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magentacine

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Alle erstellten Inhalte von magentacine

  1. Warum das?
  2. Das glaube ich nicht, es ist ja ein Sammlerstück. Vielleicht will jemand es auch an einer Digitalkamera verwenden. Oder im Bereich der Kunstinstallation, da arbeitet man ja gern mit groben Bildtexturen.
  3. Ja, weil jedes Teilbild nur halb so groß ist wie ein normales S-8-Bild. Daß diese Bilder zeitgleich übereinander gelegt werden, ändert daran nichts. Die Deckungsprobleme durch die gegenläuigen Bildstandsschwankungen dienen der Auflösung auch nicht. Dazu kommen noch optische Verluste durch Strahlenteiler-Optik bei Aufnahme und Projektion. Die Polarisationsfilter am Projektor und in den Brillen schlucken geschätzte 70% des Lichtes, und was dann bei einer 150W Halogenlampe noch übrigbleibt, kannst Du Dir denken. Es war eine Spielerei, was ich an sich schön finde, aber 3D-Film ist mit Super-8 nicht überzeugend realisierbar.
  4. magentacine

    Keystone K35

    Ich frage mich, was Skynet mit diesen Fragen beabsichtigt... 🙂
  5. Ich habe mir kürzlich die Bluray angesehen, weil das für mich als Kind der erste oder zweite Kinobesuch war. Oh...je! Ein lieblos und billig gemachter Film, langatmig und unlustig - so gerne ich Spencer/Hill und italienische Genrefilme aus den 1970ern sehe. Aber interessant, daß die Schlümpfe mit der Zauberflöte so ein Dauerbrenner/Lückenfüller waren, der tauchte auch in Frankfurt immer auf, wenn sonst nichts ging.
  6. Ein in Europa seltenes Gerät; außer in einem Filmbuch von Klaus Unbehaun habe ich früher nie etwas darüber gefunden. Für den praktischen Einsatz ist aber zu bedenken, - daß das Bild sich nur aus zweimal der halben Fläche eines S-8-Bildchen zusammensetzt, worunter die Auflösung und Feinkörnigkeit deutlich leidet; - daß eine gegenläufige gedrehte Aufzeichnung der Teilbilder erfolgt. Das ist in der Standfotografie egal, beim Bewegtbild bedeutet es aber, daß die überlagerten Stereobilder aufgrund der Bildstandschwankungen in der Höhe gegeneinander "arbeiten". Ist aber, wie schon gesagt, eine große Rarität und eine gute Ergänzung, wenn man schon eine Nimslo-3D-Kamera besitzt! 😀
  7. Kurios! Eine Bell & Howell "Autoload" 16mm-Kamera als "Schnittmodell", bei dem man Einblick in den Mechanismus nehmen kann: https://www.ebay.de/itm/307029914757
  8. Stellt man die Lampe auf den Kopf, wird das Bild umgekehrt. Natürlich nur im Winter (Kaltprozeß).
  9. Der Tisch wirkt am besten, wenn man diese Lampe dazu kauft.
  10. Das Mächte der Finsternis schlafen nie... 😬
  11. Mir gefällt es auch nicht. Aber seltene Filmgeräte sind das wirklich nicht, Plank Magicas gibt's wie Sand am Meer. Auch die Mansfield Doppel-8 ist ein Massenprodukt gewesen.
  12. "Guten Tag, Professor Falken. Möchten Sie ein Spiel spielen?" 🙂
  13. Bitte mach noch eine Aufnahme des Filmstreifens mit Perforationsbereich und eventuellen Randsignierungen (Buchstaben-/Zahlenkürzel an der Filmkante), damit man den Materialtyp erkennt. (Nur nach diesem Bild würde ich vermuten, daß es sich um eine Art Pilzbefall handelt.)
  14. Dann warten wir einfach geduldig auf deren Antwort. 🙂
  15. Vielen Dank für diesen persönlichen Bericht! 👍
  16. Mancher hält es schon für Nörgelei, wenn man nicht jede Ankündigung euphorisch begrüßt. Wenn das Produkt da ist, wird man sehen, was dran ist und ob es eine Zielgruppe von Käufern und Anwendern findet. Das galt auch für Ferrania-Farbfilm, "digitale Super-8-Kassetten" und viele andere Absichtserklärungen. 🙂
  17. Da möchte ich widersprechen. Ich suche seit Jahren eine Eyemo und beobachte das Angebot. Die günstigeren Kameras sind fast komplett von den Auktionsplattformen verschwunden, lediglich Ruinen, Fragmente und ausgeschlachtete Einzelteile werden angeboten. Komplette Kameras, die aber dann oft auf Nikon-Fassung oder PL modifiziert sind, beginnen bei $ 4.000, wobei Luftfracht aus den USA und Zoll noch hinzuzurechnen wären.
  18. Verstehe! Hier im Forum wurde das Thema Open Air mit allen Fragen (Filmrechte, Technik, Versicherungen usw.) sehr ausführlich behandelt, mach doch mal eine kleine Forumssuche!
  19. Interessanterweise findet man in den Spezifikationen nichts über Antrieb, Greifersystem, Magazinkapazität und andere Dinge. Bis das Ding irgendwo vorgestellt wird und es jemand getestet hat, halte ich es für einen Versuchsballon oder "Vaporware". Zur digitalen Emulation von Filmtypen in der Kamera - das ist wie eine automatische Einparkhilfe für Formel-1-Fahrer: Wer's braucht, wird in dem Job nie professionell tätig sein. 🙂
  20. Die Forumsteilnehmer könnten Dir etwas Vernünftiges raten, wenn Du erst mal kurz beschreibst, was Du machen willst und was die Zielsetzung ist.
  21. Kenne die Firma leider nicht. Die Website kommt schon etwas kauzig rüber, aber das ja muß nichts heißen. Begeistert hat mich aber dieser Hinweis: "Die etwas ungewöhnliche Optik dieser Internetseite wurde in einem aufwendigen Testverfahren speziell für die Zielgruppe Schmalfilmer der 1950er bis 1970er Jahre optimiert, der heute größtenteils Sehhilfe tragenden Generation 70+."
  22. Habe leider nur noch 16mm Perfoband, aber schau doch mal hier.
  23. Nach dem Motto: "Keine Regel ohne Ausnahme" sei ergänzt: Es gab ein Patent von Kodak für eine transparente Schicht, die magnetische Aufzeichnung im Bildbereich auf Kinofilm erlaubte! Allerdings nicht für Tonsignale, sondern in Form von Timecode für die Postproduktion. Das nannte sich Kodak Datakode, hat sich aber nie durchgesetzt.
  24. Meine Herren 🙂 : Der gezeigte Tonkopf ist nicht und war nie für 4-Kanal-Vorführkopien gedacht! Er tastet 4 Spuren auf 35mm-Magnetfilm (Cordband, engl. full coat mag film) ab, da gibt es keine fotografische Bildschicht, die verkratzen könnte. Bei ComMag-Tonabtastung (z.B. CinemaScope-Verleihkopien) liegen die Spuren bekanntlich außen neben der Perforation und sind viel schmaler. Im Studiobetrieb ging es darum, mit der Maschine 35mm Bildfilm und den verkoppelten Ton auf Magnetfilm (17,5 oder 35mm) synchron abspielen zu können. edit: Dent-Jo war schneller als ich...
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