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Der rosarote Panther

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Everything posted by Der rosarote Panther

  1. Habe sie schon gefunden: Sie ist bei ca. 01:34 zu sehen. Aber jetzt bitte wieder zurück zum Thema:
  2. Das hat sich wohl der Besitzer selber so gefertigt oder fertigen lassen. Ein Einzelstück also. Jedenfalls ist es genial gedacht und gemacht.
  3. Abgefahrener Streifen. Peter Sellers war seinerzeit ja schon spitze. Aber Steve Martin hat das ganze noch voll auf die Spitze getrieben. Danke fürs Einstellen 🤣
  4. Im Moment läuft bei mir dieser Klassiker:
  5. Stell Dir mal vor, es wäre Volksmusik. So Marianne und Michael-Technisch, oder die Wildecker Herzbuben. Solche Kassetten hatte tatsächlich einer meinen ehemaligen Chefs im Vorführraum neben der Stereoanlage liegen. 🙃
  6. Ein Hallo in die Runde. Mich würde doch mal folgendes Interessieren: Welche Musik hört Ihr gerade so nebenbei, wenn Ihr hier im Forum unterwegs seit? Was für einen Musikgeschmack habt Ihr denn so? Steht Ihr nur auf ein bestimmtes Genre, oder geht es bei so manchem hier eher "gemischt" zu? Nun, Ich selbst, gehöre zu der letzten Gruppe und mache daher mal hier den Anfang mit einer Verlinkung und freue mich sehr auf weitere Beiträge: Es grüßt herzlichst, der Panther.
  7. Hallo. Ich weiß jetzt nicht, ob es schon mal hier gepostet wurde, aber für den Fall das wenn, bitte ich schon mal um Entschuldigung. Für den Fall, das nicht, hier der Link zu einer kleinen Serie auf You Tube, die mir erst heute aufgefallen ist: Grüße vom Panther
  8. @Ritter, Michael: Hoffentlich meldet er sich noch. Zum Glück ist ja noch etwas Zeit bis dahin. Wäre echt schade, wenn er nicht kommen würde, warum auch immer. Ich wünschte, ich hätte seine Reparaturfähigkeiten. Der Mann ist echt Spitze 👍
  9. Hallo. Ich hätte da noch eine Frage in die Runde: Weiß irgendjemand von Euch, ob auch Herr Klitzner wieder kommt. Ihr wisst schon, der geniale Bauer-Projektor-Reparateur, der auch andere Maschinen wieder zum Laufen bringt. Ich habe ihm 2019 einen Projektor zur Reparatur mitgegeben und ich hätte da noch zwei "Patienten" mittlerweile für ihn. Wäre echt toll, wenn er kommen kann. Grüße vom Panther
  10. Zurück zum Thema: Mich würde interessieren, wo er die Anlage überhaupt her hat. War das vielleicht die Anlage aus Dwaynes Labor? Sorry, kann sein, dass er das erwähnt hat, aber entweder habe ich es nicht verstanden oder mitgekriegt. Mein Englisch ist leider nicht besonders gut. Dennoch bekam ich mit, dass er versucht, die Maschine wieder ins Laufen zu bekommen. Allerdings frage ich mich warum? Die längst abgelaufenen Restbestände von Kodachrome rechtfertigen einen solchen Aufwand nicht. Da kommt kein brauchbarer Farbfilm mehr raus. Das wird alles mit Sicherheit farbstichig sein. Woher soll denn überhaupt die Entwicklerchemie kommen?
  11. Hast Du es mal Telefonisch versucht. Die Nummer steht im Impressum.
  12. Hallo triPod. Hier findest Du Infos über die Inhalte der einzelnen Ausgaben: Cine 8-16 (celluloidfilm.de) Hier kannst Du Kontakt mit dem ehemaligen Redakteur aufnehmen, vielleicht hat er ja noch ein paar Hefte auf Halde, die Du erwerben kannst: Kontakt (celluloidfilm.de) Ansonsten schaue doch mal öfter bei Ebay nach. Dort bieten manchmal ehemalige Leser ihre einstmals gekauften Hefte zu Weiterverkauf an. Grüße vom Panther
  13. Bei Fotoimpex ist er schon ausverkauft: ADOX COLOR MISSION 200 - fotoimpex.de Analoge Fotografie Finde die Zusatzinformationen auf der Seite dennoch ganz interessant.
  14. Die Regel besagt: "Ist etwas ordentlich adressiert und frankiert, dann wird es auch transportiert". So der Leitspruch meines alten Stellenvorstehers. Zu Bundespost-Zeiten nahm man das mit den "extravaganten Sachen" nicht allzu Genau. Und im Grunde genommen ist das heute auch noch so. Denn die Post hat ja schließlich noch immer den alten Auftrag: Zustellung, der ihr anvertrauten Sendungen. Auch bei uns traf so manche Kuriosität ein. Ich erinnere mich da noch an eine Konservendose (ich glaube es war eine Erasco-Suppe), komplett mit Anschrift, Absenderangabe und mit der Freimachung eines Päckchens. Dumm war nur, dass das Teil so gar nicht Maschinenfähig war 😂 Manchmal machte der Dienst richtig Spaß... Und was man nicht vergessen darf, ist der Klassiker schlechthin: Der berühmt-berüchtigte Bierdeckel aus der Kneipe als Urlaubsgruß. Allerdings muss der Absender solcher Kuriositäten immer damit rechnen, dass sie beschädigt werden können und dann u. U. nicht mehr in einem Stück beim Empfänger ankommen. Die Post verschickt es zwar, kann aber (in einem solchen Fall) naturgemäß keine Garantie für einen einwandfreien Transport inkl Zustellung geben.
  15. Ein absoluter Sch...-Job. Is ja iiiiiiih🤢
  16. Die einzige Erklärung dafür wäre, dass der Umschlag schon von Kodak Vorfrankiert war, durch die sogenannte Freistempleranlage (roter Stempelabdruck auf dem Wert und Datum angegeben ist). Aber so eine Freimachung habe ich auf der Kodak-Tüte halt eben noch nie gesehen... Sorry ☹️
  17. Ja, das mit dem Gewusel war, bzw. ist tatsächlich so. Nur nicht ganz so chaotisch, wie bei Jaques Tati 😉. Was damals der Briefabgang der Deutschen Bundespost war, ist heute das Briefverteilzentrum der Deutschen Post AG. Und bis heute ist die "Hauptwuselzeit" im Haus zwischen 16:00 und 22:00 Uhr, wenn alle Sendungen von den Annahmestellen und Briefkastenleerungen so nach und nach eintreffen. Dann geht es rund: Stempeln, Sortieren, in Behälter einlegen usw. Da heißt es: Konzentriert bleiben und möglichst fehlerfrei arbeiten. Die computergesteuerten Verteilanlagen schaffen gut 80% plus der zu bearbeitenden Sendungen. Aber so manches muss dennoch von Hand gemacht werden, z.B. wenn die Briefmarken falsch aufgeklebt wurden oder die Anschrift nicht an der richtigen Stelle sitzt. Dann können die Maschinen nichts damit anfangen und werfen sie für die manuelle Bearbeitung wieder aus. Der Mensch ist und bleibt unersetzbar (zum Glück).
  18. Kann ich mir auch nur schwer vorstellen, dass das so funktioniert hat, denn ich kann dazu folgendes Mitteilen: Im Sommer 1993 erhöhte damals die Deutsche Bundespost das Porto für Warensendungen. Die Kassetten fielen unter diese Versandform. Viele Einsender bekamen das nicht mit und frankierten die Umschläge entsprechend nach dem alten Wert, was dazu führte, dass diese wiederum zurück an die Absender geschickt wurden, weil Kodak die Annahme wegen Nachentgelt verweigerte (was sie durfte - was jeder darf) und der Absender musste dann für seine Nachlässigkeit bezahlen und dann den Film (richtig frankiert) nochmal losschicken. Ich muss das wissen, weil ich seinerzeit bei der Post gearbeitet habe (bin ehemaliger Postbeamter) und zu diesem Zeitpunkt war ich auf der sogenannten Briefabgangsstelle eingesetzt, also dort wo alles verteilt und auf die LKW's geladen wurde. Es gab ein ziemliches Durcheinander wegen der Portoerhöhung. Die Kollegen waren alle ziemlich verwirrt und schickten die Filme meist verkehrt durch die Gegend. Weil ich mich damit auskannte, welcher Film wohin gehen sollte, überlies der Stellenvorsteher mir die Arbeit mit dem Verteilen der Filme, sodass die Rollen alle ihren tatsächlichen Weg fanden. Da war alles dabei, sowohl Kodak, als auch AGFA, als auch Fuji, 9,5mm-Filme aus Frankreich... Rohmaterial und belichtetes auf dem Weg zum Labor, entwickeltes zurück zum Absender und falsch frankiertes das erst mal wieder zum Absender zurückging zum Nachfrankieren bzw. welches das Kodak und Co. wieder zurückschickte (von wegen Annahme verweigert) usw.. Zwei- bis dreimal in der Woche ein ganzer Jutebeutel voll Material, alles bunt durcheinander, der bei uns in Saarbrücken eintraf. Aber irgendwann legte sich das wieder und die Kollegen und ich hatten nicht mehr so viel Stress damit. Wenn einer von uns dennoch nicht wusste, wohin der Film ging, fragte er dann meistens mich. Ich weis, das klingt jetzt nach Angabe, aber das ist es nicht. Ich war 29 Jahre bei der Post im Dienst. Ihr könnt sogar noch meinen alten Stellenvorsteher von Damals fragen, der weis das auch noch.
  19. PS: Hier wird gerade eine solche angeboten, wie ich sie habe. Und ja, sie ist Teuer, aber sie ist in absoluten einwandfreien Zustand. Nicht davon irritieren lassen, dass da ARRI draufsteht, es ist tatsächlich eine Catozzo. ARRI hat die gleiche Presse seinerzeit unter dem eigenen Firmenlogo vertrieben, sowohl für 16, als auch für 35mm. ARRI 16mm TROCKEN-KLEBEPRESSE SPLICER CIR M.2-16mm | eBay
  20. Den Film mit Tesaband zu kleben geht nur für eine kurze Zeit gut und ist m.E. nur für den Notfall einzusetzen. Bei qualitativ schlechten Klebeband läuft man Gefahr, dass das Klebemittel mit dem Laufe der Zeit seitlich heraustritt und den Film verschmutzt. Deshalb bitte stehts das extra für den Film hergestellte Klebeband benutzen, das ist langlebiger. Ich gebe zu, ich habe auch Tesa-Kristallklar-Band benutzt, aber nur im Kino und das nur bei der Vorprogrammrolle, da diese ja jede Woche wieder (zumindest teilweise) auseinander genommen wurde und neue Trailer eingesetzt wurden. Den Hauptfilm klebte ich natürlich nur mit dem guten Material zusammen. Generell rate ich stehts zum Trocken kleben, egal welches Filmformat, egal welches Filmmaterial. Der Bildverlust hält sich in klaren Grenzen (bei Filmriss) und sie sind eben nun mal langlebiger als jedwede Nassklebestelle. So meine gemachten Erfahrungen. Den Nassklebestellen habe ich noch nie über den Weg getraut, vor allem bei alten Kopien nicht. Da überklebe ich jede Nassklebestelle zwecks der Absicherung nochmal trocken. Eine Catozzo-Presse macht sich schnell wieder bezahlt. Du wirst den Kauf garantiert nicht bereuen. Wenn Du möchtest, dann helfe ich Dir bei deinem Problem, habe ebenfalls eine Catozzo. Sie hat sogar die Möglichkeit Magnetfilm zu schneiden und zu kleben.
  21. Wo war oder ist hier jetzt die Ironie bitteschön? Es war lediglich eine Feststellung meinerseits. Wer Feststellungen nicht verstehen kann oder will, sollte besser nichts (mehr) dazu sagen.
  22. Was ich schon ganz seltsam fand war, als neulich im Schmalfilmforum in einem Thread die Rede von Beamern war, dass nach dem Ausloggen genau in diesem Thread eine Werbung für Beamer zwischen den einzelnen Beiträgen auftauchte. Zufall???
  23. Klar gab es da auch mal Pannen, aber die waren i.d.R. meist schnell behoben. Bei Digital habe ich da so meine starken Zweifel. Ist doch alles nur noch voll mit Computer-Elektronik. In einem der Kino's, in denen ich einst arbeitete, waren Pannen in neun von zehn Fällen absolut kein Thema. Machte eine Maschine mal zicken, konnte ich den Film ganz schnell auf die zweite Umsetzen und weiterspielen. Egal ob der Streifen dabei von der Fünftausender-Spule (vom Turm) kam, oder von der Zweitausender oder Sechshunderter (im Überblendbetrieb). Zumindest gab es keinen Ausfall und man konnte sich während des "Notbetriebs" um das Problem kümmern. Ich brauchte dafür selten die Hilfe eines Kinotechnikers. Als 2015 auch das "letzte" Haus auf Digital umschwenkte, sagte ich schließlich endgültig auf Nimmerwiedersehen. Was hat das noch mit Filmvorführen zu tun. Ich würde mal sagen: Nichts. Tut mir leid, aber so sehe ich das nun mal.
  24. Früher gab es mal echten Film (nannte sich 35mm-Normalfilm). Da drehte sich tatsächlich was. Das hat man nun von dieser elenden Digitalxxxx. Schöne neue Welt... die können sich die Verleiher sonst wo xxxxxxxxxxx. Ich spiele da im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr mit.
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