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Das sind doch technische Fake News! Ich weiß aus zuverlässiger Quelle, nämlich vom Meopta-Chefentwickler Ing. Dr. Dobrycas persönlich, daß der Filmtransport in der neuen Kamera durch ein klassisches Malteserkreuzgetriebe gelöst wird (Patent angemeldet durch Fa. Syrově Vzhůru). Simon, von Dir hätte ich wirklich mehr Genauigkeit erwartet!
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Man muß die heitere Seite sehen: Der Artikel selbst ist natürlich bereits "ein partielles Desaster" 😀. Aber die geballte Dummheit und Inkompetenz in den Kommentaren könnte man sich gar nicht ausdenken, selbst wenn man es darauf anlegte.
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Ist das nicht ein Vorverstärker für Lichtton (oder Mikrofon) aus den späten 1940ern?
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Wenn es sich um die deutsche Fassung von ANIMAL FARM handelt, würde ich empfehlen, einfach den betroffenen Akt gebraucht zu kaufen. Ist ein gängiger Titel, da früher bei vielen Kreisbildstellen im nichtkommerziellen Verleih. Stegdurchrisse sind außer durch Perf-fix nicht zu beheben, und das läßt sich auf größere Strecken nur mit dem dazugehörigen Gerät aufbringen. Das Perf-fix-Band selbst ist so teuer, daß ein eBay-Kauf einer anderen Kopie billiger sein kann - bei einem bekannten deutschen Anbieter kostet es 119 Euro für 15 Meter! Aus dem Ausland etwas günstiger.
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https://www.filmvorfuehrer.de/topic/43525-kinotip-1959-nouvelle-vague-2025/ 🙂
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THE GIRL CAN'T HELP IT (Schlager-Piraten, Frank Tashlin 1957) als Anfangsgag. LE MYSTÈRE PICASSO (Picasso, Henri-Georges Clouzot 1955/56) letzter Akt Ich mag zwar BRAINSTORM (Projekt Brainstorm, Douglas Trumbull 1983) als Film ganz gern, aber die Formatwechsel nerven mich, sobald es nach der ersten 65mm-Sequenz wieder auf Breitwand zurückgeht.
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Diese ganze Formatwechselei innerhalb des Films ist eine Krankheit. Von zwanzig Filmen, die das treiben, hat es vielleicht bei einem inhaltlich Sinn.
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Emil Busch Neo-Filmar Projektionsobjektiv - hat das schon mal jemand gesehen?
magentacine antwortete auf simple.joy's Thema in Nostalgie
Nachtrag: Die Firma Kindervater in Berlin baute auch Trickfilmgeräte und -anlagen, ich glaube auch einen Rückprojektor. Hier sind ein paar Bilder (Slideshow), die u.a. eine optische Trickkopiermaschine zeigen. -
Emil Busch Neo-Filmar Projektionsobjektiv - hat das schon mal jemand gesehen?
magentacine antwortete auf simple.joy's Thema in Nostalgie
In Großbritannien gab es neben Oxberry auch Rückprojektoren der Firmen Neilson-Hordell. In Westdeutschland baute m.W. die Firma Crass in Berlin Rückprojektoren (zumindest für Tricktische), auch die DEFA stellte 1954 ein eigenes Rückpro-System vor. Einen guten Überblick über die speziellen Techniken und Probleme der Rückprojektion gibt Raymond Fieldings klassisches Buch "The Technique of Special Effects Cinematography" (Focal Press). -
Und die diskreten Staub- und Schmutzteilchen kurz vor dem "Aktende"! Einfach gut gemacht. Bis auf den Stereoton könnte man an eine Produktion von 1959 glauben.
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Ich poste das unter mal "Nostalgie" und gleichzeitig als Kinotip. NOUVELLE VAGUE von Richard Linklater erzählt, wie Godards Film AUSSER ATEM entstand. Es ist ein Spielfilm und keine Dokumentation, aber so hervorragend gemacht, daß man wirklich glaubt, im Jahr 1959 zu sein. Die Kameraarbeit ist eindrucksvoll, gedreht wurde auf 35mm Ilford HP5 Schwarzweißnegativ (und etwas Kodak 5222). Bildformat ist 1,37 zu 1. Soweit ich es beurteilen kann, ist filmtechnisch alles historisch akkurat dargestellt. Die Schauspieler sind durch die Bank exzellent, die Inszenierung perfekt. Der 65jährige Regisseur Richard Linklater bringt ohne Mätzchen und Spielereien einen sehr unterhaltsamen, witzigen und schnörkellosen Film zustande. Der Trailer online gibt die Schönheit des 35mm-Schwarzweißbildes leider in keiner Weise wieder. Ich rate zum Kinobesuch, wenn's geht in OV mit Untertiteln. Pressebild: PLAION
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Nur, wenn man den"Passierschein A38" hat. 😉
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Ein Freund (früher auch Filmvorführer) sagte mir, daß während seiner Feinmechaniker-Ausbildung in den späten 1970ern gewisse Leute als "Grobschlosser" verspottet wurden. Das Wort fällt mir immer ein, wenn ich sowas sehe. 🙂
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Danke für die Information, man lernt nie aus. 🙂
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Was ist das für eine Koebepresse?
magentacine antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Gern! Du hast eine PN! 🙂 -
Auf den 35mm-Dosenetiketten von Technicolor gibt es ein Feld namens "Asp. Ratio". Hier steht normalweise FLAT oder SCOPE. Auf dieser Filmkopie von 1987 steht etwas anderes, nämlich "RA". Der Film selbst hat open gate und ist für Breitprojektion auf 1:1.85 vorgesehen. Weiß jemand, was mit "RA" gemeint ist? Kann mich nicht erinnern, das bei Kopien von Technicolor jemals gelesen zu haben.
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Eine Fundgrube für Schmalfilmkameras ist VERTREIBUNG AUS DEM PARADIES (1977, R: Niklaus Schilling). Habe keine Screenshots, aber es gibt viele Bilder aus einem Fotogeschäft mit Nizo-Kameras sowie Agfa-Rauten-Packungen und Werbematerial. In einem anderen Schilling-Film aus dieser Zeit, nämlich RHEINGOLD, kommt mindestens eine Agfa Movexoom prominent vor.
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Mir sagte jemand, der (bei einer aus dem Filmbereich bekannten Firma mit vier Buchstaben) Materialien für digitale Restaurierungen vorbereitet, daß sie zur Entfernung von Klebstoffrückständen tatsächlich Baldriantinktur aus der Apotheke verwenden. Ich hab's nicht ausprobiert, gebe das nur mal so weiter, falls jemand es testen will. Die Tinkturen aus der Apotheke haben 65-70% Alkohol; welche spezielle Wirkung vom Baldrian ausgehen könnte, weiß ich nicht. Eastman Kodak hat übrigens über die Jahrzehnte immer wieder Isopropanol als unbedenklich für alle schwarzweißen und Dreischicht-Farbmaterialien bezeichnet.
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Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
magentacine antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Ich erwarte eher, daß die EU demnächst versucht, den Zugang zu archive.org zu blockieren. Allein wegen der "Wayback Machine", die das tägliche Retuschieren und Fälschen im Netz erschwert oder zumindest dokumentiert. Ich spende auch regelmäßig und halte es für wichtig, etwas zurückzugeben. -
Als Erfinder/Antragsteller "Brad Miller" eingeben, so kam ich damals auf das Patent.
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Wer so wie ich gern etwas über Kinogeschichte liest, auch wenn es nicht um die eigene Heimatstadt geht, dem möchte ich ein eben erschienenes Buch ans Herz legen: FILMSTADT BAD VILBEL Verlag Bad Vilbeler Heimatblätter ISBN: 978-3-00-082390-9 Artikel dazu Das Buch ist unglaublich liebevoll recherchiert, im Großformat mit fast 600 Seiten und mit faszinierenden Fotos und Dokumenten ausgestattet. Ganz großes Kompliment an den Autor Marko Karl, der selbst aktiver Filmvorführer ist (Uni-Kino Pupille, Frankfurt).
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Agfas 35mm Farbnegativ-Kinefilme wurden m. W. um 1995 eingestellt (Koshofer: 1994), der Farbpositivfilm CP30 wohl um 2005.
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Ich erinnere mich noch heute an die eindrucksvolle Show im Mathäser mit INDIANA JONES UND DER TEMPEL DES TODES in 70mm und Magnetton. Wir taumelten nachts aus dem Kino, als hätten wir drei Fahrten mit der Minen-Lore hinter uns. Lang her...
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Danke für den Artikel, Simon, die "Jugendbilder" von Herrn Koshofer sind auch eine nette Überraschung.
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Versuch's mal hier: https://evertz.com/resources/FilmID.pdf https://www.paulivester.com/films/filmstock/guide.htm https://filmcolors.org/timeline-entry/16668/
