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Jensg

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Alle erstellten Inhalte von Jensg

  1. Jensg

    DVI-Umschalter

    Klapp alles, Pascal. Ist üblich in der Videotechnik. Das Problem bei Splittern ist meist dies, das der Ton vom Endgerät bestimmt wird mit der einfachsten Ausstattung. Das ist dein Monitor in Stereo, also kommt meist nur Stereo aus der HDMI-Schnittstelle. Es gibt mittlerweile welche, die das ignorieren und immer 5.1 oder 7.1 herausgeben. und welche, die den Ton zusätzlich auf SPDIF und im eigenen Stereodownmix. Splitter wären das einfachste, wenn sie nicht diese Problemchen hätten. dazu kommt noch, das sich jedesmal, wenn sich an einem der angeschlossenen Endgeräte der Status ändert, also z.b man es ausschaltet, das Bild kurz dunkel wird und sich das ganze HDCP-Protokoll abgearbeitet wird. Der Umschalter ist da eindeutig und verhindert diese Fehler. Jens
  2. Jensg

    DVI-Umschalter

    HDMi und DVI ist im Grunde dasselbe mit anderem Stecker. DVI hatte m.W. früher keinen Ton und der Stecker hat noch Pins für VGA-Signal bei Vollbelegung. Kannst du alles in Netz erfahren. Also HDMI mit DVI Adapterstecker und es funzt oder eben HDMI auf DVI-Kabel. DVI kostet den Hersteller keine Lizenzgebühren für den Stecker, HDMI schon. Deshalb gibts jetzt Displayport, das haben sich die Computerhersteller ausgedacht um um die Kohle für den HDMI aus der Unterhaltungslektronik drumherumzukommen. Displayport ist nicht HDMI kompatibel, dafür braucht es aktive Wandler, die normale Displayportbuchse frißt jedoch HDMI-Stecker und Grafikkarten mit 'intelligenten' Treiberchips erkennen das und geben dann HDMI auf dem Displayport heraus. Wenn du eine soclhe Schaltbox kaufst, dann gleich noch einen Diplayport-HDMI-Adapter und Minidisplayport-Hdmi Adapter. Und noch MiniHDMI auf HDMI, dann hast du bis auf VGA-HDMI alles aktuelle zusammen. Das nächste wäre dann ein Scaler, der dir noch FBAS. YUV/RGB, S-Video auf HDMI wandelt. Das gibts billiger als AV-Receiver, der macht dir dann auch noch sämtliche Tonwandlung so nebenbei. Fehlt noch was? Ach ja, das analoge Predelay, das die bis zu 40msec. der digitalen Kinoprozessoren eliminert, nur das ist Zukunft, wirds nicht geben. Jens
  3. Nachfragen schafft da Klarheit. Nur nicht vorher schon verzagen. Jens
  4. Jensg

    DVI-Umschalter

    https://www.deluxecable.de/audio-video-geraete/switch-umschalter/hdmi-switch-umschalter/ligawo-hdmi-switch-bidirectional/a-6518734/ löst dein Problem. Hat Relais drin, schaltet die Masse mit um und ist somit sogar in die Automatisation einbindbar. Jens
  5. Tja, da mußt man halt ein wenig die Sache verdrahten. Möchte dazu meine Meinung äußern: Wir habrn hier im Forum einige Mitglieder, die gerne alles können wollen und selber mache, jedoch sich nicht trauen, es mal auszuprobieren. Also fragen sie, bekommen fachgerechte Antworten und sind im Grunde auf der Suche nach jemandem, der ihnen die Sache mal geschwind möglichst für umme oder den Betrag, den sie denken der es ihnen wert ist, zu richten. Das beißt sich ein wenig mit denen, die ihr Geld damit verdienen müssen. Nun sind guet Kinotechniker nicht breit gestreut und arbeiten meist für 70€ aufwärts die Stunde. Da das gebrauchte Equipment oft in dieser Preisklasse liegt, stimmen da dann Kaufpreis und Installation nicht so richtig überein. Nun, wie lösen das Problem. Mein Vorschlag und Ermutigung: Ausprobieren, im Netz stöbern und sich auch mal etwas trauen. Oder jemanden beauftragen der das kann, einen Festpreis vereinbaren und machen lassen. `Dann hat man den Anspruch auf gewünschte Funktion und Gewährleistung. Andernfalls fühle ich mich oft mit meinem Latein am Ende, weil ich eben nicht mal kurz durch den Bildschirm greifen kann und es mal richten und eine Anfahrt quer durch die Republik halt nicht für umme möglich ist. Falls sich jetzt jemand über Gebühr auf den Schlips getreten fühlt, das ist nicht meine Absicht. Grüße Jens
  6. Typisches Beispiel beim Scope: Italowestern, Hütte (beispiel) steht in der Bildmitte, die beiden Kontahenten entfernen sich nach rechts und Links, dann wird sich umgedreht und geschossen. Bildkomposition wie im Theater, keine bewegte Kamera. Bie BW würde man das Bild kleiner zoomen. Jens
  7. MA6, kannst du auch nehmen. wie oben schon beschrieben, mußt du nur dem DA20 sagen, das er das DTS Signal durchschleifen muß. Ich müßte noch für den CP55 solche Adapter dafür haben. Jens
  8. Bei unsymmetrischer Blende verstärkt sich das Flimmern, bei 35mm hat man versucht, die Blende so klein zu machen, das es oft bei CS Blendenziehen gab, Ich hab mal versuchsweise eine 3 Flügelblende für 35mm gemacht mit einer großen Transportblende und zwei kleineren für die Zwischenverdunkelung. Hat irrsinnig geflimmert, völlig unbrauchbar. Blenden müssen symmertisch sein, gerade bei 3 Flüge bei 35mm bleben da dann nur noch 3x30° Öffnungen. Das ist absurd wenig. Jens
  9. Ich gehe es noch mal suchen, konkret ist mir das mit dem Anamorphot noch nicht aufgefallen. Möglich ist es, es gibt m.W einige Softwarepatches für solche Wünsche. Jens
  10. Lensshift bewirkt, das du, wenn du z.B nach unten shiftets, wie ich es mußte, oben relativ gerades und verzerrungsarmes Bild bekommst, unten jedoch einen größeren Bogen. Schrägstellung bewirkt halt das bekannte Trapez. Also den besten Kompromiß ausmitteln. Da der Lensshift ja sowieso vom Zoomfaktor abhängt, weil man unweigerlich Abschattungen vom Objektiv bekommt, wenn man zu stark shiftet und das Austrittsbild in die Optik abbildet. Jens
  11. Stimmt alles, wird nicht mehr gemacht. Beim R320 kann man es noch anwählen im Projektoreinstellungstool, beim R515 gibts die Funktion nicht mehr. Jens
  12. Kann man maskieren, nur dann bekommt man Probleme mit den Untertiteln. Die sind manchmal so knapp über den unteren Rand gesetzt. Man schneidet dann die 'g's zum Beispiel ab. Klappt also nicht so dolle. Lensshift verschärft das Problem nur noch geringfügig. Jens
  13. Beim Sony gibts die Geometrieverzerrungen, Objektive sind für plane Leinwände korrigiert. Da Christie ebenfalls korrekt auf plan abbildet, dürfte auch da die Verzerrung auftreten. Bei 35mm waren zwar die neueren Objektive von der Schärfe wohl auf plan berechnet, die Verzerrungen traten jedoch auf und man bekam mit gewölbt diese weg. ebenso wurde CS nicht korrekt auf plan abgebildet, Faktor war immer größer. Das führte im extremfall beim Open Air Kino bei mir mal bei 24m Bildbreite, 10,50m Bildhöhe und 21m Projektionsabstand zu einem um 1,25m zu großen Bild am Rand. Ich kürzte dann die Leiwand in der Höhe wegen der geringeren Windlast. Die gebogenen Untertitel waren allerdings schon erheblich. Jens
  14. Frage, wo ist das Audiofile verlinkt, das da plötzlich losläuft? Habs gefunden, ist der erste Betriag. Jens
  15. Carsten, gut gedacht, könnte auch einfach jemand den Stecker vom Switch gezogen haben bzw. die Sicherung raus oder Switch tot. Jens
  16. Sieht mir nach einem Verbindungsfehler Server-Projektor aus. Dann steht z.B bei dem Projektionsformat unten rechts "Na" oder so ähnlich, weil der Server keine Rückmeldlung vom Projektor erhält. Jens
  17. Du hattes nicht zufälligerweise den Projektor ausgeschaltet oder den Server nochmals hochgefahren ohne den Projektor ebenfalls? Jens
  18. Ist halt eine Frage des Gleichgewichts und der Masse der Platte. Idee ist ja auch nicht von mir, hat mal ein Schüler bei Jugend forscht ausgetüftelt. Funktioniert wunbderbar, wenn man so Plattenspieler entkoppelt, dann ist die Rückkopplung auf die Nadel nur noch über die Luft möglich. Geht also erheblich lauter im Bassbereich und ein Reflektor vor dem Plattenspieler schaftt noch mehr Luft nach oben. Aber ich schweife ab. Wenns keinen Lärm machen sollt, dann kann man ja auch eine Schalldämmhaube über die Maschine stülpen oder sich ein festes Gehäuse drumherum bauen. So hab ich erst letztens einen Sony 515 in den Kinosaal gestellt, damit Ruhe ist. BWR gabs nicht mehr. Jens
  19. Genialste Körperschallunterdrückung ist die Lagerung auf einem wenig afgeblasenen Schubkarrenradschlauch oder eine solche Größe. Da eine Platte drauf und es gibt keine hörbare Übertragung mehr. Jens
  20. Jensg

    DDR-Dolby NR

    Es gab in der DDR Kassettendecks mit DNR und RVS, wird man da wohl mit verbaut haben. Guckste da: http://www.ebay.de/itm/RFT-GC6132-RX-Hifi-Kassettendeck-DDR-Tapedeck-Kassetten-Player-KOMPONENTE-Metall-/161362299838 Jens
  21. Guckste auf Youtube nach, dann kannst du den ganzen Film sehen. Jens
  22. Das finde mal heraus, wahrscheinlich nicht. Vielleicht mal eben die Youtube Tonspur genommen. Macht im Grunde nix, Monosignale werden auf Center ausgegeben, und das, was auf dem Surround dann rauskommt fehlt nicht wirklich vorne. Jens
  23. Dachte ich mir, sags mal dem Bediener. Die Lösung über den Kopfhörerausgang und direkt das Bild in den Projektor ist da einfacher und reicht auch. Jens
  24. Schreib die Norm halt vor, ob was drin ist jedoch nicht. So sehe ich das. Wer hat Apple geritten, auf Displayport 7.1 auszugeben und keinen Dekoder davorzuschalten, der dann auch 7.1 aus der Stereospur macht? Mußt mal einem Endgerät sagen, das es das entgegen der digitalen Info so machen soll. Weißte was, das nächste DCP gibts dann als Atmos, hat auf Kanal 15 und 16 die Tonspur. Oder so. Jens
  25. Müßige Diskussion, kommt auf die Ausstattung an. Projektion ist nur eines, Automatisierungsanbindung, Service, Infos, Ton etc. muß man ebenso berücksichtigen. Geräte, die noch laufen und ihr Geld einbringen, werden kaum verschleudert. Jens
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