der eine um, läuft weiß an, fängt an zu röcheln und hört

schließlich auf, zu atmen...

Der andere ist entsetzt, packt sein Handy hervor und ruft ein Krankenhaus

an... "Hilfe, mein Kumpel hier, ich glaub', der ist tot..!!!" Darauf die

Stimme am anderen Ende der Leitung: "Gaaanz ruhig... vergewissern Sie sich

erst, ob er wirklich tot ist..." "Moment..." Ein Schuss... Wieder der Jäger:

"O.k., der IST tot, und was nun..?!?"

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Eine Frau steigt mit ihrem Baby in einen Bus hinein.

Der Busfahrer zu ihr: "Das ist das häßlichste Baby, daß ich je gesehen hab."

,und verkauft ihr die Fahrkarte. Die Frau weiß gar nicht, was sie sagen

soll. Sie geht verwirrt zu ihrem Platz. Dort angekommen meint sie zu ihren

Sitznachbarn. "Ich wurde gerade so schlimm beleidigt, wie nie zuvor. Der

Busfahrer war sehr unverschämt zu mir." Der Sitznachbar: "Das dürfen Sie

sich nicht auf sich sitzen lassen. Gehen wieder zu ihm und sagen Sie ihm

ordentlich die Meinung. Ich halte solange den Affen."

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von mir auch was:

 

Kommt ein Typ in nen Puff, klingelt an der Tür und als die Puffmutter aufmacht, wedelt er ganz heftig mit einem 10-Euro-Schein und sagt: "ich will ficken!".

Daraufhin sagt die Puffmutter: "Für 10 Euro kannst Du dir höchstens einen runter holen" und macht die Tür zu.

Eine viertel Stunde später klingelt der Typ wieder an der Tür und wedelt mit dem Schein. Daraufhin sagt die genervte Puffmutter: "Ich habe Dir doch gesagt, was Du mit deinem Scheinchen machen kannst".

Der Typ antwortet: "Ja, ich wollte nur bezahlen!"

 

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Ein Typ mit einem Buckel läuft stundenlang durch den Wald. Plötzlich hört er eine Stimme: "Psst, Hey Du - was hast Du denn da auf dem Rücken?"

- "Na einen Buckel..."

Daraufhin knallt es ganz kurz und die Stimme sagt: "Bitte, da hast du keinen Buckel mehr!"

Der Typ läuft ganz glücklich in sein Dorf, geht in eine Kneipe und feiert den Verlust des Buckels. Ein anderer Typ fragt ihn nach dem Anlass der Feier, woraufhin ihm die Geschichte erzählt wird. "Oh, cool" denkt sich der Typ, "ich habe da ein steifes Bein, vielleicht gehe ich auch mal in den Wald spazieren".

Gesagt, getan. Er läuft stundenlang im Wald bis er die Stimme hört:

"Psst, hey Du - was hast Du denn da auf dem Rücken?"

- "Auf dem Rücken??? Garnichts!"

Es knallt wieder - "Ok, dann hast DU jetzt einen Buckel".

 

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Ein Typ hatte ein krankes Bein und war zufällig an einer Heilquelle vorbeigekommen. Als er auf der einen Seite ins Wasser lief und auf der anderen raus kam, war sein Bein gesund. Die Geschichte verbreitete sich ganz schnell im ganzen Dorf und einige kranke pilgerten zu der Heilquelle.

Ein Mann mit kranken Armen tuachte seine Arme in das Wasser und holte sie gesund wieder raus.

Zum Schluß fuhr auch ein Rollstuhlfahrer durch das Wasser, kam am anderen Ende raus und hatte - neue Reifen.

 

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Ein Mann ohne Arme und Beine kommt zur Schwimmmeisterschaft und will sich anmelden. Der Bademeister sagt: "Na das geht aber nicht, schauen sie sich doch an, sie können doch nicht schwimmen."

Daraufhin der Mann: "Doch doch, ich kann meine Ohren bewegen, wissen sie?"

Der Bademeister:" Na ja, aber sie können doch nicht mal vom Startblock springen"

Der Typ: "Ja, damüsste mich nur jemand ins Wasser schmeißen, den Rest mache ich alleine."

Der Bademeister war einverstanden. In der ersten Vorlaufrunde stehen alle Schwimmer auf den Startblöcken und der Bademeister mit dem Mann auch. Beim Startsignal schmeißt er ihn ins Wasser. Alle schwimmen los, nur der Mann bleibt unter Wasser. Der Bademeister wird nervös und springt ihm hinterher, holt ihn aus dem Wasser und als der Mann zu sich kommt und das Wasser ausspuckt, ruft er ganz zornig: "Welcher Penner hat mir die Badekappe über die Ohren gezogen?".

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O. K. Mädels,

aber diesesmal etwas interaktiv...

 

Kommt eine Blondine in ein Floristenfachgeschäft:

 

"Ich will Furz, ich will Furz!"

 

Und jetzt die interaktive Frage: Mit welchem Auftrag wurde Blondie von ihrem Frisörmeister geschickt?

 

3. Preis: Eine Nacht mit einem Mitglied der Kelly Family.

 

2. Preis: Zwei Nächte mit zwei Mitgliedern der Kelly Family.

 

1. Preis: Drei Nächte mit der kompletten Kelly Family mit ohne drei Wochen vorher duschen.

:wink:

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  • 1 month later...

2 Freunde sitzen an der Bar und unterhalten sich über den Tod.

-Mein Onkel hatte einen schönen Tod!

-Wieso das?

-Der ist einfach eingeschlafen und es war einfach alles aus!

-Ja,das wärs!So möchte ich auch mal sterben.

-Aber so wie der Freund meines Onkels gestorben ist,das wär nix für mich.

Viel zu stressig und so ein schock...

-Wieso,wie is der denn gestorben?

-Er war der Beifahrer!

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Heute Morgen war ich beim Bäcker. Ich war 5 Minuten im Laden drin.

Als ich wieder raus kam, war da eine Politesse und schrieb gerade

einen Strafzettel aus.

 

Also ging ich zu ihr hin und sagte: 'Hören Sie mal, ich war nur gerade beim

Bäcker.' Sie ignorierte mich und schrieb das Ticket weiter aus. Das machte

mich etwas wütend und ich wurde etwas unbeherrschter: 'Hallo ? Sind Sie

taub, ich war nur gerade beim Bäcker!'

 

Sie sah mich an und sagte: 'Dafür kann ich nichts. Sie dürfen hier nicht

parken und außerdem sollten Sie sich etwas zurückhalten!'

 

So langsam ging mir das auf den Zeiger...

 

Also nannte ich sie eine blöde Schlampe und sagte ihr noch, wo sie sich ihr

beschissenes Knöllchen hinstecken könnte. Da wurde die auf einmal richtig

stinkig und faselte etwas von Anzeige und Nachspiel für mich. Ich habe ihr

dann noch gesagt, Sie sei die Prostituierte des Ordnungsamtes und könne,

wenn sie woanders anschaffen ginge, wesentlich mehr verdienen.

 

Sie zog dann unter dem Hinweis auf die nun folgende Anzeige wegen

Beleidigung von dannen.

 

Mir war das egal.....ich war ja zu Fuß

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Hallo,

 

weil bald Ostern ist, gibt es diesen:

 

Wir befinden uns in einem gut gemischtem Laubwald, wir sehen einen Bären, welcher schon den einen oder anderen Flicken auf dem Fell hat, dieser poliert einem Hasen auf das heftigste das Maul wumm und noch einen und noch einen, immer wieder auf die „Zwölf“, meldet sich der Hase endlich zu Wort. „Hey Brauner, warum schenkst du mir so heftig ein?“

„Warum, warum? Ihr Hasen, ihr vermehrt euch doch wie die Karnickel! Und ich, wenn ich Glück habe, komme ich einmal im Jahr zum Schuß, wer will da nicht aus der Haut fahren?“

Hase schon ganz rot und blau im Gesicht.

 

„Rumms“.

 

Eine sichtlich übermüdete Fee erscheint.

 

„Was geht hier ab, was soll der Lärm?“

„Häschen rammelt den ganzen Tag, ich lebe wie ein Einsiedler!“

„Ich will meine Ruhe, jeder von euch hat jetzt drei Wünsche frei, danach muß hier wieder absolute Ruhe herrschen!“

 

„Bär, fang‘ an!“

„Gut, ich wünsche mir, daß alle Bären diese Waldes weiblich sind und total geil auf mich sind!“

„Gut, Wunsch erfüllt. Hase, dein erster Wunsch?“

„Hmh, ich wünsche mir einen tollen, bunten Motorradhelm, damit es nicht mehr so weh tut, wenn mir Bärchen auf die Omme kloppt!“

 

„Wunsch erfüllt. Bär dein zweiter Wunsch?“

Da mischt sich Häschen ein. „Bärchen, ich glaube, wir können dicke Freunde werden, wünsche dir doch, daß auch alle Bären des Nachbarwaldes weiblich und richtig riemig auf dich sind.“

„Superidee, Hasi, also, ich wünsche es mir!“

 

Fee: „Auch dieser Wunsch wird erfüllt. Hase, dein zweiter Wunsch?“

„Gut, ich wünsche mir ein Motorrad mit 1000PS und einem Tank, welcher nie leer wird!“

Fee: „Das ist schon etwas schwieriger, das bekomme ich aber hin. Bär, dein dritter und letzter Wunsch, bitte schnell, ich möchte mich endlich wieder aufs Ohr hauen!“

Wieder schaltet sich Hasi ein: „Bärlie, alter Freund, warum wünscht du dir nicht, daß ALLE Bären auf der Welt weiblich sind und nur auf dich abfahren!?!“

 

Bärchen: „Danke, Hasi, auf gute Freundschaft! Ja, liebe Fee, das wünsche ich mir!“

Fee: „Es sei! Hasi, dein letzter Wunsch, bitte!“

 

Hasi sitzt auf dem Motorrad, läßt schon mal ordentlich die PS spielen. „Liebe Fee, ich wünsche mir, daß Bärchen stockknüppelschwul wird!“

 

Dreht am Gasgriff und ist weg.

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Neues vom Bundesamt für Merkbefreiung

 

--------------------------------------------------------------------------------

Auf Beschluß des Parlamentes gilt seit dem 1.1.1993 das vom Bundesamt für Merkbefreiungen vorgeschlagene, neuen verschärfte Punktesystem mit Nachschulungsoption. Zur Zeit sind dies die nachstehend angeführten Regelungen für die alten Bundesländer (In den neuen Bundesländern gelten bis zum Ablauf der Angleichungsfrist Ende 1998 eineinhalbfache Punktzahlen).

Ich habe mir die Freiheit genommen, das doch recht dürr formulierte Amtdeutsch allgemeinverständlich zu übersetzen und um einige Praxistipps anzureichern. Here we go:

 

 

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12 Punkte:

Der Kandidat muß zur Nachschulung ("Sozialverhalten für Anfänger") und bekommt bei Nichtbestehen der Abschlußprüfung eine befristete Merkbefreiung für 6 Monate einhergehend mit der Verpflichtung, eine rote Plastiknase zu tragen.

Die Kosten für die Nachschulung sind zur Hälfte über den Zeitraum von 3 Jahren steuerlich absetzbar.

18 Punkte:

Befristete Merkbefreiung für 12 Monate. Der Kandidat braucht für den Zeitraum der Merkbefreiung nicht mehr zu merken als drei Hartkekse in löslichem Kaffee, sofern er das Merkbefreiungszeichen (ein olives Stoffstück mit weißem Rand auf jeder Schulter) deutlich sichtbar trägt.

24 Punkte:

Befristete Merkbefreiung für 24 Monate, Verlängerung um je 12 Monate bei Ausfälligkeiten in den folgenden 12 Monaten auf einfachen Antrag Betroffener möglich. Auch hier herrscht Kennzeichnungspflicht.

Die befristete Merkbefreiung wird in jedem Fall ausgesetzt, wenn der Kandidat eine erfolgreiche Hirntransplantation nachweisen kann. Die Kosten für den Eingriff werden von der Kasse nur zu 50% getragen (Achtung Privatversicherte: Die Kasse trägt auf Antrag bis zu 90% der Kosten, wenn der Antrag vor dem Eingriff gestellt wird und mit vollem Namen und ohne fremde Hilfe unterzeichnet wurde).

Der Eigenanteil ist zur Hälfte über den Zeitraum von drei Jahren steuerlich absetzbar.

36 Punkte:

Unbefristete Merkbefreiung. Der Kandidat ist für den Rest seiner Lebenszeit (eigentlich: Vegetationszeit) nicht verpflichtet, mehr zu merken als das durchschnittliche Quadratmeterstück Torfmoos während einer sechswöchigen Sommerdürre.

Inhaber unbefristeter Merkbefreiungen haben übrigens deutliche Vorteile, wenn sie sich als Regelstäbe in Schwerwasserreaktoren bewerben.

 

--------------------------------------------------------------------------------

 

Mustermerkbefreiung: (laut Amtsblatt)

====================

 

Die nachstehend eindeutig identifizierte Lebensform

 

Name : ____________________

Vorname : ____________________

Geburtsdatum : __.__.19__

Geburtsort : ____________________

Personalausweisnummer: ____________________

 

ist hiermit für den Zeitraum von

 

[_] 6 Monaten

[_] 12 Monaten

[_] 24 Monaten

[_] unbefristet

 

davon befreit, etwas zu merken, d.h. wesentliche

Verhaltensänderungen bei der Interaktion mit denkenden Wesen zu

zeigen. Die Einstufung der o.a. Person nach dem amtlichen Index

für Merkbefreiungen liegt bei dem Äquivalent von

 

[_] einem Mensaessen vom Vortag

[_] drei Hartkeksen in löslichem Kaffee

[_] einer Kiste Schwarzbrot in Dosen

[_] einem Quadratmeterstück Torfmoos während einer

sechswöchigen Sommerdürre

[_] einem Container erodiertem Sandstein

(Streusandqualität)

 

Die ausgesprochene Merkbefreiung erlischt mit dem Ablauf des

 

 

[_] __.__.20__

[_] der vollständigen Erosion der körperlichen

Bestandteile der o.a. Lebensform

 

und gilt, sofern die o.a. Lebensform durch das nachstehende

Kennzeichen als merkbefreit zu identifizieren ist:

 

[_] eine rote Plastiknase

[_] olives Stoffstück mit weißem Rand, auf der Schulter

zu tragen

[_] die Lebensform ist durch den Gesichtsausdruck

zweifelsfrei als unbefristet merkbefreit zu

erkennen.

 

Die o.a. Lebensform ist durch den Erwerb dieses

Merkbefreiungsscheins automatisch für die folgenden Tätigkeiten

qualifiziert:

 

[_] Markierungshütchen bei Abmarkierungsarbeiten auf

Bundesautobahnen

[_] Optische Achse bei Bildwerfern

[_] Garderobenständer und Regenschirmständer in

Restaurants bis zu, aber nicht eingeschlossen, 3

Sterne

[_] Regelstab in Schwerwasserreaktoren

[_] Markierungsstab für das Fahrwasser im Nationalpark

Wattenmeer

[_] Landschaftsmerkmal/Orientierungshilfe in der Wüste

Gobi

 

Die Merkbefreiung für die o.a. Lebensform wurde in einem

öffentlichen Merkbefreiungsverfahren ausgesprochen und ist nach

Ablauf der Einspruchsfrist von 17 Sekunden rechtskräftig.

 

Datum Unterschrift Dienstsiegel

 

 

 

Stirnabdruck des Merkbefreiten

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Oh, Mann, habe ich mich heute in der Schule blamiert",

sagt Jimmi, als er nach Hause kommt. "Ich habe den Äquator

nicht gefunden." "Siehst du", sagt die Mutter, "das kommt

von der ständigen Unordnung in deiner Schultasche."

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Liebe Gemeinde,

 

heute soll die Christliche Seefahrt mein Thema sein.

 

Ein alter, sehr alter Kapitän befehligte ein sehr großes Schiff, weit über achtzig mag er gewesen sein.

 

Wie alle Seefahrer, war er ein Freund gewisser Rituale, jeden Morgen ging er, noch bevor der Smut den ersten morgendlichen Bohnenkaffee mit "Hand" aufgebrüht hatte, zu einer großen, mindestens 200 Jahre alten Holzkiste, hierbei begleitet von seinem ersten Offizier, dieser durfte jedoch nie näher als bis auf zwei Meter herantreten.

 

Der alte Kapitän nestelte einen sehr alten, sehr komplizierten Schlüssel aus der Hosentasche, sodann schloß dieser die Kiste auf.

 

Danach entnahm er der Kiste eine brüchige, pergamentene Schriftrolle, drehte sich rückwärtig zum Kabinenfenster, um besser lesen zu können.

 

Nach einigen Minuten des konzentrierten Lesens murmelte er: "Ahüm, ahja so is' das also, ist ja interessant...mhm, ja, so machen wir das...!"

 

Dann rollte er das Pergament akribisch zusammen, legte es in die Kiste zurück, welche er nun auf das allersorgfältigste verschloß.

 

Der erste Offizier hätte es nie gewagt, den alten Kapitän, ob seiner hohen Auszeichnungen in der Kriegsmarine sowie der Handelsmarine sowie des hohen Ansehens welcher dieser in der Gesellschaft erfuhr, zu fragen, welches Geheimnis die Holzkiste in sich trug.

 

Die Jahre gingen ins Land, besser in die See, kurz vor seinem 103. Geburtstag hauchte der alte Kapitän sein Leben aus.

 

Man tat, was in solchen Fällen auf hoher See getan werden muß, man gab ihm ein ehrenvolles Seemannsbegräbnis.

 

Als am darauffolgendem Morgen der selbige graute, war es nun an dem ersten Offizier den Schlüssel zu nehmen und das Pergament zu entrollen.

 

Auf diesem las er: Steuerbord= Rechts, Backbord= Links Steuerbord= Rechts, Backbord= Links

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