-
Gesamte Inhalte
5.635 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
56
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Alle erstellten Inhalte von stefan2
-
Bt 11 und B14 Tongerät haben Brensrollen,, und sind Dank Doppelrollenausgleich dem KLF Europa laufmäßig überlegen. Wäre da nicht die Wetzlarer (EMO) Hensoldt Spaltoptik... St
-
3 Flügel Blende... Bullshit...da ist eine Normale Kegelblende drin ...diese ist aber Lichttechnisch Optimal. Bauer Projektoren wurden ja meistens von Siemens Halske verkauft und installiert und da wurde im Angebot/Ausschreibung mit absoluter sicherheit kein Tongerät von Bauer angeboten...noch nicht mal als Alternative. Warum auch...die Tonanlage von Klangfilm wurd ja direkt mitgeliefert. Bauer hat ja auch nie ein 4 Kanal Magnettongerät gebaut. Gruß Schneider. Die 3 Flügelblende war eine Option, sie verbessert das wahrgenommene Bild erheblich, was für jeden Projektor gilt. Allerdings verliert man die Hälfte an Licht. Sicher gut, bei Studio- Vorführungen, aber auch um Filme mit geringerer Frequenz über Rotosyn flimmerfrei bei guter Helligkeit zu präsentieren. Bei 2 Flügel wird ja die Helligkeit herabgedreht, bis das Flimmern verschwindet, Film sieht dann gräuslich aus. Ja, Siemens-Bauer Projektoren wurden vom Siemens Vertrieb verkauft, zuletzt von Siemens Amsterdam, noch in den 80ern. Und die hießen Bauer. B11 und B14 wurden sehr oft mit dem dazugehörigen Anbau TG geliefert, auf Wunsch konnte das KLF Gerät bestellt werden, was jedoch einen Aufpreis bedingte. Somit hat das nicht jeder getan. 251.-- zeigt den WErt, den diese Geräte noch haben, schade, aber Realität. St.
-
Wichtigste Anmeldungen dürften Gema und FFA sein, Schmaratzinstitutionen, die bei nicht korrekter Meldung sehr, sehr lästig werden können, und schnell hohe Strafgelder sehen wollen. Übrige Genehmigungen, da einfach beim Amt vorstellig werden, wo man sicher auch über bauliche Vorschriften etwas sagen kann. Mit den Filmlieferanten ist das eigentlich eine ganz normale Geschäftsbeziehung, die gepflegt und gelebt werden will. St.
-
Welches 3D System ist qualitativ das beste?
stefan2 antwortete auf Mr.T_Chris's Thema in Digitale Projektion
Hallo. Meine persönliche Erfahrung fhrt nur zu einer (zwei) Lösung(en): Doppelprojektion, entweder mit 2 Maschinen, oder einfacher per 4k Sony mit Doppeloptik: Die Doppeloptik ist theoretisch mit Polarisation oder Interferenzfilter brauchbar. Subventioniert vermarkter nur mit Real D zu erhalten, und die Optik alleine zu kaufen... teuer. Interferenz- Farbfilter haben 98% Lichtverlust im Gesamtsystem, die größte Lampe reicht fürs kleinste Bild. Polarisation ist da besser, sind "nur" 90%, für das "Etwas Mehr An Bild". Immer noch klein für die Projektorgröße- Lästig: 2 Bildwände, eine weiße für 2D und eine gekrümmt montierte Silberwand für 3D. Kompliziert ist alles, der Kompromiß 2D auf Silber ist für mich nicht tragbar. 3D mit Helligkeit wird noch auf sich warten lassen, bis die Lasersysteme mit graded light valve Realität sind. Die genormten 4,5 ftlb sind schlichtweg unakzeptabel matschig und grau, geht man da auf 14 siehts mit Doppelprojektion richtig gut aus, aber es ist unerwünscht, weil dann Theater mit größerem Bild schnell als Substandard im Wezzbewerksmarkt enttarnt werden. Das wollen die Verkäufer vermeiden. 2k Dijektion, ein unnötiger Zwischenschritt, Sequentielle Projektion mit der Gefahr epilleptische Anfälle zu triggern und der Kopfschmerzgarantie bei mir, kommz nicht in Frage. Gerade in kleinen Sälen hat sich die Installation von SRX 4k sehr vorteilhaft herausgestellt, DLP 2k sieht dagegen, na ja kein Kommentar, wird nur gegen mich ausgelegt, auch wenns zutrifft. Obschon außerhalb der Beamerbranche bin ich in letzter Zeit mit Anfragen zu 3D "Schreck 3D muß unbedingt..." überhäuft worden. Teils mit abstrusen Geschäftsmodellen, die einer gesunden Nachprüfung nicht widerstehen werden. Dazu meine Meinung: Dijektoren sind Investitionsgüter, die nicht "ab Lager" lieferbar sind. Alle Hersteller haben ihre Kapazitäten, die sie nicht kurzfristig erweitern werden, um dann in 2 Jahren herunterzufahren. Das gilt auch bei Sony. SRX 320 gibt es nicht in wenigen Wochen. Konzerne und Länder mit "Plattmachplänen (=roll out)" haben genaue Umstelldaten, und können sich sehr gut in den nächsten 4 Jahren komplett umstellen, ohne es an einem bestimmten Titel festzumachen. Diese Großkunden werden vorrangig gemäß Vertrasg beliefert. Wer jetzt meint, er müsse sofort dran sein, kann sicher bedient werden, die Preise beim "Optiionshandel" für Lieferung bis Shreck 3D zeigen durchaus die Richtung. Da hätte man sich schneller entscheiden müssen, der Zug läuft, und da bleibt nur abwarten, bis man dran ist. Mit einem oder 2 Geräten in einigen Monaten. Oder den "Sofort" Aufpreis auf den Marktpris zahklen, denn jemand anders kann manchmal warten, und nimmt die gebotene Vergünstigung gerne. Ich würde abwarten, den 2 K Schritt überspringen, und dann mit allgemein 4k Maschinen einsteigen. Und was 3D angeht, der Fehler der Vergangenheit, minderwertige Drehbücher und Filme mit dem "Extra - in 3D" zu vermarkten, wie es uns für die nächsten 2 Jahre bevorsteht, wird die Sache schnell zum ERliegen bringen, zusammen mit der zumindest ab dieser Funkaustellung zur Relität werdenden HD-3D Heimtechnik. Man denke zurück an Breitfilme, diese waren "plastisch- Ohne Brille", was jeder selbst erleben kann. 4k geht in diese Richtung, für mich der bessere Weg. Stefan -
Genau, Type F aus 1933 / 34. Noch ohne rotierende Bahn. Zur patentreinen Nachrüstung von Projektorwerken beliebiger Herkunft. Zur Ernamann IV gehört schon das Ernophon S mit rotierender Schwungbahn, welches der E VIIb entspricht. Im Prinzip entspricht dieses Nachruestgerät der ERnamann VII. Grüsse: St.
-
MSRP dient dem Vergleich von Artikeln vor der Kaufentscheidung, zahlen tut den keiner, wie bei Auto- Listenpreisen. Gerade in den USA sind MSRP gerne "vom Mond" geholt, um Riesen Rabatte zu suggerieren. Die Abtastkamera dürfte als Straßenpreis bei ca $1700 liegen. St
-
Die US majors vertrieben ursprünglich unter MPEA (Motion pictor export Association) - Amerikanischer Filmverleih im Reich, als Gegenpart zum "Deutschen Filmverleih (DFV)", des späten 3.Reiches.- Auch heute noch schließt man Verträge zu den Bedingungen des MPEA Vertriebskartells. Die Aufteilungen und Neuzusammenschlüsse in Vertriebsgemeinschaften scheint auch durch das US und nationale Kartellrecht getrieben zu werden, wurde eine Kooperation zu groß (d.h. eine Staffel zu erfolgreich), mußte die Kooperation wieder aufgegeben werden. Sicher haben dazu auch noch Eigentümerwechsel an den Studios beigetragen. St
-
70 mm wirkt am besten auf mittleren Bildwänden zusammen mit erhöhter Bildwandintensität (kann ruhig >=110 cd/m² sein). Bei guter Kopie plastisch ohne Brille für den Erwachsenen. Hatte die Gelegenheit, letzte Tage viele solche Vorstellungen zu sehen. >30 m und 120 Grad, auch oK, aber stark verminderter Räumlichkeitseindruck durch die geringe zu erwartende Leuchtdichte. Hier wirkt nur die (Über)Größe des Bildes. St.
-
Super M7 ist aus der Zeit vor der Standard Type. Der Vorläufer davon. Standar 7 Aero nutzt den Aero Motor, der auf der Rückseite das Kühlgebläse angeflanscht hatte, und damit kein externes Gebläse benötigte. Das ist der einzige Unterschierd. Zur Standard 7 gehört auch noch die Standard Lichtton Maschine, mit im Gussgehäuse eingebautem Tongerät mit feststehender Bahn und variabel drehendem Wechselstrommotor, hergestellt 1927, also wohl ein Versuchsgerät. Ein solches besitze ich eingelagert. U3/ 4... sind Baukastensysteme, d.h. immer vom reinen 35 mm Projektor aufrüstbar für 70 mm Projektion oder 16 mm Mittels Selecton 2 Vorsatzkopf. Der Projektor selbst konnte nie 16 mm spielen, diese (nicht besonders gut funktionierende Technik) gab es nur bei KTV Zeiß. U4 C ist ein kompakterer Kopf, dem einfach die Einbaumöglichkeit des Magnettongerätes fehlt. Die U 3/4/5 wurden im Ausland auch unter der Fabrikmarke "Siemens" angeboten. Der U2 hatte in den USA die Handels- Bezeichnung "National 70". B12, B14, U2 und U3/4/5/6 gibt es nicht in Linksversion. Zu Tümmel, dem "Projektions Gott", gehört halt auch, daß er ein Zeiß-Ikon Mann mit Leib und Seele ist. Daher ist der Umgang mit Bauer erklärbar, war es der schärfste Konkurrent, der dann auch noch die weitaus besseren Geräte anbot. Tümmel erwähnt auch nicht die "Phillips" Maschinen, obschon durchaus deutscher Konstruktion, bestand zwischen Phillips und ZI nach dem Krieg ein Haßverhältnis, ausgelöst durch das Verhalten des Rüstungsproduzenten ZI (Anschütz-Feinmechanik Kiel). Nicht einmal der Hinweis auf die Herkunft des FP 5/6/7 als NITSCHE Projektor findet sich im besagten Buch. St
-
Anamo vor die Blende, oder auch gesehen, Trommelblende über Zahnräder zwischen Koipf und Lampe. Geräte, die wirklich lange benutzt wurden, und dann gern an neue Vorschriften angepasst wurden.
-
Welche Wahl bleibt denn jemand, der am "1.7 oder so unbedingt 3D haben muß"? DCI 3D wohl kaum, man bedenke die Liefersituation für Investitionsgüter... St
-
Ganz am Anfang nicht vergessen Bauer Filmprojektor und Bauer Filmprojektor, verbessertes Modell II. (beide auf Vierbeintisch). Und zur U Serie U6 ist eine U4 ohne Spulenmöglichkeit. U 3: Filmspulen unterhalb Projektorkopf in den Türen angeordnet U 4: Klassische Filmspulenanordnung oben /unten (2000), Auch mit Spulentrommeln, wenn landesvorschriftlich gefordert. U 5 ®: Koaxial versetzte Filmspulen großer Kapazität unterhalb des Werkes (3200 m) U 6: Keine Filmspulenmöglichkeit, zur Nutzung mit Filmwagen oder Non Rewind. U4C Compactversion der U 4 ohne 70 mm und Magnettonmöglichkeit.
-
Die LED gibt es einzeln für relativ bezahlbares Geld (düfte so um 50 EU liegen), sehen aus wie ein TO 18 Transistor mit 3 Beinchen. Diese kann mit etwas Löt- und mechanischem Geschick, Wärmeleitaste nicht vergessen, gut gewechselt werden. In meinem Kinotongerät war damals eine Reserve LED im Gehäuse mit Klebestreifen eingeklebt, wohl für den Aufbautechniker, falls eine werksseitig Frühausfall zeigt. Also kann dasnicht zeitaufwändig sein, wenn das der Workaround für die Installation ist. Die LEDs haben eine beschränkte Lebensdauer, bei der Dolby Optik und CCD Kamera zwischen 1 und 2000 Stunden! Bessere Abtaster mit lichtstärkerer Optik (BACP) kommen da auf 7 - 10 000 h. D.h. der LED Service ist eine Regelprozedurt, wie Glühlampenwechsel bei den älteren Kameras. St
-
Zyan - Spuren gab es doch auf Schmalfilmen schoin in den 1940ern mit Blue Track IB Tech Kopien, stellt NICHTS neues dar. @filmtechniker: War das jetzt Silberaustausch gegen Ferrocyanid, um kriegsbedingt Silber zu gewinnen, oder eine Farbspur? Ersteres müßte mit Glühlicht, Metallbild, spielbar sein. St,
-
Der Röhrenverstärker ist gegengekoppelt, und hat mit 8 Ohm keine Probleme. Erwarte halt nicht, wie es eigentlich bei Transistorendstufen wäre, die doppelte Sprechleistung. Die bleibt etwa erhalten. St.
-
Du brauchst nicht mal over/under. Normale Optik benutzen und Brille aufsetzen reicht völlig aus. Anaglyph over under- noch was neues. Das kenn ich bisher nicht. Aber macht Sinn, die roten und grünen Filter sind billiger, als Circular oder linear Polarisierer der bisherigen Variante. Gibt dann mit 2 tks 6D. Liefert der Filmverleih, ist rund mit ca 38 cm Maximaldurchmesser, Standardversion. LG Stefan
-
Hab ich bestimmt als Papier, doch kann da nicht KT in Germering schneller helfen? Vergaß, es ist Freitag. Da hab ich nie Probleme gehabt. Scannen ist heute leider nicht möglich, sonst gerne. Vielleicht kann jmd anders helfen? Grüße Stefan
-
Hallo Sacha. Standard Kabel männlich - weiblich und Geschlechtsumwandler ("gender changer") - beides gibts beim Unrat für kleines Geld. Den Rest der Verkabelung erklär ich gerne mal persönlich. Grüße Stefan
-
Cineplexx stellt Kinos auf Digitalprojektion um
stefan2 antwortete auf juebor's Thema in Digitale Projektion
WElch ein Genuß! Knisternder Monoton, frequenzbeschnitten. Stumpfe Farben und Kratzer, Sprünge. Im Zeitalter restaurierter Blue Ray Fasssungen mit PCM Mehrkanaltonohne Kinotypische Artefakte schon eine Großtat so etwas gegen Entgelt anzubieten. Kinofeeling sind eben jene beschriebenen Störungen. Stell dir das doch einmal so vor, wie es tatsächlich nostalgisch war. Ein helles, scharfes buntes Bild mit 4 Kanal Stereoton ohne Knistern, das wärs gewesen. Und das gibt es heute digital. Eine Schande ist es hingegen solche abgenudelten Kopien außerhalb des privaten Rahmens in öffentlichen Vorstellungen zu zeigen. Denn die meisten Besucher empfinden da keine "Nostalgie", sondern wenden sich abgetörnt vom Hause ab. St. -
Filmguard hilft.
-
Hallo Es gibt aber auch noch überall in der Republik Firmen, die Antriebstechnik liefern. Selbst in Bad Segeberg mit 8000 EW oder so gibt es eine Firma "Gummi Hamann" mit 50er Jahre Neon, die fast jeden denkbaren Riemen am Lager hat. In Ost-Berlin z.B. WAE Wälzlager und Antriebstechnik, nähe U-Frankfurter Allee in der Wiesenstraße 11. Sehr nette und hilfsbereite Spezialisten! Riemen, auch in der TK, sind DIN Erzeugnisse., und diese Leute kennen die DIN Produkte, und wissen selbst einen ausgeleierten Riemen zu bennen. Selbst für meinen 1928 er AEG Santo Kühlschrank, auf Anhieb den richtigen Riemen, nach Bröselvorlage. Warum dann mit irgendwelchen "Ich schweiße selbst, damit ich nicht aus dem Haus oder ans Telephon muß" Lösungen mehr Geld ausgeben, als fürs preiswerte Normteil vom Antriebsspezi? St
-
Auch Mirogard Beschichtung gibt es beidseitig auf dem Glas, denn in Museumsvitrinen soll ja innen auch nichts reflektiert sichtbar werden. Und auch hier dient Optiwhite Basisglas. Nur, die Mirogard Schicht ist nicht so widerstandsfähig, wie es Amiran ist, das für den Außenbereich konzipiert ist, also allerlei Umweltangriffen (Sandsturm, Regen, Hagel, Ruß, Chemie, ...) widerstehen muß. Im reinen, klimatisierten Innenbereich braucht die Schicht nicht so hart zu sein, weshalb hier Mirogard ausreicht. Und theoretisch reicht ja eine einseitige Schicht Richtung Projektor, wenn man nicht den bei klassischer 35 mm vorgeschriebenen vorgeschriebenen Normaufbau mit Doppelscheibe vorsieht. (US und THX Norm fordern so etwas) Ach ja, Danke, Sam, für einen Bezugsquellentip, der sich bewährt hat. Der genannte hohe Preis, ist auch erklärbar, wenn man die Schott Mindestauftragssumme nimmt, einen Gewinn draufkalkuliert. Grüße Stefan
-
Lass sie stöhnen, ich frage mich, wie das betriebswirtschaftlich machbar ist; 7€ für eine Karte halte ich angepasst an die Lebenshaltungskosten zu billig. Ich errinnere mich noch an Star wars, da hat die Karte vor 32 ! Jahren bei Riech am Nachmittag 8DM gekostet, jetzt haben wir gerade einmal 7.-€ was nicht einmal einer Verdopplung des Eintrittspreises von vor 32 Jahren entspricht ! Im Gegenzug sind einige Lebensmittel im gleichen Zeitraum um das 5 -fache teurer geworden ! Kinobesucher sind bereit etwas für die Unterhaltung zu bezahlen; modernes Kino mit moderner Technik wird ohne zu maulen angenmmen, wer mit dem Komfort in seinem Saal oder der Technik auf dem Stand der 80´er Jahre ist, der wird auch nur dem Alter seiner Ausstattung angemessen geringere Eintrittspreise nehmen können. Bitte argumentiere nicht so. Ein etwas abseits gelegenes Beispiel. Im Lehrbuch ist eine Karte des POI Alfred H. abgedruckt, der 1964 mit 1370 West-DM brutto alimentiert wurde. Darauf zahlte er damals ca 66 Mark Einkommenssteuer und 25,50 DM Krankenkassenbeitrag. Jn den anderen 168 Mark Abzüge waren Rückzahlung des Heimstättenkredites, Sportverein, Gesangverein, Gewerkschaft, KdF (Urlaubswerk), Waisenhort... enthalten. 2010 werden vom D....staat von ca 2400 Teuro 1003 Euro Lohnsteuer und SollZ einbehalten, die Krankenkasse gönnt sich 287 Euro. Zwischen 2006 und 2010 stieg der Bruttoverdienst von 2300 auf 2950 hoch, nach Steuern verblieben monatlich 123 Euro, von denen sich die KK knapp 65 nimmt. Im städtischen, mit vielen Gutverdienenden Singles mag ja ein höherer Preis durchsetzbar sein, im ländlichen Raum, verdienen viele nicht einmal das Beispiel, ist heute KEIN Spielraum mehr für höhere Ausgaben. Dem Staat sei Dank. Bis 2001 betrug unser E-Preis zuletzt DM 6,80, dafür wurden Filme in 8 Kanal SDDS, Surround EX usw ohne Kompromisse geboten. Ab 2002 zwangen die Verleiher, in Regelvorstellung mit 6,50 EUR abzurechnen. Mehr ist heute auch nicht drin, wovon der größte Anteil an die Gaswerke für diesen Winter geht. Und mehr Geld für die 4k Anlage und vernünftige, kopfschmerzfreie 3D Technik, zahlt uns keiner. Nur soviel: Bei Kino kann man am ersten sparen, was die ländlichen Betreiber am ersten spüren. Und bei 2k DLP / 3D ist ein Aufpreis sogar frech, weil er nicht einmal das heute machbare darstellt. St
-
20 mA.
-
Hallo, vielleicht den Startfaden mal genauer lesen, da war extra groß gedruckt: "REVERSE SCAN" Tongerät, also keine wie mach ichetwas bei unendlichem Zeiteinsatz billiger Lösung gefragt. Und da ich irgendwie als wissend hingestellt wurde, meine Antwort: Ich besitze jene portable Sommerkinoanlage, der wir im Jahr 1999 (!!!!- Rotlich sollte vor 7 Jahren eigentlich kein Thema mehr sein) ein Kombi Reverse Tongerät der Kinotone angebaut haben. (Diesen Projektor meint wohl der US Schreiber, der mich vor 7 oder 8 Jahren mal besuchte...) Dieser Umbau war kinderleicht, Schwungscheiben runter, 4 Schrauben ab, neues Tongerät rein, 4 Schrauben dran, Schwungscheibenbleche wieder aufsetzen und festdrehen. Netzgerät an die Rückseite des abklappbaren Deckels geschraubt, wozu 4 Löcher gebohrt werden mußten. Kaum Zeitaufwand, aber der integrierte Vor Vorverstärker war schon grottig (halt Doppel D). Der flog irgendwann raus, einfach Zellen direkt an den DFP, und gut. Keine Einstellarbeiten, das Gerät kam vorjustiert, keine lange Fräserei oder Dreherei, alles paßte perfekt, kein Elektronikschrauben. Eine Lösung, die Sinn und Freude machen kann, wäre da nicht der falsche mechanische Aufbau des Filmweges, mit seiner Aufschwingneigung, nein hier hat das Kinotone Entwicklungsbüro schlicht versagt, der Filmweg ist halt falsch. Nachträgliche Beruhigungsrollen helfen da kaum etwas, wenn Klebestellen den Film zu Frequenzmodulation anregt... ... da finde ich mittlerweile die BACP Reverse-Scan Lösung besser, der Kinoton Einrüstkit paßt exakt, brauchte in der Regel kaum Nachjustage und funktionierte idR nach ca 1 Stunde störungsfrei im alten TG der FP 30, ohne daß der bewährte "S-Filmlauf" mit seiner selbststabilisierenden Form verändert wird. Und die Optik ist um einiges hochwertiger, so daß der LED Strom mit 150 mA eine lange LED Lebensdauer ergibt, bei 750 mA im Originalgerät, ist die LED nach 1000 h hinne, und der Pegelabgleich muß doch häufig durchgeführt werden. Wer Digital will, kauft halt dann eine DSTR 2000 Aufsatzkamera zusätzlich, die ebenfalls um Längen bessere Lesewerte bringt, als das Kombitongerät (2-3 Stufen), und immer noch um 1 Stufe besser, Dank höherwertiger Optik, als bei den letzten CAT 702. In Summe ist man dann mit 2k $ um minsestens 2/3 billiger davogekommen, als beim Kombi-Reversegerät. Wer nur Analog braucht, zahlt mit dem BACP wohl ca 700 Euro, bis vor die Tür, hat aber keine Justage, Dreh- Fräs und soinstige Kosten, die man jka fairerweise auch mit 65 - 90 Euro pro Stunde ansetzten muß. Im Endeffekt ist die BACP die günstigste Lösung, auch gegenüber jeder LED Bastelei. Und der Vor-Vorverstärker, sowie die LED Speisung sind integriert und von sehr hochwertiger Güte. Ich hoffe das reicht an Informationen Stefan
