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BAUER B14 - RESTAURATION - NEUAUFBAU


Empfohlene Beiträge

Geschrieben (bearbeitet)

In einem weiteren Schaltplan habe ich noch folgendes finden können.1772993391499162167202453994169.thumb.jpg.06b4861b99b66554f0e93fbab3631b56.jpg

Ganz unten ist einwandfrei der Netzfilter zu identifizieren. Direkt oben drüber sind mit Plus und Minussymbol davor die beiden stabförmigen Bauelemente dargestellt deren Zuordnung nun nach den Symbolen im Schaltplan etwas leichter fällt. 

Da sind zwei C's zu sehen, und in der Mitte das Symbol deute ich als drahtumwickelten Feritkern, also eine Induktivität. Es handelt sich um den typischen Aufbau eines Filterelementes.

Also, Lösung selbst gefunden.

Nächste Frage ist was ich alternativ dafür verwende, da die Kondensatoren weil fest vergossen, nicht zu tauschen sind.

Bearbeitet von Eremitage (Änderungen anzeigen)
  • Like 1
Geschrieben
vor 19 Minuten schrieb Eremitage:

In einem weiteren Schaltplan habe ich noch folgendes finden können.1772993391499162167202453994169.thumb.jpg.06b4861b99b66554f0e93fbab3631b56.jpg

Ganz unten ist einwandfrei der Netzfilter zu identifizieren. Direkt oben drüber sind mit Plus und Minussymbol davor die beiden stabförmigen Bauelemente dargestellt deren Zuordnung nun nach den Symbolen im Schaltplan etwas leichter fällt. 

Da sind zwei C's zu sehen, und in der Mitte das Symbol deute ich als drahtumwickelten Feritkern, also eine Induktivität. Es handelt sich um den typischen Aufbau eines Filterelementes.

Also, Lösung selbst gefunden.

Nächste Frage ist was ich alternativ dafür verwende, da die Kondensatoren weil fest vergossen, nicht zu tauschen sind.

Netzfilter Netzspannung ist klar, Line zum ZG, Load zum Netz. Schutz soll ja das Netz vor den ZG Impulsen sein.

In der Lampenleitung Schaffner Durchführungsfilter 100 A. Brauchst einen? Hab noch diverse, aus Mobilfunkanlagen DC Versorgung.

Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb stefan2:

Brauchst einen?

Es geht ja um die Gleichstromleitung zur Xenonlampe. Da sind zwei Filter verbaut.

Jeweils am plus und am minus Kabel.

Wie sehen die Teile denn aus..?

Geschrieben (bearbeitet)

Original so ca 10 - 15 cm lange Rohre mit M8 Schraube an den Enden. Ca 2,54 cm dick, gab verschiedene. Original mW Bosch.

Meine sind Schaffner, je ein Durchf. Kondensator/ Drossel f. Plus und Minus

Bearbeitet von stefan2 (Änderungen anzeigen)
Geschrieben

Ich habe mir gerade sagen lassen,

dass man die Filter wenn man den 

Gleichrichter direkt ans Lampenhaus anschließt garnicht benötigt.

Auch bei meiner B8B die ich früher hatte, gab's diese Filterelemente nicht.

Auch hier waren der Gleichrichter mit zwei 10 quadrat Kabeln, etea 1 m lang, direkt mit den Anschlüssen für die Lampe im Lampenhaus verbunden.

Gezündet wurde mit Köpfchen zwischen Stundenzähler und Amperemeter direkt am Lampenhaus und nicht über eine Taste im Bedienfeld des Projektors das im Projektorfuß sitzt.

 

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb Eremitage:

Auch hier waren der Gleichrichter mit zwei 10 quadrat Kabeln,

 

Das ist deutlich ein zu geringer Querschnitt.

Min. = 25 Quadrat.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 22 Minuten schrieb PKGeorge:

Das ist deutlich ein zu geringer Querschnitt.

 

Nicht erschrecken, aber in meinen Unterlagen steht bis 1,5 m Länge muss das Kabel bei Anschluss eines Xenonkolben mit 900 Watt Leistung minimum 6 mm Quadrat haben.

Besser sind 10 mm Quadrat - und die habe ich.

(bei 1m Kabellänge) Ist klar, mehr Querschnitt gleich mehr Sicherheit. Aber auch höhere Kosten.

Bearbeitet von Eremitage (Änderungen anzeigen)
Geschrieben

Min 16 mm², Verlust beachten, es ist nicht 400 V Ebene, sondern 20 V. Tabellen orientieren sich an Temperaturerhöhung und zugelassenem Verlust, bei Netzspannung. Mit 1000 W und 50A, 10 mm² ist ok.

Ja auf Filter und Verdrosselung kann veryichtet werden, aber wer elektronisches Netyteil nutzt, schützt den Ausgang des Schaltnetzteils. Und auf funkstörungssicht ist der verpflichtend. Alle mir bekannten Projektionslampen der letzten Filmjahre hatten eine Verblockung drin.

  • Thumsbup 1
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb stefan2:

Min 16 mm², Verlust beachten, es ist nicht 400 V Ebene, sondern 20 V. Tabellen orientieren sich an Temperaturerhöhung und zugelassenem Verlust, bei Netzspannung. Mit 1000 W und 50A, 10 mm² ist ok.

Ja auf Filter und Verdrosselung kann veryichtet werden, aber wer elektronisches Netyteil nutzt, schützt den Ausgang des Schaltnetzteils. Und auf funkstörungssicht ist der verpflichtend. Alle mir bekannten Projektionslampen der letzten Filmjahre hatten eine Verblockung drin.

 

Danke für das Statement,

das ist mal wieder sehr lehrreich.

Die alten Kabel mit den Filterelementen

haben einen Durchmesser incl. Ummantelung von ziemlich genau 10 mm. Ich gehe davon aus, dass es sich hier tatsächlich um 16mm2 Kabel handelt. Das ist für mich das Orientierungsmaß für die  Neuanschaffung, denn die alten Kabel wollte ich nicht weiter verwenden.

Das würde auch dem Restaurationsaufwand der B14's gegenüber nicht gerecht werden, ausgerechnet an dieser Stelle zu sparen.

Anders sieht es mit den Filtern aus.

Neu sind die ziemlich teuer.

Und bei vier Stück liegt man schnell nahe 500 € Deswegen auch die Aussage, dass man die Filter nicht unbedingt benötigt.

Den Einsatz eines Schaltnetzteiles habe ich nicht vorgesehen. Die Xenonlampe wird an einen IREM-Gleichrichter angeschlossen der (angeblich) gegen die Zündspannung konstruktiv abgesichert ist. An dieser Stelle der Hinweis (wie auch im Projekt: "BAUER STUDIOKLASSE PROJEKTOREN - modifizieren") dass ich mich in der Elektrotechnik zwar einigermaßen auskenne, beruflich mit dieser Thematik nie etwas zu tun hatte.

Daher Frage ich eher, als für mich fachfremde Aussagen zu treffen..🙂

 

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