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Empfohlene Beiträge

Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb Roland_NRW:

Am Coolsten wäre ein spezialisiertes Onlinearchiv, wo man gut nach Ort und Jahr suchen kann.


das gibt’s schon. Seit 2012 hat der WDR mit dem Projekt „Digit“ Privataufnahmen gesammelt und daraus ein „Archiv des Alltags“ zusammengestellt. 
 

https://digit.wdr.de
 

Dank Friedemanns tollem Scanner-Projekt können wir dort nun auch qualitativ hochwertige Aufnahmen hochladen 😉

 

…aber eigentlich ist die Diskussion über die Sinnhaftigkeit des Scannens von Super 8 Filmen in diesem Thread hier echt unangebracht. 

  • Like 1
  • Thumsbup 1
Geschrieben
vor 55 Minuten schrieb Helge:

oder die defekte SSD

SSD sind übrigens ein denkbar schlechtes Backup-Medium: "Ohne Strom "vergessen sie mit der Zeit zunehmend ihre Daten. Daher regelmäßig mal anschließen!

 

Ich spende übrigens auch regelmäßig für archive.org — ein großartiges Projekt. Hoffen wir nur, dass Trump es nicht irgendwann direkt oder indirekt killt. Aber jetzt wirds wirklich OT. 

  • Like 2
  • Thumsbup 1
Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb Friedemann Wachsmuth:

SSD sind übrigens ein denkbar schlechtes Backup-Medium: "Ohne Strom "vergessen sie mit der Zeit zunehmend ihre Daten. Daher regelmäßig mal anschließen!

 

Ich spende übrigens auch regelmäßig für archive.org — ein großartiges Projekt. Hoffen wir nur, dass Trump es nicht irgendwann direkt oder indirekt killt. Aber jetzt wirds wirklich OT. 

 

Och, das schaffen wir auch selber ganz gut. Dazu braucht's keinen Trump in einem fernen Land.

 

Derzeit wird doch bei uns allerorten gekürzt! Das merken u.a. auch die deutschen Archivierungsprogramme, die es in jedem Bundesland gibt (ja, ein Bundes-Angebot wäre vielleicht günstiger als 16 kleine, aber auch dort würde ganz genauso gekürzt werden).

 

Das Thema hatten wir übrigens schonmal:

  • Like 1
Geschrieben (bearbeitet)
vor 14 Stunden schrieb Friedemann Wachsmuth:

Ich spende übrigens auch regelmäßig für archive.org — ein großartiges Projekt. Hoffen wir nur, dass Trump es nicht irgendwann direkt oder indirekt killt.

 

Ich erwarte eher, daß die EU demnächst versucht, den Zugang zu archive.org zu blockieren. Allein wegen der "Wayback Machine", die das tägliche Retuschieren und Fälschen im Netz erschwert oder zumindest dokumentiert.

 

Ich spende auch regelmäßig und halte es für wichtig, etwas zurückzugeben.

 

 

Bearbeitet von magentacine (Änderungen anzeigen)
  • Like 1
Geschrieben
Am 25.2.2024 um 13:32 schrieb Friedemann Wachsmuth:

Oh, eine hervorragende Idee. Sowas fehlt mir noch im Werkzeugkasten. 🙂

Mir wurde erst im Nachgang klar, dass die Flügelblende eigentlich wohl drin bleiben kann, man allerhöchstens einen Flügel entfernen muss, denn die Steuerplatine stoppt sehr genau immer am gleichen Punkt. Hinterher ist man immer klüger...

 

Vielen Dank für Dein Feedback!

Ich hoffe ja auch, dass irgendjemand den Umbau an einem Nicht-Noris probiert und zumindest grob dokumentiert. Ich plane, den ersten 5 interessierten Erwerbern der Steuerplatine dafür eine zweite (der Vorserie, mit nur mini kleinem Unterschied)  kostenlos dazuzugeben.

 

 

Ist es möglich die Flügelblende (am Noris Record L) einfach auszubauen oder fehlt dann Fleisch? Später möchte ich Filme an der Filmebene direkt mit der Konstruktion kopieren?

Geschrieben

Ausbauen würde ich sie nicht, da musst du den Greifer danach neu einstellen, das ist sehr fummelig. Abflexen geht in wenigen Minuten (gerade gestern wieder mal gemacht). Gibt aber auch keinen Grund, sie ganz auszubauen. Im Weg ist sie mitbringen einer Ukbrichtkugel, da direkt ans Gate muss. Mit PTFE-Diffusor ist das ganz egal. 

  • Thumsbup 1
Geschrieben

Ich hab mir die Tage noch einen schönen Noris SMD zum Scanner hergerichtet (beim dritten mal geht's echt recht schnell) und hab dabei noch ein schönes Detail erdacht, das besser funktioniert als erwartet.

 

In den Objektivträger-Klotz habe ich unten noch drei starke Neodym-Magneten eingelassen und auf die Bodenplatte entsprechende Metallfolien geklebt:

 

IMG_7382.thumb.jpg.de790a67ab178603c48a6a15b81dd1d9.jpg

 

Das macht ein sehr genaues Ausrichten möglich, und ist durch die "Gewichtserhöhung" auch einfach enorm standfest und wackelfrei. 

Diese Neodym Ringmagnete (oder "Topfmagnete") zum Einschrauben gibt's bei Amazon, Ebay, Ali... ich hatte die 20mm Version "bis 15kg" genommen. Selbst mit etwas Abstand zu den Metallflächen (wollte ich, für die Planlage) gibt das ordentlich zusätzlichen Andruck. En 36er oder gar 48er geht natürlich auch, die waren mir aber etwas zu gefährlich, und ich hab keine größeren Magnet-Klebeflächen gefunden. Kann ich empfehlen. 🙂

Wer Geld sparen will: In alten Festplatten findet man oft massig extrem hochwertige Magnete, mit denen geht es sicherlich auch. 

Geschrieben

Mein Projektor ist auch ein SMD. Leider mit ziemlich oxidiertem und und aufgeblühtem Aluminiumgehäuse innen. Nach einer Reinigung des Aluminiums an den zugänglichen Stellen und neuer Schmierung der Projektormechanik funktioniert alles bestens. Die 3 Flügelblende die im Slow-Mo Betrieb zu einer 6 Flügelblende wird ist auch schon raus, genau so wie das restliche, unnötige Innenleben. Mit dem Dremelhandstück und hochwertigen Trennscheiben geht das wirklich prima. Eigentlich schade um die tolle Mechanik. Das Schaltnetzteil ist auch schon verbaut. Heute steht die Reinigung der völlig verharzten Mechanik im Abwickelarm an. 
 

Friedemann, kannst du und noch erklären wie du genau fokussierst? Aus der Anleitung wird mir das nicht ersichtlich.

 

IMG_3997.thumb.jpeg.63735b16f396fa2d336247174bd820e1.jpeg

Geschrieben (bearbeitet)
vor 57 Minuten schrieb Sandro Proske:

Heute steht die Reinigung der völlig verharzten Mechanik im Abwickelarm an

Genau die hab ich gestern abend auch gemacht 🙂
Vorsicht, im Lager des Abwickeldorns sind vier kleine Kugeln (ca. 1.5mm) die als Ratsche fungieren. Nicht verlieren. 🙂
Ich habe nach der Entfettung frisches Molykote BR2 Plus genommen, damit läuft das wieder bestens. Die Kügelchen kann man zum Zusammenbau einfach mit einer Pinzette in das Fett setzen, das hält dafür gut genug.

 

vor 57 Minuten schrieb Sandro Proske:

kannst du und noch erklären wie du genau fokussierst?

Durch vor- und zurückschieben des Objetivhalterklotzes.

 

Genauer gesagt: Noch bevor ich das ausgehöhlte Objektiv (der "Haltetubus") und den Objektivdeckel des Vergrößerungsobjektivs verkitte, richte ich (mit aktivierte Kamera und LED) bei Offenblende die Kamera so aus, das sie scharf, zentriert und planparallel steht. Dann schraube ich den leeren Tubus bis genau an den korrekt positionierten Kamerablock ran (der Tubus läuft mit seiner Riffelung ja gegen eine Federkugel) und verbinde dann beide Teile. 

 

Wenn der Projektor plan und parallel zur Bodenplatte steht, lässt sich so (z.B. zum Gate reinigen) der ganze optische Block einfach nach vorne rausziehen. Scharfstellen muss man dann garnicht mehr wirklich, da das ganze schon in der Schärfezone "einrastet". Zwei Blenden zugemacht ist jedes Silberkorn dann definitiv knackscharf.

Viel Spaß mit dem SMD!

Bearbeitet von Friedemann Wachsmuth (Änderungen anzeigen)

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