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Alle erstellten Inhalte von TK-Chris
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cp 45: 50 euro teller/turm: schrottpreis (ca. 30-40 euro) zeiss hat übrigens nie trockenklebepressen hergestellt
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Der Top Shop mensch verkauft im Auftrag, aber derjenige, der ihm das in Auftrag gibt, ist nicht gerade jemand, dem man Vertrauen möchte. Der Bescheißt mit irgendwelchen Kinopojekten in Südanatolien, lässt sich dann Projektoren und Geräte schenken und versucht sie nun weiterzuverschachern... Nun ja, das wird konsiquenzen geben
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Wie lang sind Eure letzten Filme so?
TK-Chris antwortete auf Und tschüüüüsssss!'s Thema in Schmalfilm
Die Urlaubsfilme waren bei mir meist 180 Meter lang (18 B/s) allerdings waren dass dann eher "Reiseberichte" Der Ausreißer schlechthin war der Film über meinen Englandaufenthalt: 240 Meter... Aber da hatte ich auch fast ein Halbes Jahr Zeit ;) -
Oh, die grobe nachstellung der E-Serie ist aber auch behoben worden, zumindest kenne ich eine E, die sehr feinfühlig im Bildstrich ist, scheint wohl darauf anzukommen, wie lange man die Taste drückt... Muss ich demnächst mal probieren :)
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Zeilenkamera und Studiolaufwerk funktioniert und gibts als "Bastellösung" in einem Süddeutschen Kopierwerk schon länger für interne sachen.
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Oh, interessant, kannst Du mal Bilder davon machen, das würde mich jetzt interessieren, inwieweit sie sich von den anderen Unterscheiden :)
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Die E15 gab es auch mit kombiniertem SR/SR*D abtaster, so kenn ich die meisten Maschinen aus Multiplexen. Das mit der Schleifenkorrektur kann auch erst später oder auf Wunsch hinzugekommen sein, anders kann ichs mir nicht erklären, dass es bei manchen Maschinen vorhanden ist und bei anderen wiederum nicht. TOll ist übrigens bei der FP30E der kontinuierliche Bildstrich mit elektronischer Schlaufennachregulierung
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Jedenfalls, mal abgesehen von den Kinoton Lautsprechern hinter der Leinwand (kann ja DSMDM nichts für) ein netter und verständlicher Bericht (für die Kleinen zumindest)
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Wieder was gelernt! Danke! Dann hab ich das Studiogerät :)
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Nett nett, aber das hinter der Leinwand... der Lautsprecher? Kinoton 80er Jahre? Kann das sein?
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öööhmp, Martin, da muss ich Dir aber widersprechen, ich hab eins hier liegen, das ist definitiv angetrieben! Die B11/14 hat sogar die Kupplung dafür oben auf dem Gehäuse. Aber vielleicht gibts auch hier verschiedene Ausführungen
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DIe Magnettongeräte von Bauer waren jedenfalls angetrieben, ich glaube, dass die Ernemann und Philips (Aufsatz-)Magnettongeräte reine Durchzugsgeräte waren DP 70/75 sowie FP20 hatten zwei Vorwickelrollen, ebenso wie die "Zeiss" Favorit 70 und die UP 70/0, Bauer U2 ebenso, dann setzts bei mir aber aus...
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Na super, die Glorifizierung blinder Zerstörungswut als eine art Kunst. Fein, ich brenn mein Auto ab, film das ganze in S/W und schwupps, werd ich berühmt. Unsereriner hatte sich mit 16 auch über eine alte Pathé hergemacht, deren Federwerk im Eimer war, Nähmaschinenmotor an die 1:1 Welle und schon gabs Zeitlupe - aber Internet 2.0 und der Mediale Overkill war in weiter Ferne, also wurde man als "gestriger Spinner" (Video war ja gerade auf der Hochphase) abgetan, einige Filmschnipsel davon gibts noch, allerdings ohne die Zerstörung von Konsumgütern, sondern von platzenden Wasserballons oder eigens Konstruierten Lego-Technik-Fahrzeugen, die gezielt an die Wand gesetzt wurden...
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OHA! ist mit bisher nie aufgefallen, warum wurde das denn nie erwähnt? Vielleicht wäre sie dann beliebter gewesen als so manches Konkurrenzprodukt? (Wobei es ja mitlerweile egal ist, beides bekommt man für lau, wenn man nett fragt)
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Dafür ist er aber nicht ausgelegt -.-
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Nachdem hier jegliche Sachlichkeit entgleitet und ich gebeten worden bin, dicht zu machen, werde ich dies hiermit tun, guten Abend miteinander :)
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Alex, ich glaube, du solltest Dir zuerst die Manuals auf film-tech herunterladen und studieren, BEVOR du am Prozessor irgendwas herumbastelst, unter Umständen ruinierst du noch alles. Wenn die 249 hinüber ist, dann sollte eigentlich nichts mehr Funktionieren, nachdem du keine Bypassfunktion hast, die 243 kann durchaus einen Schuss weghaben, ja
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Ich habe mit 16 schon eine Arriflex zerlegt, gereinigt und wieder zusammengeschraubt, die Kamera war danach auf dem Kollimator und erzielte beste ergebnisse. OHNE dass ich eine Ausbildung in der Feinmechanik absolviert habe (mal von einem Jahr als "Lückenfüller" für eine Auftragsarbeit in England abgesehen). Ich war mir bewusst, dass ich eine 50/50 Chance hatte, entweder lief die Kamera oder ich habe eben 2000 Mark geschrottet - wer mit Verstand und geeignetem Werkzeug an die Sache herangeht, kann sehr gute bis professionelle Ergebnisse erziehlen. (Meine ZM4 hatte das Procedere nach einem Sturzschaden auch schon hinter sich, ich habe sie jedoch auch turnismäßig zur Wartung geschickt, und selbst da wurde nie was beanstandet, obohl ich sie vorher einige male seziert hatte) Zum thema Arri:
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Ihr vergesst im Übrigen, dass die heutigen Negativ/Positiv Prozesse komplett anders sind als diejenigen, die bei den EA Kopien geherrscht haben. Seht euch mal Kopien aus dieser Zeit im Licht an, die S/W elemente stehen matrizenförmig hervor, wir haben ein anderes Trägermaterial und teilweise auch andere Farbkuppler und Schichtträger. Das Polyester andere optische EIgenschaften aufweist als Acetat muss auch berücksichtigt werden. All das Spielt eine große Rolle bei den Restaurierungen und vergleichen alter und neuer Materialien. Vielleicht kann sich ja noch jemand an meine 70mm Rolle erinnern, die ich mal in KA dabei gehabt habe, gedreht auf modernem Negativ, kopiert auf modernem Positivmaterial, direkt vom Negativ. Der Bildeindruck ist trotzdem ein anderer gewesen als bei 70mm EA Kopien (es wirkte eher mehr nach 35mm), diese wirkten "irgendwie schärfer" (Herbert und Hans haben jeweils 30 Meter Material bekommen zum Vergleich)
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Bei dir war es ja eine (ich denke) einmalige Entgleisung, ich denke, dabei bleibts auch :) Da gibts schlimmere Finger hier im Forum, du hast es ja selbst mitgelesen (Gauleiter vs Optik) und weißt auch, wen ich sonst so meine. Bezüglich der N16 S16 sache freut es mich, dass wir zueinander gefunden haben, in der Tat habe ich nicht den Scan gemeint, sondern eine Umkopierung. Beim Scannen hat das N16 und das S16 Bild, wie du schriebst die gleiche (höhen-)Auflösung (in Zeilen). Übrigens gehört viel Courage dazu, sich zu entschuldigen und sich selbst einzugestehen, einen Fehler gemacht zu haben, dies hast du jedenfalls hiermit bewiesen, Hut ab, das tun hier (leider) nicht viele. Nun aber gute Nacht, ich hab Feierabend ;)
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Ach ja: wie viele Blow Ups von S16 auf 35mm habt ihr schon gemacht? ^^ Also damit meine ich an der Seiki (oder von mir auch aus Debrie oder Arri oder Bell und Howell...) gestanden und ein S16 Negativ auf ein 35mm Positiv (oder Intermed) aufgeblasen? Hm... *kopfschüttel* PS. wenn ich nochmal solche Verbalen entgleisungen lese, egal von wem, der fliegt hier raus! Die Trollingergeschchten nerven mich sowieso schon, wenn jetzt das gegenseitige Niedermachen in Mode kommt, dann raste ich hier mal ganz gewaltig aus und miste mit der Sense aus. LEUTE - IHR SEIT ERWACHSENE MENSCHEN, BENEHMT EUCH AUCH SO!!!!
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Bezüglich der Auflösung von FIlmmaterial in Linienpaaren/mm bzw "zeilen" (Umgangssprachlich "k" genannt) hast du auch nicht recht, ich rede hier vom Breitbildausschnitt beim Umkopieren, und da ist das S16 Material Auflösungstechnisch her besser als N16, weil du, wenn du einen BW Ausschnitt auskopierst, du das Bild bei N16 oben und unten beschneidest, sozusagen die "K" reduzierst (von 1,2 k auf 1 k) und bei S16 tust du dies nicht, weil du hier die Bildhöhe beibehälst und in der Bildbreite Zugibst, ich müsste meine Unterlagen aus dem Keller holen um das genauer zu Erklären, aber ich spar mir das jetzt Noch was ganz was anderes, zum Thema Umgangston: Als Prüfer bei der IHK, bist Du sicher gewohnt, dass manche Leute irrsinn daherreden, aber sprichst du sie dann auch so an? ich hoffe nicht, denn das kann schnell nach hinten losgehen..
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Herrlich, dass "wir" Mods die IP´s sehen ^^
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und hier sieht mans ein wenig besser - das dritte Filmbild tut hier nichts zur sache
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Naja, das ist so nicht ganz richtig. Das S-16 Bild ist breiter, auch im Negativ, es wird hier ja nicht in der Höhe beschnitten wie beim 1:85-Format auf 35mm Film sondern in der Breite etwas hinzuaddiert, sodass man von 1,33 auf 1,78 kommt, dieses "plus" an Filmbreite behinhaltet demensprechend Filmkorn, eine größere Negativfläche bedeutet also (beim Umkopieren zB auf 35mm) eine bessere Auflösung. (Deshalb ist ja auch S35 entstanden, hier nutzt man auch den Bereich der sonst für die Tonspur freigehalten wird, um Bildinhalt aufzuzeichnen) siehe hier die schnelle kritzelei von gerade eben:
