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Empfohlene Beiträge

Geschrieben (bearbeitet)

Eigentlich immer die gleiche Geschichte

 

1.) KULTUR WEG

2.) BANK. ODER FINANZINSTITUT WEG

3.) GESCHÄFTE SCHLIESSEN

4.) INNENSTADT TOD

 

...hätte ich im Lotto gewonnen würd ich das Gebäude einfach kaufen...

 

..und dann dieses Geschwubbel der vergangenen "Versteher". Jetzt muss für sehr viel Geld die Adenauer Allee wieder auf 4 Fahrspuren gebracht werden. Nordbrücke bis auf weiteres gesperrt. Bricht die Südbrücke noch weg, dann ist nur noch eine Brücke zwischen Köln und Koblenz befahrbar. Und es ist nicht die "Bridge of Remagen"

 

Das Geld ist hier für irrsinnige Projekte verschleudert worden. Und die Kultur geht den Rhein runter...

 

Metropol und Gangolf wurde auch nicht gerettet. Sehenden Auges wird nix gemacht. Aber Blumenkübel setzen...

 

Bearbeitet von DC (Änderungen anzeigen)
  • Like 1
Geschrieben

Schade drum. Bleibt nicht mehr genug Gewinn übrig?

Ein Betreiber in Schrobenhausen zeigt nächstes Wochenende zum ersten Mal seit 2014 wieder einen Film und seinem alten Filmtheater. Hoffentlich kommen genug Besucher, dass der Betrieb wieder regulär aufgenommen wird. 

Geschrieben

Schrobenhausen? Da ist der "Cinepark" doch beim Hochwasser irreperabel abgesoffen, das zweite Kino im Ort hat als es notwendig wurde nicht digitalisiert und war auch zu 35mm Zeiten sehr äh... "traditionell" 

Geschrieben
vor 18 Stunden schrieb carstenk:

Wie heist es da so zutreffend:

"Wirtschaftliche Perspektivlosigkeit, Kostensteigerungen, notw3nfige Investitionen, ..."

 

Initiativen sehen das immer mit der rosaroten Brille. Es ist ja das eigene Geld, was da verbraucht würde. 

Cine Star hat drn Standort solange gehalten, wie er für sie wirtschaftlich war. D.h. es wurde auch kaum etwas gemacht, und heute ist ein Investitionsstau vorhanden, der mit betriebswirtschaftlicher Betrachtung nicht mehr wirtschaftlich zu stemmen ist. Reale Besuchszahlen bedeuten, keine tragende Substanz mehr vorhanden.

Die Initiative kann sicher das Objekt als Nachmieter übernehmen, und hat eine Chance, vielleicht bessere Zahlen hinzubekommen. Aber bitte nicht steuerfinanziert aus Subventionen. Sondern den eigenen versteuerten Einkommen von deren Mitgliedern/ Unterzeichnern.

Knapp 10000 Unterschriften. Wenn jeder nur 150 Euro dazugibt, hat man schon rin ausreichendes Anfangskapital. Und dann in Folge jeden Monat nur 15 Euro, dann funktioniert die Sache.

Aber unterschreiben ist das Eine, sich aktiv zu beteiligen, das Andere.

 

 

  • Thumsbup 2
Geschrieben

Ja, im Herzogfilmtheater Schrobenhausen habe ich damals zu Schulzeiten gejobbt. Besser als gar kein Kino mehr. Das cinepark wird eine Ruine bleiben nach dem Hochwasser...

Geschrieben (bearbeitet)

🙈 Für ein erfolgreiches Kino braucht es ein Entscheider-Umfeld, dass das Kino zu schätzen weiß, eine vernünftiges Eigentums-oder Mietverhältnis, ein passendes Einzugsgebiet und das richtige Mindset des Betreibers. Wenn das nicht alles passt, würde ich von einem Betrieb abraten. Da haben auch die Kinogäste sonst nichts davon für deren Geld und Zeit, egal wie schön das Haus ist oder welche persönlichen Geschichten dahinter stehen.

Bearbeitet von Sebastian (Änderungen anzeigen)

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