Zum Inhalt springen

magentacine

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    3.418
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    60

Alle erstellten Inhalte von magentacine

  1. @jacquestati: Das sieht sehr beeindruckend aus! - Deine Aufnahmen eignen sich aber auch hervorragend zum Scannertesten, weil sie scharf, richtig belichtet und schön komponiert sind. 🙂
  2. Und sie hat sogar eine Anstandsdame dabei, die auf sie aufpaßt. Das erste Mal, daß ich zwei benachbarte »Labormiezen« (die ältere Kollegin möge mir verzeihen) zusammen in einem Startband antraf! Die Naßklebestellen sind übrigens im Negativ, nicht in der Kopie. Quelle: Eigenaufnahmen des Verfassers
  3. Eine »Labormieze« aus einer französischen Filmkopie der 1950er Jahre.
  4. Na, der Super-8-Blimp von H. Costard. Edgar Reitz schreibt darüber einiges in seiner Autobiografie, Kapitel "Alle Macht für Super 8"...
  5. Eine Anzeige der Fa. Inter-Pathé Film, Frankfurt/M. aus dem Jahr 1977. - Ich besaß in jungen Jahren eine 16mm-Webo, an der eine Reparatur die nächste jagte, über die annoncierte "Robustheit" würde ich daher milde lächeln. Die Kamerawartung in der Höchster Bolongarostraße war als "beherzt bis unkonventionell" zu bezeichnen! 🙂 Quelle: film 8/16 Jahrbuch des deutschen Amateurfilm (Wehrheim/Ts. 1977)
  6. Tolle Aufnahmen von der Mille Miglia! - Entspricht die Blauwiedergabe dem Eindruck der Kodachrome-Originale? Mir erscheinen die Blautöne ein wenig dominant, aber ich war ja nicht dabei, ist nur so ein Gefühl.
  7. Anzeige für Braun-Nizo Super-8 Tonfilmkameras aus dem Jahr 1977. ________________________________________________________________________________ _________________________________________________________________________________ Quelle: film 8/16 Jahrbuch des deutschen Amateurfilm (Wehrheim/Ts. 1977)
  8. Eine Anzeige für Kodak Super-8 Filmmaterial aus dem Jahr 1977. Quelle: film 8/16 Jahrbuch des deutschen Amateurfilm (Wehrheim/Ts. 1977)
  9. 70mm, leider nur digital manipuliert - der tatsächliche Farbzustand ist am schmalen Streifen unten noch zu erkennen. 😞 © 1961 by SPA Cinematografica/Omnia Film GmbH
  10. Stimmt. Ich dachte beim Ansehen, eine Diaschau mit Ektachrome hätte genügt... 😉
  11. Das ist richtig, und daher haben Andruckplatte, Kassette oder Aufnahmeoptik keinen Einfluß auf die Struktur des Korns. Feinere Konturen im Filmbild sind möglich, wenn (bei gleicher Optik) Andruck und Planlage des Filmmaterial verbessert werden.
  12. Das wäre aber echte Zauberei! Das Korn ergibt sich ja aus den Farbschichten des Films und der Entwicklung. Es hat nichts damit zu tun, wie scharf oder weniger scharf das aufgenommene Bild darauf gezeichnet wird. Oder hast Du eine englische Hogwarts®-Andruckplatte verwendet? 🙂
  13. Hat jemand einen Trailer zu diesem Disney-Zeichentrickfilm von 1961 (nicht die Real-Neuverfilmungen)? Es kann gern ein nicht mehr spielbarer, unvollständiger Trailer sein. Oder ein Aktrest. Wichtig ist nur: - Vollbild Normalformat, also keine spätere WA mit 1,37-in-1,85-Format. - Muß Farbe haben (die alten Trailer waren Technicolor). - Perfoschäden, Verregnung und Klebestellen sind egal. Es geht darum, einem Hundezüchter ein paar Meter Dalamatiner-Film zu schenken, weil das seine erstes Kinoerlebnis war. Wenn jemand Material abzugeben hat und es auch noch schnell verschicken kann, würde ich mich über eine Nachricht freuen.
  14. magentacine

    Formateirrsinn

    Und zwischendurch sendet das dritte Fernsehprogramm des BR auch mal "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" von 1931 im damals üblichen Kinoformat 16:9. 🙂
  15. Hallo karl.toffel - die originalen Pouva-Projektoren sind dafür ideal. Manche Leute bauen sie auf LED-Licht um, aber das muß nicht unbedingt sein.
  16. Etwas Stummfilm mit Virage und Nitrobasis gefällig? Ging nach Befund gleich in ein Archiv mit gesetzkonformer Zellhornlagerkapazität.
  17. Ergänzung zu Foto-Quelle von 1966: Hier die Folgeseiten mit Projektoren und Zubehör. Dort stehen auch die Daten zur Cinemax/Revue 8H. Man beachte, daß aus Kostengründe damals immer abwechselnd Vollfarbdruck und Schwarzweißdruck "mit Schmuckfarbe" eingesetzt wurde, die Projektorenseite schloß rechts an die aus meinem ersten Post an.
  18. Beim Aufräumen gefunden: Eine Seite aus dem Quelle-Katalog von 1966. Ein verstorbener Verwandter hat sie bis heute aufgehoben, weil er seine erste Schmalfilm-Kamera im Versand gekauft hatte. Der Preis war von ursprünglich DM 650,- auf DM 450,- gesenkt, möglicherweise bereits ein Abverkauf der Doppel-8-Modelle zugunsten des neuen Super-8. Als Jugendlicher durfte ich mit ihr kleine Stop-Motion-Versuche machen. Da liegt sie nun vor mir, die REVUE 85E (hergestellt von Uriu Seiki Co. Ltd., Japan), und im Winter wird sie gesäubert und mit einem Röllchen Schwarzweißfilm ausprobiert, wenn ihr Federwerk noch zu schnurren beliebt.
  19. Polyesterbasis schrumpft zum Glück nicht.
  20. "Die Schauspieler Vincent Price, Peter Lorre und Boris Karloff, das Dreigestirn des Schreckens in dem frei nach Edgar Allan Poe entstandenen* Gruselfilm "Der Rabe", legen während der Dreharbeiten eine Erholungspause ein. Über glühenden Kohlen im Studio rösten sie Marshmallows. Zum ersten Mal tritt dieses Terror-Trio gemeinsam in einem Film auf." (Pressebild American International Pictures Inc., 1962) * Sehr frei! Mit dem Gedicht von Poe hat nur die erste Szene (Price im Studierzimmer und der hereinflatternde Rabe) zu tun. Der Rest ist reiner Klamauk und Slapstick, aber mir macht der Film jedes Mal wieder viel Freude!
  21. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" sollte auch auf 1,19 laufen, weil die Kadrage dann gegenüber 1,37 auf einmal "sitzt".
  22. Wie hier im Forum bereits zu lesen war, ist der Produzent/Regisseur Roger Corman Anfang Mai verstorben. Heute stieß ich auf einen kleinen Webcomic dazu, den ich sehr liebevoll fand. Spielt auch darauf an, daß Corman mit THE HAUNTED PALACE (Die Folterkammer des Hexenjägers, 1963) dreist einen Stoff von H.P. Lovecraft als Geschichte von Edgar Allan Poe ausgab hat, weil sich Poe in den USA besser vermarkten ließ. Nur der Titel des Films stammt aus einem Gedicht von Poe!
  23. ...und ich möchte noch anmerken, daß das Format von DER BLAUE ENGEL korrekterweise 1,19 zu 1 ist. Früher Tonfilm, begonnen 1929. Sieht in der Projektion auf 1,19 sehr gut aus, zu Recht hat man auch bei der Restaurierung/Digitalisierung das Format wiederhergestellt.
  24. Neues vom Hexer...ich meine natürlich: Berger Kino. https://www.fr.de/frankfurt/berger-kino-kollektiv-kritisiert-konzept-des-tanzvereins-93240874.html In den FR-Kommentaren steht ein Satz, den ich gern zitiert hätte, doch befürchte ich eine Klage von Ikea. 🙂
  25. Der Tanz geht natürlich weiter: Frankfurter Rundschau online: Kollektiv kritisiert Konzept des Tanzvereins
×
×
  • Neu erstellen...

Filmvorführer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

  I accept

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Datenübermittlung an Partner, auch n Länder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem Gerät bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen für diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. Darüber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. Weiterführende Details finden Sie in unserer  Datenschutzerklärung, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.