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Du vergißt den Untergang des Sozialismus vor 20 Jahren. Solche Qualitätsprodukte gibt es nicht mehr neu, da die Firmen entfielen. Und dann ist das ein Super Schnäppchen mit Wertsteigerungsgarantie. Das kann man doch nicht für läppische 50 Teuro (=100 Mark West = 1000 MDN) weggeben. Das erinnert mich an meinen Bruder, der mir mal erzählte, daß einer seiner Kollegen sich einen Spaß daraus macht, auf bay Angebote zu bieten, in denen z.B. nur ein Karton einer Playstation vermarktet wird. Grosspurig treten diese Verkäufer auf, bilden den Karton ab mit dem Angebotstext "Playstation 3" (oder ein anderes Produkt). Im Text steht dann irgendwo kaum wahrnehmbar "Sie bieten nur auf die Schachtel". Dieser Mensch ersteigert die Schachtel, und fordert den Anbieter zum Herausgeben des Inhaltes auf. Wenn sie sich weigern geht das vor Gericht. Bisher hat er so jeden Artikel billig bekommen. Bauerschläue rächt sich manchmal. Stefan
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Der Txi Driver sah gut aus, und hatte etwa das Aussehen, was ich erwünscht hatte. Die Dijektion war, trotz Hochskalierung, aber aufgrund des weitaus besseren Projektors um Längen besser, als alle anderen dort gezeigten D-kino Kopien. Macht also doch einen entscheidenden Unterschied, eine 4k Maschine zu nutzen. Einen Vergleich mit 1980er Programmkinoerfahrungen kann und will ich nicht anstellen, dafür ist der Film dann doch zu unbedeutend. Die Körnung dürfte etwa dem entsprechen, was hochempfindliches Material um 1975 zu leiten vermochte, und das sind nun einmal keinne 2000 Punkte. Trotzden, das macht nichts, denn verglichen mit modernen, farbfrei bläulich getrimmten, kornfrei "entrauschten" DI Produkten der Gegenwart lebte der Taxi Driver von bunter Realitöt, satten Schwärzen und leuchtenden spitzen in den Nachtszenen. Unbedingt bedurft hat es einer 4 k Vorführung daher nicht, es bleibt halt der unbefriedigende Eindruck einer nicht erfüllten Werbebotschaft im Vorfeld, und einem Fehler, der gerade bei einer seit Jahren eingeführten Technik nicht passieren darf. Ein erheblicher Mangel, der aus anderen Gründen, als den real real sehr gut aussehenden Bildern, nicht einfach unter den Tisch gekehrt werden darf. Es gibt Kompetente Instanzen, die das versprochene bieten können. Aus, basta. In Meinen Augen wird das "Publikumsfestival" Berlin nie ein "A" Festival, diese Dskussion will ich nicht weiter verfolgen. Und was noch auffiel, ohne Bernhard Hermanns großartige Musik, dieser Film hätte kaum eine Wirksamkeit gehabt. Zeigt die Symbiose von Musik und Bild. Nun ja, die Dialoge, grottige Reisz Mikrophonierung der US Filmproduktion ist halt gewerkschaftliche Tradition. Da kann man relativ wenig dran ändern, und es wär sogar frevelhaft. Ob der Film im Kino neues Publikum findet? Ich glaube mal nein, da wird man mit 5 Gleichgesinnten drin sitzen. Über den "Palast" an der Friedrichstraße verliere ich lieber kein Wort. Oder doch? Die Bestuhlung und die Reihenabstände sind eine Zumutung. Nein, da mächte ich keine Liveschau sehen, die noch länger dauert, als die 2 Stunden Film im Mittel. Resumee, eine brillante, gelungene Erinnerung an vergangene Zeiten, im nicht befriedigenden Umfeld einer ungeeigneten Stätte. Stefan
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Peinliche Sache, aber reiht sich in meinen Eindruck dieses steuerverschwendenden "C" Festivals ein. 4k Projektion ist etwas weltweit allgewöhnliches und alltägliches, welches nicht nur in Kinos, Planetarien, der Autoindustrie, ... aber auch in kommerziellen Film-Premieren auf der Welt jede Woche irgendwo dargeboten wird. Häufig auch in "mitgebrachten", kurzfristig aufgebauten, temporären Installationen. Das 4k DCP wird eingespielt, key dazu sollte vorhanden sein (braucht man auch bei 2k), und fertig, die Sache läuft. Also ist hier die Ursache einfach: Technische Ursachen müssen in inkompetenten Zulieferern liegen, oder halt das Personal ist fachlich ungeeignet. Einem "A" Festival wäre so etwas nicht passiert, wie auch die Panne beim Clipper vor 2 Jahren in 70mm... . St.
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In neueren LH finden sich generell Inline Filter. Der GLR ist für solche gedacht. Die eMVU Richtlinien der EU fordern die auch. Die Kondensatoren im Gerät werden beides bewirken: Schutz des Netzteils vor Rückwirkung und Abfilterung von HF Resten. St
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Danke Carsten. Solch eine Dekoderbox hatte ich gesucht für mein System. Delays, braucht die nicht, das macht ja eh der DME 64 in der Kinoanlage, eleganter, flexibler und besser, als irgendwelche Heim Dekoderstationen. Schade nur, dass die Dosen nicht mit IEC 60958 Type 1 x 4 lieferbar sind, oder zumindest symmetrisches Audio out haben... Grüße Stefan
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Hallo Thomas! Schaltnetzteile, gerade Schweissinverter, sind (müssen sein) leerlauf- und kurzschlußfest. Was sie nicht mögen sind Transienten aus der Zündung, also die vorgeschriebenen Gleichstrom Inline Netzfilter gehören schon in das Lampenhaus. Dran Denken VDE 0100 T 540 fordert dann mindestens 10 mm2 Erdung für Lampenhäuser mit Netzfiltern. Stefan
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Macht das Ding auch nicht, denn kein anderer Hersteller hat eine so exakte Einhaltung der Norm für NR 2 )SR=, wie die Softwarelösung von ADSG, selbst D nicht. Nur, auch dieses Gerät hat andere Probleme, 16 bit Audio ist nicht mehr zeitgemäß. CAT 363 geht nätürlich, nur ist das die symmetrische +4 dBu Version des Adapterrahmens... da passen die Pegelanpassungen nicht. Da buzzdee ja seit Jahren so spielt, ist auch eine Lösung in diesem Augenblick nicht unbedingt innerhalb weniger Tage notwendig. Es gibt durch die Digitalisierungen und daie ebenfalls damit zusammenhängenden Schliessungen genügend Material im europäischen Markt, rumhören, und dann findet sich schon wesentlich besseres Zeug, sein es Smart Mod 8, seien es USL JSX 1000, Sony DCP, JSD 80, Kintek 800,..., als die problematischen 1979 er Uralt Dolbys am Leben zu erhalten und zu pimpen. Stefan
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Welche Player mit Analog Out gibt es denn, die wirklich brauchbar sind? Da suche ich nämlich auch. Audiomäßig scheinen die Wandler irgendwie in Richtung "nicht so richtig gut" getrimmt zu sein, um dann dem Käufer zum Kauf eines neuen Heimsystemes zu animieren. Der Oppo 683 schien eine gute Wahl, relativ schnell, spielt alle Regioncodes, was auch sehr wichtig ist, was soll ich mit einem nur Euro fähigen Player. Doch auch hier Nachteile: Bewi 1080 / 24p läuft der Composite Ausgang nicht mehr mit, nur bei 25 oder 30 fps Material. Wichtige Forderungen sind demnach für einen BD Player: Schnell, Vorschauausgang am Composite / S Video o.ä. in NTSC-N/M (ggf PAL B/G). Sehr gute Audioausgänge (symmetrisch ist wohl ein nicht zu erwarten, auch IEC 60958 Type x 4 wohl im Reich der Phantasie). Und Steuermöglichkeit des Beamers (Ein / Aus) über BDP. Ach ja, nicht zu vergessen, kein OSD oder Blue Ray Screensaver. Alles das gibt es nicht zu kaufen, oder? Bleib nur das Rippen, als DCI konvertieren, und dann über Standard Mediaplayer des Projektors. Nur das kostet jedesmal so viel Zeit.... @ schrotti: Ja, das Kinozeug hat viel an Wert verloren, doch mal ehrlich, ein CP 500 stammt aus 1995, ist 15 Jahre alt, und damit kaufmännisch schon sehr lange abgeschrieben. Der Herstellungspreis der Kisten war 1200 US $, von die Anzeige mit fast 300$ zu Buche schlug. Da sind doch dann 200 Euro eigentlich ganz gut, wenn man die bekommt. Ich erinnere an den von mir hier im Forum erwähnten DAT Kasettenspieler. Für dessen Kaufpreis gab es damals 3 voll ausgestattete CP 500, in 2010 wird wohl kaum jmand dafür mehr als 100 - 250 Euro zahlen, obschon die Qualität außerordentlich war. Technik altert, und entwickelt sich weiter. Eigentlöich ein Wunder, wie lange die Filmtechnik kommerziell ziemlich unverändert mitgehalten hat. Da kann bestenfalls die Eisenbahn mithalten. Diese Bürgersaal "Kinos", das ist etwas was ich ebenfalls nicht in Ordnung finde, auch wenn der Ansatz sicher gut gemeint ist, wie viele "soziale" Projekte in diesem Land. Würden die Kräfte gebündelt mit dem eventuell noch existierenden Kino, dann ließe sich etwas für alle positives erzielen. Doch das ist nicht gewollt. Kino ist politisch bedeutungslos, denn "...beuten in verbrecherischer Art unsere Bevölkerung aus". O-Ton aus einem Amtsschreiben. Stefan
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Was ist ein CP 500 noch wert? Vor 3 Jahren bot mir jemand 4000 Euro in Bar, seit dem hab ich 3 Filme gezeigt, die dem Vorspieler sei Dank, natürlich keine lesbare Spur mehr hatten. Heute ist der Kasten, dessen sprichwörtlich unterirdische Audioqaulität allgemein bekannt ist, im Überfluss zu kriegen, nicht mehr besonders zuverlässig, und ERsatzteile gibt es seit fast 6 Jahren nicht mehr. 100 Euro, das Komplettgerät? Einzelne Karten und der 6 Kanal Eingang, wenn der fehlt, dann hat man das bei einem ziemlich schlechten Vertreiber gekauft, der nur aufs schnelle Geld aus war, können je nach Interesse von Leuten mit Ersatzbedarf durchaus ein Vielfaches davon bringen. Denn dann braucht das Teil noch jemand. Es ist wie mit der Bauermaschine und einer unverfeilten Maske. Letztere 75 Euro, ersteres nicht an Interessenten zu bringen. Fürs D-Kino ist der CP 500 nicht zu gebrauchen. Stefan
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Jeder Tag ohne Digitalisierung ... ein Gewinn?
stefan2 antwortete auf cinerama's Thema in Digitale Projektion
Denk daran. Nicht überall auf der Welt gibt es eine derartig dekante Luxus- und Überflußgesellschaft, wie in der BRD. Bei uns, und dem steuerlichen Höchstsatzniveau, sind die Preise für fast alle Güter an der obersten Grenze weltweit. In den Ländern mit einfacheren Staatssystemen und niedrigeren Abgabenlasten gibt es die Geräte naturgemäß billiger, vor 2 Jahren war DCI konformes 2k "barebone" System mit etwa 33000 USD real. Größere Stückzahlen dürften den Preis weiter runter gebracht haben. Die Preise müssen immer im Vergleich zum Lohnniveau gesehen werden. In meiner Hamburger Heimat liegt das Monatseinkommen eines Beschäftigten laut Statistik über 7300 Euro, in Russland um 180 Euro (umgerechnet), in vielen Drittweltländern noch darunter. Übrigens ist mittlerweile VW für den Flottenkunden billiger, als Skoda Auto, weil der Rabatt auf VW Listenpreise sehr viel höher gesteuert wurde, als bei der Ost-Konzernmarke. Der Listenpreis dient nur dem Vergleich von Produkten, der Kaufpreis ist immer individuell, und wird verhandelt. "Rabatte auf Liste" liegen bei Autos z.B. liegen seit Jahren meist deutlich über 40%. Deshalb zweifele ich die Angabe nicht an, sie kann real sein. Stefan -
Auch wenn in Deutschland 4 k nicht die Zahlen hat, so sprechen die Verkaufszahlen weltweit eine eindeutige Sprache, 4k liegt vorn. Ich kann @ cinerama nur zustimmen, die Wunderwaffe für den Endsieg stellt 2k nicht dar. Das wird Heim bleiben, wobei im Heim eventuell auch am ehesten die unsäglichen 24p zur Vergangenheit gehören werden, und vernünftige Frameraten-die hoffentlich nicht 50 sind- gefahren werden. Im Kino dürfte das kein Problem sein, ebenfalls höhere Bildzahlen darzubieten, bis zu 240 fps können einige professionelle Pixeltechnologien derzeitig ja ohne Überforderung auflösen. Zukünftige Lasersysteme, die schon durchaus real sind, werden sowohl Auflösung und Bildzahl noch mal toppen. In dieser Form wäre Zukunft im Kino zu machen, 2k DLP ist Geldverschwendung, aber vielleicht auch nicht. Manch kurz begründeter Innovationszyklus mag sich durch verbesserte Verkäufe in diesem Zeitpunkt rentieren. Für die, die jetzt einsteigen, ist es eigentlich zu spät. Allerdings wurde in einem anderen thread auch schon gesagt, daß die Geschichte und meisterliche Ausführung langfristig wichtiger sind, als Technologie allein. Das Gesamtkonzept eben. Ich habe sehr lange gebraucht, bis ich dahinter gekommen bin, warum Menschen Schallplatten lieben. Ein an Sich gruseliger, fehlerbehafteter und technisch minderweriger Prozeß. Digital wird als scharf, aggressiv und wenig musikalisch beschrieben, von den Plattenfreaks. Nun, genau betrtachtet, Schallplatten wurden von Meistern gemastert, die ganz exakt die Grenzen des Preozesses kannten, enen die Fehler bekannt und umschifft wurden. Und deshalb klangen die Ergebnisse so befriedigend für die Nutzer. Digital geht angeblich einher mit einer "Demokratisierung", denn jetzt kann jederdas machen, was vorher nur Menschen mit entsprechender Hardware möglich war. Die Folgen sind fatal, statt die sich in den Möglichkeiten der verbesserten Technik hin zu noch besseren Ergebnissen zu bewegen, fand eine Anpassung an niedrigste gemeinsame Vielfache statt. Die CD orientiert sich an den Vorgaben der Satan Blödmarkt Plastikanlagen, sowie den Serienaudiosystemen der unteren Mittelklasse. Das ergebnis sind jene, dynamikfreien, komprimierten und künstlich nachbearbeiteten Mischungen, die mich zum sofortigen Ausschalten zwingen. Auch verstehe ich mittlerweile, daß Deutsche Kinomischungen nur in den seltensten Fällen noch mit Referenzpegel gespielt werden dürfen, auch hier hat die vorzeitige Kompatibilität mit der Kaufhaus 3000W Super Surroundusoundu Heimanlage, sprich Einsparung der zusätzlichen Printmasterkosten fürs Kino, Priorität. Eigentlich unverständlich, da heutige Heimformate durchaus eigene, intelligente Anpassung beinhalten können. Im Bild erwarte ich da nichts anderes, und digitale Bilder in 4k, 30+ Bps, ... sind nicht schlechter, als gute Filmkopien, manchmal sogar überlegen, wenn das Format ausgenutzt wird. Nur wird es das? All jene, denen es in erster Linie um "Demokratisierung" geht, sind eher an massenhafter Laienanwendung interessiert, als sich teure, ausgebildete und mit professionellen Produktionstools ausgestattete Firmen und Personen zu beauftragen. Denn wenn etwas billiger (und schlechter) geht, wird es gemacht. Ohne wenn und Aber. Mittlerweile kann man auf die 4k Masterversion verzichten, denn 2k sind identisch, im Heim oder Kino. Blue Ray halte ich auch nur für ein Zwischenspiel. Schon in kurzer Zeit werden wir auch hier, wie bei der Musik, serverbasierte Film Flatrates "auf Abruf" überall abrufen können, solange genügend Übertragungsbandbreite in der Fläche geboten wird findet das ganze eine große Akzeptanz, wenn der Preis wie bei den Musikdiensten niedrig im Verhältnis zur Erwartung ist. Musikflat sind derzeitig etwa 5 Teuro pro Monat. Bei 10 darf man sogar selber "offline" was ablegen. Da kann es aber mit >30 fps oder höheren Auflösungen haken, denn das fordert höhere Bandbreiten, was die Wirtschaftlichkeit verringert. Breitbandnetze, in Deutschland nur im Kernbereich der Städte realisiert, wurden in anderen Ländern landesweit installiert. LTE, die deutsche Hoffnung für unterversorgte Gebiete, ist, da Funkbasiert, zu langsam, und einen Netzausbau wie in solidarischen Geschellschaftmodellen üblich, wird es nicht geben, im Liberalkapitalismus der Kastners und Schwesterwellen. Wie sagte schon Rosa Luxemburg: Die Alternativen sind Barberei oder Kommunismus.Und da ist irgendwie etwas dran. Grüße: Stefan
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Das Baro ist oK, da war ein anderes, was zunächs klein aussah, mit den beschnittenen Kabelresten am -Gerät, das meinte ich. Ich hab auf Tip vo Jens 35 W CDM 4200 in einer Leuchte über Tisch drin, muß sagen genial. Im Büro sind es 2 x T 5 Röhre Type Narva Farbe 955, einfach klasse, was die in ihrer deutschen Fertigung liefern. St
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Deine erste Wahl ist wohl kein EVG, also nichts neues. Das ist in einem Gehäuse Drossel mit Zundgerät.
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Wiewviel Bier würde Krombacher, würde Warsteiner, ..., wieviel Kaffee Jakobs verkaufen, wenn dafür nicht täglich massiv geworben würde? Ist das nicht mit 3D genauso? Da wird massiv für mittelmäßiges und mit Riesenaufwand geworben, und es hat halt Erfolg, denn Kapagnen müssen refinanziert werden. Daraus resultieren die Zahlen. Vogel stimme ich zu, ein korn- (pixel-)freies, helles und brillantes Bild wirkt für den Erwachsenen plastisch. Eine gute Geschichte mit meisterhafter Umsetzung fesselt mehr, als die Anwendung der gesamten plug-in und digital FX Trickkiste jetzt auch in 3D. Mich würden mal "werbereinigte" Zahlen interessieren. Stefan
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Das mit "erste Wahl" sieht aus, wie ein 50 Hz Type, vergleicht man Kabeldicke und Stopfen. So etws hast du drin. Die anderen Beiden sind EVG. Achte beim ersten mal im großen Bild auf das Blitzpfeil Symbol am Anschluß für die Lampe, Zuendgerät eingebaut.
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Genau. So etwas geht dafür. 40 Teuro ist auch OK für Neuware, mit etwas Glück, habe ich die auch schon für 10 bekommen. Schließlich ist das der Standard der heutigen "Shoplicht" Technik, in 35 - 400 Watt gibts das für wenig Geld. Einige Bauformen sind noch etwas kompakter. Das Zündgerät (silberner Becher) fliegt raus, die Lampe wird 2 drähtig angekabelt, mit dem dicken Silikonkabel. Grüße: Stefan
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MHL 150 W: Für Halogenmetalldampflampe 150 Watt in "klassischer" 50 Hz Vorschaltdrosseltechnik. Raus mit dem Ding und dem "Igniter" und einen elektronischen Lamp Ballast für MSR / HMI / CMD / HQI oder wie das auch immer benannt wird, aus der Bucht für, bei etwas Glück, nen 10 er fischen und gut ist. Kein Surren mehr da, kein Flimmern der Lampe, da nun Rechteck HF Betrieb. Verlängerte Lampenlebensdauer als Nebeneffekt. Größenmäßig sogar kleiner. St.
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Laser ohne Kraft: Laserdiode defekt.
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Solange die Zellen nicht dem Tageslichrt ausgesetzt waren, hielten die relativ lange. Ich würde da einfach einen beliebigen Verstärker hinterhängen, Leistungsendstufe mit Lautsprecher reicht aus. Sehr schön wäre da die Dominar EL 84 Endstufe mit ca 15 Watt Sprechleistung. Sieht gut aus, und paßt ins System. Übrigens wurde nicht immer mit der TL "überblendet", bei den größeren Magnetonanlagen der Dominar Serie, wie bei uns im Kino der Jugendzeit vorhanden, war ein Relaisüberblender drin, der nur die aktiven Eingänge freischaltete. Die Glasbirne wurde mit einem Schalter an der Schalttasche aktiviert. War ärgerlich, wenn den jemand abgeschaltet hatte, um Lebensdauer zu sparen. Stefan
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falsche wiedergabetechnik, taxi driver hätte film verdient. und dann auch noch dlp, nee danke!
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Nicht ganz. Bei ERnamann 8/9/10 wurde die erste Verstärkerstufe (bei Zeiss Ikon Dominaranlagen) in das TG gelegt. Damit konnte die Zellenleitung mit ca 20 cm sehr kurz ausfallen, was geringe Kapazität zur Folge hatte. Die Höhenwiedergabe war damit sehr gut, was zur verwendeten Ziess HQ Spaltoptik paßt. Andere Fabrikate mit langer Koaxleitung haben da Probleme 10 kHz verlustfrei rüberzubringen. In der EX befindet sich eine TE 140 Photozelle, die wenn rot lackiert, auch für Zyanspuren geeignet ist. Der Zellenkopppler enthält ein Netzteil, mit Gleichrichtung für die Anodenspannung, einen Spannungsteiler zur Saugspannungserzeugung, sowie eine als Triode geschaltete EF 40, die den Pegel auf etwa 500 mV anhebt. Nicht ganz so professionell ging es dann weiter, asymmetrischer Ausgang zum Folgeverstärker. Der Pegel reicht auch für heutige Heimgeräte. In meinen ersten Basteltagen hatte ich immer die SChaltung mit einer EC 90 nachgebaut, und für die Lichttonwiedergabe benutzt. Stefan
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Du meinst sicher das BL9X/.. , wie es original als Xenonlampe zu Bauermaschinen gehört(e). Im Anleitungsbuch befindet sich kein Schaltplan, das Teil ist aber auch nicht komplex. In der Netzzuleitung von der Lüsterklemme liegt die Sicherung (T 1,6) und ein Netzfilter, welches sicher kaputt ist, wenn nicht schon mal getauscht. Dann kommen einen Serienschaltung aus den Türkontaktatern (gedrückt geschlossen (-->Tür zu) und dem Zünddrücker an der Rückwand "Blitzpfeil-Taste". Dann zum Zündgerät, 2 Pol von dort zurück zur Lüsterklemme über das Netzfilter. Der Gleichstrom führt über ein Hochstromrelais, welches Lüftermotor für den Hilfsspiegel und den Stundenzähler steuert. Dann liegt im Hochstromkreis noch ein Nebenwiderstand für das Strommeßgerät. Der Unterschied des "Siemens (Osram)" Zündgerätes gegenüber der Bauch Version ist, daß der Teslatrafo eine galvanisch getrennte Primär und Sekundärwicklung hat, was aber von der Wirkweise genau gleiche Ergebnisse bringt. Wichtig ist noch: An der Linken Seite ist ein Erdungspunkt. Dieser ist mit >16 mm² Cu zum HPA Sternpunkt zu führen! Entstörung! Grüße: Stefan
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Im Bereich der Musik gibt es mit Spotify einen Dienst, bei dem mir ein riesiges Musikangebot aller Sparten als fast latenzfreier Stream zur Verfügung steht. Neben Klassikern und modernem stehen wohl über 90% des weltweiten Musikangebotes zur Verfügung, und bei Vorbis Codec mit > 320 KB (gute Internetanbindung) auch in einer fast SA Qualität. Die Anzahl verfügbarer Titel wächst von Monat zu Monat um über 10000 Stücke, so daß auf diese Weise ein privates Musikarchiv überflüssig wird. Für die Bereitstellung und Nutzung werden pro Monat 10 Euro erhoben, im Jahresabo 100. Zahle ich diesen Premiumbetrag, dann darf ich auch einen großen Teil der angebotenen Alben legal offline auf meinem Rechner, IPAD, IPHONE, Mobiltelefon, usw speichern, und durch DRM geschützt während der Vertragslaufzeit offline überall abspielen. Glaubt man jetzt den Zahlen der Musikindustrie wie Warne Copenhagen, dann erhalten diese zum ersten Mal seit Jahren wieder Geld für Ihr Musikrechterepertoire, weil illegales Kopieren und "Tauschen" sich i.E. im Vergleich als teuer und ineffektiv herausstelt, MP3 nur Subqualität bietet, und für jeden genutzten Streamn der Anbieter vergütet wird. Daß die Sache in der BRD nicht verfügbar ist, ist klar, denn durch direkte Abrechnung mit den Rechteinhabern wird Tona, Gema, Biem usw. nicht mehr am Umsatz beteiligt, was sich eine derartig groß aufgestellte "Behörde" nicht leisten kann. Für die Herstellung und den Vertrieb eines Albums auf CD verbleiben den Herstellern und Verlagen nicht einmal 1,m20 Euro, der Rest ist Handelsgewinn. Auch der entfällt, und so kann durchaus für aktuelle Alben eine höhere Vergütung erzielt werden, als für Repoertoire. Warum ich dieses Beispiel erwähne? Weil es mittelfristig in genau der gleichen Form auch für Audiovideoinhalte in Full HD >= 1080p kommen wird. Für einen monatlichen Festpreis, vielleicht ebenfalls vergleichbar mit dem Kauf von 2 Blue Rays, wird man überall und immer die gewünschten Inhalte in bester Qualität (oder sagen wir mal der besten verfügbaren Quellqualität entsprechend) sehen können. Und auch aktuell, denn darin liegt die Attraktivität der Sache, aktuelle Inhalte sofort zu bekommen. Auf ewige Zeit werden sich Gema Organisationen nicht sperren können, sie sind dann als Kontrollinstanzen nämlich über, da die Abrechnung direkt mit dem Erzeuger erfolgt, und es brauchen keine teuren Provisionen für den Beamtenladen gezahlt zu werden. Ich unterstütze solche Systeme, weil sie die Nutzer zu einer Mindestehrlichkeit erziehen, für die Inhalte bezahlen und diese in garantierter Mindestgüte angeboten werden. Die Diskussion hat Kino in der Form, wie wir sie kennen, schon verloren. Stefan
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relativ dicht am damaligen Neupreis ab Fabrik, aber das lange Rumstehen muß verzinst werden. Seit 20+ Jahren gibt es Videoschnitt, diese Dinger gingen von 100 pro Monat auf unter 10 in 1981... und dann wars Aus, wie heute für Bildwerferhersteller. St
