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16mm "Technofarb" ist sicher auch noch vorhanden. Soll mit nach Deidesheim?
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Da wir gerade beim Englischen sind: ich habe die komplettedition Fury und lassie auf 16mm s/w mit Originalton... sind ca. 600 kg Film. Kommt mit nach Deidesheim.
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Vom roten Ballon habe ich noch eine 35mm Technicolor-Kopie. Herrlich, diese Farbkompositionen!
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bitte justiere das Messer mit neuem Filmmaterial oder Polyesterfilm. Es kann sein, dass der "Einmessfilm" geschrumpft ist. Bedingt durch die Konstruktion erhält man dann dieses Ergebnis. Oder: Die Filmhaltenasen haben unterhalb des Blechstreifens die Haltevorrichtungen. In diesen haben sie leicht Spiel und werden durch den Blechstreifen gehalten. Der Blechstreifen ist ein einfach gestanztes Halbzeug. Man kann ihn bei diversen Modellen herausschrauben, wenden und Umdrehen, dann sollte der Perfo-Messer-Abstand wieder stimmen.
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Schlechte Höhenwiedergabe bei analoger 35mm Kopie
TK-Chris antwortete auf Thomas007's Thema in Allgemeines Board
Nein, die Tonspuren hatten alle das gleiche Negativ, die Farbe der Tonspur unterscheidet sich nur dank eines Magenta-Filters im Strahlengang der Tonkopierung. Hier wurde woanders geschlampt. ggf. fuhr man die Kopie zu schnell und die Druckluftbeaufschlagung stimmte nicht zur Filmtransportgeschwindigkeit, sodass sich ein Luftpolster bildete, dass natürlich für die Schärfe der Tonspur nicht optimal ist. Hat der Film auch eine SR*D Spur? dann würde ich gerne mal einen Akt via WinDRAS kontrollieren, ob der denn auch "digitale Unschärfen" hat oder nicht. Manchmal bekommt man Kopien ja nur über "Umwege" sprich Kopierwerksausschuss, da kann sowas durchaus schon mal dabei sein, zum Ärger des Filmfreundes. -
Danke :) Zur Farbfrage: da ist bisher eigentlich nichts schlimmes dabei gewesen, bisher waren es meist Kopien auf Agfa oder Orwo-Materialien, die faden nur ganz leicht ins Blaue und/oder Braune, sind aber wesentlich besser anzusehen als rosarote Kodak-Filme. Wir führen bei der Prüfung mit einer FP30E vor, im Open Air ist dann eine FP20 im Einsatz, da ist eigentlich nur noch das Gehäuse und Teile der Elektrik original, der rest ist Neu oder von modernen FPs. Dann gibts noch eine FP30, die ich zur mobilen Maschine umgebaut habe und eine Fedi XVt.
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So wars bei uns in Rosenheim auch. Die ersten, die gefleddert haben, waren irgendwelche Sektierer/Freikirchen. Allerdings hab ich denen die Tonanlagen damals nicht verkauft, Stühle schon, aber die waren vorher von uns damals in handliche Reihenpakete umgebaut worden. Trotzalledem, sowas schmerzt, gerade, wenn man in diesem Kino groß geworden ist....
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Nicht ganz, das Techniscope Bild war auf dem Negativ wirklich nur 2 Perforationslöcher hoch, das wurde dann in der Umkopierung optisch auf CS gezerrt um dann in der Projektion wieder entzerrt zu werden. Sparte beim Dreh die hälfte an Material.
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habt ihr echt solche probleme mit dem dialekt? der ist ja noch harmlos, da klingt das, was bei uns zu Hause gesprochen wird wesentlich "schlimmer"
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soweit ich weis, waren das andere gastentladungslampen, entweder marc300 oder hti, xenonumbauten solls zwar mal gegeben haben, aber die waren nicht von bauer. synchron deshalb, weil ein synchronmotor verbaut war, der die exacte bildfrequenz (meist warens 25 bilder beim betrieb an 50hz wechselspannung) einhält. der motor war dementsprechend voluminös, aber das hast du ja bereits geschrieben ;)
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Es gibt von DVD Videosoft den "Free to...." Converter, der zieht dir fast alles :)
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An sich keine schlechte Idee, die verwendete Bildfläche dürfte in etwa die Selbe wie bei 2-Perf sein. Spart Material und damit Geld. Obs jemand je angewendet hat, entzieht sich leider meiner Kenntnis.
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Bei den Peanuts waren die Synchros auf 16mm Magnetfilm, in Mono. Soweit ich weis, alles nur noch mit Hoher Stimme. Leider konnte ich die Perfos nicht mehr retten, die waren schon im Container zerquetscht.
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Ah, schön, dass die Filme angekommen sind. Ja, der Slang ist, ums mal so zu sagen "sehr südstaatlerisch" aber wenn man lang genug zugehört hat, hat mans raus. Waren bei dir Spulen dabei? Manche Dosen hatten den Film auf Spulen, manche auf Bobbie. ich bin bei deinen Filmen nach dem Inhaltsverzeichnis gegangen...
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Wer ein Multiplex wegen falscher Kaschierung tadelt, sollte bitte erstmal im eigenen Flur kehren und nicht in einem Posting darüber schreiben, dass es den Zuschauern wohl sch... egal ist, dass sie hier "Geld für Schrott" ausgeben. Wenn sie so blöd sind in Ordnung, aber sich mit "dem Publikum gefällts so" herauszureden, wenn man nicht in der Lage ist, eine Vorführung, wie sie sein soll, nämlich Scharf, mit passendem Ton und ohne selbstverschuldete Pannen durchzuführen sollte lieber leise sein. Wir Spielen im Open Air teils 40 Jahre alte Kopien, die nur noch aus Klebestellen bestehen bestehen, trotzdem wird jede Kopie vor der Aufführung geprüft, ggf. neu geklebt und probegesehen, ein "Screening Room" und ein Schneidetisch wurden mit privaten Mitteln von mir hierfür angeschafft. Nur dann kann man dem Zuschauer auch in die Augen treten. Wenn die Kopie verschrammt ist, weist man vorher darauf hin, aber auf ein scharfes Bild und Guten Ton haben die Zuschauer ein recht. Schließlich sind es unsere Kunden und wir sind deren Dienstleister. Gleiches gilt auch für Vorführungen von Elektronischen Medienträgern. Und jetzt steinigt mich!
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Kleine Schritte auf dem Weg zur Wahrheit der Entstehung der Paillard-Bolex-H-Kamera
TK-Chris antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
arri-gießtechnik ist eine tochterfirma. was intern gebraut wird, ist etwas anderes, als man nach draußen verkauft. die kassetten der 35er modelle kamen ja auch von Arri, haben das Gusszeichen "Arri" und noch das "Alu" siegel, ebenfalls gegossen. Diese Kassetten sind vor 1965 gegossen worden. vorher wurde in der theresienstraße gegossen. Wer einmal am Zweitstandort Theresienstraße war, kanns noch erkennen. -
Kleine Schritte auf dem Weg zur Wahrheit der Entstehung der Paillard-Bolex-H-Kamera
TK-Chris antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
In der Scheinwerfergießerei in Stephanskirchen bei Rosenheim, neben der ich wohne? -
Das hoffe ich auch. Diese "Filmcell" geschichte ist für mich sowieso der größte Schmarrn, den es unter der Sonne hervorgebracht hat. Da werden nicht nur Trailer (da wärs mehr oder weniger egal) verschnippelt, sondern irgendwelche Hirsche kaufen 35mm Kopien in der Bucht und ein paar Monate später findet man dann "ganz seltene und ultra-rare" Filmschnipsel aus der erworbenen Kopie wieder, für ein Heidengeld versteht sich... Kauft gottseidank kaum jemand, den mist.
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Dann denke ich eher, dass es daran gelegen haben muss. So anfällig, wie die damals beim Dreh war, sowas hab ich noch nie erlebt, alles über 40 Sekunden war faktisch nicht zu schaffen. Die Austauschkamera, ebenfalls eine R1 konnte dann immerhin schon 70 sekunden... leider weis ich den Verleih nicht mehr, das würde sicher enorm helfen
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Genau, mit einer Pauschale. Bei den Besucherzahlen orientieren wir uns an unsere Erfahrungen der letzten Jahre und fuhren so immer ganz gut. Klar, manche Verleiher machen da nicht mit, z.B die Constantin (leider, haben ein paar gute Filme...) aber das meiste, was wir spielen, bekommen wir ohne Probleme, geht wie gesagt, im Großen und Ganzen recht unproblematisch.
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genau das habe ich weiter oben geschrieben. dieses kistchen eröffnet, wenn auch durchs hintertürchen dem schmalfilmer neue möglichkeiten der materialvielfalt
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Hmm. Das Schmierset hatte mal 50 Einheitsschekel gekostet...
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Manfred, ich habe das Wort extra in "" gesetzt, damit jeder weis, von welchem Objektiv die rede ist. Ich schrieb auch weiterhin "ich fand die abbildungsleistung nicht schlecht" nachdem ich nicht weis, in welchem kontext das Objektiv als "Suppenzoom" bezeichnet wird und um dem Eindruck eines schlechten Bildeindruckes von vornherein auszuschließen. Eigentlich habe ich erwartet, dass Du meinen Kommentar richtig interpretierst.
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So ein "Suppenzoom" habe ich auch an einer Bolex H16. Allerdings hat diese nur eine C-Mount Fassung. Ich fand die Abbildungsleistung nicht mal schlecht, jedoch ist die Handlichkeit dann dahin...
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Sieht irgendwie ungewohnt aus, man "Filmt" nur mit der Optik...
