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Hallo Rebel ;(
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In Wölfen steht auch noch eine Anlage, auf der wurde bis 1992 tatsächlich noch Film gegossen, zwar nur noch s/w aber immerhin - die Anlage stammt aus 1912. Da hätten die Ferrania-leute mal anfragen sollen :)
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@Vogel. Genau so ist es. Zum einstellen des Tongerätes kann man die wunderbar nutzen aber für den Dolbypegel sind die ca. 30% zu "laut" Arri hatte noch ein 10khz Pfeifen in Vollpegel drauf, das tat so manchem 2" Treiber nicht gut.
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Das war kein Dolby Ton, das war ein 1 kHz Ton zum Einpegeln der Lichttonkamera vor jedem Akt. Hat aber mit Dolby-Tönen gar nichts zu tun….
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Diese "Firma" war ursprünglich eine Unternehmensberatung, na dann hätten sie mal dabei bleiben sollen... Mit Kino hat das nichts zu tun, solche Vergnügungshallen gabs Mitte der 90er schon in London zu hauf, wenn sich noch jemand an das "Trocatero" (oder so ähnlich) erinnert...
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der erste "Experte" hat keine Ahnung, dafür aber ganz schön viel ^^ Zum Verkaufspreis, nun ja, Marktwert, der Bamberger hats fürs Doppelte losbekommen via Ebay.
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DOKU - Wie das Kino erwachsen wurde Meilensteine der Filmtechnik
TK-Chris antwortete auf RexamRathaus's Thema in Nostalgie
nun, was hat die Erkenntnis jetzt mit dem Thema zu tun? Im Übrigen wären gut gemachte 35mm Filme mit gewarteter Projektion ebenfalls "tot" weil Scharf bis in die Ecken, inklusive Nasenhaare. Aber das würde ja Geld gekostet haben -
Schade drum, das war ein richtiges Kleinod
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Selbes Kino, dass die Vorfilme die Bestandteil des Vertrages sind, nicht zeigt, Hmm? Dazu habe ich eine ganz klare Meinung: Betrug am Kunden! Wenn euer Chef das so will, soll er es machen. Mann, sowas regt mich auf!
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Wobei Rotlicht nicht sein muss, die neusten Kopien sind ja aus den 80ern. Als Dolbyzelle passt auch der Halter samt Zelle aus der Fp 20/30 Serie, den gibt's auf der Insel z.B. noch neu.
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Einen S/W Film im Keller anzurühren und ihn dann zu gießen haben schon mehrere Amateure in diversen Photoforen bewiesen, das ist "recht einfach" für Leute, die ihr Leben lang Filme hergestellt haben. Der Film, der da jetzt im "Shop" verkauft wird, ist doch eigentlich nur der Probeguss auf der Mini-Gießmaschine, von "Serie" spricht da ja noch niemand, und ich denke, das ist es, was viele einfach Enttäuscht. Bis da ein brauchbarer Farbfilm kommt, wenn er denn kommt, vergehen noch einige Monde.
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Ich hab da jetzt mehrere schöne Zahnabdrücke drin, glaub mir. Ich bin wütend, sauer, enttäuscht…. und sehr sehr ungeduldig
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Die Bauer B12 ist halt nicht ohne weiteres automatisierbar, das ist bei den meisten FP´s kein Problem, die haben manchmal schon die sogenannte Matrixsteuerung eingebaut, da heißt es dann wirklich nur einstecken und loslegen, vorher das Öl nicht vergessen :) Der Bildstand und die Ausleuchtung sind nur so gut, wie der Bediener ist, da gibt es Maschinen die kriegen mehr Licht raus als eine FP, die Meo ist so ein Beispiel, ist aber auch schwieriger auszuleuchten, der Bildstand ist bei beiden Maschinen bei guter Pflege identisch, jedoch ist die Meo sehr empfindlich, was das Öl angeht, einmal falsch, ist der Bildstand im Eimer, dafür hat die FP eben diese Nylonbuchse die bei häufigem Bildstrichverstellen schnell verschleißt, dann tanzt das Bild auch auf der Leinwand. Und: diese ***** Gegendruckschraube am äußeren Lager, wie oft musste ich ruinierte Maschinen wieder Justieren, weil irgendein Idiot die Schraube angeknallt hat... Der Vorteil einer FP ist, dass sie am normalen 230v Netz betrieben werden kann, die Bauer braucht ohne Umbau 400v Drehstrom. Die Bauer B12 gefällt mir optisch und technisch sehr gut, hat aber allein in der Lichtklappe mehr Teile als eine ganze FP30 im Laufwerk verbaut. Man muss halt wissen, was man will. Ich habe im Einsatz nur noch FP Maschinen oder Umbauten davon, im Heimkino ebenfalls, wobei mir da eine Ernemann 15 5000 auch gefallen hätte, aber nur wegen der 5000m Spulenkapazität. Ansonsten hasse ich diese Maschine (die ist für mich nur wie billiges Baumarktgeraffel) abgrundtief, da die an sich gute Konstruktion seit der Trennung von Rayethon Anschütz nur noch kaputtgespart wurde. Zum "Daran Ergötzen" habe ich noch Bauern von der M7 bis zur B14 bei mir in der Sammlung, die meisten sind alle noch Betriebsfähig verkabelt, einige stehen in diversen südbayerischen Kinos als Ausstellungsmaschinen im Foyer herum.
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Mit Chemie aus dem Kopierwek!
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Kinoton klar vor Meopta. Eine Kinoton ist auch von einem Laien wie Dir bedienbar, bei einer Meo brauchts schon mehr Hintergrundwissen, technische Ahnung ist jedoch bei beiden Maschinen Grundvoraussetzung, hat man das nicht, gibt's Beamer und Bluray. Der Vorteil bei der Kinoton ist außerdem, dass dort meist schon ein digitales Tongerät ab Werk installiert ist. Die individualgeschichte bei Kinoton kann ich aus der Praxis nicht unterstreichen, die Fp 30 ist eine Grosserienmaschine die im Laufe der Jahre immer wieder verbessert wurde, das (auch schaltungstechnische) Grundprinzip ist aber seit 1986 unverändert geblieben. Sicher, sie sieht aus wie ein Spind, ist aber wohl was Zuverlässigkeit, Benutzfreundlichkeit und Ersatzteillage (man bekommt immer noch Neuteile) die erste Wahl. Ich persönlich mag ja eher die B14 von Bauer, aber die "muss man konnen"
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eben nicht, man suchte nach Ersatzchemie zur Emulsionsfertigung, nicht zur Probenentwicklung, das wäre ja kein Thema gewesen...
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diese Hoffnung habe ich aufgegeben, man hat ja auch geschlossene Kopierwerke angefragt ob man Chemierestbestände haben könne (und jeder von denen sollte wissen, dass man mit Entwicklerchemie keine Emulsionen herstellen kann)
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dazu brauchts aber, oder gerade deswegen, technisches (Grund-)wissen
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Die Jungs von Ferrania haben jahrzehntelang nichts anderes gemacht als Filmmaterial hergestellt, für die ist das eine leichte Übung und deshalb zählt das Argument mit der Schwierigkeit der Filmherstellung nicht. Man hat sich einfach übernommen und die Fixkosten so einer Anlage übersehen. Von denen kommt niemand aus der Buchhaltung, da ist dieses Thema einfach verdrängt worden. Und mich beschleicht auch langsam das Gefühl dass die Herren nicht wirklich Ahnung haben, was sie da eigentlich machen. Immerhin sind sie von der Idee angekommen ihre Filme in einer Apotheke anzubieten...
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Du wirst da keinen Ton rausbekommen, deine tk wird noch mit einer Photozelle ausgerüstet sein, die Arbeitet mit einer sogenannten Saugspannung von 100v am Originalverstärker, ein Umbau auf Fotodiode erfordert einiges an Fachwissen in der Elektronik, sollte der originale Verstärker weiterverwendet werden.
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Wilkommen im Club! Ich hab mein Geld auch abgeschrieben, was mich wurmt ist, dass ich die (ebenfalls 150$) nicht von der Steuer absetzen kann ;(
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Meine hatte die 22
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Und aus diesem Grunde bleibt die Funktion auch so wie sie ist...
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Schweizer Militär
